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Warum im iTunes Store vorbestellen ?

Geschrieben von: Dominik.

Möchten Sie den Artikel vorbestellen, dann können Sie ziemlich sicher sein, dass Sie diesen auch bereits bei Verkaufsstart in den Händen halten.

So ein Satz könnte von einem Mitarbeiter eines Elektronikmarktes – oder natürlich auch von jedem anderen Geschäft – stammen. In diesen Örtlichkeiten macht solch ein Satz auch meiner Ansicht nach Sinn, da ein Geschäft ein Artikel ja nicht in Unmengen im Lager hat.

Immer wieder, wenn ich im iTunes Store nach guter neuer Musik Ausschau gehalten habe, ist mir manchmal ein orangenes Feld aufgefallen, mit dem man beispielsweise ein Album, ein Film, ein Buch etc. vorbestellen kann. Immer habe ich diesen Button und auch den Sinn hinter diesem ignoriert, bis ich heute mir ein Album vorbestellen wollte, da ich – ich muss ehrlich sein – mich schon sehr auf dieses freue. Doch als ich einmal genauer darüber nachgedacht habe, ob ich mir das Album vorbestellen sollte, habe ich angefangen, den Sinn dieser Aktion in Frage zu stellen. (...)
 

MyScript Calculator wandelt Handschrift in mathematische Formeln um

Geschrieben von: Frank.

Schüler und Studenten aufgepasst! Die Universal-App MyScript Calculator erkennt eure Handschrift und wandelt sie in mathematische Formeln um. Der Clou: Die Anwendung löst die Gleichungen auch sofort, vorausgesetzt ihr habt sie korrekt eingegeben. Die Erkennungsrate ist jedenfalls erstaunlich gut. Anschließend lassen sich eure Ergebnisse exportieren, beispielsweise per Mail oder Twitter. Als Bild landen sie auch in der Zwischenablage und können so in anderen Apps verwertet werden.

MyScript Calculator unterstützt eine breite Palette an Funktionen (beispielsweise e, ln, log, sin, cos, tan) und mathematischen Operatoren (+, -, •, :, Brüche, Wurzel, Fakultät, Betrag, etc.). Die App ist daher vielseitig einsetzbar und kann sogar einen Profi-Taschenrechner zu großen Teilen ersetzen. Das Beste zum Schluss: MyScript Calculator ist gratis und kommt auch ohne Werbung aus. Für häufige Nutzung empfiehlt sich ein Stylus, damit man den Bildschirmplatz auf iPhone und iPad optimal ausnutzen kann.

 

Heute im Test: Temple Run 2

Geschrieben von: Dominik.

Mit dem am letzten Donnerstag erschienenen Temple Run 2 gibt es nun drei Varianten des sehr bekannten Spiels, das sich innerhalb weniger Monaten einen Namen bei den Usern gemacht hat. Mit Temple Run begann damals die Reihe und wurde mit Temple Run: Merida um ein Spiel erweitert. In letzterem wurden die Grafiken an den gleichnamigen Disney Film angepasst. Auch das vor kurzem veröffentlichte Temple Run 2 bekam neue Grafiken spendiert. Das Grundprinzip ist gleich geblieben: Ihr müsst mit einer Figur über die Wege fegen und Münzel aufsammeln, mit denen ihr euch später PowerUps u.ä. kaufen könnt. (...)
 

Busy Bags: Koffermanagement am Flughafen

Geschrieben von: Frank.

Es ist schon eine Weile her als wir das letzte Mal ein Zeitmanagement-Game getestet haben. Dieses Versäumnis holen wir heute nach. In Busy Bags müsst ihr die Gepäckausgabe verschiedener Flughäfen so organisieren, dass alle Flugpassagiere zufrieden sind. Als geduldig erweisen sich nämlich nur die wenigsten. Mit vielen kleinen Tricks lassen sich Fluggäste ablenken oder bespaßen. Omas labern gern andere Mitreisende dicht, Geschäftsleute schließen Verträge mit Gleichgesinnten selbst in der Abflughalle ab und Geklimper auf dem Piano steigert das allgemeine Wohlbefinden.

Der Schwierigkeitsgrad der Level steigt recht schnell an. Leider behindert die Steuerung den Spieler ab und an, da die kleinen Fluggäste nicht immer leicht zu treffen sind, schon gar nicht wenn sie dicht beisammen stehen. Die durch den Entwickler gewählte 3D-Ansicht, die sich übrigens frei drehen lässt, sieht zwar hübsch aus, gereicht dem hektischen Spielablauf aber zum Nachteil, da sie Platz auf dem Bildschirm verschenkt.

Mit einem Preis von nur 1,79 Euro ist die Universal-App deutlich günstiger als die Zeitmanagement-Konkurrenz, kommt aber an Größen wie Supermarket Mania oder Diner Dash leider nicht heran.

Watchever: Die Film- und Serien-Flatrate

Geschrieben von: Frank.

Mit Lovefilm haben wir bereits einen schwergewichtigen iTunes Store-Konkurrenten getestet, der unbegrenzt Filme auf eurer iPad streamt. Der zu Amazon gehörige Dienst kostet 9,99 Euro im Monat und bietet einen durchaus brauchbaren Angebotsumfang. Der gravierende Nachteil der Lovefilm-App ist jedoch, dass man den Stream nicht per AirPlay oder Kabel auf einen Fernseher übertragen kann. iPhone-Nutzer bleiben sogar gänzlich außen vor.

Beim erst kürzlich gestarteten Streaming-Angebot Watchever ist das anders. Das zum französischen Medienriesen Vivendi gehörende Unternehmen bietet nicht nur eine Universal-App an, sondern gewährt euch auch direkten Zugriff auf das bereits jetzt sehenswerte Medienangebot über das Menü eures AppleTVs. AirPlay- oder Kabelübertragung sind bei der App des Lovefilm-Konkurrenten leider ebenfalls nicht möglich. Neben Filmen aus allen Genres bietet Watchever auch Serien an. Das Abo kostet 8,99 Euro im Monat und verlängert sich automatisch wenn vor Ablauf nicht rechtzeitig gekündigt wird. Film- und Serien-Vorlieben kann man über ein Sterne-Bewertungssystem eingeben. Dass Watchever anschließend Vorschläge macht, die den eigenen Geschmack treffen, klappt aber leider noch nicht.

Wer sich bis 28.01.2013 mit dem Promo-Code COMPUTERBILD anmeldet, kann Watchever die ersten 30 Tage kostenlos testen. Gezahlt wird per Kreditkarte oder Lastschrift.


 

iPhone 5 Autohalterung von xMount

Geschrieben von: Dominik.

 

Vor einigen Jahren waren die Navigationsgeräte sehr stark im Kommen, aber auch diese haben durch Smartphones ein wenig an Absatz verloren, denn sehr viele Nutzer haben sich inzwischen eine Navigations-App auf ihr Handy geladen, da es einfach praktischer ist. Doch wo und wie soll man das iPhone am besten im Auto positionieren? Hierfür testen wir heute eine Halterung des in Friedberg ansässigen Unternehmens xMount für 29,95 EUR zzgl. Versandkosten. Der komplette Name der Halterung, xMount@Car&Home iPhone 5 Halter mit Saugnapf, verrät schon einiges über das Produkt: Das Anwendungsgebiet dieser Halterung liegt also sowohl im KFZ-Bereich als auch im Gebrauch in den eigenen vier Wänden. (...)
 

Apple Store: Erfahrungsbericht zum Service

Geschrieben von: Frank.

Mein letzter Erfahrungsbericht zum Reparatur-Service im Apple Store fiel negativ aus. Statt zu helfen versuchte man das Problem kleinzureden und ließ mich ungewöhnlich lange warten. Heute hatte ich erneut die Gelegenheit Apples Genius Bar am Jungfernstieg in Hamburg zu testen. Wichtig ist nach wie vor, dass man zunächst per Reservierung einen Termin vereinbart, da man sonst keine Chance hat sein Anliegen vorzutragen.

Grund für meinen Besuch war ein Problem mit der Kamera meines iPhone 5. Staub war ins Linsensystem eingedrungen und hatte sich auf den CMOS-Sensor gelegt. Die Folge waren dunkle Flecken auf Fotos und Videos. An der Genius Bar angekommen, meldete ich mich bei einem Apple-Mitarbeiter an, der ein iPad in der Hand hielt. Er wies mir einen Sitzplatz zu und bat mich zu warten. Nach etwa fünf Minuten sprach mich ein anderer Apple-Mitarbeiter an, der meinen Fall schließlich bearbeitete. Ich schilderte das Problem und wurde anschließend gefragt, ob das Gerät einmal mit Wasser in Berührung gekommen sei. Ich verneinte wahrheitsgemäß. Anschließend wurde es skurril, denn der Apple-Angestellte begann unverschämt zu werden:

Apple-Mitarbeiter: "Können Sie auf das iPhone verzichten?"

In der Annahme, dass das Gerät wider Erwarten eingeschickt werden soll, verneinte ich natürlich.

Apple-Mitarbeiter: "Dann kann ich Ihnen nicht helfen."

Ich: "Wie lange muss ich denn auf das Gerät verzichten?"

Apple-Mitarbeiter: "Für immer."

Hier war mir dann natürlich klar, dass das iPhone getauscht werden sollte, und mich der Apple-Angestellte tatsächlich verscheißern wollte. Anschließend nahm der Blauhemd-Träger das iPhone noch mit um es auf Wasserschäden zu untersuchen. 15 Minuten später kam er mit dem Austauschgerät zurück und fuhr mit seinen merkwürdigen Äußerungen fort. In Oberlehrer-Ton sagte er, dass Sylter Sand nicht gut für das iPhone sei. Dies gelte auch für Büsumer Sand. Da ich in den letzten Wochen auf Grund der Temperaturen jedoch keine Sandburgen gebaut habe, wies ich darauf hin, dass sich auch in einer normalen Hosentasche genug Staub befindet. Daraufhin lief der Apple-Angestellte zur Höchstform auf und unterstellte mir Kekskrümel in der Hosentasche. Anschließend verabschiedete er sich.

Nur 20 Minuten hat der Austausch also insgesamt gedauert, ein sehr guter Wert. Er kam auch dadurch zustande, weil ich mein iPhone vorab in Apples Service-Datenbank My Support Profile eingetragen hatten. So waren meine Adresse und Telefonnummer bereits in Apples System hinterlegt und mussten nicht erst händisch vom Apple-Mitarbeiter eingetragen werden. Allerdings empfand ich den Umgangston des Apple-Angestellten als äußerst unangemessen, insbesondere wenn man sich als Kunde in einer hilfesuchenden Situation befindet. Zur Info: Laut schriftlicher Reparaturbestätigung, die ich per E-Mail erhalten habe, hätte mich der Gerätetausch außerhalb der Garantiezeit 192,44 Euro gekostet. Das ist nicht ganz die dreifache Summe, die eine Garantieerweiterung (Apple Care Protection Plan, 69 Euro) kostet.

Noch ein paar Worte zum Thema Strand. Tatsächlich war ich vor Auftreten der dunklen Flecken einen Tag an der Ostsee. Den Strand selbst habe ich aber nicht betreten. Ich habe jedoch mit dem iPhone 5 Fotos vom Strand gemacht. Es spricht allerdings nicht unbedingt für die Qualität eines Gerätes, wenn das schon reicht um die Kamera zu beschädigen.

App für Angler: Schonzeiten

Geschrieben von: Dominik.

Der AppStore bietet für eigentlich fast alles eine App an, so auch für Angler. Die heutige App, die von den selben Entwicklern stammt wie die Umweltzonen-App, kostet 89 Cent und beschäftigt sich mit den Schonzeiten von 56 Fischarten in den Bundesländern von Deutschland. Auch wenn ich persönlich kein Angler bin, habe ich mir die App einmal genauer angesehen. (...)
 

Umweltzone - Alle Infos über diese

Geschrieben von: Dominik.


 
Am 1. Januar 2008 wurden die ersten Umweltzonen in Deutschland in drei größeren Städten eingeführt. Zu diesem Zeitpunkt durften noch Autos mit allen Arten von Umweltplaketten (rot, gelb, grün) diese Zonen befahren. Diese Zeiten haben sich aber in den letzten fünf Jahren ein wenig geändert. Die Anzahl der Umweltzonen sind sehr in die Höhe gegangen und auch die Bedingen, eine solche Zone zu befahren, haben sich geändert. Doch woher kriegt man die besten Informationen zu den Umweltzonen bzw. wo welche sind und welche Autos diese befahren können. Die 89 Cent teure App Umweltzone beschäftigt sich mit diesem Thema und zeigt die deutschen Umweltzonen mit ihren Einfahrbedingungen. (...)
 

Kommentar: Das "schlechteste" Smartphone der besten Smartphones

Geschrieben von: Frank.

Derzeit geht ein Raunen durch einige Apple-Blogs und News-Seiten. Das US-Äquivalent zur Stiftung Warentest, die Non-Profit-Organisation Consumers Union, wird in der Februar-Ausgabe des Haus-Magazins "Consumer Reports" ein Ranking der Top-Smartphones aufstellen. Apples iPhone 5 landet hier auf Platz 3 oder schlechter, da für jeden US-Mobilfunkanbieter eine eigene Rangfolge erstellt wurde. Die Punktwertungen der einzelnen Top-3-Smartphones liegen sehr dicht beieinander, jeweils nur mit 1-2 Punkten Unterschied, so dass die bisher nicht bekannten Testkriterien den Ausschlag geben. Ein Grund sich aufzuregen ist diese Bewertung sicherlich nicht, denn unter den Top 3 zu landen ist, zumindest nach meinem Verständnis, ein gutes, wenn nicht sogar sehr gutes Ergebnis.

Übersetzt in DSDS-Sprache wäre das iPhone 5 also ein Daniel Küblböck, der in der ersten Staffel der ehemals beliebten Casting-Show auf Platz 3 landete. Einige Apple-Fans bestehen jedoch darauf, dass Apples aktuelles Smartphone eher ein Alexander Klaws sei, der damals Erstplatzierte aus der selben Staffel, wenn nicht gar ein Tobias Regner (erster der 3. Staffel) oder ein Mehrzad Marashi (Wer???) ! Das Beispiel Castingshow habe ich bewusst gewählt, da sich die aktuelle Diskussion auf einem geistig ähnlichen Niveau abspielt. Mir persönlich ist es jedenfalls völlig Wurst auf welchem Platz ein Smartphone landet, da die Tester Maßstäbe ansetzen, die sich in der Regel nicht mit meinen persönlichen Gewichtungen decken. Das dürfte im Übrigen für das Gros der Nutzer gelten, da Technik-Vorlieben sich allgemein nicht allein an der Hard- und Softwareausstattung eines Gadgets orientieren. Zu Recht muss man sich daher immer wieder fragen welche Relevanz Produktbewertungen mit Punkte- oder Sternchenvergabe haben. Angesichts dieser Tatsache hätte ich auch kein Problem damit, wenn das iPhone weit abgeschlagen auf Platz 100 gelandet wäre, ich würde es deshalb nicht seltener nutzen.

Apropos Platzierung: Das Computer-Magazin Chip pflegt seit Jahren eine Handy-Bestenliste in der das iPhone noch nie!!! auch nur annähernd in die Nähe von Platz 3 kam. Lange dümpelte es in den 20ern rum. Der aktuell 10. Platz für das iPhone 5 ist da schon eine kleine Sensation. Sortiert man die Liste nach dem Preisleistungsverhältnis, landet das iPhone 5 auf Platz 81. Proteststürme enttäuschter Apple-Fans bleiben bisher trotzdem aus.

Die Website Business Insider hat das Test-Ergebnis aus Consumer Reports umgedeutet und aus einem unbedeutenden Ranking künstlich einen Skandal generiert. Das Dazudichten eines einzigen Wortes reichte aus: worst (Engl.: das schlechteste/am schlechtesten). In der Überschrift heißt es: "Consumer Reports Says iPhone 5 Is The Worst Of The Top Smartphones". Übersetzt: "Consumer Reports bezeichnet iPhone 5 als das schlechteste der Top-Smartphones" Eine völlig widersprüchliche Aussage, denn wie kann ein Gerät einerseits top bewertet, aber andererseits schlecht sein?

Liest man nun den iPhone-5-Testbericht von Consumer Reports vom Oktober 2012, kommt man endgültig ins Grübeln. Zwei Auszüge:

  • "Consumer Reports lab tests confirm Apple iPhone 5 is a winner"
    • Übersetzung: "Laborversuche von Consumer Reports belegen, dass das iPhone 5 ein Siegertyp ist"
  • "The Apple iPhone 5 is among the best smart phones in our Ratings and the best iPhone yet [...]"
    • Übersetzung: "Das Apple iPhone 5 ist eines der besten Smartphoes in unseren Wertungen und das bisher beste iPhone"

Eine schlechte Bewertung sieht für meine Begriffe anders aus. Was ist also passiert zwischen Oktober 2012 und Januar 2013? Die Antwort: Gar nichts, außer dass Business Insider das letzte Punkte-Rating aus Consumer Reports genutzt hat um fleißig Klicks und damit Werbeeinahmen für die eigene Website zu sammeln. Consumer Reports hat das iPhone 5 nämlich nirgends als das "schlechteste" Smartphone von was auch immer betitelt. Eine derartig die Tatsachen verzerrende Berichterstattung kennen wir hierzulande nur von der Zeitung mit den großen Überschriften und den Nackedei-Bildchen auf Seite 1.

Umso erschreckender ist es, dass einige Kollegen (beispielsweise ApfelEarth, Apfelnews, Apfeltalk) den Business Insider-Artikel ungepürft und fast wortwörtlich abschreiben, damit die Verbreitung einer Falschdarstellung unterstützen, und sich anschließend auch noch über die merkwürdige Wertung wundern bzw. aufregen.