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Kostenlose Hörbücher und Hörspiele für iPhone und iPad

Geschrieben von: Frank.

 Kopfhörer: Bowers & Wilkins P3 weiß

Wozu nutzt ihr das lange Wochenende? Wir wollen uns nach längerer Abstinenz endlich mal wieder ein schönes Hörspiel gönnen. Geld muss man für gute Audio-Unterhaltung übrigens nicht ausgeben. Wir verraten euch wo ihr kostenlose Hörbücher und Hörspiele für euer iPhone und iPad bekommt. Setzt schon mal die Kopfhörer auf! (...)

Wasserdichtes Case fürs iPad mini

Geschrieben von: Frank.

Lifeproof fre fürs iPad mini Retina

Das Wetter lockt uns immer häufiger an die frische Luft. Auf unsere iPads und iPhones wollen wir aber auch in der rauen Natur nicht verzichten. Zu praktisch sind Apples Geräte, egal ob beim Wandern, beim Camping, oder am Strand. Um unsere Gadgets sicher vor Feuchtigkeit, Sand und Staub zu schützen, vertrauen wir regelmäßig auf die wasser- und staubdichten Schutzhüllen von Lifeproof.(...)

Aufladen mit Stil: Der Sunshine Solar Charger

Geschrieben von: Frank.

Sunshine Solar Charger, Solarladegerät in Blumenform lädt euer iPhone aufWir haben in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Solarladegeräten vorgestellt, doch keines davon war so chic wie der Sunshine Solar Charger von XD Design. Das Gerät sieht aus wie eine Blume und passt damit perfekt auf jede Fensterbank.

Fünf einzelne Solar-Panels fangen das Sonnenlicht ein. Mit der so gewonnenen Energie wird ein im Sunshine integrierter Akku aufgeladen. Der Energiespeicher hat 2600 mAh, genug um ein iPhone etwa eineinhalbmal aufzuladen. Natürlich könnt ihr auch andere Gadgets auftanken, zum Beispiel Bluetooth-Kopfhörer oder externe Kartenleser. Der integrierte USB-Anschluss bietet die hierfür notwendige Flexibilität.

Vor der ersten Benutzung braucht der integrierte Akku Starthilfe. Die bekommt er über ein Mikro-USB-Kabel, welches ihr beispielsweise an euer iPhone- oder iPad-Netzteil anschließen könnt. Nachdem der Sunshine-Akku voll ist, stellt ihr die High-Tech-Pflanze am besten auf den sonnigsten Platz im Haus. Ob der Design-Blickfang auch wirklich die integrierten Zellen lädt, erkennt ihr an der grünen LED, die auf der Rückseite angebracht ist. Leuchtet sie, zapft die Solarblume 100% Ökostrom, direkt von der Sonne. Damit der Sunshine Charger auch immer Energie für euch bereithält, solltet ihr ihn nicht erst in die Sonne stellen, sobald euer iPhone-Akku leer ist. Ein vollständiger Ladevorgang dauert nämlich 28 Stunden. Idealerweise verbleibt die Solar-Blume also rund um die Uhr an ihrem sonnigen Plätzchen und lädt sich so permanent auf, ohne euer zutun.

Fazit

Der Sushine ist nicht nur ein Solarladegerät, sondern auch ein wunderschönes Wohnaccessoire. Auch an die Ökobilanz hat man bei XD Design gedacht, denn der im Sunshine verwendete Kunststoff besteht zu 45% aus Maisresten. Bei der Herstellung des Chargers konnte so mehr als ein Drittel CO2 eingespart werden. Dafür gibt es von uns einen "grünen Daumen nach oben". Preislich liegt er bei Amazon aktuell zwischen 70 und 80 Euro.

 

iPhone 5: Offizielles Reparaturprogramm für Standby-Taste

Geschrieben von: Frank.

Reparaturprogramm für den Standby-Button

Wir selbst waren zwar noch nicht betroffen, aber auf Twitter gibt es gelegentlich Meldungen über defekte Standby-Tasten beim iPhone 5. Apple scheint den Mangel nun als Produktionsfehler anzuerkennen und hat ein Reparaturprogramm gestartet. Teilnehmen können auch diejenigen, deren Apple-Garantie bereits abgelaufen ist. Zu den fehlerhaften Geräten sollen ausschließlich iPhone 5 zählen, die bis März 2013 hergestellt wurden. Eine von Apple vorbereitete Website prüft über die Seriennummer eures Gerätes, ob ihr zu den Betroffenen zählt oder nicht. iPhones die den Defekt zeigen, repariert oder tauscht Apple kostenlos.

Bose SoundLink II: Außen hui, klanglich pfui

Geschrieben von: Frank.

Bose SoundLink II in weiß

Kurz vor Ostern waren wir auf der Suche nach einem tragbaren Soundsystem mit Bluetooth-Anbindung. Das Gute Stück sollte ruhig etwas Geld kosten, schließlich wissen wir aus eigener Erfahrung, dass sich Qualität auch im Preis niederschlägt. Da wir bereits viel Gutes vom Bose SoundLink II gehört hatten, haben wir uns für die Edelvariante mit Ledereinband entschieden (UVP 349 Euro). Das coole Retro-Design war uns schon bei diversen Streifzügen durch den Apple Store unseres Vertrauens immer wieder ins Auge gefallen. Obwohl der SoundLink II kaum größer ist als eine Brotdose, wiegt er satte 1,3 kg. Audio-Kenner wissen, dass pure Masse oft auch ein Indiz für guten Klang ist. Gute Technik hat eben "Gewicht". Natürlich wirkte sich ebenso der Name "Bose" auf unsere Kaufentscheidung aus.

Sofort nach dem Auspacken hatte uns der SoundLink II mit seiner edlen Haptik und Optik voll und ganz in seinen Bann gezogen. Als nächstes wollten wir uns vom vielgelobten Klang überzeugen lassen, der auf zahlreichen Blogs und Internetportalen immer wieder hervorgehoben wurde. Das Koppeln der Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone war gewohnt unkompliziert. Es dauerte aber eine Weile, bis wir herausgefunden hatten, dass der batteriebetriebene Brüllwürfel zunächst kurz ans Netzteil musste, um aus einer Art Tiefschlaf aufzuwachen. Letzterer wird aktiv, falls das Gerät für 2 Wochen nicht benutzt wird. So soll der interne Akku geschont werden. Spätestens wenn man dies aber vor einem mobilen Einsatz vergessen hat, ist Ärger vorprogrammiert.

Routiniert spielten wir einige uns gut geläufige Songs ab, um die Sound-Qualität einschätzen zu können. Bis ca. 40% des Maximalpegels war alles in Ordnung, etwas zu viel Bass, aber noch im Rahmen. Was dann jedoch bei höherer Lautstärke aus der stylischen Box kam, hatte nichts mehr mit gutem Klang zu tun. Der Bass war maßlos überbetont und fing bei ca. 2/3 des Maximalpegels an zu wummern. Besonders schlimm wurde es bei Liedern mit Tiefenbass, wie etwa "Angel" von Massive Attack. Der SoundLink hörte sich an als würde er sich immer wieder verschlucken. Man hörte deutlich heraus, dass ab einem gewissen Bass-Level elektronisch nachgeholfen wurde, und zwar derart stümperhaft, dass wir den Eindruck hatten, die Lautstärke würde sich während eines Songs ständig verändern. Auch weniger basslastige Titel zeigten ähnliche Symptome. Die Höhen konnten zwar überzeugen, doch auch in den Mitten schwächelte der SoundLink II gut wahrnehmbar. Letztere waren viel zu leise und wurden regelmäßig vom Bass niedergewalzt.

Fazit

Uns fiel es schwer zu glauben hier ein Gerät im Werte von knapp 350 Euro vor uns zu haben. Wir hatten sogar kurzzeitig den Verdacht das Gerät müsse einen Defekt haben. Einige kritische Rezensionen auf Amazon.de bemängelten jedoch die gleichen Schwachpunkte wie wir.

Zum Glück gibt es den SoundLink schon erheblich günstiger, wenn man auf den Ledereinband verzichten kann. Nichtsdestotrotz hat das Preisleistungsverhältnis nach unserer Auffassung eine deutlich Schieflage. Bose hätte weniger in die gute Optik und mehr in guten Sound investieren sollen. Aber angesichts der überwiegend positiven Bewertungen zum SoundLink II scheint die Masse ohnehin nicht richtig hinzuhören, oder nicht richtig aufzudrehen.

Kommentar: Ein guter Audio-Player macht noch keinen guten Sound

Geschrieben von: Frank.

Pono bei Kickstarter

Audiophile können ein merkwürdiges Völkchen sein. Sie hören (angeblich) den Unterschied zwischen teuren und billigen Audio-Kabeln, besitzen Stereo-Anlagen im Werte eines Mittelklassewagen, und behaupten komprimierte Musik-Dateien (MP3 etc.) würden per se schlecht klingen. Ein neuer iPod-Konkurrent peilt genau diese Zielgruppe an und trägt den unglücklichen Namen Pono, was auf hawaiianisch so viel heißt wie "gerecht". (...)

Frühjahrsputz: Speicherplatz auf iPhone und iPad freischaufeln

Geschrieben von: Frank.

Gerade auf iOS-Geräten mit 16 GB Speicher wird es schnell mal eng. Spätestens wenn sich das letzte iOS-Update nicht mehr einspielen lässt, weil weniger als 2 GB frei sind, wird es Zeit sich ums Aufräumen Gedanken zu machen. Wir geben euch einige nützliche Praxistipps an die Hand, wie ihr schnell Speicherfresser aufdeckt und entsorgt. Nach den Aufräumarbeiten werdet ihr feststellen, dass ein iPhone/iPad mit genügend freiem Speicher deutlich schneller reagiert und arbeitet als ein Gerät dem die Daten bis zum Hals stehen.

 

Fotos und Videos

Falls ihr Vielknipser seid, lohnt sich als erstes der Weg in die Fotos-App. Die gute Nachricht zuerst: Hier könnt ihr jede Menge Speicher freischaufeln, ohne auch nur auf ein einziges Bild oder Video verzichten zu müssen. Die Lösung für eure Speicherprobleme nennt sich iCloud-Fotofreigabe. Im Gegensatz zum normalen Fotostream könnt ihr über die Fotofreigabe nahezu unbegrenzt viele Bilder und Videos sichern, selbst wenn ihr die Dateien gar nicht mit anderen Nutzern teilen wollt.

iCloud Fotostream

Geht dazu wie folgt vor:

  1. Verbindet euer iOS-Gerät mit dem heimischen WLAN.
  2. Öffnet die Fotos-App und anschließend den Foto-Ordner eurer Wahl, z. B. "Aufnahmen"
  3. Klickt auf "Auswählen" und sucht diejenigen Fotos und Videos heraus, welche ihr in ein Album packen wollt.
  4. Klickt auf den Teilen-Button (Quadrat mit einem Pfeil nach oben).
  5. Wählt im nachfolgenden Menü "iCloud" aus.
  6. Nun müsst ihr dem Stream einen Namen geben. Ignoriert das Kommentar-Feld. Darunter findet ihr ein weiteres Feld namens "Stream", auf welches ihr klicken müsst.
  7. Anschließend benennt ihr den neuen Stream. Ihr könnt die Bilder und Videos auch einem bereits bestehenden Stream hinzufügen.
  8. Teilen müsst ihr den Stream übrigens nicht, iOS wird euch aber trotzdem danach fragen. klickt einfach auf "weiter".
  9. Wartet nun ab bis alle Daten in die iCloud übertragen wurden. Dass die Übertragung noch läuft, erkennt ihr an dem rotierenden Kreis-Symbol neben der Akku-Anzeige.

Einige Beschränkungen gibt es natürlich auch bei der iCloud-Fotofreigabe:

  • Pro Stream dürfen max. 5000 Fotos und Videos enthalten sein.
  • Videos dürfen nicht länger als 5 Minuten sein und werden auf max. 720p herunter gerechnet.
  • Fotos werden auf eine Breite von 2048 Pixel herunter gerechnet. Panoramas dürfen 5400 Pixel breit sein.

 

Speicherfressern auf der Spur

Da es wenig nützt Apps zu löschen, welche nur einige MB belegen, gilt es erst einmal zu prüfen welche Anwendungen sich als Platzverschwender herausstellen. Unter Einstellungen / Allgemein / Benutzung findet ihr eine Auflistung aller Apps mit dem dazugehörigen Platzbedarf. Aus diesem Menü heraus lassen sich die Anwendungen auch direkt löschen.

Selbst normalerweise eher kleine Apps können zu riesigen Datenmonstern heranwachsen, indem sie temporäre Dateien auf eurem iOS-Gerät ablegen, diese aber nicht wieder löschen. Es kann sich daher bei manchen Apps lohnen die Anwendung komplett neu zu installieren und den Cache der App so auf die "harte Tour" zu löschen. Als Beispiel nennen wir an dieser Stelle Tweetbot 3, das auf unserem iPhone zwar selbst nur 10 MB belegt, aber zusätzlich satte 151 MB Datenmüll hortet.

Speicherbelegung von Apps prüfen

Neben den größten Platzverschwendern tummeln sich auch jede Menge Apps auf eurem iPhone bzw. iPad, die ihr wahrscheinlich erst ein einziges Mal gestartet und seitdem nie mehr benutzt habt. Geht daher am besten einmal alle Ordner durch und löscht diejenigen Anwendungen, welche ihr Dasein als ungenutzte Datenleichen auf eurem iOS-Gerät fristen

 

Multimedia-Dateien und Datenreste

Nutzt ihr Apples iMovie um Videos zu schneiden? Die Anwendung hortet auch dann noch jede Menge Daten, wenn die Original-Filmdateien bereits aus der Fotos-App gelöscht wurden. Vergesst also nicht auch die dazugehörigen Projekte in iMovie zu entfernen. Ähnliches gilt für Sprachmemos und andere Multimedia-Apps. Besonders das Malprogramm Procreate ist eines der größten Speicherkiller auf unserem iPad.

 

Externen Speicher und Cloud-Dienste nutzen

Vor allem Videos und Musik belegen viel Speicherplatz. Beides kann man prima auf externe Speichermedien auslagern, wie zum Beispiel auf das von uns getestete i-FlashDrive HD. Für Musik nutzen wir außerdem Apples iTunes Match. Hier ist immer unsere gesamte Musikbibliothek via iCloud verfügbar. Es werden aber nur diejenigen Songs tatsächlich heruntergeladen, welche man gerade hören möchte. Die restlichen Titel lagern platzsparend auf Apples Servern

 

Offline-Daten entfernen

Viele Apps bieten inzwischen einen Offline-Modus, der Daten für die Unterwegs-Nutzung zwischenspeichert. Vergesst also nicht die Offline-Dateien solcher Apps zu löschen, wenn ihr sie nicht mehr verwendet.

 

Safari entschlacken

Auch Safari sammelt mit der Zeit immer mehr Datenmüll. Unter Einstellungen / Safari / Erweitert / Website-Daten könnt ihr die Hinterlassenschaften von Websites einsehen. Ein Klick auf "Alle Website-Daten entfernen" löscht die überflüssigen Bits und Bytes.

 

Überflüssige Mails und Nachrichten löschen

Grundsätzlich belegen Mails, Whatsapp- und iMessage-Nachrichten nur wenig Speicher. Dies ändert sich aber abrupt wenn Dateien wie Fotos, Videos und Dokumente dem Anhang beigefügt werden. Wenn der Speicher knapp wird, kann es sich also durchaus lohnen solche Mails und Nachrichten zu löschen.

Blizzard Entertainment wagt sich aufs iPad

Geschrieben von: Frank.

Hearthstone App-Logo

Hearthstone auf dem iPadWorld of Warcraft ist seit Jahren das größte und beliebteste Online-Rollenspiel. Eine iOS-Portierung werden wir wohl nicht mehr erleben. Nun ist aber ein Trostpflaster erschienen, das sich sehen lassen kann! "Hearthstone: Heroes of Warcraft" ist ein Kartenspiel im gleichnamigen Fantasy-Universum. Kenner freuen sich daher über bekannte Charaktere aus World of Warcraft und Warcraft 3. Auch die Soundkulisse fügt sich perfekt ein.

Der Spielablauf bietet wenig Neues und erinnert an das gut 20 Jahre alte Magic The Gathering oder andere Duell-Kartenspiele. Man spielt stets zu zweit, und zwar gegeneinander. Manakristalle dienen als Ressourcen um Karten ausspielen zu können. Sogenannte Diener wollen zunächst beschworen werden, bevor sie für euch in den Kampf ziehen. Auch mächtige Zauber verschlingen Unmengen an Mana. Sinken die Lebenspunkte des gegnerischen Helden auf 0, habt ihr gewonnen.

Ein gut gemachtes Tutorial hilft beim Einstieg. Wer es erfolgreich gemeistert hat, kann entweder weitere Übungsspiele absolvieren, oder im Online-Modus gegen menschliche Gegner antreten. Das Kartendeck, bestehend aus 30 Karten, darf man sich selbst zusammenstellen. Wer wenig Spielerfahrung hat, kann sich bei der Qual der Wahl von der künstlichen Intelligenz unterstützen lassen.

Wer gewinnen möchte, braucht taktisches Geschick und spielerischen Weitblick. An erster Stelle entscheidet jedoch die Qualität des Kartendecks. Frische Karten kann man sich über Siege dazu verdiente Münzen kaufen. Wer schneller zum Erfolg kommen möchte, muss aber harte Euros investieren. 5 zufällig ausgewählte Karten kosten euch etwas mehr als einen Euro. Bezahlt wird per In-App-Kauf. Nichtsdestotrotz macht Hearthstone auch dann Spaß, wenn man kein Geld ausgeben möchte. Hat man Level 15 erreicht, werden die Siege aber deutlich seltener, da man immer öfter auf Gegner trifft, die sich starke Kartendecks zusammen gekauft haben.

Fazit

Hearthstone lässt zwar keine Langzeitmotivation aufkommen, doch für die Dauer eines Wochenendes bietet das Spiel genügend Unterhaltungswert.

 

UltraDock 2 lädt bis zu 4 (iOS-)Geräte gleichzeitig

Geschrieben von: Frank.

PhotoFast UltraDock IIWenn ihr so wie wir gleich mehrere iOS-Geräte euer Eigen nennt, kennt ihr das Problem mit dem Kabelgewirr, welches durch die verschiedenen Ladegeräte und Netzteile verursacht wird. Eine deutlich elegantere Lösung ist da das neue UltraDock 2 von PhotoFast. Die schicke Ladestation verfügt über zwei 30-Pin-Steckplätze, welche ältere iPhones und iPod touches aufnehmen können. Damit auch iPhone 5, iPhone 5s und der iPod touch der 5. Generation auf die UltraDock passen, liegen zwei sogenannte Lightning Mounts dem Lieferumfang bei. Diese Aufsätze werden zusammen mit Apples Lightning-Adapter (nicht enthalten) auf die Ladeplätze gesteckt. Jeder Steckplatz liefert 1 Ampere Strom, genauso viel wie Apples iPhone- bzw. iPad-mini-Netzteil. Apropos iPad mini: Auch das kleine Tablet aus Cupertino passt aufs Lightning Mount.

Auf der Rückseite der Dock befinden sich zwei USB-Anschlüsse. Einer wird mit 1 A beliefert und eignet sich daher zum Aufladen von iPhones, iPods, Bluetooth-Kopfhörern und Akkupacks. Der andere liefert 2 A und kann somit sämtliche iPads aufladen. Damit das mit Energie zu beliefernde Gerät beim Aufladen nicht auf dem Boden liegen muss, verfügt die Dock über eine praktische Ablagefläche. Ein rutschfester Standsockel verhindert ein unkontrolliertes Herumrutschen der Station.

PhotoFasts UltraDock 2 zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die meisten iOS-Geräte auch mit Schutzhülle auf die Ladestation passen. Ein großer Vorteil gegenüber Apples iPhone-Dock und Co. Fürs iPad und iPad mini steht außerdem ein Ständer bereit.

Fazit

Die UltraDock 2 passt sich nahtlos ins Apple-Design ein, macht einen hochwertigen Eindruck und ist mit seinen zahlreichen Einsatzmöglichkeiten die ideale Multi-Dockingstation für euren Gerätepark. Die Ladestation könnt ihr beim offiziellen deutschen Distributor für 79,95 Euro erwerben.

 

Faster Than Light: Hetzjagd durch die Galaxis

Geschrieben von: Frank.

Faster Than Light App-Logo

In den letzten Monaten sind nur wenige gute Spiele im App Store erschienen. Eines davon ist FTL - Faster Than Light. FTL ist eine gelungene Mischung aus Weltraum-Rollenspiel und Ressourcen-Management und läuft auf dem iPad 2 oder höher. Das Independent-Game ist bereits im September 2012 für PC und Mac erschienen, hat seitdem aber nichts von seinem Charme eingebüßt. Bild und Ton kommen im pixeligen Retro-Stil daher, passen aber gut zur Handlung.

Faster Than Light auf dem iPadIhr seid der Kommandant eines Raumschiffs der Föderation und habt überlebenswichtige Informationen für eure Flottenadmiralität an Bord. Um die Daten abliefern zu können, müsst ihr quer durch die Galaxis reisen und trefft dabei auf allerlei Gefahren und Abenteuer. Doch nicht nur Weltraum-Piraten und feindlich gesonnene Alien-Rassen wollen euch an den Kragen. Eine viel größere Bedrohung ist die Rebellenflotte, welche euch stets im Nacken sitzt, und euer Schiff schlimmstenfalls auch einholt. Damit dies nicht passiert, springt ihr von Sternensystem zu Sternensystem, helft nebenbei Zivilisten und Gestrandeten, und schießt euch den Weg mit Lasern, Raketen, Bomben und Drohnen frei.

Eure Ressourcen sind allerdings begrenzt. Treibstoff und Munition müssen wohl überlegt eingesetzt und bei Bedarf an der nächsten Raumstation wieder aufgefüllt werden. Das Zahlungsmittel ist in der Regel Schrott, den ihr auf euren Reisen einsammelt oder durch Gefechte selbst produziert. Jede Runde FTL ist anders. Zwar ähneln sich manche Ereignisse, doch ob hinter dem nächsten Stern ein gefährliches Rebellenschiff, oder ein wohlgesonnener Händler lauert, ist reiner Zufall.

Die Rollenspielelemente werden durch die Zusammensetzung eurer Crew und durch die Ausstattung eures Raumschiffs direkt beeinflusst. Beispielsweise ist es besser jemanden von der mechanischen Engi-Rasse auf einen Seuchen-Planeten zu schicken, als einen anfälligen Humanoiden aus Fleisch und Blut.

Euer Erfolg im Spiel hängt im Wesentlichen davon ab, wie effektiv ihr die euch zur Verfügung stehenden Ressourcen einsetzt. Ist es besser den eben gefundenen Laser mit Energie zu versorgen, oder gönnt man sich lieber ein Upgrade der Schilde? Was wenn es im nächsten Kampf brenzlich wird? Lädt der Hyperantrieb schnell genug auf? Sind ausreichend Reparaturmannschaften an Bord? Sitzt der grünhäutige Waffen-Experte auch im Feuerleitstand oder gammelt er in der medizinischen Station herum? FTL bietet unzählige taktische Möglichkeiten und damit jede Menge Spaß für Strategen.

Fazit

Durch das Freispielen neuer Raumschiffe ist Langzeitmotivation garantiert. Auch an der Steuerung gibt es nichts zu meckern. Die 8,99 Euro sind also gut angelegt. Tipp: Wir empfehlen Einsteigern zunächst im Schwierigkeitsgrad "easy" zu spielen.