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iPad: Pacemaker DJ

Geschrieben von: Dominik.

Dass wir - oder eher gesagt ich - ein leichtes Faible für DJ - Equipment haben, ist, denke ich, nicht mehr so ein großes Geheimnis. Sowohl Software, wie beispielsweise die Apps djay für iOS und auch für Mac, der Nachfolger, als auch die entsprechende Hardware für euren Mac, wie die zwei unterschiedlichen DMX-Interfaces, haben wir unter die Lupe genommen und für euch getestet.

Beim Stöbern durch den AppStore ist mir die kostenlose App Pacemaker DJ ins Auge gefallen. Vielleicht ist der Name Pacemaker jemanden von euch ein Begriff, denn selbiger war der Name für das weltweit erste tragbare DJ - System, das 2007 vorgestellt wurde und ein Jahr später auf den Markt kam. 

Die App an sich überzeugt bereits beim ersten Start durch ihr minimalistisches Design. Es gibt insgesamt drei Grundfarben: schwarz, blau und pink. Die letzten beiden Farben stehen für die unterschiedlichen Decks. Innerhalb der Decks habt ihr insgesamt vier Buttons, mit denen ihr weitere Funktionen aufrufen könnt wie beispielsweise den Equalizer, das Tempo oder die Loops. Der Haken ist jedoch, dass nicht alle Funktionen komplett verfügbar sind. So könnt ihr beispielsweise beim Loopen immer noch einen Takt nehmen. Für weitere Loopeinstellungen müsst ihr ein Zusatzpaket via In-App-Käufe ordern. Dieses Verfahrer geht ebenfalls bei den weiteren Einstellungen. Das Vorteilspaket kostet 8,99 EUR. Einzelne Teile können für 1,99 EUR, das ChopChop für 2,99 EUR dazugekauft werden. Pacemaker DJ fürs iPad

Die Musikauswahl ist ebenfalls sehr übersichtlich gestaltet und bietet einem auf dem anderen Deck immer ein bisschen Auswahl, was zu dem Lied passen würde. Dabei werden, denke ich, eher die Zahlen berücksichtigt als irgendwelche Genre etc. Eure Playlisten etc. können ebenfalls verwendet werden. 

Wem die Lieder aus seiner eigenen Bibliothek nicht genügen, der kann Pacemaker mit seinem Spotify-Konto verbinden und so auf die riesige Songauswahl des Streamingdienstes zugreifen und mit den Liedern arbeiten. 

Wer seine Freunde auf Facebook oder seine Follower auf Twitter immer auf dem neusten Stand halten will, kann auch direkt aus der App veröffentlichen, was er gerade gemixt hat. Ein nettes Foto wird ebenfalls angehangen. Wir haben auch mal einen solchen Tweet abgesetzt. 

Fazit: Kostenlos bis maximal 8,99 EUR. Meiner Meinung nach ein sehr fairer Preis für den Unfang der App und auch das Design. Vergleichbare Apps, wie das von uns getestete djay 2, kosten auch 8,99 EUR. Wer also nur ein bisschen Musik zusammenmixen möchte, der bekommt hierfür eine sehr gute App geliefert. 

Neuer Crazy Taxi Ableger: City Rush

Geschrieben von: Dominik.

 Das neue Crazy Taxi ist noch rasanter als sein Vorgänger

Den ersten Ableger für iOS haben wir bereits in diesem Bericht genauer unter die Lupe genommen. Vor kurzem hat SEGA ein weiteres Spiel im Stil von Crazy Taxi herausgebracht: Crazy Taxi - City Rush. Der Unterschied zu dem vorherigen Exemplar ist, dass dieses Spiel kostenlos ist, jedoch, wie viele andere Spiele in der heutigen Zeit auch, auf In-App-Käufe setzt, damit die Wartezeiten nicht so ewig lange dauern, worauf man auch beim ersten Spielstart hingewiesen wird. Viel verändert zum anderen Spiel hat sich bis jetzt nicht. Die Steuerung erfolgt durch simples Tippen bzw. Wischen auf der jeweiligen Seite und ruck zuck driftet euer Taxi in die Kurve hinein. Dass ihr euch auch in diesem Spiel nicht so an die Straßenverkehrsordnung haltet, ist quasi schon gefordert, denn durch euren Fahrstil, sowie für das Aussehen eures Taxis, bekommt ihr Extrageld von euren Fahrgästen. Zum Aufmotzen eures Taxis, und auch zum Kaufen, könnt ihr die In-Game-Währung verwenden. Für manche Ausstattungsgegenstände und Wagen werden allerdings Diamanten gefordert, die ihr für Erreichen neuer Level, abgeschlossene Erfolge oder beim Kennenlernen von Personen bekommt (abzuholen im sog. Stickerheft). 

Insgesamt stehen im Spiel acht unterschiedliche Charaktere zur Verfügung, die sich im Laufe des Spiels freischalten. Zwei von ihnen sind bereits am Anfang freigeschaltet. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Charakteren ist jederzeit möglich. Die Anzahl der Taxen liegt bei 15. 

Der einzige Feind im Spiel ist jedoch, analog zum wahren Leben, die Tankuhr. Insgesamt vier Striche habt ihr, die verfliegen, sobald ihr eine neue Fahrt startet. Keine Sorge: Gegen ein paar Diamanten könnt ihr euren Tank gleich wieder auffüllen. Die erste komplette Tankfüllung geht sogar aufs Haus. Alternativ könnt ihr natürlich auch warten, bis der Tank voll ist. Hier im Spiel klappt das sogar. 

Im folgenden Video haben wir einmal die ersten zehn Minuten Spielspaß (mit Herumdaddeln im Menü) aufgenommen. Dann war der Tank das erste Mal leer.

PhoneSuit Elite 5: Das Kopfhörer-freundliche Akku-Case

Geschrieben von: Frank.

Das PhoneSuit Elite 5 trägt nur vergleichsweise wenig auf

Schutzhüllen für das iPhone 5 und 5s, die einen Zusatzakku beherbergen, gibt es wie Sand am Meer. Doch nur wenige der verfügbaren Cases können sowohl qualitativ als auch funktionell überzeugen. Eines dieser aus der Masse hervorstechenden Akkupacks ist das Elite 5 von PhoneSuit. Die sauber verarbeitete Hülle bringt eine 2100 mAh starke Batterie mit und zählt damit zu den leistungsfähigsten Akku-Cases überhaupt. Die Kapazität reicht aus um ein iPhone 1,25 Mal aufzuladen. Trotz der guten Performance ist das PhoneSuit Elite 5 vergleichsweise schlank (15,5 mm) und leicht (79 g), und unterbietet bei gleicher Energiekapazität das Mophie Juice Pack Plus um 10 g beziehungsweise um 2 mm.

Das abgerundete Design des Elite 5 sorgt nicht nur dafür dass es gut in der Hand liegt. Der Kopfhöreranschluss ist auf diese Weise gut zugänglich, so dass selbst manche abgewinkelten Klinkenstecker ohne Adapter passen. Ein gewichtiger Pluspunkt für jeden Musikliebhaber. Beispielsweise konnten wir Apples EarPods adapterlos anschließen. Der Steckerknubbel unserer Bowers & Wilkens P7 war aber leider zu dick. Ausprobieren lautet daher die Devise.

Die LED-Anzeige auf der Rückseite verrät euch wie viel Energie noch im Case gespeichert istAktiviert wird das Akkupack über einen auf der Rückseite angebrachten Drucktaster. Letzteren hält man für 2 Sekunden gedrückt, und schon gibt die Schutzhülle die gespeicherte Energie frei. Mit schwergängigen Schiebeschaltern, die scheinbar für Mainzelmännchen-Hände entworfen wurden, muss man sich also nicht abmühen. Ein weiterer 2-Sekunden-Druck auf den gleichen Knopf stoppt den Aufladevorgang wieder. Ein kurzes Betätigen derselben Taste ruft die Akkuanzeige auf, die aus 5 LEDs besteht. Sie zeigen die Restkapazität des Battery-Packs an.

Die Aussparungen für Standby- und Lautstärke-Buttons könnten etwas größer sein. Es bedarf ein wenig Eingewöhnung, bis man die Knöpfe sicher trifft. Dafür sitzen iPhone 5 und 5s sehr sicher im zweiteiligen Elite-Case. Hier wackelt nichts! Will man das iPhone von der Schutzhülle trennen, braucht man jedoch ein wenig Kraft. Letzteres gilt aber für alle uns bekannten Akku-Cases. Hat man das Gadget einige Wochen in Gebrauch, geht die Prozedur deutlich leichter über die Bühne. Der PhoneSuit-Schriftzug auf der Rückseite der Schutzhülle sieht zwar chic aus, könnte sich für Allergiker aber als problematisch herausstellen. Er ist nämlich per Laser auf einer Nickel-Plakette eingraviert. iPhone-Nutzer mit Nickelallergie müssen sich daher nach alternativen Akkus-Cases umsehen.

Aufgeladen wird das PhoneSuit Elite 5 über Micro-USB. Dasselbe Kabel kann benutzt werden um das iPhone mit dem Rechner zu verbinden und dort mit iTunes zu synchronisieren. Ein vollständiger Ladevorgang dauert ca. 2 Stunden. Ist das iPhone ebenfalls leer, werden sowohl das MFi-zertifizierte Case, als auch Apples Smartphone geladen.

Fazit

Das PhoneSuit Elite 5 überzeugt in Sachen Ergonomie, Verarbeitungsqualität und Akkuleistung. Da es auch noch leichter, schmaler und günstiger ist als ähnliche Schutzhüllen, können wir nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen. Das Power-Pack gibt es bereits ab 75 Euro auf Amazon.de. Alternativ könnt ihr euch auch direkt auf der PhoneSuit-Website eindecken. Farblich habt ihr die Wahl zwischen schwarz und silber.

Übrigens: Wer ein iPhone 4 oder 4S besitzt, wird sich darüber freuen, dass auch das Vorgängermodell Elite 4 noch verkauft wird. Die silberne Variante findet ihr bei Amazon, die schwarze bei PhoneSuit im Webshop.

Tipp: Stark verschmutzte iPhones reinigen

Geschrieben von: Frank.

elektrische Zahnbürsten eignen sich nicht nur für die MundhygieneGelegentlich repariere ich zum Zeitvertreib defekte iPhones und verteile sie im Bekanntenkreis. Die Geräte, welche ich meist auf eBay ersteigere, kommen hier in einem stark verschmutzten Zustand an. Nach der Reparatur unterziehe ich sie daher einer Grundreinigung. Die bisher besten Ergebnisse habe ich mit einer elektrischen Zahnbürste erzielt. Hierzu nehme ich einen unbenutzten Bürstenkopf und fahre alle Spalten, Ritzen und Blenden ab. Die dünnen Borsten kommen selbst in kleinste Zwischenräume. Auch den Dock- oder Lightning-Anschluss kann man wunderbar mit der schnell rotierenden Bürste von Verschmutzungen aller Art befreien.

Ist die Grobreinigung abgeschlossen, folgt die übliche Pflegeprozedur, die ich auch meinen anderen Geräten regelmäßig angedeihen lasse.

Leichter Dateien umbenennen: Better Rename 9

Geschrieben von: Dominik.

Logo von Better Rename
 
Das von publicspace.net entwickelte Programm genannt Better Rename 9 (auf Deutsch: Besser umbenennen 9) befindet sich zur Zeit auf Platz 1 der Top-Charts im Mac AppStore. Mit dem für 1,79 EUR teuren Programm soll es fortan einfacher sein, mehrere Dateien auf einmal nach einem bestimmten Schema umzubenennen. Das größte Kritikpunkt meinerseits einmal gleich zum Anfang: Das Programm ist nur in Englisch erhältlich. Der strukturierte Aufbau von Better Rename erleichtert die Bedienung ungemein
 
Von der Struktur ist das Programm ganz leicht aufgebaut. Ihr zieht die umzubenennenden Dateien oder Ordner in den dafür vorgesehenen Bereich und könnt auf der linken Seite das gewünschte Schema zur Umbenennung aussuchen.
 
Als Test habe ich dafür einfach mal sechs Bildschirmfotos gemacht, deren Namen ich nun gerne ändern möchte. Insgesamt gibt es 15 Kategorien, was bzw. wie es geändert werden soll.
 
Ihr könnt zum Beispiel einen Text in den Namen hinzufügen, diverse Buchstaben, Datum und Uhrzeit, römische oder arabische Zahlen etc. Habt ihr erst einmal eine Kategorie ausgewählt, gibt es noch weitere Aktionen, wie der Name geändert werden soll. Sollen beispielsweise die Buchstaben oder der Text direkt vorne dran gehangen werden oder sollen sie irgendetwas ersetzen. Die Auswahlmöglichkeiten sind hier sehr flexibel. Ein Klick auf „Perform Renames“ setzt den Vorgang in Bewegung, sofern ihr im anschließenden Fenster den Vorgang noch einmal bestätigt, und binnen Sekunden habt ihr euer Resultat.
 
Den ganzen Vorgang haben wir einmal in diesem Video für euch zusammengefasst.

 
 
Fazit: Das Programm nimmt euch viel Arbeit ab, wenn ihr Bilder o.ä. immer gerne einen bestimmten Namen zuordnen möchtet. Für diese Arbeiten kann ich dieses Programm nur komplett empfehlen.
 
 

WiFi Map Pro verrät euch WLAN-Kennwörter

Geschrieben von: Frank.

Dank WiFi Map Pro könnt ihr euch teures Roaming sparen

Egal wo man sich befindet, WiFi Map Pro kennt Hotspots in der NäheUrlaubszeit ist Roaming-Zeit, denn wer sein Smartphone auch im Ausland nutzen möchte, kommt um die meist überteuerte Mobilfunk-Datennutzung kaum herum. Zwar bieten viele Hotels ein Gratis-WLAN an, doch wer möchte schon auf die Entdeckung des Reiselandes verzichten, nur um E-Mail empfangen zu können, oder Freunde in sozialen Netzwerken mit den immer gleichen Status-Meldungen zu langweilen? Doch wie findet man sich in der fremden Umgebung zurecht, wenn weder Apples Karten-App, noch Google Maps funktionieren? Wie lädt man die Urlaubsschnappschüsse bei Facebook hoch ohne pro Bild einige Euro an Datenkosten zu verursachen?

Hier kommt die App WiFi Map Pro ins Spiel. Die Anwendung kennt sage und schreibe 2.000.000 WiFi-Hotspots weltweit. Das besondere an WiFi Map Pro ist aber, dass die App auch die dazugehörigen Passwörter in seiner Datenbank gespeichert hat. Dieser Datenbestand ist durch Crowdsourcing entstanden, das heißt eine fleißige Community sammelt im Hintergrund neue WLAN-Zugangsdaten und veröffentlicht diese. Man selbst kann zu diesem Datenbestand beitragen, zum Beispiel indem man das WLAN zur Datenbank hinzufügt, in welchem man gerade eingeloggt ist (Hotels, Flughäfen, Bahnhöfe etc.). Auf Grund der rechtlichen Lage in Deutschland ist es jedoch nicht ratsam das eigene private WLAN für Fremde freizugeben.

WiFi Map Pro setzt auf das Kartenmaterial von Google Maps, kann aber trotzdem offline genutzt werden. Hierzu ist es erforderlich, dass man am besten bereits vor Reiseantritt den Zielort in der App eingibt und sich WLANs in der Umgebung anzeigen lässt. Die App speichert dann sowohl die Karte, als auch die Daten der dazugehörigen Hotspots. Wer auf diese Weise größere Gebiete abgrasen möchte, braucht vor allem Zeit. Das ist lästig, lässt sich aber auf Grund der Herkunft des Kartenmaterials nicht ändern.

Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir euch in fremden WLAN-Netzen stets eine VPN-Verbindung zu nutzen, so dass euer gesamter Datenverkehr verschlüsselt wird und niemand euch belauschen kann.

Fazit

Wie aktuell der Datenbestand WiFi Map Pro ist, können wir derzeit noch nicht beurteilen. Die App hat aber gute Chancen sich einen festen Platz auf unseren iPhones zu sichern.

Das preisgünstigste Lightning-Kabel mit Apple-Zertifikat

Geschrieben von: Frank.

Das Lightning-Kabel von EasyAcc ist nicht spektakulär, aber sehr günstigWenn man sich in sozialen Netzwerken umschaut, dann haben Ladekabel für Apples iOS-Geräte vor allem zwei Eigenschaften:

  1. Sie kosten vergleichsweise viel Geld.
  2. Sie gehen ratzfatz kaputt.

Eine ungünstige Kombination, auch wenn Punkt 2 nicht selten auf eine ruppige Behandlung durch den Nutzer zurückzuführen ist. Tatsächlich sind mir in meiner langjährigen "Apple-Laufbahn" bisher nur zwei Kabel kaputt gegangen, beide Male durch eigene Unachtsamkeit. Nichtsdestotrotz geht der Trend eindeutig zum Zweit-, Dritt- und Viertkabel, denn dort wo man sich häufig aufhält, möchte man natürlich auch sein iPhone oder iPad aufladen können.

Pro Kabel verlang Apple unverschämte 19 Euro. Wer sich aber nach günstigeren Alternativen umsieht, landet meistens bei billigstem Ramsch. Letzterer geht nicht nur noch schneller kaputt, sondern kann sogar richtig gefährlich werden. Apples iOS-Geräte verweigern daher seit iOS 7 die Zusammenarbeit mit Kabel, die nicht MFi-zertifiziert sind und spucken ständig eine Fehlermeldung aus. (Ausnahmen bestätigen die Regel, wie beispielsweise der Chargekey von Nomad beweist.)

Wer auf Nummer Sicher gehen will, greift also zu Kabeln, welche Apples MFi-Zertifizierungsprozess durchlaufen haben. Leider sind solche Ladeschnüre kaum günstiger als Apples eigene Fabrikate. Erfreulicherweise gibt es aber auch hier eine Ausnahme. Das Sync & Charge USB Cable von EasyAcc kostet nur 9,99 Euro und ist damit das günstigste Lightning-Kabel mit MFI-Zertifikat überhaupt. Ihr habt die Wahl zwischen schwarz und weiß und müsst bei der Verarbeitungsqualität keine Abstriche machen. Die EasyAcc-Kabel sind sogar etwas starrer als Apples Original und bieten so einen besseren Knickschutz. Wer lieber spacegrau, silber oder gold haben möchte, muss 3 Euro mehr auf die virtuelle Ladentheke legen, liegt dann aber immer noch 6 Euro unter dem Preis den Apple verlangt.

Ankündigung: Verlosungsmarathon hier bei uns

Geschrieben von: Frank.

Über die nächsten Wochen wird es hier bei uns einige Verlosungen geben. Die auf Smartphone- und Tablet-Zubehör spezialisierte Firma EasyAcc hat mir ein stattliches Paket an Testprodukten kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Darunter sind Bluetooth-Kopfhörer, tragbare Soundsysteme, MFi-zertifizierte Lightning-Kabel, USB-Netzteile, Akkupacks, und und und...

Die besten Gadgets werden wir genauer unter die Lupe nehmen und anschließend an euch verteilen. In den nächsten Tagen geht es los!

Mac-Tipp: PDF - Dateien verkleinern

Geschrieben von: Dominik.

 

PDF - Dateien haben mittlerweile einen doch sehr hohen Stellenwert bei uns Anwendern. Dokumente werden heutzutage eigentlich nur noch in diesem Format verschickt. Doch was ist, wenn eine PDF - Datei dabei mal etwas mehr Speicher benötigt oder ihr mehrere Dateien hochladen müsst und für diese nur eine bestimmte Anzahl an freiem Speicherplatz habt (bspw. Bewerbungsportal o.ä.) ? Wenn ihr PDFs verschicken möchtet, die zu groß sind, gibt es immer noch andere Möglichkeiten wie beispielsweise Dropbox o.ä. Auch Apple versucht ja mit ihrem neuen Betriebssystem für den Mac eine Abhilfe dafür zu schaffen. Doch wenn man Dateien irgendwo hochladen muss, gibt es keine Alternativen und so muss man probieren, den benötigten Speicher der Datei zu reduzieren. 

Auch ich war auf der Suche nach einer Möglichkeit, den Speicher zu reduzieren und habe nach Tools im Internet gesucht. Allerdings waren die alle nur für die Windows-Front gedacht. Schade, aber eigentlich geht es bei Apple sogar noch einfacher. Und so funktioniert es:

Öffnet eine zu komprimierende Datei in Vorschau und geht im Reiter Ablage auf Exportieren. Es erscheint ein Fenster, in dem ihr die Datei erneut abspeichern könnt. Wählt im unteren Bereich bei dem Punkt Quartz-Filter den Punkt Reduce File Size aus. Fertig.

Eine 2,3 MB große PDF-Datei wurde so auf 168 KB verkleinert. Laut dem Apple-Support-Dokument leidert die Qualität u.U. nur, wenn ihr die Datei ausdrucken möchtet. Die Qualität am Rechner bleibt bestehen. 

Phonesuit Flex XT: Power in der Hosentasche

Geschrieben von: Frank.

Der Phonesuit Flex XT mit SchutzkappeWer auf der Suche nach einem Zusatzakku für sein iPhone ist, bekommt von mir häufig den Phonesuit Flex empfohlen. Inzwischen ist die praktische Hosentaschen-Batterie in einer verbesserten Neuauflage namens Flex XT erhältlich. Das "XT" steht für "extended tip", womit der eingelassene Lightning-Stecker gemeint ist. Letzteren hat Phonesuit etwas verlängert, damit auch iPhones geladen werden können, die in einem Case stecken. Das sind aber noch nicht alle Neuerungen. Im Inneren des Akkupacks steckt eine verbesserte Ladeelektronik, die euer iOS-Gerät noch effizienter auftankt als bisher. Aus den verfügbaren 2600 mAh schöpft ein iPhone 5 nun 150% Energie statt wie bisher 125%. Ihr könnt euer Smartphone also 1,5x aufladen. Mit einer Ladedauer von maximal 2 Stunden, ist der XT zudem genauso flott wie ein iPhone-Netzteil.

Das knubbelige Gehäuse des Akkupacks hat Vor- und Nachteile. Insgesamt nimmt der Flex XT nur ein sehr kleines Raumvolumen ein und passt perfekt in die kleine Uhrentasche einer Five Pocket Jeans. Phonesuit nennt das Ganze daher auch Pocket Charger. Natürlich kann man das 79 Gramm leichte Kraftpaket auch einfach in den Tiefen einer Handtasche oder eines Rucksacks verschwinden lassen. Damit es bei Kollisionen mit Schlüsseln und anderen scharfkantigen Gegenständen nicht zu Beschädigungen kommt, liefert Phonesuit eine praktische Schutzkappe mit, die auf den Lightning-Anschluss gesteckt wird.

Leider blockiert der XT den Kopfhöreranschluss, da der Zusatzakku ohne Kabel auskommt. Nur zum Aufladen hängt man den zylinderförmigen Block an die beiligende Micro-USB-Strippe. Praktisch: Bei gleichzeitig angeschlossenem iPhone werden sowohl der Flex XT, als auch das Apple-Smartphone aufgeladen. Auf Reisen braucht man Apples Lightning-Kabel also nicht mehr einzupacken.

Ans iPhone angedockt wirkt der Flex XT recht knubbelig

Im Gegensatz zu Akku-Cases ist die ungewöhnliche Bauform auch mit zukünftigen iPhone-Generationen kompatibel, egal wo Apple die Lightning-Buchse platzieren wird. Dank festem Sitz in der Lightning-Buchse, muss man keine Angst haben das Powerpack zu verlieren. Im Gegenteil, man kann den XT sogar als Griff missbrauchen, zum Beispiel bei Spielen wie Real Racing 3, die im Querformat gezockt werden. 4 LEDs zeigen auf Wunsch den aktuellen Ladezustand des externen Akkus an. Hierzu berührt man die seitlich platzierte Sensorfläche unter der Micro-USB-Buchse. Auf die gleiche Weise wird der Energiespeicher aktiviert um das iPhone zu laden. Da dem Touch-"Knopf" mechanische Komponenten fehlen, kann auch nichts ausleiern, knarzen oder klappern.

Fazit

Das edle Aluminiumgehäuse gibt dem Flex XT Stabilität und rundet den wertigen Gesamteindruck ab. Somit hat sich der Charger seinen Stammplatz in meiner Empfehlungsliste verdient und löst dort das Vorjahresmodell ab. Farblich habt ihr die Wahl zwischen anthrazit, blau und rot. Der Preis liegt bei ca. 62 Euro. Übrigens gehen auch Besitzer älterer iPhones (4S/4/3GS/3G) nicht leer aus. Den Flex (ohne XT) gibt es nämlich mit Dock-Connector.