Wie bereits in dem Interview mit Reinhold Meyer angekündigt, sollte es bald eine neue Form des klassischen Taschenrechner geben, die es bis dato noch nicht gab. Seit einigen Tagen gibt es die App, die es auch extra als iPad-App gibt, im AppStore. Wir stellen euch heute die App näher vor. Dazu bitte auf „Weiterlesen“ klicken.
Kritik am iPad ist dieser Tage selten. Sämtliche Journalisten und Blogger scheinen sich einig zu sein: Das iPad ist etwas Neues, Revolutionäres, fast Unbeschreibliches. Cory Doctorow sieht das etwas anders und wir sind geneigt ihm zuzustimmen. Doctorow ist in der Blogger-Szene kein Unbekannter. Er setzt sich für die Liberalisierung des Urheberrechts ein und hat früher für die Electronic Frontier Foundation gearbeitet. Man könnte ihn auch als Internet-Bürgerrechtler bezeichnen.
Wir haben versucht zu interpretieren was Doctorow mit seiner bildhaften Sprache kritisiert.
Die Sims werden zu Weltenbummlern. In "Die Sims 3 Reiseabenteuer" gilt es drei fiktive Reiseziele zu erkunden, die sich von der Aufmachung her an Ägypten, Frankreich und China orientieren. Desweiteren erwarten den Spieler 52 neue Ziele und 4 neue Minigames.
Wer mit seinem Lieblingssim aus "Die Sims 3" weiterspielen möchte, kann diese importieren.
App Store: Unterscheidung zwischen iPhone- und iPad-Apps
Geschrieben von: Frank
Wer im iTunes Store nach bestimmten Apps sucht, bekommt inzwischen eine Auflistung angezeigt, welche die Suchergebnisse nach iPhone- und iPad-Apps trennt. Apps die mit beiden Gerätekategorien kompatibel sind, tauchen auch in beiden Listen auf.
Da der mobile App Store nicht genug Platz für derartige Unterscheidungen bietet, werden iPad-Apps für iPhone- und iPod touch-Nutzer einfach ausgeblendet.
Auch preislich zeichnet sich eine Teilung des App Stores ab. Zahlreiche Entwicklerstudios lassen sich ihre angepassten iPad-Anwendungen teuer bezahlen. Aber auch Positivbeispiele konnten wir aufspüren. Shape Services gewährt beispielsweise seinem Instant Messenger IM+ mit Version 4.0 volle iPad-Kompatibilität.
Heute veröffentlichte gameloft einen Trailer auf YouTube, in dem man acht Spiele für das iPad sah. Diese waren: Dungeon Hunter, Asphalt 5, Nova, Let's Golf, Sandstorm, NFL 2010, UNO und Real Football. Der Preis für NOVA beträgt 7,99 EUR. Die restlichen Spiele kosten 5,49 EUR. Real Football ist bis dato noch nicht im deutschen AppStore verfügbar. Im amerikanischen Store kostet die App 6,99$ (demnach wird sie hier in Deutschland 5,49 EUR kosten). Und hier noch der Trailer:
iTunes 9.1 bereitet Probleme mit MobileMe [Update]
Geschrieben von: Frank
MobileMe-Nutzer die noch nicht auf iTunes 9.1 aktualisiert haben, sollten vorerst von einem Update absehen. Terminserien des MobileMe-Kalenders werden unter Umständen falsch mit dem Rechner synchronisiert.
Folgende Probleme wurden von einigen Nutzern beobachtet und können von mir aus eigener Erfahrung bestätigt werden:
Ganztagesereignisse landen plötzlich mitten im Kalender mit definierter Start- und Endzeit
Serientermine werden bei der Synchronisation um eine oder zwei Stunden verschoben
Geburtstage werden um einen Tag verschoben
Einzeltermine erscheinen mehrfach
Laut Apple-Support wird das Problem möglicher Weise durch iTunes verursacht, man arbeitet unter Hochdruck an einer Lösung. Welche Softwarekombinationen zu diesem Fehler führen können, ist noch unklar. Bei mir trat das Problem unter Windows 7 x64 in Kombination mit Outlook 2007 auf.
[Update]Bis ein iTunes-Update bereit steht, schlägt der Apple-Support vor die englische Version von iTunes und dem MobileMe Control Panel zu installieren. Dort soll das Problem nicht auftreten. Dies kann ich bisher jedoch nicht bestätigen. Bei mir ist der Fehler weiterhin vorhanden.[/Update]
Apples Daten-Cloud MobileMe versteht sich nun auch mit dem iPad. Der Dienst synchronisiert Lesezeichen, E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge per Push. Auch die Ortungs- und Sicherungsfunktionen von MobileMe funktionieren nun mit Apples Tablet-Computer. Hat man sein iPad verlegt, lässt es sich nach dem Einloggen auf me.com von einem beliebigen Rechner aus lokalisieren. Der Ort wird auf einer kleinen Karte angezeigt. Indem man einen lauten Ton abspielen lässt, kann man sein iPad auch in den eigenen vier Wänden ausfindig machen.
Hat man es dagegen verloren oder irgendwo liegenlassen, kann man eine Nachricht direkt auf den Bildschirm des Tablet-Rechners schicken lassen und so beispielsweise einem ehrlichen Finder seine Kontaktdaten zukommen lassen. Bei Diebstahl kann das iPad per Passcode gesperrt werden um das Ausspähen von persönlichen Daten zu verhindern. Fernlöschen ist natürlich ebenso möglich. Voraussetzung für alle diese Dienste ist, dass das iPad mit dem Internet verbunden ist. (Alle aufgeführten Funktionen sind natürlich auch mit dem iPhone nutzbar.)
Als die mathematische Suchmaschine Wolfram Alpha letztes Jahr zu einem Kaufpreis von knapp 40 Euro in den App Store eingestellt wurde, schaltete man zugleich die iPhone-optimierte Website des Dienstes ab. Der Verdacht lag nahe, dass man auf diese Weise iPhone-Nutzer zum Kauf der App drängen wollte.
Am 3. April ist es so weit, dann startet der iPad- Verkauf in den USA. Doch schon im Vorfeld prasseln jede Menge iPad-News auf uns ein. Wir haben für euch alle wichtigen Meldungen zusammengetragen (hoffentlich ist kein Aprilscherz dabei).
Neuste iTunes Version 9.1 ermöglicht iPad Synchronisation [2. Update]
Geschrieben von: Dominik
Heute wurde iTunes auf die Version 9.1 aktualisiert. Die neuste Version enthält laut Apple folgende Änderungen:
Synchronisierung mit dem iPad ermöglicht Ihnen, Ihre Lieblingsmusik, -filme, -fernsehsendungen, -bücher und mehr unterwegs zu genießen.
Verwaltung und Synchronisierung von Büchern, die Sie mit iBooks auf Ihr iPad geladen oder zu Ihrer iTunes-Mediathek hinzugefügt haben.
Sie können Genius-Mixe umbenennen, neu ordnen oder entfernen
Das iPad kann also kommen ;-)
[Update]Der Bereich Programme heißt nun Apps. Desweiteren lassen sich nun Musiktitel mit hoher Bitrate während der Übertragung auf iPod, iPhone oder iPad in platzsparende Files mit 128 kbps (AAC) umwandeln.[/Update]
[Update2]In Kombination mit Blackra1n kann es vorkommen dass iTunes 9.1 abstürzt. Dies ist nicht etwa auf eine Anti-Jailbreak-Maßnahme seitens Apple zurückzuführen, sondern auf einen Fehler im Blackra1n-Quellcode. Das Team hinter iH8sn0w hat bereits einen Patch bereitgestellt. Eine Reaktion seitens Blackra1n-Erfinder George Hotz steht noch aus.[/Update2]