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Anleitung: Mit dem iPhone/iPad ins LTE-Netz von E-Plus

Geschrieben von: Frank.

LTE im E-Plus-Netz

 

Als letzter der vier großen deutschen Netzbetreiber hat nun auch E-Plus den Startknopf für den schnellen Mobilfunkstandard LTE gedrückt.  Dies sind gute Neuigkeiten für Apple-Fans, denn der von E-Plus genutzte LTE-Frequenzbereich um 1800 Mhz kann gleichermaßen vom iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPad 4, iPad mini, iPad mini 2, und iPad Air angesprochen werden.

Und so geht ihr vor um LTE zu aktivieren:

  • Aktualisiert euer iOS-Gerät auf iOS 8 oder neuer.
  • Setzt unter Einstellungen / Mobiles Netz die folgenden APN-Einstellungen:
    • APN: internet.eplus.de
    • Benutzername: eplus
    • Kennwort: eplus
  • Aktiviert unter Einstellungen / Mobiles Netz den Schalter "LTE aktivieren".
  • Die nun erscheinende Warnung von Apple könnt ihr ruhigen Gewissens wegklicken. Fertig.


Bis Jahresende, das hat E-Plus versprochen, soll sich LTE ohne Aufpreis nutzen lassen. Übrigens profitieren auch alle E-Netz-Discounter wie Simyo- und Blau von der neuen 4G-Freiheit. Wer lieber bei iOS 7 bleiben möchte, kann nur über einen Umweg LTE aktivieren. Hierzu ist ein Jailbreak erforderlich. Eine Anleitung hierzu liefern die Kollegen von Teltarif.

Fußball-WM 2014: Gut informiert per App

Geschrieben von: Frank.

Logo der FIFA-iPhone-App

iPhone-App zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014In knapp einem Monat beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Das Angebot an Begleit-Apps ist erwartungsgemäß unüberschaubar. Doch welche Anwendung bietet ein gut aufbereitetes Informationspaket, verzichtet auf Werbung und kostet nichts? Genau, die offizielle iPhone-App der FIFA.

Die Anwendung des Weltfußballverbandes besticht zunächst durch ihr modernes und übersichtliches Design. Sie startet mit der Nachrichten-Zusammenfassung. Nach einem Klick auf den Menü-Button habt ihr den Unterpunkt "FIFA Weltmeisterschaft" auch schon entdeckt. Dahinter verbergen sich ein Spielplan, die Ergebnisse der Qualifikationsrunde und die Gruppenzusammenstellung.

Ein Klick auf die einzelnen Ländernamen ruft interessante Informationen zur Hintergrundgeschichte der verschiedenen Teilnehmernationen auf. Vor allem für Fußball-Laien eine tolle Möglichkeit sich das notwendige Grundwissen anzulesen. Auch zu Brasilien, den Austragungsorten und den Stadien bietet die FIFA-App reichlich Lesestoff

Fazit

Die FIFA hat gute Arbeit abgeliefert. Die offizielle App des Verbandes bietet genau diejenigen Infos, die man sich als Zuschauer der Fußball-Weltmeisterschaft wünscht. Nicht mehr, und nicht weniger. Die iPad-Version der App ist separat erhältlich.

"Woher weiß das iPhone wo ich wohne und arbeite?"

Geschrieben von: Frank.

Häufige Orte in den iPhone-EinstellungenHat euch euer iPhone schon einmal mitgeteilt wie lange es noch dauert, bis ihr auf der Arbeit seid oder zu Hause ankommt? Falls ja, dann habt ihr die iOS-Funktion "Häufige Orte" aktiviert, wahrscheinlich sogar ohne es zu wissen. Der zu den Ortungsdiensten zählende Überwachungsservice versteckt sich nämlich tief im System. Ihr findet ihn unter Einstellungen / Datenschutz / Ortungsdienste / Systemdienste / Häufige Orte.

Bei aktiviertem Dienst tummeln sich hier auch Einträge mit oft besuchten Orten, anhand derer sich nachvollziehen lässt, wo ich euch bevorzugt aufhaltet. Gruselig? Ja! Laut Apple verlassen die Daten zwar nicht euer iPhone, doch wer glaubt noch diesen Beteuerungen in Zeiten von NSA-Skandalen und ständig neuen Datenlecks? Bei uns sind die "Häufigen Orte" daher deaktiviert. Das schont auch den Akku.

(Hinweis: Falls ihr die Option "Karten verbessern" aktiviert, gehen eure Standortdaten dann doch direkt an Apple.)

iPhone-Tastatur: Tipps & Tricks für die Praxis

Geschrieben von: Frank.

Tipps und Tricks für die iPhone-Tastatur

Die virtuelle Tastatur ist die Schnittstelle zwischen Mensch und iOS-Gerät. Entsprechend häufig wird sie gebraucht um kurze Texte zu verfassen oder Eingabefelder auszufüllen. Doch die Bildschirmklaviatur kann noch viel mehr, denn sie passt sich immer wieder an, je nachdem welche Aufgabe man gerade erledigen möchte. Wir geben euch am Beispiel iPhone nützliche Tipps & Tricks wie ihr noch schneller und eleganter ans Ziel kommt. (...)

"iTunes in the Cloud" erreicht Deutschland

Geschrieben von: Frank.

Gekaufte Artikel im iTunes-Store

[UPDATE] Inzwischen funktioniert iTunes in the Cloud bei uns ohne Probleme [/UPDATE] Wollte man bisher einen bei iTunes gekauften Film erneut herunterladen, zum Beispiel nach einem Festplatten-Crash, oder während eines Video-Abends bei Freunden, berechnete Apple auch den vollen Kaufpreis erneut. Diese Zeiten sind nun endlich vorbei. Apple hat "iTunes in the Cloud" für Deutschland freigeschaltet. Somit habt ihr nun die Möglichkeit alle bisherigen Film- und TV-Serien-Käufe auf allen euren Apple-Geräten kostenlos erneut herunterzuladen, zumindest in der Theorie.

100% rund scheint der neue Service aber noch nicht zu laufen, denn wir vermissen einige Filme und Serien in unserer persönlichen Download-Liste. Auch ist es uns bisher nicht gelungen einen Film erneut auf unser iPhone oder iPad zu laden. Der Download brach stets mit einer Fehlermeldung ab.

Kostenlose Hörbücher und Hörspiele für iPhone und iPad

Geschrieben von: Frank.

 Kopfhörer: Bowers & Wilkins P3 weiß

Wozu nutzt ihr das lange Wochenende? Wir wollen uns nach längerer Abstinenz endlich mal wieder ein schönes Hörspiel gönnen. Geld muss man für gute Audio-Unterhaltung übrigens nicht ausgeben. Wir verraten euch wo ihr kostenlose Hörbücher und Hörspiele für euer iPhone und iPad bekommt. Setzt schon mal die Kopfhörer auf! (...)

Wasserdichtes Case fürs iPad mini

Geschrieben von: Frank.

Lifeproof fre fürs iPad mini Retina

Das Wetter lockt uns immer häufiger an die frische Luft. Auf unsere iPads und iPhones wollen wir aber auch in der rauen Natur nicht verzichten. Zu praktisch sind Apples Geräte, egal ob beim Wandern, beim Camping, oder am Strand. Um unsere Gadgets sicher vor Feuchtigkeit, Sand und Staub zu schützen, vertrauen wir regelmäßig auf die wasser- und staubdichten Schutzhüllen von Lifeproof.(...)

Aufladen mit Stil: Der Sunshine Solar Charger

Geschrieben von: Frank.

Sunshine Solar Charger, Solarladegerät in Blumenform lädt euer iPhone aufWir haben in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Solarladegeräten vorgestellt, doch keines davon war so chic wie der Sunshine Solar Charger von XD Design. Das Gerät sieht aus wie eine Blume und passt damit perfekt auf jede Fensterbank.

Fünf einzelne Solar-Panels fangen das Sonnenlicht ein. Mit der so gewonnenen Energie wird ein im Sunshine integrierter Akku aufgeladen. Der Energiespeicher hat 2600 mAh, genug um ein iPhone etwa eineinhalbmal aufzuladen. Natürlich könnt ihr auch andere Gadgets auftanken, zum Beispiel Bluetooth-Kopfhörer oder externe Kartenleser. Der integrierte USB-Anschluss bietet die hierfür notwendige Flexibilität.

Vor der ersten Benutzung braucht der integrierte Akku Starthilfe. Die bekommt er über ein Mikro-USB-Kabel, welches ihr beispielsweise an euer iPhone- oder iPad-Netzteil anschließen könnt. Nachdem der Sunshine-Akku voll ist, stellt ihr die High-Tech-Pflanze am besten auf den sonnigsten Platz im Haus. Ob der Design-Blickfang auch wirklich die integrierten Zellen lädt, erkennt ihr an der grünen LED, die auf der Rückseite angebracht ist. Leuchtet sie, zapft die Solarblume 100% Ökostrom, direkt von der Sonne. Damit der Sunshine Charger auch immer Energie für euch bereithält, solltet ihr ihn nicht erst in die Sonne stellen, sobald euer iPhone-Akku leer ist. Ein vollständiger Ladevorgang dauert nämlich 28 Stunden. Idealerweise verbleibt die Solar-Blume also rund um die Uhr an ihrem sonnigen Plätzchen und lädt sich so permanent auf, ohne euer zutun.

Fazit

Der Sushine ist nicht nur ein Solarladegerät, sondern auch ein wunderschönes Wohnaccessoire. Auch an die Ökobilanz hat man bei XD Design gedacht, denn der im Sunshine verwendete Kunststoff besteht zu 45% aus Maisresten. Bei der Herstellung des Chargers konnte so mehr als ein Drittel CO2 eingespart werden. Dafür gibt es von uns einen "grünen Daumen nach oben". Preislich liegt er bei Amazon aktuell zwischen 70 und 80 Euro.

 

iPhone 5: Offizielles Reparaturprogramm für Standby-Taste

Geschrieben von: Frank.

Reparaturprogramm für den Standby-Button

Wir selbst waren zwar noch nicht betroffen, aber auf Twitter gibt es gelegentlich Meldungen über defekte Standby-Tasten beim iPhone 5. Apple scheint den Mangel nun als Produktionsfehler anzuerkennen und hat ein Reparaturprogramm gestartet. Teilnehmen können auch diejenigen, deren Apple-Garantie bereits abgelaufen ist. Zu den fehlerhaften Geräten sollen ausschließlich iPhone 5 zählen, die bis März 2013 hergestellt wurden. Eine von Apple vorbereitete Website prüft über die Seriennummer eures Gerätes, ob ihr zu den Betroffenen zählt oder nicht. iPhones die den Defekt zeigen, repariert oder tauscht Apple kostenlos.

Bose SoundLink II: Außen hui, klanglich pfui

Geschrieben von: Frank.

Bose SoundLink II in weiß

Kurz vor Ostern waren wir auf der Suche nach einem tragbaren Soundsystem mit Bluetooth-Anbindung. Das Gute Stück sollte ruhig etwas Geld kosten, schließlich wissen wir aus eigener Erfahrung, dass sich Qualität auch im Preis niederschlägt. Da wir bereits viel Gutes vom Bose SoundLink II gehört hatten, haben wir uns für die Edelvariante mit Ledereinband entschieden (UVP 349 Euro). Das coole Retro-Design war uns schon bei diversen Streifzügen durch den Apple Store unseres Vertrauens immer wieder ins Auge gefallen. Obwohl der SoundLink II kaum größer ist als eine Brotdose, wiegt er satte 1,3 kg. Audio-Kenner wissen, dass pure Masse oft auch ein Indiz für guten Klang ist. Gute Technik hat eben "Gewicht". Natürlich wirkte sich ebenso der Name "Bose" auf unsere Kaufentscheidung aus.

Sofort nach dem Auspacken hatte uns der SoundLink II mit seiner edlen Haptik und Optik voll und ganz in seinen Bann gezogen. Als nächstes wollten wir uns vom vielgelobten Klang überzeugen lassen, der auf zahlreichen Blogs und Internetportalen immer wieder hervorgehoben wurde. Das Koppeln der Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone war gewohnt unkompliziert. Es dauerte aber eine Weile, bis wir herausgefunden hatten, dass der batteriebetriebene Brüllwürfel zunächst kurz ans Netzteil musste, um aus einer Art Tiefschlaf aufzuwachen. Letzterer wird aktiv, falls das Gerät für 2 Wochen nicht benutzt wird. So soll der interne Akku geschont werden. Spätestens wenn man dies aber vor einem mobilen Einsatz vergessen hat, ist Ärger vorprogrammiert.

Routiniert spielten wir einige uns gut geläufige Songs ab, um die Sound-Qualität einschätzen zu können. Bis ca. 40% des Maximalpegels war alles in Ordnung, etwas zu viel Bass, aber noch im Rahmen. Was dann jedoch bei höherer Lautstärke aus der stylischen Box kam, hatte nichts mehr mit gutem Klang zu tun. Der Bass war maßlos überbetont und fing bei ca. 2/3 des Maximalpegels an zu wummern. Besonders schlimm wurde es bei Liedern mit Tiefenbass, wie etwa "Angel" von Massive Attack. Der SoundLink hörte sich an als würde er sich immer wieder verschlucken. Man hörte deutlich heraus, dass ab einem gewissen Bass-Level elektronisch nachgeholfen wurde, und zwar derart stümperhaft, dass wir den Eindruck hatten, die Lautstärke würde sich während eines Songs ständig verändern. Auch weniger basslastige Titel zeigten ähnliche Symptome. Die Höhen konnten zwar überzeugen, doch auch in den Mitten schwächelte der SoundLink II gut wahrnehmbar. Letztere waren viel zu leise und wurden regelmäßig vom Bass niedergewalzt.

Fazit

Uns fiel es schwer zu glauben hier ein Gerät im Werte von knapp 350 Euro vor uns zu haben. Wir hatten sogar kurzzeitig den Verdacht das Gerät müsse einen Defekt haben. Einige kritische Rezensionen auf Amazon.de bemängelten jedoch die gleichen Schwachpunkte wie wir.

Zum Glück gibt es den SoundLink schon erheblich günstiger, wenn man auf den Ledereinband verzichten kann. Nichtsdestotrotz hat das Preisleistungsverhältnis nach unserer Auffassung eine deutlich Schieflage. Bose hätte weniger in die gute Optik und mehr in guten Sound investieren sollen. Aber angesichts der überwiegend positiven Bewertungen zum SoundLink II scheint die Masse ohnehin nicht richtig hinzuhören, oder nicht richtig aufzudrehen.