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Mit dem iPhone Geld verdienen - Geht das?

Geschrieben von: Frank.

Streetspotr Spots sortiert nach AuszahlungsbeträgenVielleicht habt ihr schon einmal von Streetspotr, AppJobber oder WorkHub gehört? Dabei handelt es sich um Online-Plattformen für sogenannte Mikrojobs. Letztere sind kleine Aufgaben, die in der Regel innerhalb weniger Minuten erledigt sind, und für die man einen einstelligen Eurobetrag kassieren kann. Das iPhone dient hierbei als Kamera, GPS- und Datenübermittlungsgerät gleichermaßen. Doch welcher Dienst ist der profitabelste?

Der Name von Platzhirsch Streetspotr legt bereits den Einsatzbereich nahe. Der Dienst will euch animieren während eures Streifzugs durch die Stadt den einen oder anderen "Spot" anzunehmen. Spots heißen bei Streetspotr kleine ortsgebundene Aufgaben, die sich meistens nur dann annehmen lassen, wenn ihr euch im Umkreis von 400 m zum Ziel befindet. Die Streetspotr-App fragt hierzu permanent eure GPS-Posistion ab, so lange sie sich im Vordergrund befindet, und erweist sich daher als entsprechend akkufressend. Neben harter Währung, die euch direkt aufs Paypal-Konto überwiesen wird, können sogenannte Streetpoints verdient werden, welche lukrativere Jobs wie zum Beispiel Produkttests freischalten. Im Allgemeinen ähneln sich die Aufgaben jedoch. Oft sind Speisekarten zu fotografieren, oder Standorte von Geschäften, Produkten und Parkplätzen zu bestimmen. Auf Grund seiner Popularität krankt Streetspotr jedoch an den nur wenigen verfügbaren Mikrojobs. Das Gros der Aufgaben bringt lediglich Streetpoints, aber keine Kohle. Auf der anderen Seite ist die App sehr übersichtlich gestaltet und gut bedienbar. Leider haben wir bei Streetspotr wiederholt erlebt, dass erledigte Jobs nicht akzeptiert wurden. Beispielsweise hatten wir einen Firmenparkplatz gemeldet, der jedoch bereits von einem anderen Nutzer eingereicht wurde. Dies war aber zum Zeitpunkt unserer Meldung nicht ersichtlich, da der Nutzer die Ortungsmarkierung des Parkplatzes falsch platziert hatte. Wegen der doppelten Einreichung wurde unser Spot abgelehnt und die Arbeit war umsonst. Ärgerlich. (Anmerkung der Redaktion: Nach einer E-Mail-Beschwerde von Streetspottr haben wir einige Passagen dieses Absatzes detaillierter ausgeführt, um Missverständnisse zu vermeiden.)

AppJobber ähnelt Streetspotr sowohl was die Art der Mikrojobs angeht, als auch in der Höhe der Vergütungen. Der Dienst ist jedoch weit weniger überlaufen, so dass man mehr und lohnenswertere Aufgaben findet. Die Auszahlung gestaltet sich jedoch weniger komfortabel als bei Streetspotr. Sie muss manuell beantragt werden, was ausschließlich über die AppJobber-Website möglich ist, nicht aber innerhalb der App. Dass AppJobber auch auf Android-Geräten läuft, merkt man der Anwendung leider an. Das Design erinnert mehr an eine mobile Website als an eine native App und ruft gelegentlich auch die Desktop-Website auf um Daten anzuzeigen. Praktisch sind die sogenannten Job Alerts. Hier kann sich der Nutzer benachrichtigen lassen, wenn neue Aufgaben in einer festgelegten Region auftauchen.

WorkHub kommt ohne eigene App daher, was wir sehr schade finden. Entlohnt wird hier mit Credits. 100 Credits entsprechen 100 Eurocent. Ausgezahlt wird ab 50 Credits. iPhone-Nutzer finden bei WorkHub zahlreiche Möglichkeiten mit dem Testen von Apps Geld zu verdienen. Die Vergütungen sind allerdings vergleichsweise mager und liegen zwischen 25 und 100 Credits. Dafür muss der Anwender nicht das Haus verlassen, denn die Mikrojobs sind nicht ortsgebunden.

Bevor ihr jedoch in einen Goldrausch verfallt, wollen wir noch darauf hinweisen, dass auch per Mikrojob verdientes Geld versteuert werden muss. Streetspotr, AppJobber und WorkHub lohnen sich daher nur für Schüler und Studenten, welche normalerweise über den Grundfreibetrag nicht hinauskommen und so keine Einkommensteuer zahlen müssen.

So geht's: iOS 8 noch heute selbst testen

Geschrieben von: Frank.

iOS 8 - So könnt ihr die Beta selbst testen

Es ist wieder einmal so weit. Apple hat die Beta-Versionen für das neue iOS 8 freigegeben. Eigentlich können nur registrierte Entwickler die Vorabversionen testen, doch es gibt Umwege, über die jeder technisch interessierte Nutzer schon heute das neue iOS 8 (Beta) ausprobieren kann. Zunächst einmal braucht ihr die UDID eures iOS-Gerätes, die ihr zwingend über iTunes bestimmen müsst. UDID-Apps funktionieren seit iOS 7 nicht mehr und spucken falsche Zahlenfolgen aus.

  1. Öffnet also iTunes und schließt euer iOS-Gerät an den Mac bzw. PC an.
  2. Klickt nun in der linken Menüspalte auf "iPhone" bzw. "iPad", je nachdem welches iDevice ihr besitzt.
  3. Falls es nicht bereits automatisch geschehen ist, klickt den Reiter "Übersicht" an. Nun sollte iTunes generelle Infos zur Kapazität eures Gerätes und zur installierten iOS-Version anzeigen. Unser Interesse gilt aber allein der ebenfalls sichtbaren Seriennummer.
  4. Klickt jetzt auf die angezeigte Seriennummer.
  5. Die Seriennummer wechselt zur UDID.
  6. Kopiert die UDID, zum Beispiel per Tastenkombination Strg+C, oder über einen Rechtsklick mit der Maus mit anschließendem Klick auf "kopieren".
  7. Sichert die UDID in einer Datei.

Die Übersicht-Seite in iTunes

Damit ihr nach der Installation der iOS 8 Beta diese auch aktivieren und nutzen könnt, benötigt ihr außerdem einen Platz auf der Testgeräteliste eines Entwickler-Accounts. Auf eBay bieten viele Entwickler einen solchen Listenplatz gegen eine geringe Aufwandsentschädigung um die 2-5 Euro an. Bedenkt, dass der Entwickler im Zweifelsfall das Risiko trägt, dass sein Developer-Account gesperrt wird, da geht ein kleiner Obolus in Ordnung.

Der Entwickler muss nun eure UDID in seinen Account eintragen. Ihr müsst ihm also die zuvor gesicherte UDDanach kann es losgehen.

(Warnung! Bei dem im Folgenden beschriebenen Vorgang werden alle Daten auf eurem iOS-Gerät gelöscht! Sichert also eure Daten vor Beginn der Prozedur per iCloud- oder iTunes-Backup. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir keine Haftung für evtl. entstehende Schäden oder Datenverlust übernehmen. Es handelt sich hier um eine Beta-Firmware, die durchaus noch Fehler enthält. Das Einspielen kann zur Funktionsunfähigkeit eures iOS-Gerätes und zum Verlust der Apple-Garantie führen. Eine Rückkehr zu iOS 7 war in unserem Test problemlos möglich. Auf älteren iOS-Versionen kann man nicht mehr Downgraden. Alle Angaben ohne Gewähr!)

  1. iTunes auf neueste Version updaten.
  2. Deaktiviert "Mein iPhone suchen" bzw. "Mein iPad suchen" in den iCloud-Einstellungen eures iOS-Gerätes.
  3. Schaut auf die Rückseite eures iOS-Gerätes und sucht die Modellnummer. Beim deutschen iPhone-5s-Modell ist das zum Beispiel die A1457.
  4. Quelle für iOS 8 Beta per Google suchen (Suchbegriff-Tipp: "iMod Zone")
  5. iOS 8 Beta für eurer Gerät herunterladen. ACHTUNG, hier gibt es verschiedene Versionen! Sucht diejenige Version in der eure Modellnummer (fängt immer mit A an, gefolgt von 4 Ziffern) auftaucht.
  6. Jetzt sollte eine IPSW-Datei auf eurem Rechner liegen. Falls nicht, müsst ihr die Datei noch entpacken.
  7. iTunes starten und in der linken Leiste eurer iOS-Gerät anwählen, es erscheint wieder die Übersicht-Seite mit den Geräteinfos.
  8. Mac-Nutzer halten nun die Alt-Taste gedrückt und klicken auf "Wiederherstellen", Windows-Nutzer nehmen statt der Alt- die Shift-Taste.
  9. Ein Fenster poppt auf und fragt euch nach dem Speicherort der iOS-8-IPSW-Datei, diesen gebt ihr an
  10. Los geht's, iTunes installiert nun die iOS 8 Beta auf eurem Gerät, wartet bis der Vorgang abgeschlossen ist, auf keinen Fall unterbrechen oder den Rechner während des Vorgangs neu starten!
  11. Fertig, euer iOS-Gerät sollte euch nun mit der Aktivierungsprozedur begrüßen
  12. Während der Ersteinrichtung eures iOS-Gerätes könnt ihr dann wieder euer iCloud-Backup einspielen

 

Wenn ihr zu iOS 7 zurückkehren wollt, geht ihr wie folgt vor:

  1. iOS 7 für eurer Gerät herunterladen (Link)
  2. iTunes starten und iOS-Gerät an den Rechner anstöpseln
  3. Wieder Alt-Taste (Mac) bzw. Shift-Taste (PC) gedrückt halten und auf "Wiederherstellen" klicken
  4. IPSW-Datei auswählen und Wiederherstellung vollständig durchlaufen lassen
  5. Fertig

 

WWDC 2014: OS X Yosemite

Geschrieben von: Dominik.

OS X Yosemite - das neue Mac-Betriebssystem

Neben der neusten Version von iOS wurde gestern auch das neue Betriebssystem für den Mac vorgestellt. Nachdem Apple bereits im letzten Jahr im Zuge von OS X 10.9 die Namen von großen Katzen abgeschafft hat, müssen bekanntlich Orte in Kalifornien als Namensgeber herhalten. Letztes Jahr war es Mavericks, ein Surfspot, und dieses Jahr wurde die neuste Version unter dem Namen Yosemite, der Name eines Nationalparks 300 Kilometer östlich von San Francisco, vorgestellt. Grundsätzlich lasst sich bezüglich des neuen Betriebssystems sagen, dass der Mac weiter an das iPhone, speziell im Bereich des Designs, angepasst wird. (...)

Apple stellt iOS 8 vor

Geschrieben von: Frank.

Das Logo von iOS 7 ähnelt dem von iOS 7

Wie von uns vermutet, hat Apple auf der WWDC 2014 lediglich iOS 8 und die nächste Version von Mac OS X (Codename Yosemite) vorgestellt. Neue Hardware-Ankündigungen gab es nicht, obwohl sich die Gerüchteküche diesmal geradezu überschlagen hat. Sogar das iPhone 6 wollten einige Websites bereits herbei-orakeln und haben damit doch nur bewiesen, dass sie sich innerhalb des Apple-Universums nicht auskennen. Turnusgemäß wird Apple das iPhone 6 erst Anfang/Mitte September vorstellen und Mitte/Ende September verkaufen. Die Termine lassen sich aus den Einführungsterminen und Verkaufsstarts der letzten Jahre ableiten:

  • iPhone 5:
    • Vorstellung am 12. September 2012, KW 37, Mittwoch
    • Verkaufsstart am 21. September 2012, KW 38, Freitag
  • iPhone 5s und 5c
    • Vorstellung am 10. September 2013, KW 37, Dienstag
    • Verkaufsstart am 20. September 2013, KW 38, Freitag
  • iPhone 6 (unsere Prognose)
    • Vorstellung am 9. September 2014, KW 37, Dienstag
    • Verkaufsstark am 19. September 2014, KW 38, Freitag

Doch wer glaubt Apples WWDC-Keynote wäre ohne neue Hardware-Ankündigungen langweilig gewesen, der irrt. Der IT-Konzern hat ein wahres Software-Feuerwerk abgebrannt. Da die Ankündigungen derart zahlreich sind, beschränken wir uns in diesem Artikel zunächst auf iOS 8. Die Neuerungen von Mac OS X Yosemite nehmen wir gesondert unter die Lupe.

 

Mitteilungszentrale und Benachrichtigungen

Für Apples Benachrichtigungssystem gibt es einige Verbesserungen und neue Funktionen. Push-Mitteilungen, zum Beispiel bei einer eingehenden iMessage, lassen in iOS 8 direkt beantworten, ohne dass man die entsprechende App aufrufen muss. Ein entsprechendes Eingabefeld, das euren Antworttext entgegennimmt, steht bereit. Auch Interaktionen mit Apps sind auf diese Weise möglich. Beispielsweise kann man Facebook-Likes vergeben, ohne die App des sozialen Netzwerks anzurühren. Apple nennt das ganze "Interaktive Mitteilungen". Sie sollen sogar im Lockscreen verfügbar sein, was natürlich ein gewisses Sicherheitsrisiko darstellt.

Die Mitteilungszentrale lässt sich zukünftig um sogenannte Widgets erweitern, kleine Mini-Programme die wichtige Informationen anzeigen, und mit denen der Nutzer interagieren kann. Während der Präsentation zeigte Apples Software-Manager Craig Federighi ein eBay-Widget, welches den Nutzer informierte, sobald er überboten wurde. Zusätzlich konnten über das Widget Gebote abgegeben werden, ohne die eBay-App selbst zu öffnen.

Für den Anwender bedeuten diese Neuerungen nicht nur mehr Komfort, sondern auch eine deutlich schnellere Bedienung. Apps müssen nicht erst geladen werden und man braucht auch nicht in Untermenüs nach den zuständigen Eingabefeldern zu suchen. Wie sich Widgets auf die Akkulaufzeit auswirken, muss sich aber erst noch zeigen.

Multitasking

Habt ihr euch auch schon immer über die Platzverschwendung in Apples Task-Switcher gewundert? Nach einem Doppelklick auf den Home-Button zeigen iPhone und iPad zwar großzügig Screenshots der im Hintergrund laufenden Apps an, doch über den Abbildungen herrscht gähnende Leere. Damit soll nun Schluss sein. In iOS 8 füllt Apple den Platz mit Kontakten aus, mit welchen ihr besonders häufig kommuniziert. Das ist durchaus praktisch, denn ein Doppelklick auf den Home-Button ist schneller erledigt als das Öffnen der Kontakte-App und das Heraussuchen des jeweiligen Familien- bzw. Freundeskreismitglieds. Nett anzuschauen ist die Kontakte-Bildergalerie auch noch. Natürlich nur, wenn ihr auch entsprechende Fotos hinterlegt habt.

Safari

Größere Umwälzungen gibt es auch bei Safari. Der flinke Browser kann nun geöffnete Tabs gruppieren. Mehrere geöffnete Ansichten ein und derselben Website werden so übersichtlich zusammengefasst. Auffällig ist, dass Apple diese Funktion auch bei OS X Yosemite integriert hat. Dies ist durchaus kein Zufall, denn wie Apples Software-Chef Craig Federighi während der Keynote anmerkte, soll der Nutzer stets das gleiche Interaktionserlebnis haben, egal ob er gerade am Mac, iPhone oder iPad sitzt.

Kontinuität

Dass iOS- und Mac-Plattform immer mehr zusammenschmelzen, merkt man auch an einer neuen Datenaustauschfunktion, die Apple "Continuity" nennt. Sie ermöglicht es, dass man beispielsweise mit dem iPad oder Mac Telefonanrufe annehmen kann, welche auf dem iPhone eingehen. Umgekehrt können Dokumente, die auf einem Apple-Gerät begonnen wurden, nahtlos auf einem anderen zu Ende bearbeitet werden. Die verschiedenen iDevices kommunizieren dabei ohne manuelles Eingreifen des Nutzers. Sollte das Ganze in der Praxis genauso gut funktionieren wie während der Keynote, ist das Feature eine tolle Bereicherung für alle die mehrere Apple-Geräte besitzen.

Für mehr "Continuity" sorgt auch AirDrop, das nun auch zwischen Mac und iOS-Flunder funktioniert.

Mail

Den durch die Gerüchteküche vorhergesagten Mehrfenstermodus hat Apples iPad nicht bekommen. Dafür war auf der Keynote eine interessante Funktion von Mail zu sehen. Schreibt man unter iOS 7 eine E-Mail und möchte währenddessen eine andere Mail öffnen, muss man bisher die unfertige Nachricht als Entwurf abspeichern bzw. löschen, und schließlich später mit der Tipparbeit von vorne beginnen. Anders bei iOS 8: Der aktuelle E-Mail-Entwurf lässt sich per Wischgeste verkleinern, so dass man Zugriff auf das E-Mail-Postfach samt Inhalt bekommt. Auf diese Weise ist es sehr viel leichter Bilder und Textblöcke von E-Mail A nach E-Mail B zu kopieren. Ist man fertigt, holt man die an den unteren Bildschirmrand geschobene Mail wieder per Klick in den Vordergrund.

Doch das ist noch nicht alles. Mail analysiert E-Mail-Inhalte und kann aus den enthaltenen Daten Kalendereinträge vorschlagen. Die Kalendernotiz wird anschließend mit nur einem Klick angelegt. Im Grunde handelt es sich um eine Verbesserung der bisherigen Datum- und Ereigniserkennung von Mail.

Neue Wischgesten sollen das Bedienen von Mail vereinfachen. Ob eine Mail als ungelesen markiert oder gelöscht wird, entscheidet allein wie die Geste ausgeführt wird. Kurzes Wischen = Markieren. Langes Wischen = Löschen.

Spotlight

Apples "Desktop"-Suche Spotlight wird deutlich aufgebohrt. Das nützliche Tool findet zukünftig nicht nur Apps, welche sich auf dem jeweiligen iOS-Gerät befinden, sondern auch solche die ihr noch gar nicht heruntergeladen habt. Gleiches gilt für Filme, Musik und andere Medien-Dateien. Spotlight hält außerdem Ausschau nach Points of Interest (Restaurants, etc.). Auch hier sind die Ähnlichkeiten zu Mac OS X Yosemite nicht von der Hand zu weisen.

Kontextsensitive Tastatur (Quicktype)

Die iOS-Tastatur wird intelligenter. Unter iOS 8 analysiert sie den eingegebenen Text und schlägt bereits während des Tippes die nächsten Wörter vor, die ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit gerade eingeben wollt. Ob die Funktion eher ablenkt, oder auch Schnelltippern hilft, muss sich erst in der Praxis zeigen.

iMessage

Obwohl die Konkurrenz durch Whatsapp und Co. sehr groß ist, hat Apple den SMS-Ersatz iMessage noch nicht aufgegeben und um zahlreiche Funktionen erweitert. Mit iOS 8 halten Gruppenchats Einzug. Während der Unterhaltung ausgetauschte Bilder werden in einem eigenen Ordner gesammelt, um die Übersicht zu wahren. Praktisch erscheint auch die Möglichkeit den eigenen Aufenthaltsort mit anderen zu teilen, um sich so an unbekannten Orten besser mit Freunden treffen zu können. Nicht besonders innovativ aber dennoch interessant ist die neue Tap-to-talk-Funktion. Audio- und Video-Botschaften lassen sich so kinderleicht per iMessage versenden. Das ganze klappt auch in Kombination mit "interaktiven Benachrichtigungen". Man kann also auf iMessages mit einer Audio-Nachricht antworten, ohne das iPhone auch nur zu entsperren. Während er Keynote genügte es bereits das iPhone ans Ohr zu halten, um Tap-to-talk auszulösen.

Business-Funktionen

iPhone-Admins in Unternehmen haben es zukünftig leichter die Geräte ihrer Kollegen einzurichten. Anstatt jedes einzelne auspacken zu müssen, lassen sich iOS-Geräte in Zukunft automatisch mit den richtigen E-Mail-Einstellungen und Firmen-Apps versehen. Der Zugang zu letzteren kann per Passcode abgesichert werden.

Statt iCloud können unter iOS 8 auch andere Onlinespeicher-Anbieter als Standard eingerichtet werden.

Health-App und HealthKit

Einen Treffer hat die Gerüchteküche dann doch noch gelandet. Tatsächlich integriert Apple eine Schnittstelle für Gesundheits-Apps und -Zubehör ins Betriebssystem. Schlicht "Health" nennt sich diejenige App, welche alle relevanten Gesundheitsdaten zukünftig an einer Stelle zusammentragen soll. HealthKit ist eine Datenschnittstelle, die automatisch mit Kliniken kommunizieren kann und beispielsweise den Facharzt warnt, wenn der iPhone-Nutzer zu hohen Blutdruck hat. Der gläserne Patient wird Realität.

Family Sharing

Apple hat erkannt, dass es für Familien keinen Sinn macht Apps, Musik, Filme etc. mehrfach zu kaufen. Zukünftig lassen sich bis zu 6 Geräte, bei denen die identische Kreditkarte hinterlegt ist, zu einem Familienverbund zusammenschließen. Die Multimedia-Dateien können so von allen Familienmitgliedern genutzt werden. Praktisch: Möchten Kinder Apps kaufen, werden die Eltern automatisch benachrichtigt und müssen zunächst die Erlaubnis per Klick erteilen.

Familien erhalten außerdem einen gemeinsamen Fotostream und Kalender. Beides muss aber mit Sicherheit nicht zwangsweise genutzt werden.

Siri

Bei Siri gibt es nicht viel Neues, doch die elektronische Assistentin kann unter iOS 8 auf Zuruf reagieren. Beim Ausspruch "Hey Siri" meldet sich die virtuelle Dame auch ohne Drücken des Home-Buttons. Ideal also um das iPhone auch im Auto nutzen zu können.

Fotos

Mit steigender Foto-Anzahl in der iCloud nimmt natürlich auch die Übersicht ab. Apple plant daher mit iOS 8 eine Foto-Suchfunktion einzuführen, welche die Bildersammlung nach Orten, Daten und Album-Namen durchforsten kann. Eine neue Favoriten-Funktion markiert gelungene Schnappschüsse geräteübergreifend.

Die Bearbeitungsfunktionen in der Fotos-App werden ebenfalls aufgebohrt. Mit dem sogenannten "Smart Editing" sollen Schwachpunkte im Bild automatisch erkannt und korrigiert werden. Helligkeit und Farbintensität muss man jedoch manuell per Schieberegler festlegen. Die so bearbeiteten Beispielbilder während der Keynote sahen sehr vielversprechend aus. Mac OS X Yosemite bekommt die gleichen Tools, jedoch erst im Frühjahr 2015.

iCloud und iCloud Drive

Beim Wolken-Speicherplatz bleibt Apple knauserig, nur die ersten 5 GB sind gratis. Immerhin werden die Daten-Abos günstiger. Für zusätzliche 20 GB verlangt Apple rund 1 Dollar pro Monat. Für 200 GB knapp 4 Dollar.

Das frisch vorgestellte iCloud Drive führt eine Art Dateisystem für Apples Online-Festplatte ein. Erstmals sollen Apps auf alle dort abgelegten Dokumente zugreifen können, nicht nur auf ihre eigenen.

App Store

Dass bei 1,2 Millionen verfügbaren Apps neue Suchfunktionen für den App Store notwendig sind, hat nun endlich auch Apple begriffen. Smart soll es auch hier zugehen. So können Suchergebnisse nach aktuellen Trends, thematisch verwandten Apps, oder von der App-Store-Redaktion empfohlenen Anwendungen gefiltert werden. Die App-Beschreibungen werden außerdem um Videos ergänzt.

Neu sind außerdem App-Bundles, also von Entwicklern zusammengestellte Software-Sammlungen, die als Gesamtpaket verkauft werden.

Erweiterbarkeit

Apps werden unter iOS 8 ihre Fähigkeiten mit anderen Apps teilen können. Eine Übersetzungs-App kann so per Knopfdruck eine Website dolmetschen, die der Nutzer mit Safari geöffnet hat. Ein zusätzlicher Button macht's möglich. Außerdem können beispielsweise Filter bestimmter Foto-Apps auch in Apples mitgelieferter Bilder-Anwendung verwendet werden. Die Systemintegration geht sogar so weit, dass es auch Erweiterungen für die iOS-Tastatur geben wird. Apple zeigte während der Keynote einen Screenshot der beliebten App "Swype".

Touch ID

Touch ID bekommt neue Aufgaben. Es ist daher nur logisch, dass der Fingerabduckleser auch ins iPad integriert werden wird. Der Fingerabdruck wird zukünftig Passwörter in Drittanbieterapps (z. B. 1Password, OutBank) ersetzen können, als auch für die Aktivierung von Keychain-Elementen bereit stehen.

HomeKit

Freunde der Heimautomatisierung werden sich über das sogenannte HomeKit freuen. Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle rund um Lampen, Garagentore, Thermostate, Haustüren und Co. Alle großen Hersteller hat Apple bereits ins Boot geholt.

Neue Grafik-Schnittstelle Metal

Um iOS noch besser als Spieleplattform zu etablieren hat Apple eine neue Grafikschnittstelle entwickelt. Sie ist speziell an Apples A7-Chip angepasst und verspricht deutlich höhere Frameraten als OpenGL. Die Zusammenarbeit mit Entwicklern von Grafik Engines läuft bereits. Epic Games zeigte auf der Keynote eine äußerst beeindruckende Demo namens Zen Garden, die später als Gratis-App in den App Store kommen soll.

Neue Hintergrundbilder

Sie wurden zwar nicht offiziell angekündigt, doch während Apples Keynote war bereits zu erkennen, dass iOS 8, wie seine Vorgängerversionen auch, neue Hintergrundbilder mitbringen wird. Das sorgt für Abwechslung auf dem Homescreen. Vielleicht wird es sogar neue dynamische Hintergründe geben. Apple spricht hier vom "Device Enrollment Program".

Swift

Für Entwickler stellte Apple eine neue Programmiersprache namens Swift vor. Sie soll das Erstellen von Apps noch einfacher und fehlerärmer machen. Wir sind gespannt ob und wie sich das Werkzeug auf das App-Angebot auswirken wird.

Systemvoraussetzungen

Wie erwartet bekommt das iPhone 4 kein iOS 8 mehr. Mindestvoraussetzung sind ein iPhone 4S, ein iPad 2 oder ein iPad mini der 1. Generation.

Termine

Die erste Beta-Version von iOS 8 kann ab sofort geladen werden. Dies gilt leider nur für Entwickler. Wer als Privatperson iOS 8 ausprobieren möchte, muss sich bei eBay eine Registrierung der UDID seiner iOS-Geräte erkaufen. Die finale Version von iOS 8 erscheint laut Apple im Herbst.

iPhone-Kidnapping per iCloud

Geschrieben von: Frank.

Der Modus "Verloren" auf dem iPhoneApples "Mein iPhone suchen"-Feature, welches auch für iPad, Mac und iPod touch bereit steht, soll eigentlich den Geräteverlust verhindern. In Australien verkehren Unbekannte nun die eigentliche Sicherheitsfunktion ins Gegenteil und sperren iDevices aus der Ferne. Wie bei einem echten Kidnapping verlangen die "Entführer" anschließend Lösegeld in Höhe von 50-100 US-Dollar.

Offensichtlich ist es den Angreifern gelungen in die Apple-ID der betroffenen Nutzer einzubrechen und den "Verloren-Modus" der jeweiligen Geräte zu aktivieren, möglicherweise durch Ausnutzung unsicherer Passwörter oder durch Passwort-Diebstahl mit Hilfe von Phishing-Mails. Durch Aktivierung des Verloren-Modus wird das iDevice per Code-Sperre abgeriegelt. Der Fall zeigt also wieder einmal, wie wichtig es ist das eigene Apple-Konto gegen solche Angriffe zu schützen. Wie das geht haben wir hier erläutert. Außerdem macht es Sinn Apples zweistufige Authentifizierung zu nutzen, die bisher nur optional ist.

In jedem Fall sollte man auch sein Apple-Gerät mit einer Code-Sperre bzw. mit einem Passwort absichern, denn der "Verloren-Modus" kann bestehende Codes/Passwörter nicht ändern. Nur wenn keine Code-Sperre eingerichtet ist, fragt der "Verloren-Modus" nach, mit welcher Ziffernfolge das betreffende Gerät gesperrt werden soll. Wer sein iDevice also bereits per Code-Sperre abgesichert hat, kommt jederzeit wieder rein.

WWDC 2014: Welche Produkte wird Apple vorstellen?

Geschrieben von: Frank.

WWDC 2014 - Was stellt Apple auf der Keynote vor?

Am 2. Juni beginnt Apples Entwicklerkonferenz WWDC. Die Veranstaltung startet wie jedes Jahr mit einer Eröffnungs-Keynote, in der Apple-Chef Tim Cook Einblick in kommende Produkte geben wird. Der Schwerpunkt liegt ausdrücklich auf dem Thema Software. Mit der Vorstellung neuer iPhones und iPads solltet ihr also nicht rechnen. Stattdessen wird es erste Eindrücke zu iOS 8 und Mac OS X 10.10 geben. Auch zur kürzlich durch Apple bestätigten Übernahme des Kopfhörerherstellers Beats erwarten wir zumindest einen Kommentar. Vielleicht wird dann klar was Cupertino mit der Akquise bezweckt.

Apple wird die Keynote wieder live übertragen. Sie beginnt um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit und kann hier auf iPhone, iPad, Mac und PC verfolgt werden. Besitzer eines Apple TV werden am Abend des 2. Juni einen direkten Link zur Live-Übertragung auf ihrem Home-Bildschirm finden.

 

Hartnäckiger Mythos: Lädt ein iPhone im Flugmodus schneller auf?

Geschrieben von: Frank.

Aktivierter Flugmodus - Lädt das iPhone so schneller auf?Dem iPhone-Mythos "schnelleres Aufladen im Flugmodus" haben wir uns bereits mit einem Artikel gewidmet. Damals haben wir auf Messergebnisse der Kollegen von TUAW verwiesen. So richtig glauben wollte man uns aber immer noch nicht, dass ein iPhone im Flugmodus nicht schneller geladen wird. Also haben wir uns ein iPhone 5s geschnappt, es entladen bis es sich abschaltete und anschließend wieder aufgeladen, bis die Batterieanzeige 100% meldete. Als Ladegerät diente ein 10-Watt-Netzteil von Apple.

Das Ergebnis fiel wenig überraschend aus. Mit aktivierter WLAN- und LTE-Verbindung benötigte unser iPhone 5s 145 Minuten um den Akku von 0% auf 100% zu füllen. Das Display war abgeschaltet. Im Flugmodus verkürzte sich die Ladedauer auf 140 Minuten, also gerade einmal um 3%.

Lightning, 30-Pin, Micro-USB: Reisekabel-Set von Mophie

Geschrieben von: Frank.

Mophie USB Cable Travel KitBei einem Streifzug durch den Apple Store Jungfernstieg ist uns ein praktisches Kabel-Set ins Auge gefallen, welches wir sofort gekauft haben. Das Mophie USB Cable Travel Kit vereint drei USB-Kabel-Varianten, die fast jeder iPhone-Besitzer häufig braucht: Ein Lighning-Kabel, ein Kabel mit 30-Pin-Stecker und ein Micro-USB-Kabel. Mit dieser Kombination kann man praktisch den gesamten Gerätepark rund um iPhone, iPad und iPod touch abdecken, wohlgemerkt inklusive Zubehör wie externe Zusatzakkus und Bluetooth-Headsets, welche meistens nach einem Micro-USB-Stecker verlangen.

Die Kabel sind sehr kurz gehalten und damit optimal fürs Reisegepäck geeignet. Eine beiliegende Aufbewahrungsbox verhindert, dass die Elektroschnüre verloren gehen oder wild im Koffer herumfliegen. Auf mechanische Flexibilität hat Mophie besonders Wert gelegt. Die Kabel lassen sich stark biegen, was angesichts ihrer Kürze auch wichtig ist. An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen, etwas anderes haben wir von Mophie aber auch nicht erwartet.

Fazit

Trotz des recht hohen Preises von knapp 40 Euro, haben wir beim Kauf nicht gezögert. Wir waren schon länger auf der Suche nach einem praktischen Reisekabel-Set, welches alle Elektro-Anschlüsse aus dem mobilen Apple-Universum vereint. Leider haben wir Mophies USB Cable Travel Kit bisher in keinem deutschsprachigen Online-Shop gefunden. Am besten ruft ihr im Apple Store eures Vertrauens an, ob das Kabel-Set dort verfügbar ist.

Anleitung: Mit dem iPhone/iPad ins LTE-Netz von E-Plus

Geschrieben von: Frank.

Speedtest im LTE-Netz von E-Plus

[Update] Leider haben wir inzwischen mehrfach die Rückmeldung erhalten, dass die Anleitung von @iPhoneuser89 nicht funktionieren soll. [/Update]

Als letzter der vier großen deutschen Netzbetreiber hat nun auch E-Plus den Startknopf für den schnellen Mobilfunkstandard LTE gedrückt.  Dies sind gute Neuigkeiten für Apple-Fans, denn der von E-Plus genutzte LTE-Frequenzbereich um 1800 Mhz kann gleichermaßen vom iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPad 4, iPad mini, iPad mini 2, und iPad Air angesprochen werden. Leider kommen iPhone-Nutzer nicht ohne weiteres in das flotte Datennetz, denn E-Plus ist kein offizieller Partner von Apple. Folgerichtig hat Apple auch kein Netzbetreiberprofil für das LTE-Netz von E-Plus freigegeben. Das Resultat: Selbst wenn LTE verfügbar ist, buchen sich iPhones und iPads von Base-, Simyo-, Blau- und Medion-Kunden nicht in das schnelle Mobilfunknetz ein, sondern verbleiben im nicht selten verstopften 3G-Bereich.

Mit der folgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung soll es dennoch gehen. Diese wurde uns freundlicherweise von Benjamin H. (@iPhoneuser89) zur Verfügung gestellt, der als Beweis für die Wirksamkeit seiner Methode den oben abgebildeten Screenshot gleich mitgeliefert hat. Vielen Dank Benjamin! Er schreibt:

  • LTE ist für ALLE Tochterunternehmen freigeschaltet: Base, MTV Mobile, Blau etc.
  • [Ihr benötigt] ein LTE fähiges End-Gerät. [Also eines der bereits oben genannten Apple-Geräte mit Mobilfunkchip]
  • Ihr Ruft bei BASE an ( hier eine KOSTENLOSE Rufnummer: 08003366943 ( im MENÜ die #3 drücken für die Normale Kundenbetreuung ) Und Fragt, ob ihr für LTE freigeschaltet seit, dort wird auch gleich geprüft ob es verfügbar ist ) [Natürlich dürft ihr nicht bei Base anrufen, wenn ihr Kunde von Blau, Simyo etc. seid.]
  • Die APN-Einstellungen für LTE sind die selben wie bei 3G. [Diese müsst ihr im iOS-Gerät unter "Einstellungen / Mobile Daten" hinterlegen]
    • APN: internet.eplus.de
    • Benutzer: eplus
    • Passwort: eplus
  • [Danach] ruft Ihr Apple an -> 0800 66 45 451 oder  0800 2000136  ( beide kostenlos )
  • Dort meldet ihr euch das ihr ein iPhone habt „geht natürlich erst ab iPhone 5 ;)“. Das Sie das Profil für LTE freischalten möchten ( haltet eure IMEI/Seriennummer bereit - sonst klappt das nicht ^^). Dann dauert es ca. 24-48 Stunden bis das drauf ist,  einmal neu Sync. mit iTunes und Fertig.

Benjamin hat seine Methode übrigens schon mit zwei iPhones erfolgreich ausgeführt: Apple iPhone 5S 32 GB Gold iOS 7.1.1 Non-Jailbreak und iPhone 5 Schwarz 16GB Non-Jailbreak 7.0.4

Sollte dieser Weg bei euch nicht funktionieren, bleibt nur noch ein Jailbreak. Anschließend könnt ihr mit dem Tool OpenLTE das 4G-Netz freischalten. Wie es genau geht verraten die Kollegen von Teltarif.

Fußball-WM 2014: Gut informiert per App

Geschrieben von: Frank.

Logo der FIFA-iPhone-App

iPhone-App zur Fußball-Weltmeisterschaft 2014In knapp einem Monat beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Das Angebot an Begleit-Apps ist erwartungsgemäß unüberschaubar. Doch welche Anwendung bietet ein gut aufbereitetes Informationspaket, verzichtet auf Werbung und kostet nichts? Genau, die offizielle iPhone-App der FIFA.

Die Anwendung des Weltfußballverbandes besticht zunächst durch ihr modernes und übersichtliches Design. Sie startet mit der Nachrichten-Zusammenfassung. Nach einem Klick auf den Menü-Button habt ihr den Unterpunkt "FIFA Weltmeisterschaft" auch schon entdeckt. Dahinter verbergen sich ein Spielplan, die Ergebnisse der Qualifikationsrunde und die Gruppenzusammenstellung.

Ein Klick auf die einzelnen Ländernamen ruft interessante Informationen zur Hintergrundgeschichte der verschiedenen Teilnehmernationen auf. Vor allem für Fußball-Laien eine tolle Möglichkeit sich das notwendige Grundwissen anzulesen. Auch zu Brasilien, den Austragungsorten und den Stadien bietet die FIFA-App reichlich Lesestoff

Fazit

Die FIFA hat gute Arbeit abgeliefert. Die offizielle App des Verbandes bietet genau diejenigen Infos, die man sich als Zuschauer der Fußball-Weltmeisterschaft wünscht. Nicht mehr, und nicht weniger. Die iPad-Version der App ist separat erhältlich.