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HD PVR Rocket von Hauppauge

Geschrieben von: Dominik.

Das aus den USA stammende Unternehmen ist bekannt für ihre unterschiedlichen Produkte aus dem Bereich der TV-Karten für den PC oder Mac. Die Produktpalette umfasst aber heutzutage viel mehr als nur TV-Karten. High Definition Videorekorder, externe TV Tuner oder Live-TV auf dem iPad sind weitere Bereiche, die sich Hauppauge widmet. In der Vergangenheit haben wir bereits zwei Produkte (Colossus und HD PVR 2) aus dem Hause getestet und waren immer zufrieden.
 

Nehmen wir die von uns bereits getesteten Produkte einmal als Grundlage, fällt auf, dass zur Videoaufnahme immer ein weiteres Gerät (Windows PC oder Mac) benötigt wird. Bei der HD PVR Rocket fällt dieses zusätzliche Gerät weg, denn sie besitzt einen USB-Port, um die dort angeschlossene Festplatte gleich als Speichermedium für das Spielgeschehen zu nutzen. (...)
 

Raikko Evolution: Mobiles Soundsystem und Akkupack

Geschrieben von: Frank.

Mit tragbaren Lautsprechern und Akkupacks hat sich Raikko in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Nun vereint die Zubehör-Schmiede erstmals beide Gerätewelten mit dem Bluetooth-Speaker "Evolution". Das schwungvolle und elegante Design des Mini-Soundsystems hat uns auf Anhieb gefallen. Es ist nicht nur wohnzimmertauglich, sondern macht die schwarze Box auch zu einem wahren Handschmeichler. Die beiden integrierten Stereo-Lautsprecher werden durch einen Metallgrill wirkungsvoll vor Schlägen und Stößen geschützt. Das restliche Gehäuse wirkt wie aus einem Guss und damit sehr robust. An der Unterseite befindet sich ein großer Subwoofer, der für kräftige Bässe sorgt. Die erzeugten Vibrationen haben wir bildlich in unserem unten eingebetteten Video eingefangen.

Auf der linken Gehäuseseite tummeln sich sämtliche Anschlüsse. Dazu zählen ein Micro-USB-Port zum Aufladen des Evolution, ein Line-In zum Anschließen externer Audio-Quellen (z. B. ein MP3-Player), und ein Standard-USB-Anschluss. An letzterem könnt ihr euer iPhone oder euren iPod aufladen! Der integrierte Evolution-Akku kann ein Apple-Smartphone mehr als zweimal vollständig mit Energie betanken. Die restliche Akkukapazität der Raikko-Box wird euch über 4 LEDs angezeigt. Auch der Ein- und Ausschalter des Soundsystems befindet sich auf der linken Seite.

An der Geräteoberseite findet ihr die Lautstärketasten und den Bluetooth-Button. Letzterer startet das Bluetooth-Pairing mit eurem iOS-Gerät, oder schaltet die Drahtlosschnittstelle bei Bedarf ab. Voll aufgedreht kann der Evolution problemlos ein großes Zimmer beschallen, was angesichts der beiden 3-Watt-Lautsprecher auch nicht verwunderlich ist. Bei Maximalpegel kam es im Test zu leichten Verzerrungen im Klangbild, welches uns ansonsten aber gut gefiel. Vor allem der Subwoofer macht viel her, da er die typische Bass-Schwäche kleiner Lautsprechersysteme aufhebt. Bis zu 24 Stunden Musikgenuss verspricht der Hersteller mit einer Akkuladung.

Beim Zubehör lässt sich Raikko mal wieder nicht lumpen. Der Nutzer darf sich über eine schwarze Tragetasche, ein USB-Netzteil, ein Micro-USB-Kabel, ein 7-teiliges Adapterset für die gängigsten Smartphone-Stromanschlüsse (Apple, Nokia, Samsung, ...) und ein 3,5-mm-Klinkenkabel freuen.

Fazit

Die Idee mobilen Sound und mobile Stromversorgung zusammenzubringen gefällt uns sehr gut. So spart man auf Reisen nicht nur ein Gadget ein, sondern reduziert auch das Gewicht in Koffer und Rucksack. Mit seinen 330 Gramm wiegt der Raikko Evolution nicht mehr als ein iPad mini und qualifiziert sich damit automatisch als perfekter Begleiter für unterwegs. Den Evolution bekommt ihr aktuell bei Amazon für ca. 70 Euro.

Der NSA-Skandal erreicht Apple

Geschrieben von: Frank.

Alle größeren deutschen Apple-Blogs verharren derzeit in einer Art Schockstarre. Seit knapp 24 Stunden ist bekannt, dass die NSA wahrscheinlich spielend an alle Daten auf jedem iPhone weltweit herankommt. Eine Software-Hintertür, welche für das Einschleusen von Schadsoftware genutzt werden kann, existiert bereits seit 2008. Ob Apple bei der Implementierung half, oder ob sich der US-Geheimdienst auf eigene Faust Zugang verschaffte, ist bisher unklar. [Update] Im Jahre 2008 benötigte die NSA noch physischen Zugriff auf das betreffende iPhone. Aus den inzwischen 5 Jahre alten Dokumenten geht jedoch hervor, dass damals bereits an einer Lösung für den Fernzugriff gearbeitet wurde. Ob der Geheimdienst inzwischen erfolgreich war, ist unbekannt. [/Update]

Ursprung der schockierenden Nachricht ist der Netzaktivist Jacob Appelbaum, der auf dem 30. Chaos Communication Congress zahlreiche Methoden der NSA vorstellte, die sich aus dem umfangreichen Dokumenten-Sammelsurium von Edward Snowden extrahieren ließen. Zusammenfassend kann man sagen, dass praktisch alles und jeder, der in irgendeiner Weise das Internet nutzt, von der NSA überwacht wird.

Reaktionen von Apple-Bloggern bleiben jedoch bisher aus. Wie soll man auch auf solch eine Schreckensnachricht reagieren? Nur Apple hat sich bisher zu Wort gemeldet und dementiert natürlich fleißig. Glaubhaft sind die Beteuerungen aus Kalifornien aber schon lange nicht mehr.

[Update] Wir haben euch den Vortrag von Jacob Applebaum unten eingebettet. Ab Minute 44:20 geht es um die iPhone-Hintertür. [/Update]

 

Viel Wirbel um nichts: Apple, der Islam und die NSA

Geschrieben von: Frank.

Derzeit sorgt ein Video des Youtube-Nutzers Tobias Huch in sozialen Netzwerken für Furore, welches eine Diskriminierung von Muslimen durch Apple und die NSA unterstellt. Der Anwender im Video deaktiviert die Ortungsdienste seines iPhones und fragt Siri anschließend nach den Begriffen "Christentum" bzw. "Buddhismus". Pflichtgemäß liefert Siri den jeweils passenden Wikipedia-Eintrag. Nachfolgend befragt der Nutzer Apples Sprachassistentin zum Thema Islam. Überraschenderweise ruft Siri jedoch nicht den dazugehörigen Wikipedia-Eintrag auf, sondern bittet darum die Ortungsdienste zu aktivieren. Haben sich Apple und die NSA etwa gegen Muslime und Islam-Interessenten verschworen? Sollen sie geortet und überwacht werden? Beobachten wir hier eine digitale Form der Diskriminierung? Diese Unterstellung lässt das Video unbeantwortet im Raum stehen.

Der wahre Hintergrund von Siris Bitte die Ortungsdienste einzuschalten ist jedoch viel unspektakulärer. Bei aktivierter Standortbestimmung spuckt die elektronische Helferin nämlich die nächstgelegenen Moscheen aus. Ohne Ortungsdienste geht das natürlich nicht. Aber warum verweist Siri nicht auch beim Begriff "Islam" auf den passenden Wikipedia-Eintrag oder startet eine Web-Suche? Wir vermuten, dass es sich schlicht um einen Bug, bzw. um eine versäumte Verknüpfung der Siri-Entwickler handelt. Es darf nicht vergessen werden, dass Siri bis vor kurzem noch als Beta-Software galt und sich in stetiger Weiterentwicklung befindet. Auch vom logischen Standpunkt aus betrachtet ist die NSA keineswegs auf die Mithilfe von Siri angewiesen. Wie inzwischen hinlänglich bekannt ist, überwacht der US-Geheimdienst sämtlichen Internetverkehr. Sogar der gezielte Direktzugriff auf einzelne iPhones soll möglich sein. Es darf also davon ausgegangen werden, dass die NSA sehr viel ausgefeiltere Methoden in der Hinterhand hat um aus der Datenflut Terrorverdächtige herauszufiltern. Ein Pauschalverdacht hilft auch der NSA nicht weiter. Mit einer aus der Luft gegriffenen Unterstellung kann man dagegen zahlreiche Klicks sammeln.

Aus iPhone wird Metalldetektor

Geschrieben von: Frank.

Sicher kennt ihr das Problem: Wenn ihr die Kompass-Funktion eures iPhones in der Stadt nutzt, beispielsweise in Kombination mit der Karten-App, kommt es nicht selten vor, dass euch eine Fehlermeldung dazu auffordert den Kompass zu kalibrieren indem ihr das iPhone in Form einer 8 durch die Luft bewegt. Ursache dieser Fehlfunktion sind elektromagnetische Störfelder, wie sie beispielsweise durch Stromleitungen und Elektrogeräte erzeugt werden. Auch größere metallische Gegenstände können den Richtungsanzeiger durcheinander bringen. Das für die Kompass-Funktion genutzte Magnetometer reagiert nämlich sehr empfindlich auf Umwelteinflüsse.

Eine clevere App macht sich diesen Umstand nun zu Nutze und verwandelt euer iPhone in einen Metalldetektor bzw. "Stromleitungen-Aufspürer". Während letztere Funktion für den Baumarkt-Stammkunden durchaus nützlich sein kann, muss man sich die Metalldetektor-Funktion mehr als Spielerei, denn als geeignetes Tool für die nächste Schatzsuche vorstellen. Der Maximalabstand zum gesuchten Objekt ist nämlich nicht praxistauglich. Während die App in unserem Test bei einem kleinen Heizkörper "schon" bei 20 cm Distanz mit Vibrationen bzw. Tönen auf sich aufmerksam machte, konnte sie unser iPad mini erst ab 10 cm Abstand erkennen. Befinden sich Störquellen in der Nähe wird die Metallsuche schwieriger, denn dann ist es erforderlich die Empfindlichkeit der App herabzusetzen.

Fazit

Mit einem Preis von 89 Cent kostet das die App "Metalldetektor und Magnetometer" zwar nicht die Welt, kommt aber über den Status eines netten Spielzeugs nicht hinaus. Nichtsdestotrotz zeigen solche Anwendungen sehr anschaulich was mit den werkseitig verbauten iPhone-Sensoren und einer kreativen Idee möglich ist.

Welche iPhone-Funktionen unterstützt euer Netzbetreiber?

Geschrieben von: Frank.

Ihr plant euren Mobilfunk-Provider zu wechseln? Oder ihr werdet euch längere Zeit im Ausland aufhalten und seid auf der Suche nach einem geeigneten Netzbetreiber? Dann empfehlen wir euch einen Blick in das folgende Apple-Support-Dokument zu werfen. Hier erfahrt ihr nämlich ob euer zukünftiges Mobilfunknetz Funktionen wie LTE, Visual Voicemail, Facetime und den Persönlichen Hotspot unterstützt. Das Support-Dokument verrät euch außerdem in welchen Ländern es iPhones ohne SIMlock zu kaufen gibt.

Der E-Postbrief: Interessant für iOS-Nutzer?

Geschrieben von: Frank.

Seit mehr als 3 Jahren versucht die Deutsche Post AG ihre E-Mail- und De-Mail-Alternative an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen. Bisher konnte sich der E-Postbrief jedoch nicht so richtig durchsetzen. Das dürfte nicht nur an den hohen Portokosten liegen, welche die Post selbst für eine rein elektronische Übermittlung kassiert, sondern auch an der mangelhaften technischen Umsetzung. Das Web-Portal der E-Post wirkt außerdem altbacken und überholt.

Nichtsdestotrotz könnte der E-Postbrief für iPhone- und iPad-Besitzer nützlich sein, denn seit der letzten Aktualisierung der E-Post-App kann man auch von unterwegs klassische Briefe mit der Anwendung versenden, inklusive Foto-Anhang. Die zunächst elektronisch übermittelte Nachricht samt angehängten Bildern wird schließlich von der Post ausgedruckt und als normaler Brief dem Empfänger zugestellt. Letzterer braucht natürlich kein E-Post-Konto um die Nachricht empfangen zu können, sondern nur einen funktionstüchtigen Briefkasten. Der Mehrwert für iOS-Anwender liegt auf der Hand: Man könnte beispielsweise seine Urlaubsgrüße ganz klassisch auf Papier versenden, ohne jedoch die mehrwöchige Verzögerung durch den Brief- und Postkartenversand aus dem Ausland in Kauf nehmen zu müssen, da der gedruckte E-Postbrief in Deutschland startet und innerhalb von 1-2 Tagen beim Empfänger eingeht. Noch praktischer ist der per App verschickte Brief für die Kommunikation mit Behörden, die in der Regel keine E-Mails akzeptieren. Auch die meisten Verträge kündigt man besser nicht per E-Mail. Zudem hat man mit dem E-Postbrief auch gleich einen Absendebeleg samt Datum.

Leider bietet die App im Gegensatz zum E-Post-Webportal kaum Funktionen. Man kann zwar E-Postbriefe versenden, jedoch nicht als Einschreiben. Auf eine Empfangsbestätigung muss man also verzichten. Auch in anderen Bereichen ist die App stark beschnitten. So kann man weder die Fax-Funktion des E-Post-Portals nutzen, noch (gedruckte) Briefe in Farbe versenden. Damit wird auch das Anhängen von Fotos sinnlos.

Fazit

Schade, der E-Postbrief fällt weiter vor allem durch sein ungenutztes Potential auf. Die App ist so stark beschnitten, dass eine sinnvolle Nutzung kaum möglich ist.

Alle Jahre wieder: Frohe Weihnachten

Geschrieben von: Dominik.

Das Jahr 2012 neigt sich langsam dem Ende zu und das letzte Ereignis vor Silvester ist ja bekanntlich Weihnachten. Daher wünschen wir euch schöne und natürlich erholsame Weihnachtstage und schon einmal einen guten Rutsch ins Jahr 2013. Wir hoffen, dass Ihr uns auch im nächsten Jahr treu bleibt :-) Bitte habt Verständnis dafür, dass die Berichterstattung über die Feiertage ein wenig ins Stocken geraten kann; trotzdem werden wir euch mit den wichtigsten News auf Twitter und Facebook auf dem Laufenden halten. Wenn ihr etwas zum Lesen braucht über die Feiertage, können wir euch unsere empfohlenen Beiträge nur ans Herz legen ;-)

Euer iGadget-News-Team

Star Trek Trexels: Teurer Weltraumspaß für Trekkies

Geschrieben von: Frank.

Star Trek Trexels ist ein Aufbauspiel im Raumschiff-Enterprise-Universum. Als Kommandant der TRX-1701 gilt es das Verschwinden der USS Valiant aufzuklären und außerdem den Trexelianischen Sektor, einen bisher unbekannten Bereich des Universums, zu erforschen. Schrittweise müsst ihr euren Sternenkreuzer, der nicht nur zufällig wie die klassische USS Enterprise aussehen dürfte, mit Quartieren für die Crew und allerlei anderen Einrichtungen (Phaserbänke, Astrolabor, Deuterium-Tanks, Subraum-Scanner, Zehn-Vorne, Holodeck, etc.) ausstatten. Die neuen Räume wollen mit Forschungs-, Energie- und Kommandopunkten bezahlt werden. Außerdem müssen freie Crew-Mitglieder bereitstehen, welche das Bauen übernehmen. Nach einer Zeit X ist die neue Einrichtung fertig und kann in Betrieb genommen werden. Wer keine halbe Stunde bis zur Fertigstellung warten möchte, kann den Bau mit dem kostenpflichtigen Rohstoff Dilithium beschleunigen.

Generell stellt das Spiel die Geduld des Gamers durch lange und häufige Wartezeiten auf die Probe. Über 90% der Spielzeit kann man daher entweder tatenlos auf den iPhone- oder iPad-Bildschirm starren, oder harte Euronen in die Hand nehmen. Auch Missionen und Gefechte mit Klingonen und anderen Weltraumschurken lassen sich mittels Einsatz von Dilithium viel einfacher bestehen. Manche Räumlichkeiten lassen sich gar ausschließlich über den teuren Rohstoff finanzieren. Beispielsweise kostet ein Analyselabor für Sonden umgerechnet 4,49 Euro.

Der Spieler startet mit einer vergleichsweise untalentierten Crew, die man jedoch mühselig in der bordeigenen Sternenflotten-Akademie weiterbilden kann. Mit genügend Kleingeld im App-Store-Account lassen sich James T. Kirk, Spock, McCoy, Scotty, Uhura und Chekov anheuern. Umgerechnet in echtes Geld kostet der Spaß den Hardcore-Trekkie allerdings stolze 30 Euro.

Fazit

Obwohl Star Trek Trexels selbst bereits 2,69 Euro kostet, kommt man ohne In-App-Käufe nicht weit. Schade dass die Macher des Spiels mal wieder den Hals nicht voll bekommen können, denn bis zu 10 Euro hätte ich für die Vollversion (ohne In-App-Käufe) gern ausgegeben.

BusyCal 2 - Eine Alternative für den Apple-Kalender

Geschrieben von: Dominik.

Einige von euch haben vielleicht von meinen Problem mitbekommen, das ich seit dem Update auf Mavericks hatte. USB-Synchronisation der Kalenderdaten fiel mit dem neuen Update weg und man musste sich nach Alternativen umsehen oder eben iCloud nutzen. So letzterem habe ich mich durchgedrungen, doch mein Kalender wurde drei Wochen (!!) durchgehend auf die Server von Apple übertragen, aber fertig war er immer noch nicht. Auch ich verlor langsam meine Geduld und brach den Vorgang einfach ab und suchte nach Alternativen. Lange habe ich nichts gefunden, das meine Anforderungen erfüllen konnte, da es iCloud in irgendeiner Art und Weise unterstützen muss, damit die Daten auch auf den anderen iOS – Geräte kopiert werden können.
 
Die Lösung habe ich in BusyCal 2 gefunden. Die schlechte Nachricht gleich am Anfang: Das Programm kostet 44,99 EUR. Ein meiner Meinung nach sehr stolzer Preis für einen einfachen Kalender. Eine dreißigtägige Testversion könnt ihr euch allerdings vorher herunterladen und das Programm selber auf Herz und Nieren prüfen. (...)