Banner

"Woher weiß das iPhone wo ich wohne und arbeite?"

Geschrieben von: Frank.

Häufige Orte in den iPhone-EinstellungenHat euch euer iPhone schon einmal mitgeteilt wie lange es noch dauert, bis ihr auf der Arbeit seid oder zu Hause ankommt? Falls ja, dann habt ihr die iOS-Funktion "Häufige Orte" aktiviert, wahrscheinlich sogar ohne es zu wissen. Der zu den Ortungsdiensten zählende Überwachungsservice versteckt sich nämlich tief im System. Ihr findet ihn unter Einstellungen / Datenschutz / Ortungsdienste / Systemdienste / Häufige Orte.

Bei aktiviertem Dienst tummeln sich hier auch Einträge mit oft besuchten Orten, anhand derer sich nachvollziehen lässt, wo ich euch bevorzugt aufhaltet. Gruselig? Ja! Laut Apple verlassen die Daten zwar nicht euer iPhone, doch wer glaubt noch diesen Beteuerungen in Zeiten von NSA-Skandalen und ständig neuen Datenlecks? Bei uns sind die "Häufigen Orte" daher deaktiviert. Das schont auch den Akku.

(Hinweis: Falls ihr die Option "Karten verbessern" aktiviert, gehen eure Standortdaten dann doch direkt an Apple.)

iPhone-Tastatur: Tipps & Tricks für die Praxis

Geschrieben von: Frank.

Tipps und Tricks für die iPhone-Tastatur

Die virtuelle Tastatur ist die Schnittstelle zwischen Mensch und iOS-Gerät. Entsprechend häufig wird sie gebraucht um kurze Texte zu verfassen oder Eingabefelder auszufüllen. Doch die Bildschirmklaviatur kann noch viel mehr, denn sie passt sich immer wieder an, je nachdem welche Aufgabe man gerade erledigen möchte. Wir geben euch am Beispiel iPhone nützliche Tipps & Tricks wie ihr noch schneller und eleganter ans Ziel kommt. (...)

"iTunes in the Cloud" erreicht Deutschland

Geschrieben von: Frank.

Gekaufte Artikel im iTunes-Store

[UPDATE] Inzwischen funktioniert iTunes in the Cloud bei uns ohne Probleme [/UPDATE] Wollte man bisher einen bei iTunes gekauften Film erneut herunterladen, zum Beispiel nach einem Festplatten-Crash, oder während eines Video-Abends bei Freunden, berechnete Apple auch den vollen Kaufpreis erneut. Diese Zeiten sind nun endlich vorbei. Apple hat "iTunes in the Cloud" für Deutschland freigeschaltet. Somit habt ihr nun die Möglichkeit alle bisherigen Film- und TV-Serien-Käufe auf allen euren Apple-Geräten kostenlos erneut herunterzuladen, zumindest in der Theorie.

100% rund scheint der neue Service aber noch nicht zu laufen, denn wir vermissen einige Filme und Serien in unserer persönlichen Download-Liste. Auch ist es uns bisher nicht gelungen einen Film erneut auf unser iPhone oder iPad zu laden. Der Download brach stets mit einer Fehlermeldung ab.

Kostenlose Hörbücher und Hörspiele für iPhone und iPad

Geschrieben von: Frank.

 Kopfhörer: Bowers & Wilkins P3 weiß

Wozu nutzt ihr das lange Wochenende? Wir wollen uns nach längerer Abstinenz endlich mal wieder ein schönes Hörspiel gönnen. Geld muss man für gute Audio-Unterhaltung übrigens nicht ausgeben. Wir verraten euch wo ihr kostenlose Hörbücher und Hörspiele für euer iPhone und iPad bekommt. Setzt schon mal die Kopfhörer auf! (...)

Wasserdichtes Case fürs iPad mini

Geschrieben von: Frank.

Lifeproof fre fürs iPad mini Retina

Das Wetter lockt uns immer häufiger an die frische Luft. Auf unsere iPads und iPhones wollen wir aber auch in der rauen Natur nicht verzichten. Zu praktisch sind Apples Geräte, egal ob beim Wandern, beim Camping, oder am Strand. Um unsere Gadgets sicher vor Feuchtigkeit, Sand und Staub zu schützen, vertrauen wir regelmäßig auf die wasser- und staubdichten Schutzhüllen von Lifeproof.(...)

Aufladen mit Stil: Der Sunshine Solar Charger

Geschrieben von: Frank.

Sunshine Solar Charger, Solarladegerät in Blumenform lädt euer iPhone aufWir haben in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Solarladegeräten vorgestellt, doch keines davon war so chic wie der Sunshine Solar Charger von XD Design. Das Gerät sieht aus wie eine Blume und passt damit perfekt auf jede Fensterbank.

Fünf einzelne Solar-Panels fangen das Sonnenlicht ein. Mit der so gewonnenen Energie wird ein im Sunshine integrierter Akku aufgeladen. Der Energiespeicher hat 2600 mAh, genug um ein iPhone etwa eineinhalbmal aufzuladen. Natürlich könnt ihr auch andere Gadgets auftanken, zum Beispiel Bluetooth-Kopfhörer oder externe Kartenleser. Der integrierte USB-Anschluss bietet die hierfür notwendige Flexibilität.

Vor der ersten Benutzung braucht der integrierte Akku Starthilfe. Die bekommt er über ein Mikro-USB-Kabel, welches ihr beispielsweise an euer iPhone- oder iPad-Netzteil anschließen könnt. Nachdem der Sunshine-Akku voll ist, stellt ihr die High-Tech-Pflanze am besten auf den sonnigsten Platz im Haus. Ob der Design-Blickfang auch wirklich die integrierten Zellen lädt, erkennt ihr an der grünen LED, die auf der Rückseite angebracht ist. Leuchtet sie, zapft die Solarblume 100% Ökostrom, direkt von der Sonne. Damit der Sunshine Charger auch immer Energie für euch bereithält, solltet ihr ihn nicht erst in die Sonne stellen, sobald euer iPhone-Akku leer ist. Ein vollständiger Ladevorgang dauert nämlich 28 Stunden. Idealerweise verbleibt die Solar-Blume also rund um die Uhr an ihrem sonnigen Plätzchen und lädt sich so permanent auf, ohne euer zutun.

Fazit

Der Sushine ist nicht nur ein Solarladegerät, sondern auch ein wunderschönes Wohnaccessoire. Auch an die Ökobilanz hat man bei XD Design gedacht, denn der im Sunshine verwendete Kunststoff besteht zu 45% aus Maisresten. Bei der Herstellung des Chargers konnte so mehr als ein Drittel CO2 eingespart werden. Dafür gibt es von uns einen "grünen Daumen nach oben". Preislich liegt er bei Amazon aktuell zwischen 70 und 80 Euro.

 

iPhone 5: Offizielles Reparaturprogramm für Standby-Taste

Geschrieben von: Frank.

Reparaturprogramm für den Standby-Button

Wir selbst waren zwar noch nicht betroffen, aber auf Twitter gibt es gelegentlich Meldungen über defekte Standby-Tasten beim iPhone 5. Apple scheint den Mangel nun als Produktionsfehler anzuerkennen und hat ein Reparaturprogramm gestartet. Teilnehmen können auch diejenigen, deren Apple-Garantie bereits abgelaufen ist. Zu den fehlerhaften Geräten sollen ausschließlich iPhone 5 zählen, die bis März 2013 hergestellt wurden. Eine von Apple vorbereitete Website prüft über die Seriennummer eures Gerätes, ob ihr zu den Betroffenen zählt oder nicht. iPhones die den Defekt zeigen, repariert oder tauscht Apple kostenlos.

Bose SoundLink II: Außen hui, klanglich pfui

Geschrieben von: Frank.

Bose SoundLink II in weiß

Kurz vor Ostern waren wir auf der Suche nach einem tragbaren Soundsystem mit Bluetooth-Anbindung. Das Gute Stück sollte ruhig etwas Geld kosten, schließlich wissen wir aus eigener Erfahrung, dass sich Qualität auch im Preis niederschlägt. Da wir bereits viel Gutes vom Bose SoundLink II gehört hatten, haben wir uns für die Edelvariante mit Ledereinband entschieden (UVP 349 Euro). Das coole Retro-Design war uns schon bei diversen Streifzügen durch den Apple Store unseres Vertrauens immer wieder ins Auge gefallen. Obwohl der SoundLink II kaum größer ist als eine Brotdose, wiegt er satte 1,3 kg. Audio-Kenner wissen, dass pure Masse oft auch ein Indiz für guten Klang ist. Gute Technik hat eben "Gewicht". Natürlich wirkte sich ebenso der Name "Bose" auf unsere Kaufentscheidung aus.

Sofort nach dem Auspacken hatte uns der SoundLink II mit seiner edlen Haptik und Optik voll und ganz in seinen Bann gezogen. Als nächstes wollten wir uns vom vielgelobten Klang überzeugen lassen, der auf zahlreichen Blogs und Internetportalen immer wieder hervorgehoben wurde. Das Koppeln der Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone war gewohnt unkompliziert. Es dauerte aber eine Weile, bis wir herausgefunden hatten, dass der batteriebetriebene Brüllwürfel zunächst kurz ans Netzteil musste, um aus einer Art Tiefschlaf aufzuwachen. Letzterer wird aktiv, falls das Gerät für 2 Wochen nicht benutzt wird. So soll der interne Akku geschont werden. Spätestens wenn man dies aber vor einem mobilen Einsatz vergessen hat, ist Ärger vorprogrammiert.

Routiniert spielten wir einige uns gut geläufige Songs ab, um die Sound-Qualität einschätzen zu können. Bis ca. 40% des Maximalpegels war alles in Ordnung, etwas zu viel Bass, aber noch im Rahmen. Was dann jedoch bei höherer Lautstärke aus der stylischen Box kam, hatte nichts mehr mit gutem Klang zu tun. Der Bass war maßlos überbetont und fing bei ca. 2/3 des Maximalpegels an zu wummern. Besonders schlimm wurde es bei Liedern mit Tiefenbass, wie etwa "Angel" von Massive Attack. Der SoundLink hörte sich an als würde er sich immer wieder verschlucken. Man hörte deutlich heraus, dass ab einem gewissen Bass-Level elektronisch nachgeholfen wurde, und zwar derart stümperhaft, dass wir den Eindruck hatten, die Lautstärke würde sich während eines Songs ständig verändern. Auch weniger basslastige Titel zeigten ähnliche Symptome. Die Höhen konnten zwar überzeugen, doch auch in den Mitten schwächelte der SoundLink II gut wahrnehmbar. Letztere waren viel zu leise und wurden regelmäßig vom Bass niedergewalzt.

Fazit

Uns fiel es schwer zu glauben hier ein Gerät im Werte von knapp 350 Euro vor uns zu haben. Wir hatten sogar kurzzeitig den Verdacht das Gerät müsse einen Defekt haben. Einige kritische Rezensionen auf Amazon.de bemängelten jedoch die gleichen Schwachpunkte wie wir.

Zum Glück gibt es den SoundLink schon erheblich günstiger, wenn man auf den Ledereinband verzichten kann. Nichtsdestotrotz hat das Preisleistungsverhältnis nach unserer Auffassung eine deutlich Schieflage. Bose hätte weniger in die gute Optik und mehr in guten Sound investieren sollen. Aber angesichts der überwiegend positiven Bewertungen zum SoundLink II scheint die Masse ohnehin nicht richtig hinzuhören, oder nicht richtig aufzudrehen.

Kommentar: Ein guter Audio-Player macht noch keinen guten Sound

Geschrieben von: Frank.

Pono bei Kickstarter

Audiophile können ein merkwürdiges Völkchen sein. Sie hören (angeblich) den Unterschied zwischen teuren und billigen Audio-Kabeln, besitzen Stereo-Anlagen im Werte eines Mittelklassewagen, und behaupten komprimierte Musik-Dateien (MP3 etc.) würden per se schlecht klingen. Ein neuer iPod-Konkurrent peilt genau diese Zielgruppe an und trägt den unglücklichen Namen Pono, was auf hawaiianisch so viel heißt wie "gerecht". (...)

Frühjahrsputz: Speicherplatz auf iPhone und iPad freischaufeln

Geschrieben von: Frank.

Gerade auf iOS-Geräten mit 16 GB Speicher wird es schnell mal eng. Spätestens wenn sich das letzte iOS-Update nicht mehr einspielen lässt, weil weniger als 2 GB frei sind, wird es Zeit sich ums Aufräumen Gedanken zu machen. Wir geben euch einige nützliche Praxistipps an die Hand, wie ihr schnell Speicherfresser aufdeckt und entsorgt. Nach den Aufräumarbeiten werdet ihr feststellen, dass ein iPhone/iPad mit genügend freiem Speicher deutlich schneller reagiert und arbeitet als ein Gerät dem die Daten bis zum Hals stehen.

 

Fotos und Videos

Falls ihr Vielknipser seid, lohnt sich als erstes der Weg in die Fotos-App. Die gute Nachricht zuerst: Hier könnt ihr jede Menge Speicher freischaufeln, ohne auch nur auf ein einziges Bild oder Video verzichten zu müssen. Die Lösung für eure Speicherprobleme nennt sich iCloud-Fotofreigabe. Im Gegensatz zum normalen Fotostream könnt ihr über die Fotofreigabe nahezu unbegrenzt viele Bilder und Videos sichern, selbst wenn ihr die Dateien gar nicht mit anderen Nutzern teilen wollt.

iCloud Fotostream

Geht dazu wie folgt vor:

  1. Verbindet euer iOS-Gerät mit dem heimischen WLAN.
  2. Öffnet die Fotos-App und anschließend den Foto-Ordner eurer Wahl, z. B. "Aufnahmen"
  3. Klickt auf "Auswählen" und sucht diejenigen Fotos und Videos heraus, welche ihr in ein Album packen wollt.
  4. Klickt auf den Teilen-Button (Quadrat mit einem Pfeil nach oben).
  5. Wählt im nachfolgenden Menü "iCloud" aus.
  6. Nun müsst ihr dem Stream einen Namen geben. Ignoriert das Kommentar-Feld. Darunter findet ihr ein weiteres Feld namens "Stream", auf welches ihr klicken müsst.
  7. Anschließend benennt ihr den neuen Stream. Ihr könnt die Bilder und Videos auch einem bereits bestehenden Stream hinzufügen.
  8. Teilen müsst ihr den Stream übrigens nicht, iOS wird euch aber trotzdem danach fragen. klickt einfach auf "weiter".
  9. Wartet nun ab bis alle Daten in die iCloud übertragen wurden. Dass die Übertragung noch läuft, erkennt ihr an dem rotierenden Kreis-Symbol neben der Akku-Anzeige.

Einige Beschränkungen gibt es natürlich auch bei der iCloud-Fotofreigabe:

  • Pro Stream dürfen max. 5000 Fotos und Videos enthalten sein.
  • Videos dürfen nicht länger als 5 Minuten sein und werden auf max. 720p herunter gerechnet.
  • Fotos werden auf eine Breite von 2048 Pixel herunter gerechnet. Panoramas dürfen 5400 Pixel breit sein.

 

Speicherfressern auf der Spur

Da es wenig nützt Apps zu löschen, welche nur einige MB belegen, gilt es erst einmal zu prüfen welche Anwendungen sich als Platzverschwender herausstellen. Unter Einstellungen / Allgemein / Benutzung findet ihr eine Auflistung aller Apps mit dem dazugehörigen Platzbedarf. Aus diesem Menü heraus lassen sich die Anwendungen auch direkt löschen.

Selbst normalerweise eher kleine Apps können zu riesigen Datenmonstern heranwachsen, indem sie temporäre Dateien auf eurem iOS-Gerät ablegen, diese aber nicht wieder löschen. Es kann sich daher bei manchen Apps lohnen die Anwendung komplett neu zu installieren und den Cache der App so auf die "harte Tour" zu löschen. Als Beispiel nennen wir an dieser Stelle Tweetbot 3, das auf unserem iPhone zwar selbst nur 10 MB belegt, aber zusätzlich satte 151 MB Datenmüll hortet.

Speicherbelegung von Apps prüfen

Neben den größten Platzverschwendern tummeln sich auch jede Menge Apps auf eurem iPhone bzw. iPad, die ihr wahrscheinlich erst ein einziges Mal gestartet und seitdem nie mehr benutzt habt. Geht daher am besten einmal alle Ordner durch und löscht diejenigen Anwendungen, welche ihr Dasein als ungenutzte Datenleichen auf eurem iOS-Gerät fristen

 

Multimedia-Dateien und Datenreste

Nutzt ihr Apples iMovie um Videos zu schneiden? Die Anwendung hortet auch dann noch jede Menge Daten, wenn die Original-Filmdateien bereits aus der Fotos-App gelöscht wurden. Vergesst also nicht auch die dazugehörigen Projekte in iMovie zu entfernen. Ähnliches gilt für Sprachmemos und andere Multimedia-Apps. Besonders das Malprogramm Procreate ist eines der größten Speicherkiller auf unserem iPad.

 

Externen Speicher und Cloud-Dienste nutzen

Vor allem Videos und Musik belegen viel Speicherplatz. Beides kann man prima auf externe Speichermedien auslagern, wie zum Beispiel auf das von uns getestete i-FlashDrive HD. Für Musik nutzen wir außerdem Apples iTunes Match. Hier ist immer unsere gesamte Musikbibliothek via iCloud verfügbar. Es werden aber nur diejenigen Songs tatsächlich heruntergeladen, welche man gerade hören möchte. Die restlichen Titel lagern platzsparend auf Apples Servern

 

Offline-Daten entfernen

Viele Apps bieten inzwischen einen Offline-Modus, der Daten für die Unterwegs-Nutzung zwischenspeichert. Vergesst also nicht die Offline-Dateien solcher Apps zu löschen, wenn ihr sie nicht mehr verwendet.

 

Safari entschlacken

Auch Safari sammelt mit der Zeit immer mehr Datenmüll. Unter Einstellungen / Safari / Erweitert / Website-Daten könnt ihr die Hinterlassenschaften von Websites einsehen. Ein Klick auf "Alle Website-Daten entfernen" löscht die überflüssigen Bits und Bytes.

 

Überflüssige Mails und Nachrichten löschen

Grundsätzlich belegen Mails, Whatsapp- und iMessage-Nachrichten nur wenig Speicher. Dies ändert sich aber abrupt wenn Dateien wie Fotos, Videos und Dokumente dem Anhang beigefügt werden. Wenn der Speicher knapp wird, kann es sich also durchaus lohnen solche Mails und Nachrichten zu löschen.