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(iPhone-)Schnäppchen der Woche: Die Siedler von Tandrien
Geschrieben von: Frank   

Die Siedler von Tandrien waren zwar schon einmal unser Schnäppchen der Woche, doch da es sich nach unserer Auffassung um ein viel zu wenig beachtetes Spiel handelt, sprechen wir an dieser Stelle nochmals unsere Empfehlung aus. Bis 5. Oktober könnt ihr das Strategie-Game für günstige 79 Cent aus dem App Store laden. Die Preisreduzierung gilt diesmal leider nur für die iPhone-Version. Hier noch ein Auszug aus unserem letzten Kurz-Review:

Die Siedler von Tandrien ist eine gelungene Mischung aus Tower-Defense und Aufbaustrategie. Das Spielprinzip beruht aber nicht nur auf dröger Einigelungstaktik. Oft ist das Hauptziel die Zerstörung des gegnerischen Schlosses. Natürlich muss das eigene Schloss vor den feindlichen Truppen geschützt werden. Das kluge Einsetzen von offensiven und defensiven Truppen ist daher gefragt.

Auch die Auswahl und Baureihenfolge der zahlreichen Gebäude spielt eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen die Rekrutierung besonderer Einheiten, sparen Rohstoffe ein, oder lassen sich in mächtige Verteidigungstürme verwandeln. Beim Ausbau der eigenen Siedlung ist nicht zuletzt auf die Beschaffenheit des Geländes zu achten.

In der 25-stufigen Kampagne gilt es das Land Tandrien zu befreien. Die Missionen sind abwechslungsreich und nicht zu schwer. Im Mehrspieler-Match kann man gegen einen menschlichen Kontrahenten am selben Gerät antreten. Ein WiFi- oder Bluetooth-Modus fehlt.

 
Napster wird universal
Geschrieben von: Frank   

Die durchaus gelungene App des Musikflatrate-Dienstes Napster war bislang nicht vollständig. Eine für das iPad optimierte Version fehlte. Nun reicht Napster die seit vielen Monaten durch die Nutzergemeinde geforderte Funktion nach und macht die Anwendung zur Universal-App. Leider sind die hinterlegten Alben-Cover noch nicht in hoher Auflösung verfügbar und präsentieren sich im Player als grober Pixelhaufen. Ansonsten macht der iPad-Ableger einen guten Eindruck.

 
Die absurden Auswüchse der iPhone-Gerüchteküche
Geschrieben von: Frank   

Die kurz vor einem Apple-Event überschäumende Gerüchteküche ist uns immer wieder ein Graus. Munter wird ohne jede Wissensgrundlage spekuliert und ins Blaue hinein geraten. Die Wahrheit wird dabei, wenn überhaupt, nur zufällig gestreift. Schon Im Frühjahr haben wir uns den Spaß erlaubt zu bilanzieren, welche iPad-2-Gerüchte zutreffend waren und welche nicht, mit erschreckendem Ergebnis: 69% der Vorhersagen waren falsch.

Dieses Jahr wird die Trefferquote der Gerüchteküche nicht besser aussehen, denn für die Jagd nach Werbeeinnahmen bringenden Klicks scheint manchem Websitebetreiber jedes Mittel recht zu sein. Das Giga-Netzwerk schießt diesmal den Vogel ab und verspielt den letzten Funken seriösen Anscheins. Die Redaktion hat ein Modell anfertigen lassen und bezeichnet es als iPhone-Prototyp. Das ist in etwa so als würde man zu Hause die neue Boeing 787 als Revell-Bausatz im Maßstab 1:144 nachbauen und behaupten man hätte den Prototyp eines Großraumflugzeugs geschaffen. Der Unterschied dürfte spätestens auffallen wenn man versucht einzusteigen.

Die irreführende Bezeichnung Prototyp wurde wohl kaum zufällig gewählt, schwirrt doch wieder mal angeblich ein verlorener iPhone-Prototyp in der Weltgeschichte herum. Doch warum baut man ein Modell auf der Grundlage von Gerüchten? Die Begründung der Giga-Redaktion lautet, man könne sich das zukünftige Gerät dann besser vorstellen und erste haptische Erfahrungen sammeln. Wer denkt das sei nur eine unglückliche Formulierung, der irrt. Das meinen die Jungs wirklich ernst und veranstalten ein Video-Review auf Youtube, inklusive Apple-Fan-typischer Auspack-Zeremonie. Das iPhone 5 läge gut in der Hand und fasse sich "organisch" an. Gut zu wissen.

Für mehr Drama im provisorischen Studio wird das Modell in einem viel zu großen Metallkoffer auf den Tisch gelegt. Der ist natürlich anfangs verschlossen, handelt es sich doch um einen hochgeheimen iPhone-Prototypen. Klar. Zu 99% würde die nächste iPhone-Generation so aussehen wie das in die Kamera gehaltene Modell, versichert der im Video auftretende Giga-Mitarbeiter, korrigiert sich später aber auf 98% herunter. Woher man diese Vorhersagegenauigkeit nehmen will, bleibt offen. Aufmerksame Leser haben noch die von uns ermittelte Trefferquote der iPad-2-Gerüchte im Hinterkopf.

Damit das Giga-Modell auch wie ein iPhone aussieht, steht auf der selbstgebastelten Verpackung und auf der Modellrückseite der Schriftzug "iPhone". Natürlich darf auch das Apple-Logo nicht fehlen. Dass dabei Apples Markenrechte verletzt werden, scheint weniger zu stören. Der Giga-Mitarbeiter tut während des gesamten Reviews so, als würde es sich tatsächlich um ein iPhone 5 handeln. Dabei stehen Formfaktor und Bezeichnung der nächsten iPhone-Generation noch lange nicht fest, schließlich gibt es zahlreiche widersprüchliche Gerüchte. Geradezu absurd wirkt daher der im Video durchgeführte Größenvergleich mit dem iPhone 4 und dem iPhone 3GS.

Auch eine Vorhersage der technischen Daten der nächsten iPhone-Generation bleibt dem Zuschauer nicht erspart. Der Giga-Mitarbeiter vermeidet dabei auffallend oft den Konjunktiv und stellt seine Vermutungen als Tatsachen dar. Wir freuen uns dass der Spuk vorerst am 4. Oktober ein Ende haben wird und uns ein paar gerüchtearme Wochen bevorstehen.

 
Überraschung beim ComputerBild Handy-Banking-Test
Geschrieben von: Dominik   

In der aktuellen Ausgabe der ComputerBild wurden insgesamt vier Finanzapps für das iPhone, iPad und für das Android-Betriebssystem getestet. Zwei davon haben wir bereits für euch getestet: iControl und iOutbank Pro. Die zwei anderen Apps waren StarMoney und die T-Banking App, die jedoch auf "mangelhaft" heruntergestuft wurde. Der Test sorgte jedoch trotzdem noch für eine Überraschung, denn iControl (4,99 EUR;"preiswert") belegte den ersten Platz. Wer meint, dass iOutbank direkt da hinter ist, der liegt falsch, denn den zweiten Platz machte StarMoney. iOutbank machte den dritten Platz und war zudem noch mit 6,99 EUR ("noch preiswert") die teuerste App der vier getesteten. Hier das Fazit der mit der Note 2,57 bewerteten App iControl:

Komfortabler und einfacher als mit iControl lässt sich derzeit das Bankkonto auf iPhone oder iPad von unterwegs nicht verwalten. (...)

Das Fazit für iOutbank mit der Note 3,11 sieht da schon etwas anders aus:

Für die üblichen Geldgeschäfte genügt diese App vollauf. Sie bietet war nur einen geringen Funktionsumfang, aber für die schnelle Überweisung unterwegs recht's allemal.

Wie die Meinungen unterhalb der User doch auseinander gehen können...

 
Im Test: Mau Mau und Reversi
Geschrieben von: Dominik   

Heute haben wir wieder einen Doppelreview für euch vorbereitet. Vor geraumer Zeit haben wir euch bereits die App Schwimmen aus dem Hause Intent Software vorgestellt. Mit der Zeit haben sie zwei weitere Apps, die wir heute einmal näher vorstellen möchten: Mau – Mau und Reversi. Beide kosten jeweils 79 Cent und sind sowohl für das iPhone als auch für das iPad entwickelt. Das erstgenannte Spiel sollte eigentlich jedem bekannt sein. Damals schon mit den richtigen Karten für viel Spielspaß und Freude, wenn der andere zwei Karten ziehen muss, gesorgt, werden wir nun schauen, ob der Spielspaß aufs iPhone übertragen werden konnte. Reversi war mir am Anfang ein wenig unbekannt, da es (wahrscheinlich) nicht gerade ein Spiel – genau gesagt Brettspiel - aus meiner Generation ist, denn die Historie des Spiels geht bis ins Jahr 1880 zurück. Aber genug von Geschichte: Widmen wir uns nun den beiden Apps. Mischen wir also schon mal die Karten. (...)

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Schnäppchen der Woche: Business-Wörterbücher von PONS
Geschrieben von: Frank   

Heute haben wir wieder einen Tipp für die Sparfüchse unter euch. Bis zum 5. Oktober 2011 könnt ihr die Business-Wörterbücher Englisch <-> Deutsch, Französisch <-> Deutsch und Spanisch <-> Deutsch für 14,99 Euro statt 29,99 Euro herunterladen. Die Nachschlagewerke belegen je nach Ausgabe 105 bis 130 MB Speicherplatz auf eurem iOS-Gerät und sind auch ans iPad angepasst. Die Business-Wörterbücher können sich in Sachen Umfang durchaus sehen lassen. Beispielsweise bringt die Englisch-Deutsch-Ausgabe 345.000 Stichwörter mit und wird damit nur noch von der Premium-Variante mit ihren 390.000 Begriffen geschlagen. Letztere kostet allerdings auch stolze 49,99 Euro.

Auch die deutsche Rechtschreibung will gelernt sein. Mit 140.000 Stichwörtern ist PONS auch hier gut aufgestellt. Das "Wörterbuch Deutsche Rechtschreibung von PONS" ist bis 5. Oktober von 19,99 Euro auf 9,99 Euro reduziert.

 
Die Updates der vergangenen 24 Stunden
Geschrieben von: Dominik   

    

Die HD-Version von Asphalt 6 aus dem Hause Gameloft hat heute ein Update auf die Version 1.4.6. bekommen. Die Entwickler brachten mit diesem Update ein neues Auto mit ins Spiel, den Audi RS3 Sportback. Bereits vor kurzem erhielt die schwedische App Meine Ausgaben ein Update, das ein komplett neues Eingabedesign lieferte. Mit in dieses Design wurde eine Autovervollständigung eingebaut, die bis dato jedoch nicht richtig funktioniere. Laut Auskünfte des Entwicklerteams wurde nun ein fehlendes Makro eingesetzt, das dieses Problem behob. In der neuesten Funktion läuft nun alles so, wie es sein soll. Beide Skype-Versionen im AppStore (iPhone und iPad) haben gestern ein Update spendiert bekommen. Dank diesem Update enthalten die Versionen nun eine Bluetooth-Unterstützung, eine optimierte Videoanzeige, eine neue nutzerfreundliche Oberfläche und Smileys werden nun bei der Eingabe im Textformat angezeigt. In den Rezensionen ist hingegen die Rede, dass die App nun sehr langsam sei und teilweise abstürze.

 
FIFA 12 nun auch im AppStore angekommen
Geschrieben von: Dominik   

Im Laden könnt ihr euch FIFA 12 schon für eure Konsole kaufen; für das iPhone und iPad kamen die Versionen nun auch im AppStore an. Die iPhone - Version kostet euch 4,99 EUR; die iPad - Version kostet zwei Euro mehr. Beide Versionen benötigen hingegen einen guten Gigabyte Speicherplatz auf eurem iDevice. Laut Beschreibung enthält FIFA 12 eine "starke Grafik" und "realistische Animationen". Der von der Konsole bekannte Managermodus ist ebenfalls an Board. FIFA soll 500 Lizensmannschaften mit ins Spiel gebracht haben. Wenn ihr ein iPad und ein anderes iDevice (iPhone oder iPod Touch) habt, könnt ihr diese miteinander verbinden, damit ihr das iPhone / den iPod Touch als "Controller" verwenden könnt.

 
Der Geschichtskalender
Geschrieben von: Dominik   

Herausfinden, was in der Vergangenheit passiert ist, kann man über viele Weg erledigen. Wikipedia, der Onkel Google oder andere Sachen bieten dazu Gelegenheit. Heute stellen wir euch eine App vor, die zur Zeit in der Top 10 Region im AppStore zu finden ist, der Geschichtskalender. Bis Montag liegt der Preis bei 79 Cent; danach erfolgt eine Preiserhöhung auf 2.39 Euro. Wir haben uns den Geschichtskalender von Stephan Gillmeier für euch getestet. (...)

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Strategie-Tipps für Infinity Blade
Geschrieben von: Frank   

Die Spieleschmiede Epic Games hat auf ihrer Website strategische Tipps zusammengestellt, die euch helfen sollen selbst die schwersten Widersacher im Prügelspiel Infinity Blade zu besiegen. Neben Hinweisen zu den tödlichsten Combo-Attacken gibt Epic Games Hilfestellung zum richtigen Schild- und Waffen-Gebrauch, Gegnerverhalten, Goldvermehrung und mehr.

 
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