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Mitte November kam, nach der normalen Version und der Reiseabenteuer-Version, die dritte Version von den Sims 3: Traumkarrieren. Der Preis für die 163MB große App liegt bei 2,39 EUR. EA hat in dieser Ausgabe einiges erneuert und die User denken ihnen das mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen. Doch ist die dritte Ausgabe von den Sims wirklich so gut? Wir haben es für euch getestet (...)
Das Hauptaugenmerk liegt bei diesem Spiel hauptsächlich auf den Berufen, denn hier gibt es einige neue. Ihr habt nun die Möglichkeit, Lehrer, Musiker, Feuerwehrmann, Athlet, Maler oder, wie in den letzten Versionen auch, Koch zu werden. Durch unterschiedliche Voraussetzungen könnt ihr es schaffen, befördert zu werden und dadurch gute Kohle zu machen. Sollte ihr die höchste Beförderungsstufe erreicht haben, bekommt ihr immer ein „Abschlussgeschenk“. Beim Maler ist das zum Beispiel eine Statue. Für manche Berufe braucht ihr ebenfalls eine gewisse Anzahl an Freunden, damit ihr befördert werdet. Es empfiehlt sich also, auch mal nett zu seinen Nachbarn zu sein.
Natürlich gibt es auch wieder die Fähigkeitenliste:

Für die neuen Berufe gibt es natürlich auch eine Zeile in dieser Liste. Um eure Fähigkeiten im Malen zu verbessern, müsst ihr euch in Hobbyladen eine Staffelei kaufen und dann immer fleißig Bilder malen. Die fertigen Bilder könnt ihr euch ggf. noch an die Wand hängen. Für eure musikalischen Fähigkeiten benötigt ihr eine Gitarre, an der ihr immer fleißig übt.
Aber fangen wir doch einmal ganz am Anfang des Spiels an. Wenn ihr bereits eine andere Version von den Sims habt und möchtet euren Sims importieren, könnt ihr dies am Anfang machen. Nachdem ihr euch einen Sims erstellt habt, startet ihr in diesem Haus:

Wie man sieht, ist das Haus etwas spartanisch eingerichtet. Das könnt ihr natürlich ändern, aber dafür benötigt ihr Geld und das verdient sich durch eure Jobs. Also schnell an den Computer und einen Job suchen und dann müsst ihr zur Arbeitsvermittlung zwecks eurem Vorstellungsgesprächs. Diese erreicht ihr, in dem ihr auf die Stadtkarte zugreift und zu dieser geht. Und nach eurem Vorstellungsgespräch geht’s es dann langsam los.

Anhand der Liste, die auf dem obigen Screenshot gezeigt wird, könnt ihr sehen, wie es eurem Sim gerade geht. Sollte euer Sim einmal nicht so gut drauf sein und er braucht ein wenig Unterhaltung, dann setzt ihn einfach vor den Computer und lasst euren Sim selber Die Sims spielen. Was ein Zufall..
Konversation führen könnt ihr natürlich auch bei dieser neusten Version von den Sims. Verstehen tut man jedoch (immer noch) nichts ;-). Solltet ihr mit jemandem eine Beziehung führen, gibt es auch hier die romantischen Dinge wie beispielsweise „heiß herumknutschen“ oder „Techtelmechtel“. Wer gerne den Bund der Ehe eingehen möchte, kann diesen Schritt auch bei dieser Version wagen.
Und dann kommen wir gleich zu einer Erneuerung, die das Leben des Sims noch realistischer macht: die Sims-Babys. Glücklicherweise dauert das hier bei Sims keine neun Monate, sondern geht relativ zügig von statten. Und die Babys braucht ihr auch, wenn ihr euch in Sachen Erziehung weiterbilden wollt.
Des Weiteren wurden neue Gebäude geschaffen. Ab sofort gibt es nun eine Galerie, eine Feuerwache und ein Stadion.
Um die Liste der Erneuerungen zu vervollständigen: Ich erwähnte bereits, dass euer Haus am Anfang relativ spartanisch eingerichtet ist. Mit Möbeln könnt ihr euer Haus natürlich gestalten, doch dank dem verbesserten Bau-Modus könnt ihr jetzt auch selber noch nachträglich Räume hinzufügen. Sehr praktisch, wenn der Nachwunsch im Anmarsch ist.
Fazit: Spielspaß garantiert diese App, doch leider muss der Spielspaß immer regelmäßig unterbrochen werden, denn der Akku geht durch diese App (und auch durch die anderen Sims-Spiele) sehr schnell leer. Das ist jedoch auch der einzige Nachteil dieses Spiels. Ansonsten top!

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