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Word, Excel, PowerPoint: Microsofts Office-Apps gratis nutzen

Geschrieben von: Frank.

Microsoft Office fürs iPad

Im Berufsalltag ist Microsofts Office-Paket nicht wegzudenken, aber auch privat setzen viele Anwender immer noch auf die Produktivprogramme aus Redmond. Nun sind Word, Excel und PowerPoint erstmals als iPad-Apps verfügbar. Wer täglich mit den Anwendungen auf PC oder Mac arbeitet, wird sich auch in den Tablet-Versionen schnell zurechtfinden. Einen Haken gibt es aber: Die drei Apps können zwar kostenlos heruntergeladen werden, doch wer mehr damit machen möchte als Dateien zu betrachten, braucht ein kostenpflichtiges Office 365-Abo. Dieses reißt ein Loch zwischen 66 und 99 Euro pro Jahr in euer Portemonnaie.

Eine Investition in dieser Größenordnung will gut überlegt sein. Daher habt ihr die Möglichkeit den vollen Funktionsumfang der Anwendungen 30 Tage kostenlos zu testen. Dafür braucht ihr...

  1. ...einen Microsoft-Account (z. B. Windows-Live-ID, Outlook.com-Konto, Hotmail-Konto, etc.). Wenn ihr keinen habt, könnt ihr ihn hier anlegen.
  2. ...eine Kreditkarte oder ein Paypal-Konto.
  3. ...5 Minuten eurer Zeit.

Und so bekommt ihr den Gratis-Probemonat:

  1. Öffnet die Microsoft-Website für die Anmeldung zum Probemonat, indem ihr auf diesen Link klickt.
  2. Loggt euch mit eurem Microsoft-Account ein.
  3. Gebt eure Zahlungsinformationen und eure Adresse ein.
  4. Klickt auf "weiter".
  5. Falls ihr auf Paypal-Zahlung geklickt habt, müsst ihr euch nun noch in euer Paypal-Konto einloggen und das Abo bestätigen.
  6. Fertig!

Ihr könnt nun bis zu 4 weitere Nutzer zu eurem Account einladen. Auch eure Freunde und Familienmitglieder können so das neue iPad-Office ausprobieren. Achtung! Falls ihr vergesst das Office-365-Abo rechtzeitig zu kündigen, verlängert es sich monatlich und euer Konto wird mit 10 Euro pro Monat belastet. Damit dies nicht passiert, ist es empfehlenswert gleich nach der Anmeldung wieder zu kündigen. Die restliche Laufzeit könnt ihr trotzdem ausreizen.

Ladet nun die Office-Apps fürs iPad herunter und loggt euch mit eurem Microsoft-Konto ein. Tipp: Die entsprechende iPhone-App namens Microsoft Office Mobile könnt ihr auch ohne Abo nutzen! Hier lassen sich ebenfalls Office-Files bearbeiten, allerdings nur wenn sie im docx-, xlsx- oder pptx-Format gespeichert wurden. Die iPhone-App lässt sich natürlich auch auf dem iPad nutzen, bietet aber bei weitem nicht die Übersicht und Möglichkeiten der "Vollversion".

2048: Ein Spiel mit garantiertem Suchtfaktor

Geschrieben von: Dominik.

 2048 Logo

Das von einem 20-jährigen Italiener entwickelte Spiel 2048 gibt es seit dem 09. März 2014 bereits als Webspiel. Jetzt haben die Entwickler von Ketchapp diese Anwendung auch auf das iPhone / iPad gebracht. Eine zweite Version mit fast identischem Logo - nur mit dem Zusatz "Deluxe" - gibt es ebenfalls im AppStore. In dem kostenlosen Spiel habt ihr ein 4 x 4 großes Kästchen vor euch, bei dem zu Beginn zwei Kästchen mit zwei geraden Zahlen gefüllt sind. Nach jedem Spielzug wird ein weiteres Feld mit einer Zwei gefüllt. Gibt es zwei Kästchen nebeneinander, die die selbe Zahl beinhalten, so könnt ihr diese aufeinander ziehen und sie addieren sich gegenseitig. Ziel des Spiels ist es, ein Kästchen mit der Zahl 2048 zu haben. Dafür muss sich ein Zweierfeld elfmal mit einer anderen Zahl addieren, damit ihr auf diese Zahl kommt. Damit dies funktioniert, sind die Zahlen immer eine Potenz von 2. Macht ihr jedoch unüberlegte Spielzüge, werden eure Felder ganz schnell voll. Könnt ihr keinen Spielzug mehr machen, ist das Spiel vorbei und ihr müsst von vorne beginnen. 

Um das Spielprinzip besser zu verdeutlichen, haben wir hier ein kleines Youtube-Video für euch. 

 

Olloclip 4-in-1: Jede Menge Spaß mit den neuen Aufstecklinsen

Geschrieben von: Frank.

Olloclip auf dem iPhone 5sSeid ihr auch passionierte iPhone-Fotografen? Dann haben wir heute genau das richtige Gadget für euch! Olloclip hat sein Aufstecklinsen-System überarbeitet und nennt die neue Variante "4-in-1". Wenig überraschend bringt der neue Aufsatz dann auch vier unterschiedliche Linsen mit: Weitwinkel, Fisheye, 10x Makro und 15x Makro.

Die Weitwinkel- und Fisheye-Linse sind in hochwertigem Aluminium eingefasst. Sie können bei Bedarf abgeschraubt werden und legen so die Makro-Gläser frei. Apropos Glas: Im Gegensatz zu billigen Nachbauten bestehen alle Olloclip-Linsen aus Siliciumdioxid und nicht aus Kunststoff. Letzterer zerkratzt nicht nur leicht, sondern macht auch deutlich schlechtere Bilder. Wir können daher von den im Internet kursierenden Plagiaten nur abraten.

Der 4-in-1 passt aufs iPhone 5 und 5s. Außerdem liegt ein Adapter für den iPod touch der 5. Generation bei. 5c-Nutzer greifen dagegen zum Olloclip 3-in-1, der in knalligen Farben daher kommt. Den 4-in-1 gibt es übrigens auch als Variante fürs iPhone 4 und 4s. Als Farben stehen rot, weiß, spacegrau und gold zur Verfügung. Der mitgelieferte Tragebeutel erfüllt gleicht zwei Funktionen. Er schützt das Linsensystem beim Transport und funktioniert auch prima als Putztuch, falls man mal Fingerabdrücke auf den Gläsern hinterlassen hat.

Unser ganz persönlicher Favorit sind die beiden Makro-Linsen, welche großartige Bilder von kleinsten Objekten, wie zum Beispiel Blüten und Insekten, aufs iPhone-Display zaubern. Die 15x-Makro-Linse macht selbst winzigste Strukturen wie einzelne Sandkörner sichtbar. Die 10x-Linse vergrößert nicht ganz so stark, fängt dafür aber das komplette Motiv ein. Eine ruhige Hand vorausgesetzt, entstehen faszinierende Bilder die nicht nur verblüffende Details offenbaren, sondern auch das Spiel mit Schärfe und Unschärfe integrieren.

Makro-Aufnahmen mit dem Olloclip

Fazit

Der neue Olloclip ist das perfekte Accessoire für alle iPhone-Knipser. Klein wie er ist, passt er problemlos in jede Hosentasche und eignet sich deshalb auch perfekt für den Urlaub. Das Gadget kostet 69,99 Euro. Nicht wenig, aber für die gebotene Qualität angemessen.

smoost: Gutes tun per App

Geschrieben von: Frank.

smoost App-Logo

smoost StartseiteSpendet ihr regelmäßig für Hilfsprojekte oder seid ihr in einem gemeinnützigen Verein tätig? Dann wollt ihr die Welt ein bisschen besser machen und gehört somit automatisch zur Zielgruppe der App smoost.

Smoost ist eine Anwendung die Spenden für diverse wohltätige Projekte sammelt. Aktuell kann man sich beispielsweise für den Tierschutz in Bosnien und Rumänien stark machen, die Demokratisierung der Ukraine unterstützen, oder Obdachlosen ein gesundes Frühstück spendieren. Diese und weitere Projekte werden in der smoost-App ausführlich beschrieben und erscheinen uns durchaus unterstützenswert. Die Anwendung will von euch aber kein Geld sehen, sondern fordert euch auf ein Werbebanner anzuklicken oder die App eines Werbepartners herunterzuladen. Pro Klick sollen angeblich 30-50 Cent an die jeweilige gemeinnützige Organisation fließen, die ihr unterstützen möchtet.

Überprüfbar sind diese Angaben jedoch nicht und hier setzt auch einer von zwei Kritikpunkten an, die wir im Zusammenhang mit dem Startup aus Bamberg loswerden müssen. Die Verwendung der Gelder ist völlig intransparent. Auch ist nicht einsehbar welches Projekt bereits häufig unterstützt wurde und welches eure Hilfe besonders dringend benötigt. Des Weiteren ist oft nicht klar ob die gemeinnützigen Organisationen, die auf smoost ihre Projekte präsentieren, seriös sind oder nicht. Die bestmögliche Verwendung der Werbegelder muss für den smoost-Nutzer aber schon allein deswegen von höchster Wichtigkeit sein, weil er pro Tag nur eines der zahlreichen Engagements per Banner-Klick unterstützen kann.

Unser zweiter Kritikpunkt betrifft die Werbetreibenden. Es ist völlig offen welche Daten sie von smoost über den Anwender erhalten und welche persönlichen Informationen direkt vom Endgerät des Benutzers ausgelesen werden. Transparenz? Fehlanzeige. Dabei kann heutzutage schon ein achtloser Klick auf ein Werbebanner ausreichen um ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wir hoffen daher, dass sich die smoost-Erfinder ihre Werbepartner mit großer Sorgfalt ausgesucht haben.

Nachdem wir unseren ersten Banner geklickt hatten, öffneten sich in Safari erst einmal diverse kryptische URLs, die im Hintergrund mitlauschende Tracking-Tools vermuten lassen. Ein gutes Bauchgefühl mag sich da nicht wirklich einstellen.

MobileFamilyTree: Ahnenforschung und Familienstammbaum im 21. Jahrhundert

Geschrieben von: Frank.

MobileFamilyTree App-Logo

MobileFamilyTree auf dem iPadWo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Diese Fragen beschäftigen die Menschheit seit Urzeiten und dennoch kennen die meisten von uns nicht einmal den Namen ihrer eigenen Urgroßeltern. Wer sich ernsthaft mit der Geschichte seiner Sippe beschäftigen möchte, findet in der App MobileFamilyTree 7 ein mächtiges Werkzeug. Die Anwendung ist nicht nur in der Lage innerhalb weniger Minuten einen beachtlichen Stammbaum aufs Display zu zaubern, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten die Rechercheergebnisse der eigenen Familienforschung abzulegen und sogar systematisch auszuwerten.

Grundsätzlich ist die Anzahl der anlegbaren Stammbäume nicht begrenzt, ihr könnt also auch für Freunde und Freundesfreude aktiv werden. Mit welcher Person ihr startet ist dabei völlig egal. Die interaktive Stammbaum-Ansicht von MobileFamilyTree erleichtert das sukzessive Eingeben von Datensätzen ungemein. Mit wenigen Klicks sind eure Eltern, Geschwister und Großeltern angelegt. Sind die Grundverknüpfungen erst einmal geschaffen, gilt es die "Karteikarten" der einzelnen Personen mit Leben zu füllen. Wichtige Eckdaten wie Geburts- und Todestage bilden lediglich das Grundgerüst. Die Anwendung verarbeitet nämlich auch Fotos, wichtige Ereignisse, Quellenverweise und Notizen. Wer besonders gewissenhaft arbeitet, kann unvollständige Datensätze mit Etiketten versehen.

Großen Spaß machen vor allem die zahlreichen Auswertefunktionen von MobileFamilyTree. Neben diversen Darstellungsformen des Familienstammbaums beherrscht die App auch eine Art erzählerischen Bericht-Modus. Letzterer verknüpft die historischen Ereignisse eurer Sippe zu einer lesenswerten Geschichte.

Fazit

MobileFamilyTree ist genau das richtige Programm für dröge Familienfeiern. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Universal-App komplett auf Deutsch übersetzt. Damit ihr die Datensätze nicht auf mehreren iOS-Geräten eingeben müsst, ist ein iCloud-Sync mit an Bord. Achtung! Die praktische Anwendung für Hobby-Ahnenforscher ist noch bis zum 31. März 2014 um 50% reduziert. Interessenten schlagen also am besten beherzt zu.

Apple macht ernst: Das iPhone 5c mit 8 GB

Geschrieben von: Frank.

Im Apple Online Store: Das iPhone 5C mit nur 8 GBDas iPhone 5c ist und bleibt ein Ladenhüter. Wir selbst haben nie an den Erfolg des Plastik-Smartphones geglaubt, wollten dem kleinen Bruders des 5s aber nicht jede Chance absprechen. Auch Apple scheint nun erkannt zu haben, dass es so nicht weiter geht. Der US-Konzern hat heute eine 8-GB-Version des iPhone 5c auf den Markt gebracht. iPhones mit abgespecktem Festspeicher sind zwar nicht neu, doch turnusgemäß hätte es das 5c mit 8 GB erst zum Verkaufsstart des iPhone 6 geben dürfen, also in ca. 6-7 Monaten.

Statt des üblichen Preisunterschieds von 100 zur Ausstattungsvariante mit 16 GB Speicher, können Interessenten diesmal jedoch nur mickrige 50 Euro sparen. Richtig: Trotz der äußerst kundenunfreundlichen Speicherkastration kostet das Low-End-iPhone immer noch stolze 549 Euro! Das ist aus unserer Sicht ein völlig absurder und überzogener Preis. Apple scheint die Problematik für die Absatzschwierigkeiten beim 5c also immer noch nicht verstanden zu haben. Nur wenige Leute sind bereit für iPhone-Technik aus dem Jahre 2012 zwischen 550 und 700 Euro auf den Tisch zu legen.

Wir können von 8-GB-iPhones jedenfalls nur abraten. Frust ist bei derart knapp bemessenem Speicherplatz nämlich vorprogrammiert. Von den theoretischen 8 GB sind nämlich nur 5,4 GB effektiv nutzbar, den Rest frisst iOS 7 auf. Wollt ihr ein iOS-Update installieren, verlangt das iPhone weitere 2 GB freien Speicher. Von den theoretischen 8 GB bleiben euch also nur 3,4 GB übrig, die ihr nach Herzenslust mit Fotos, Musik und Apps füllen könnt. Bedenkt man, dass grafisch aufwendige Spiele schnell mal die 1-GB-Grenze knacken, könnt ihr euch ausmalen, wie gut sich so ein 8-GB-iPhone im Alltag nutzen lässt.

iOS 7.1: So reagieren iPhone und iPad noch schneller

Geschrieben von: Frank.

In den Bedienungshilfen versteckt: Die Option Bewegung reduziereniOS 7.1 fühlt sich deutlich flotter an als iOS 7.0.x. Nüchtern betrachtet ist euer iOS-Gerät jedoch nicht wirklich schneller geworden. Apple hat lediglich die Animationen zusammengestrichen. Was anfangs noch hübsch anzusehen war, entpuppte sich langfristig als enervierende Bedienungsverzögerung, ja geradezu als Design-Fluch des detailverliebten Jony Ive, der Apples Mobilplattform ein zeitgenössisches Antlitz verpassen wollte. Aus unserer Sicht hat es Ive schlicht übertrieben, auf Kosten der Ergonomie und Bedienbarkeit. Nun rudert Apple Schritt für Schritt zurück.

Wer sein iOS-Gerät noch schneller machen will, setzt unter "Einstellungen/Allgemein/Bedienungshilfen/Bewegung reduzieren" den Schalter auf ein. Diese Option entfernt auch die verbliebenen Animationen. Netter Nebeneffekt: Euer Akku hält etwas länger durch.

iOS 7.1: Die wichtigsten Neuerungen im Video

Geschrieben von: Frank.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Wir haben daher die wichtigsten Neuerungen von iOS 7.1 in einem kurzen Video-Clip zusammengefasst und zeigen euch gleichzeitig wo ihr die dazugehörigen Optionen in den Einstellungen des Apple-Betriebssystems findet. Viel Spaß beim Anschauen und Ausprobieren!

Akkuprobleme unter iOS 7.1 lösen

Geschrieben von: Frank.

Kurze Akkulaufzeit? Ein Bug könnte die Ursache sein.

Mit den richtigen Einstellungen sind wir unter iOS 7 bisher mit dem iPhone 5s auf eine aktive Nutzungsdauer von bis zu 10 Stunden gekommen (Websurfen im WLAN). Damit kamen wir locker über den Tag und waren somit zufrieden. Mit iOS 7.1 hat sich das jedoch geändert. Unsere Akkulaufzeit hat sich dramatisch verschlechtert, um ca. 33%! Die Ursachen sind bisher unklar. Geofencing und Ortungsdienste kommen jedenfalls nicht in Frage. Auf einem baugleichen iPhone im Bekanntenkreis treten die Probleme dagegen nicht auf. Wir melden uns wenn wir mehr wissen.

[UPDATE] Die Akkuprobleme sollen sich nach mehreren Nutzerberichten nur durch eine komplette Neuinstallation von iOS 7.1 lösen lassen. Hierzu müsst ihr das iPhone in den DFU-Modus versetzen und mit iTunes das Betriebssystem wiederherstellen. Vergesst aber nicht vorher ein Backup zu machen, damit ihr eure Daten nach dem Zurücksetzen wieder einspielen könnt![/UPDATE]

[UPDATE 2] Tatsächlich ließen sich die Akkuprobleme bei uns durch eine Wiederherstellung des iPhones lösen![/UPDATE]

iOS 7.1 - Die Neuerungen im Detail

Geschrieben von: Frank.

iOS 7.1: Neuerungen für Alles iPhone-Betriebssystem

iOS 7.1 ist da. Wir haben das Update schon sehnsüchtig erwartet, verspricht es doch die lästigen Homescreen-Neustarts zu beheben. Doch auch einige Neuerungen sind mit an Bord:

  • CarPlay
    • iOS-Erlebnis speziell fürs Auto entwickelt.
    • Schließen Sie Ihr iPhone einfach in einem Fahrzeug an, in dem CarPlay aktiviert ist.
    • Unterstützung für Telefon, Musik, Karten, Nachrichten sowie Audio-Apps von Drittanbietern.
    • Bedienung über Siri sowie den Touchscreen und die Knöpfe und Schalter des Autos.
  • Siri
    • Manuelle Steuerung von Siri, indem Sie während des Sprechens die Home-Taste gedrückt halten und sie loslassen, wenn Sie fertig sind. Alternativ kann Siri auch weiterhin automatisch erkennen, wenn die Spracheingabe beendet wurde.
    • Neue, natürlicher klingende männliche und weibliche Stimmen für Chinesisch (Mandarin), britisches Englisch, australisches Englisch und Japanisch.
  • iTunes Radio
    • Mit dem Suchfeld über „Empfohlene Sender“ können mühelos neue Sender erstellt werden, indem Sie einfach den Namen Ihres Lieblingsinterpreten oder Ihren Lieblingstitel eingeben.
    • Kaufen Sie Alben, indem Sie im Modus „Sie hören" einfach nur auf eine Taste tippen.
    • Abonnieren Sie iTunes Match auf Ihrem iPad, iPhone oder iPod touch, um iTunes Radio werbefrei zu hören.
  • Kalender
    • Zeigen Sie Ereignisse wahlweise in der Monatsansicht an.
    • Länderspezifische Feiertage werden für viele Länder automatisch hinzugefügt.
  • Bedienungshilfen
    • Die Option „Fettschrift“ ist jetzt für die Tastatur, den Rechner und für viele Symbolglyphen verfügbar.
    • Die Option zum Reduzieren der Bewegung ist jetzt für Wetter, Nachrichten sowie Multitasking-UI-Animationen verfügbar.
    • Neue Optionen ermöglichen das Anzeigen von Tastenformen, Verdunkeln von App-Farben und Reduzieren der Farbtemperatur.
  • Neue Kameraeinstellung zum automatischen Aktivieren von HDR für iPhone 5s.
  • Unterstützung für den iCloud-Schlüsselbund in weiteren Ländern.
  • FaceTime-Anrufbenachrichtungen werden automatisch gelöscht, wenn der Anruf auf einem anderen Gerät angenommen wurde.
  • Beheben eines Fehlers, der gelegentlich zum Abstürzen des Home-Bildschirms führte.
  • Verbesserungen bei der Touch ID-Fingerabdruckerkennung.
  • Verbesserte Leistung beim iPhone 4.
  • Verbesserte Anzeige des Symbols für ungelesene E-Mails, wenn die Anzahl 10.000 übersteigt.
  • Weitere Optimierungen der Benutzeroberfläche.