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Kommentar: Ein guter Audio-Player macht noch keinen guten Sound

Geschrieben von: Frank.

Pono bei Kickstarter

Audiophile können ein merkwürdiges Völkchen sein. Sie hören (angeblich) den Unterschied zwischen teuren und billigen Audio-Kabeln, besitzen Stereo-Anlagen im Werte eines Mittelklassewagen, und behaupten komprimierte Musik-Dateien (MP3 etc.) würden per se schlecht klingen. Ein neuer iPod-Konkurrent peilt genau diese Zielgruppe an und trägt den unglücklichen Namen Pono, was auf hawaiianisch so viel heißt wie "gerecht". (...)

Frühjahrsputz: Speicherplatz auf iPhone und iPad freischaufeln

Geschrieben von: Frank.

Gerade auf iOS-Geräten mit 16 GB Speicher wird es schnell mal eng. Spätestens wenn sich das letzte iOS-Update nicht mehr einspielen lässt, weil weniger als 2 GB frei sind, wird es Zeit sich ums Aufräumen Gedanken zu machen. Wir geben euch einige nützliche Praxistipps an die Hand, wie ihr schnell Speicherfresser aufdeckt und entsorgt. Nach den Aufräumarbeiten werdet ihr feststellen, dass ein iPhone/iPad mit genügend freiem Speicher deutlich schneller reagiert und arbeitet als ein Gerät dem die Daten bis zum Hals stehen.

 

Fotos und Videos

Falls ihr Vielknipser seid, lohnt sich als erstes der Weg in die Fotos-App. Die gute Nachricht zuerst: Hier könnt ihr jede Menge Speicher freischaufeln, ohne auch nur auf ein einziges Bild oder Video verzichten zu müssen. Die Lösung für eure Speicherprobleme nennt sich iCloud-Fotofreigabe. Im Gegensatz zum normalen Fotostream könnt ihr über die Fotofreigabe nahezu unbegrenzt viele Bilder und Videos sichern, selbst wenn ihr die Dateien gar nicht mit anderen Nutzern teilen wollt.

iCloud Fotostream

Geht dazu wie folgt vor:

  1. Verbindet euer iOS-Gerät mit dem heimischen WLAN.
  2. Öffnet die Fotos-App und anschließend den Foto-Ordner eurer Wahl, z. B. "Aufnahmen"
  3. Klickt auf "Auswählen" und sucht diejenigen Fotos und Videos heraus, welche ihr in ein Album packen wollt.
  4. Klickt auf den Teilen-Button (Quadrat mit einem Pfeil nach oben).
  5. Wählt im nachfolgenden Menü "iCloud" aus.
  6. Nun müsst ihr dem Stream einen Namen geben. Ignoriert das Kommentar-Feld. Darunter findet ihr ein weiteres Feld namens "Stream", auf welches ihr klicken müsst.
  7. Anschließend benennt ihr den neuen Stream. Ihr könnt die Bilder und Videos auch einem bereits bestehenden Stream hinzufügen.
  8. Teilen müsst ihr den Stream übrigens nicht, iOS wird euch aber trotzdem danach fragen. klickt einfach auf "weiter".
  9. Wartet nun ab bis alle Daten in die iCloud übertragen wurden. Dass die Übertragung noch läuft, erkennt ihr an dem rotierenden Kreis-Symbol neben der Akku-Anzeige.

Einige Beschränkungen gibt es natürlich auch bei der iCloud-Fotofreigabe:

  • Pro Stream dürfen max. 5000 Fotos und Videos enthalten sein.
  • Videos dürfen nicht länger als 5 Minuten sein und werden auf max. 720p herunter gerechnet.
  • Fotos werden auf eine Breite von 2048 Pixel herunter gerechnet. Panoramas dürfen 5400 Pixel breit sein.

 

Speicherfressern auf der Spur

Da es wenig nützt Apps zu löschen, welche nur einige MB belegen, gilt es erst einmal zu prüfen welche Anwendungen sich als Platzverschwender herausstellen. Unter Einstellungen / Allgemein / Benutzung findet ihr eine Auflistung aller Apps mit dem dazugehörigen Platzbedarf. Aus diesem Menü heraus lassen sich die Anwendungen auch direkt löschen.

Selbst normalerweise eher kleine Apps können zu riesigen Datenmonstern heranwachsen, indem sie temporäre Dateien auf eurem iOS-Gerät ablegen, diese aber nicht wieder löschen. Es kann sich daher bei manchen Apps lohnen die Anwendung komplett neu zu installieren und den Cache der App so auf die "harte Tour" zu löschen. Als Beispiel nennen wir an dieser Stelle Tweetbot 3, das auf unserem iPhone zwar selbst nur 10 MB belegt, aber zusätzlich satte 151 MB Datenmüll hortet.

Speicherbelegung von Apps prüfen

Neben den größten Platzverschwendern tummeln sich auch jede Menge Apps auf eurem iPhone bzw. iPad, die ihr wahrscheinlich erst ein einziges Mal gestartet und seitdem nie mehr benutzt habt. Geht daher am besten einmal alle Ordner durch und löscht diejenigen Anwendungen, welche ihr Dasein als ungenutzte Datenleichen auf eurem iOS-Gerät fristen

 

Multimedia-Dateien und Datenreste

Nutzt ihr Apples iMovie um Videos zu schneiden? Die Anwendung hortet auch dann noch jede Menge Daten, wenn die Original-Filmdateien bereits aus der Fotos-App gelöscht wurden. Vergesst also nicht auch die dazugehörigen Projekte in iMovie zu entfernen. Ähnliches gilt für Sprachmemos und andere Multimedia-Apps. Besonders das Malprogramm Procreate ist eines der größten Speicherkiller auf unserem iPad.

 

Externen Speicher und Cloud-Dienste nutzen

Vor allem Videos und Musik belegen viel Speicherplatz. Beides kann man prima auf externe Speichermedien auslagern, wie zum Beispiel auf das von uns getestete i-FlashDrive HD. Für Musik nutzen wir außerdem Apples iTunes Match. Hier ist immer unsere gesamte Musikbibliothek via iCloud verfügbar. Es werden aber nur diejenigen Songs tatsächlich heruntergeladen, welche man gerade hören möchte. Die restlichen Titel lagern platzsparend auf Apples Servern

 

Offline-Daten entfernen

Viele Apps bieten inzwischen einen Offline-Modus, der Daten für die Unterwegs-Nutzung zwischenspeichert. Vergesst also nicht die Offline-Dateien solcher Apps zu löschen, wenn ihr sie nicht mehr verwendet.

 

Safari entschlacken

Auch Safari sammelt mit der Zeit immer mehr Datenmüll. Unter Einstellungen / Safari / Erweitert / Website-Daten könnt ihr die Hinterlassenschaften von Websites einsehen. Ein Klick auf "Alle Website-Daten entfernen" löscht die überflüssigen Bits und Bytes.

 

Überflüssige Mails und Nachrichten löschen

Grundsätzlich belegen Mails, Whatsapp- und iMessage-Nachrichten nur wenig Speicher. Dies ändert sich aber abrupt wenn Dateien wie Fotos, Videos und Dokumente dem Anhang beigefügt werden. Wenn der Speicher knapp wird, kann es sich also durchaus lohnen solche Mails und Nachrichten zu löschen.

Blizzard Entertainment wagt sich aufs iPad

Geschrieben von: Frank.

Hearthstone App-Logo

Hearthstone auf dem iPadWorld of Warcraft ist seit Jahren das größte und beliebteste Online-Rollenspiel. Eine iOS-Portierung werden wir wohl nicht mehr erleben. Nun ist aber ein Trostpflaster erschienen, das sich sehen lassen kann! "Hearthstone: Heroes of Warcraft" ist ein Kartenspiel im gleichnamigen Fantasy-Universum. Kenner freuen sich daher über bekannte Charaktere aus World of Warcraft und Warcraft 3. Auch die Soundkulisse fügt sich perfekt ein.

Der Spielablauf bietet wenig Neues und erinnert an das gut 20 Jahre alte Magic The Gathering oder andere Duell-Kartenspiele. Man spielt stets zu zweit, und zwar gegeneinander. Manakristalle dienen als Ressourcen um Karten ausspielen zu können. Sogenannte Diener wollen zunächst beschworen werden, bevor sie für euch in den Kampf ziehen. Auch mächtige Zauber verschlingen Unmengen an Mana. Sinken die Lebenspunkte des gegnerischen Helden auf 0, habt ihr gewonnen.

Ein gut gemachtes Tutorial hilft beim Einstieg. Wer es erfolgreich gemeistert hat, kann entweder weitere Übungsspiele absolvieren, oder im Online-Modus gegen menschliche Gegner antreten. Das Kartendeck, bestehend aus 30 Karten, darf man sich selbst zusammenstellen. Wer wenig Spielerfahrung hat, kann sich bei der Qual der Wahl von der künstlichen Intelligenz unterstützen lassen.

Wer gewinnen möchte, braucht taktisches Geschick und spielerischen Weitblick. An erster Stelle entscheidet jedoch die Qualität des Kartendecks. Frische Karten kann man sich über Siege dazu verdiente Münzen kaufen. Wer schneller zum Erfolg kommen möchte, muss aber harte Euros investieren. 5 zufällig ausgewählte Karten kosten euch etwas mehr als einen Euro. Bezahlt wird per In-App-Kauf. Nichtsdestotrotz macht Hearthstone auch dann Spaß, wenn man kein Geld ausgeben möchte. Hat man Level 15 erreicht, werden die Siege aber deutlich seltener, da man immer öfter auf Gegner trifft, die sich starke Kartendecks zusammen gekauft haben.

Fazit

Hearthstone lässt zwar keine Langzeitmotivation aufkommen, doch für die Dauer eines Wochenendes bietet das Spiel genügend Unterhaltungswert.

 

UltraDock 2 lädt bis zu 4 (iOS-)Geräte gleichzeitig

Geschrieben von: Frank.

PhotoFast UltraDock IIWenn ihr so wie wir gleich mehrere iOS-Geräte euer Eigen nennt, kennt ihr das Problem mit dem Kabelgewirr, welches durch die verschiedenen Ladegeräte und Netzteile verursacht wird. Eine deutlich elegantere Lösung ist da das neue UltraDock 2 von PhotoFast. Die schicke Ladestation verfügt über zwei 30-Pin-Steckplätze, welche ältere iPhones und iPod touches aufnehmen können. Damit auch iPhone 5, iPhone 5s und der iPod touch der 5. Generation auf die UltraDock passen, liegen zwei sogenannte Lightning Mounts dem Lieferumfang bei. Diese Aufsätze werden zusammen mit Apples Lightning-Adapter (nicht enthalten) auf die Ladeplätze gesteckt. Jeder Steckplatz liefert 1 Ampere Strom, genauso viel wie Apples iPhone- bzw. iPad-mini-Netzteil. Apropos iPad mini: Auch das kleine Tablet aus Cupertino passt aufs Lightning Mount.

Auf der Rückseite der Dock befinden sich zwei USB-Anschlüsse. Einer wird mit 1 A beliefert und eignet sich daher zum Aufladen von iPhones, iPods, Bluetooth-Kopfhörern und Akkupacks. Der andere liefert 2 A und kann somit sämtliche iPads aufladen. Damit das mit Energie zu beliefernde Gerät beim Aufladen nicht auf dem Boden liegen muss, verfügt die Dock über eine praktische Ablagefläche. Ein rutschfester Standsockel verhindert ein unkontrolliertes Herumrutschen der Station.

PhotoFasts UltraDock 2 zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die meisten iOS-Geräte auch mit Schutzhülle auf die Ladestation passen. Ein großer Vorteil gegenüber Apples iPhone-Dock und Co. Fürs iPad und iPad mini steht außerdem ein Ständer bereit.

Fazit

Die UltraDock 2 passt sich nahtlos ins Apple-Design ein, macht einen hochwertigen Eindruck und ist mit seinen zahlreichen Einsatzmöglichkeiten die ideale Multi-Dockingstation für euren Gerätepark. Die Ladestation könnt ihr beim offiziellen deutschen Distributor für 79,95 Euro erwerben.

 

Faster Than Light: Hetzjagd durch die Galaxis

Geschrieben von: Frank.

Faster Than Light App-Logo

In den letzten Monaten sind nur wenige gute Spiele im App Store erschienen. Eines davon ist FTL - Faster Than Light. FTL ist eine gelungene Mischung aus Weltraum-Rollenspiel und Ressourcen-Management und läuft auf dem iPad 2 oder höher. Das Independent-Game ist bereits im September 2012 für PC und Mac erschienen, hat seitdem aber nichts von seinem Charme eingebüßt. Bild und Ton kommen im pixeligen Retro-Stil daher, passen aber gut zur Handlung.

Faster Than Light auf dem iPadIhr seid der Kommandant eines Raumschiffs der Föderation und habt überlebenswichtige Informationen für eure Flottenadmiralität an Bord. Um die Daten abliefern zu können, müsst ihr quer durch die Galaxis reisen und trefft dabei auf allerlei Gefahren und Abenteuer. Doch nicht nur Weltraum-Piraten und feindlich gesonnene Alien-Rassen wollen euch an den Kragen. Eine viel größere Bedrohung ist die Rebellenflotte, welche euch stets im Nacken sitzt, und euer Schiff schlimmstenfalls auch einholt. Damit dies nicht passiert, springt ihr von Sternensystem zu Sternensystem, helft nebenbei Zivilisten und Gestrandeten, und schießt euch den Weg mit Lasern, Raketen, Bomben und Drohnen frei.

Eure Ressourcen sind allerdings begrenzt. Treibstoff und Munition müssen wohl überlegt eingesetzt und bei Bedarf an der nächsten Raumstation wieder aufgefüllt werden. Das Zahlungsmittel ist in der Regel Schrott, den ihr auf euren Reisen einsammelt oder durch Gefechte selbst produziert. Jede Runde FTL ist anders. Zwar ähneln sich manche Ereignisse, doch ob hinter dem nächsten Stern ein gefährliches Rebellenschiff, oder ein wohlgesonnener Händler lauert, ist reiner Zufall.

Die Rollenspielelemente werden durch die Zusammensetzung eurer Crew und durch die Ausstattung eures Raumschiffs direkt beeinflusst. Beispielsweise ist es besser jemanden von der mechanischen Engi-Rasse auf einen Seuchen-Planeten zu schicken, als einen anfälligen Humanoiden aus Fleisch und Blut.

Euer Erfolg im Spiel hängt im Wesentlichen davon ab, wie effektiv ihr die euch zur Verfügung stehenden Ressourcen einsetzt. Ist es besser den eben gefundenen Laser mit Energie zu versorgen, oder gönnt man sich lieber ein Upgrade der Schilde? Was wenn es im nächsten Kampf brenzlich wird? Lädt der Hyperantrieb schnell genug auf? Sind ausreichend Reparaturmannschaften an Bord? Sitzt der grünhäutige Waffen-Experte auch im Feuerleitstand oder gammelt er in der medizinischen Station herum? FTL bietet unzählige taktische Möglichkeiten und damit jede Menge Spaß für Strategen.

Fazit

Durch das Freispielen neuer Raumschiffe ist Langzeitmotivation garantiert. Auch an der Steuerung gibt es nichts zu meckern. Die 8,99 Euro sind also gut angelegt. Tipp: Wir empfehlen Einsteigern zunächst im Schwierigkeitsgrad "easy" zu spielen.

 

 

Oster-Verlosung: iPhone-Case für besseren 3G- und WLAN-Empfang

Geschrieben von: Frank.

Linkase Pro[Update] Gewonnen hat @Bvb09Sandi. Herzlichen Glückwunsch! [/Update] Nach wie vor ist das Linkase Pro bei uns im Einsatz und sorgt stets für guten WLAN- und 3G-Empfang. Nun habt ihr die Chance eine der begehrten Schutzhüllen zu gewinnen! Farbe: Pink (siehe Bild)

Das müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen:

  1. Folgt uns auf Twitter (@igadget_news).
  2. Twittert die folgenden Zeilen: 3G-Signal verstärkendes iPhone-Case zu gewinnen! RT und @igadget_news folgen um teilzunehmen bit.ly/1hlLP2h

 

Die Bedingungen für das Gewinnspiel

  • Wohnsitz in Deutschland
  • Eine Teilnahme pro Person
  • Das Gewinnspiel endet am Ostersonntag den 20. April 2014 um 21 Uhr.

 


Rechtliche Hinweise

  1. Eine Barauszahlung, Auszahlung in anderen Sachwerten oder Tausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Preise sind nicht übertragbar.
  2. Die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
  3. Es werden keine Daten der Teilnehmer an Dritte weitergegeben.
  4. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Mitarbeiter von iGadget-News.de und andere an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer des Gewinnspiels ist diejenige Person, welche die oben genannten "Bedingungen für das Gewinnspiel" erfüllt hat. Es ist pro Person nur eine Teilnahme möglich. iGadget-News.de behält sich das Recht vor Gewinnspielteilnehmer von der Verlosung auszuschließen, die gegen die hier aufgeführten Bedingungen verstoßen.
  5. Der Gewinner des Preises wird zeitnah nach der Verlosung benachrichtigt.
  6. Der Preis wird auf dem Postweg an den Gewinner zugestellt.
  7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  8. Sollte ein Gewinner auf seinen Preis verzichten, rückt der nächste Teilnehmer nach.
  9. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufallszahlengenerator.

iOS 7.1: Diese Bugs nerven euch und uns

Geschrieben von: Frank.

iOS 7 Logo

Es ist April. iOS 7 ist nun älter als 6 Monate. Somit ist bereits die halbe Lebensdauer des mobilen Betriebssystems abgelaufen, denn im September 2014 wird iOS 8 erscheinen. Mit der Veröffentlichung von iOS 7.1 ist es Apple zwar gelungen einige der gröbsten Schnitzer auszumerzen, doch es wartet noch genügend Arbeit auf Cupertino. Wir glauben jedenfalls nicht mehr daran, dass es dem Apfel-Konzern gelingen wird vor dem nächsten großen Versionssprung ein sauberes System abzuliefern. Dazu sind die verbliebenen Fehler zu zahlreich und gravierend.

1. Drastische Einbußen bei der Akkulaufzeit

iOS 7.1 hat bei uns die Akkulaufzeit des iPhones um satte 33% verkürzt. Nur mit viel Mühe ist es uns gelungen wieder auf die alten Traumwerte zu kommen, die wir zuvor durch optimierte Einstellungen erreichen konnten.

2. Ungenaue Akkuanzeige

Und noch ein Akkuproblem nervt derzeit die Anwender. Immer wieder lesen wir von Betroffenen, die Sprünge bei der Akku-Prozentanzeige beobachten. Bei einer Restkapazität von 30% oder weniger, macht die Prozentzahl ohne Vorwarnung einen Satz um eine zweistellige Ziffer. Dies führt nicht nur zu Verwirrung, sondern macht es auch unmöglich die übrig gebliebene Laufzeit realistisch einzuschätzen.

3. Tethering-Probleme

Anwender die ein Mobilfunknetz nutzen, für welches Apple kein Netzbetreiberprofil bereitstellt, berichten von Problemen mit dem "Persönlichen Hotspot". Die hierfür erforderlichen APN-Einstellungen gehen wie von Geisterhand immer wieder verloren. Die Weitergabe der mobilen Internetverbindung an andere Geräte, das sogenannte Tethering, ist somit nicht möglich.

4. WLAN ausgegraut

Wenn ein Software-Update dazu führt, dass Hardware nur noch eingeschränkt nutzbar ist, hört für uns der Spaß auf. Einige iPhone-4S-Besitzer haben mit dem Update auf iOS 7 die WLAN-Funktion ihres Smartphones eingebüßt. Der entsprechende Schiebeschalter in iOS ist ausgegraut und nicht mehr aktivierbar. Auch iOS 7.1 hat das Problem bisher nicht lösen können. Der richtige Ansprechpartner ist in diesem Fall Apple. Sollte aber die Garantie des Gerätes bereits abgelaufen sein, soll der Elektronikkonzern eine Reparatur angeblich ablehnen. Aus unserer Sicht ein No-Go.

5. iCloud-Funktionen deaktivieren sich selbständig

Besonders unheimlich finden wir auch einen Bug, der in unserem Bekanntenkreis auftritt. Regelmäßig deaktiviert hier ein iPhone 5s fast alle iCloud-Funktionen. Das Resultat sind fehlende Kontakte, Mail-Accounts, Fotostreams, Safari-Lesezeichen etc. Leider kein Einzelfall.

iCloud deaktiviert sich selbst

6. App-Crashes

Die Anzahl der App-Abstürze ist mit iOS 7.1 zwar zurückgegangen, doch noch immer treten sie gelegentlich auf. Nach wie vor gilt hier das Speicher-Management von iOS als Ursache. Das manuelle Beenden von Apps über den Task-Switcher hilft.

7. Verschwundene Leertaste

Ein besonders kurioser Bug tritt auf unserem iPad mini Retina auf. Hier ist beim Einblenden der schwarzen Tastatur (z. B. Spotlight-Suche) die Leertaste nicht mehr zu erkennen. Sie ist zwar noch funktionstüchtig, verwirrend ist der fehlende Querbalken aber allemal.

iPad: Leertaste fehlt

8. Nicht korrekt erkannte Kabel

Apples MFi-Programm soll eigentlich sicherstellen, dass Kunden des Apfelkonzerns von qualitativ minderwertigem Zubehör verschont bleiben. Das MFi-Siegel bekommen daher nur Produkte, welche die herstellerspezifischen Anforderungen für iPhone, iPad und iPod erfüllen. Mit iOS 7.1 berichten jedoch mehrere Anwender, dass manche MFi-zertifizierte Kabel Warnmeldungen auf den iDevices provozieren. Das Apple-Gerät spuckt dann fälschlich die Fehlermeldung aus, dass das angeschlossene Accessoire nicht kompatibel sei und verweigert im Worst Case gar die weitere Zusammenarbeit. Da MFi-zertifizierte Kabel nicht gerade billig sind, geht es hier direkt an den Geldbeutel des Nutzers, der sich wohlmöglich ein zusätzliches Kabel von Apple kaufen muss.

Was kann man tun?

Grundsätzlich kann es nicht schaden das iOS-Gerät nach folgender Anleitung zurückzusetzen, und anschließend auf das Einspielen eines iCloud- oder iTunes-Backups zu verzichten. Jedoch lassen sich nicht alle der hier beschriebenen Fehler so einfach beheben. Schlimmstenfalls heißt es also: Das nächste iOS-Update abwarten und Tee trinken.

 

Word, Excel, PowerPoint: Microsofts Office-Apps gratis nutzen

Geschrieben von: Frank.

Microsoft Office fürs iPad

Im Berufsalltag ist Microsofts Office-Paket nicht wegzudenken, aber auch privat setzen viele Anwender immer noch auf die Produktivprogramme aus Redmond. Nun sind Word, Excel und PowerPoint erstmals als iPad-Apps verfügbar. Wer täglich mit den Anwendungen auf PC oder Mac arbeitet, wird sich auch in den Tablet-Versionen schnell zurechtfinden. Einen Haken gibt es aber: Die drei Apps können zwar kostenlos heruntergeladen werden, doch wer mehr damit machen möchte als Dateien zu betrachten, braucht ein kostenpflichtiges Office 365-Abo. Dieses reißt ein Loch zwischen 66 und 99 Euro pro Jahr in euer Portemonnaie.

Eine Investition in dieser Größenordnung will gut überlegt sein. Daher habt ihr die Möglichkeit den vollen Funktionsumfang der Anwendungen 30 Tage kostenlos zu testen. Dafür braucht ihr...

  1. ...einen Microsoft-Account (z. B. Windows-Live-ID, Outlook.com-Konto, Hotmail-Konto, etc.). Wenn ihr keinen habt, könnt ihr ihn hier anlegen.
  2. ...eine Kreditkarte oder ein Paypal-Konto.
  3. ...5 Minuten eurer Zeit.

Und so bekommt ihr den Gratis-Probemonat:

  1. Öffnet die Microsoft-Website für die Anmeldung zum Probemonat, indem ihr auf diesen Link klickt.
  2. Loggt euch mit eurem Microsoft-Account ein.
  3. Gebt eure Zahlungsinformationen und eure Adresse ein.
  4. Klickt auf "weiter".
  5. Falls ihr auf Paypal-Zahlung geklickt habt, müsst ihr euch nun noch in euer Paypal-Konto einloggen und das Abo bestätigen.
  6. Fertig!

Ihr könnt nun bis zu 4 weitere Nutzer zu eurem Account einladen. Auch eure Freunde und Familienmitglieder können so das neue iPad-Office ausprobieren. Achtung! Falls ihr vergesst das Office-365-Abo rechtzeitig zu kündigen, verlängert es sich monatlich und euer Konto wird mit 10 Euro pro Monat belastet. Damit dies nicht passiert, ist es empfehlenswert gleich nach der Anmeldung wieder zu kündigen. Die restliche Laufzeit könnt ihr trotzdem ausreizen.

Ladet nun die Office-Apps fürs iPad herunter und loggt euch mit eurem Microsoft-Konto ein. Tipp: Die entsprechende iPhone-App namens Microsoft Office Mobile könnt ihr auch ohne Abo nutzen! Hier lassen sich ebenfalls Office-Files bearbeiten, allerdings nur wenn sie im docx-, xlsx- oder pptx-Format gespeichert wurden. Die iPhone-App lässt sich natürlich auch auf dem iPad nutzen, bietet aber bei weitem nicht die Übersicht und Möglichkeiten der "Vollversion".

2048: Ein Spiel mit garantiertem Suchtfaktor

Geschrieben von: Dominik.

 2048 Logo

Das von einem 20-jährigen Italiener entwickelte Spiel 2048 gibt es seit dem 09. März 2014 bereits als Webspiel. Jetzt haben die Entwickler von Ketchapp diese Anwendung auch auf das iPhone / iPad gebracht. Eine zweite Version mit fast identischem Logo - nur mit dem Zusatz "Deluxe" - gibt es ebenfalls im AppStore. In dem kostenlosen Spiel habt ihr ein 4 x 4 großes Kästchen vor euch, bei dem zu Beginn zwei Kästchen mit zwei geraden Zahlen gefüllt sind. Nach jedem Spielzug wird ein weiteres Feld mit einer Zwei gefüllt. Gibt es zwei Kästchen nebeneinander, die die selbe Zahl beinhalten, so könnt ihr diese aufeinander ziehen und sie addieren sich gegenseitig. Ziel des Spiels ist es, ein Kästchen mit der Zahl 2048 zu haben. Dafür muss sich ein Zweierfeld elfmal mit einer anderen Zahl addieren, damit ihr auf diese Zahl kommt. Damit dies funktioniert, sind die Zahlen immer eine Potenz von 2. Macht ihr jedoch unüberlegte Spielzüge, werden eure Felder ganz schnell voll. Könnt ihr keinen Spielzug mehr machen, ist das Spiel vorbei und ihr müsst von vorne beginnen. 

Um das Spielprinzip besser zu verdeutlichen, haben wir hier ein kleines Youtube-Video für euch. 

 

Olloclip 4-in-1: Jede Menge Spaß mit den neuen Aufstecklinsen

Geschrieben von: Frank.

Olloclip auf dem iPhone 5sSeid ihr auch passionierte iPhone-Fotografen? Dann haben wir heute genau das richtige Gadget für euch! Olloclip hat sein Aufstecklinsen-System überarbeitet und nennt die neue Variante "4-in-1". Wenig überraschend bringt der neue Aufsatz dann auch vier unterschiedliche Linsen mit: Weitwinkel, Fisheye, 10x Makro und 15x Makro.

Die Weitwinkel- und Fisheye-Linse sind in hochwertigem Aluminium eingefasst. Sie können bei Bedarf abgeschraubt werden und legen so die Makro-Gläser frei. Apropos Glas: Im Gegensatz zu billigen Nachbauten bestehen alle Olloclip-Linsen aus Siliciumdioxid und nicht aus Kunststoff. Letzterer zerkratzt nicht nur leicht, sondern macht auch deutlich schlechtere Bilder. Wir können daher von den im Internet kursierenden Plagiaten nur abraten.

Der 4-in-1 passt aufs iPhone 5 und 5s. Außerdem liegt ein Adapter für den iPod touch der 5. Generation bei. 5c-Nutzer greifen dagegen zum Olloclip 3-in-1, der in knalligen Farben daher kommt. Den 4-in-1 gibt es übrigens auch als Variante fürs iPhone 4 und 4s. Als Farben stehen rot, weiß, spacegrau und gold zur Verfügung. Der mitgelieferte Tragebeutel erfüllt gleicht zwei Funktionen. Er schützt das Linsensystem beim Transport und funktioniert auch prima als Putztuch, falls man mal Fingerabdrücke auf den Gläsern hinterlassen hat.

Unser ganz persönlicher Favorit sind die beiden Makro-Linsen, welche großartige Bilder von kleinsten Objekten, wie zum Beispiel Blüten und Insekten, aufs iPhone-Display zaubern. Die 15x-Makro-Linse macht selbst winzigste Strukturen wie einzelne Sandkörner sichtbar. Die 10x-Linse vergrößert nicht ganz so stark, fängt dafür aber das komplette Motiv ein. Eine ruhige Hand vorausgesetzt, entstehen faszinierende Bilder die nicht nur verblüffende Details offenbaren, sondern auch das Spiel mit Schärfe und Unschärfe integrieren.

Makro-Aufnahmen mit dem Olloclip

Fazit

Der neue Olloclip ist das perfekte Accessoire für alle iPhone-Knipser. Klein wie er ist, passt er problemlos in jede Hosentasche und eignet sich deshalb auch perfekt für den Urlaub. Das Gadget kostet 69,99 Euro. Nicht wenig, aber für die gebotene Qualität angemessen.