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iOS 8: Diese Bugs können auftreten

Geschrieben von: Frank.

iOS 8: Einige Bugs nerven derzeit die Apple-Nutzerschaft

Nachdem iOS 8 nun seit einer Woche auf Millionen von iPhones, iPads und iPods läuft, häufen sich im Netz die Berichte über Softwarefehler. Beispielsweise beklagen sich mehrere Nutzer über abbrechende WLAN- und 3G-Verbindungen. Auch ein Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen soll hier nicht weiterhelfen. Mancher muss gar sein WiFi-Passwort regelmäßig neu eingeben. Nicht wenige beschweren sich zudem über einen erhöhten Energiebedarf des neuen Betriebssystems. Folglich nimmt auch die Akkulaufzeit rapide ab. Wieder andere verzeichnen häufige App-Abstürze, vor allem bei Safari. Die ansonsten sehr beliebte Browser-App soll außerdem auf einigen Geräte Videos nur noch stockend wiedergeben. Der wohl kurioseste Fehler wurde uns aber via Twitter gemeldet. Die iPhones von zwei unserer Follower wollen mehrmals am Tag aktiviert werden, vergessen also ihre bereits erfolgte Registrierung bei Apples Servern.

Wir selbst können auf unseren Geräten keines der genannten Phänomene nachstellen. Daher liegt der Verdacht nahe, dass sich alle erwähnten Bugs durch eine sogenannte "Clean Installation" beheben lassen. Hierzu müsst ihr euer iOS-Gerät in den DFU-Modus versetzen und das installierte System via iTunes komplett überschreiben. Eine Anleitung dazu findet ihr hier. Es empfiehlt sich anschließend auf das Einspielen eines Backups (vorerst) zu verzichten. Eine Datensicherung und -wiederherstellung ist so natürlich viel aufwendiger und teilweise auch gar nicht möglich. Eine Alternative zu diesem radikalen Schritt gibt es aber nicht. Es sei denn ihr könnt die Geduld aufbringen und warten bis Apple ein iOS-Update nachschiebt. Eine Garantie dass der hoffentlich bald eintrudelnde Bugfix ausgerechnet die Fehler eures iOS-Gerätes behebt, gibt es aber nicht.

UPDATE: Bend-Gate: Verbogene iPhone 6 Plus sorgen für Ärger

Geschrieben von: Frank.

[UPDATE] Inzwischen hat sich das US-amerikanische Pendant zur deutschen Stiftung Warentest, die sogenannten Consumer Reports, zu Wort gemeldet. Unter wissenschaftlichen Bedingungen, also eben nicht freihändig und mit undefiniertem Kraftaufwand wie so manch anderer Zeitgenosse, testeten die Prüfer die Robustheit einer Reihe von aktuellen Smartphone-Modellen. Das Resultat ist wenig überraschend: Mit ausreichend Kraft lassen sich alle Geräte verbiegen und zerstören. Und auch für das iPhone 6 benötigt man immerhin 35 kg um eine Verformung zu verursachen. Die Gesäßtasche einer Hose ist also der denkbar schlechteste Aufenthaltsort für ein iPhone. Aber dieser Grundsatz ist nicht neu und gilt für alle Smartphones. Apple hat sich inzwischen ebenfalls geäußert und verspricht betroffene Geräte auszutauschen. Nur 9 Fälle weltweit soll es geben. [/UPDATE]

Es scheint so als käme keine neue iPhone-Generation ohne eigenen Skandal aus. Beim iPhone 4 waren es Verbindungsabbrüche durch ein unausgereiftes Antennendesign (Antenna-Gate), beim schwarzen iPhone 5 die sich ablösende Beschichtung (Scuff-Gate) und das iPhone 6 hat anscheinend mit konstruktiven Problemen zu kämpfen, die zum Verbiegen des Gehäuses führen (Bend-Gate).

Übereinstimmend berichten derzeit mehrere Quellen (1, 2) von verzogenen iPhones die zuvor über längere Zeit in der Hosentasche getragen wurden, während die Nutzer saßen. Betroffen ist anscheinend nur das iPhone 6 Plus, was wohl auf die Größe des Gerätes zurückzuführen ist. Auch wir haben festgestellt, dass es nur sehr knapp in eine Hosentasche passt. Die in der Tasche auftretenden Belastungen beim Sitzen übertragen sich direkt auf das Gerät und führen, dies lassen die aufgetauchten Bilder betroffener Geräte vermuten, an der schwächsten Gehäusestelle, also im Bereich des SIM-Schachtes, zu einer Verformung des Alu-Gehäuses.

Die spannende Frage lautet nun: Wie wird Apple mit den betroffenen Geräten umgehen? Tauscht der iPhone-Hersteller die 800-1000 Euro teuren Smartphones anstandslos aus, oder kommt es zu Endlosdiskussionen an der Genius-Bar?

Review: iPhone 6 (ohne Plus)

Geschrieben von: Frank.

Das iPhone 6 in silber, kombiniert mit einem Leder-Case von AppleIch habe mir auch diesmal bewusst einige Tage Zeit gelassen um das iPhone 6 in typischen Alltagssituationen zu testen. Unser Erfahrungsbericht soll schließlich eine Entscheidungshilfe für euch sein und keine bloße Auflistung von technischen Daten, die ihr auch auf apple.de nachlesen könntet. Die Vorbestellung des Gerätes am 12.9. auf Apples Website lief relativ reibungslos ab, so dass ich auch im nächsten Jahr diesen Bezugsweg wählen werde. Zudem stört mich die zunehmende Anzahl an Wiederverkäufern vor den Apple Stores. Fan-Atmosphäre? Gruppen-Zusammenhalt? Fehlanzeige. Dort geht es den meisten Leuten nur noch um Profit.

Pünktlich am 19.9. kam mein iPhone 6 via Hermes an. Die Zustellung fand jedoch erst am Nachmittag statt, was angesichts der zahlreichen Vorbestellungen nicht verwunderlich ist. 4 Millionen iPhones gingen laut Apple allein am 12. September über den virtuellen Ladentisch. Nach dem Auspacken folgte der erste Schock: Geliefert wurde ein iPhone 6, dabei war ich der Ansicht ein 6 Plus bestellt zu haben. In der Hektik des Bestellvorgangs hatte ich mich doch tatsächlich verklickt. Was nun? Sollte ich das gelieferte Gerät zurück schicken? Vielleicht war ja auch jemand bereit zu tauschen? Oder ist das 6 Plus am Ende doch zu groß? Ich verschob die Entscheidung und wollte beide Modelle zunächst in die Hand nehmen. Gesagt, getan: Noch am selben Abend machte ich mich auf zum Apple Store Jungfernstieg.

Der Hosentaschentest mit dem iPhone 6 PlusDort ging vor allem das 6 Plus durch zahlreiche Hände, das Interesse am dem Gerät war also entsprechend groß. Doch lange hielt die Neugier der Besucher nicht an. Bald legten sie das 5,5"-iPhone wieder weg. Auch ich hatte das 6 Plus nur wenige Minuten in der Hand. Sehr schnell wurde mir klar, dass der Smartphone-Tablet-Hybride nicht nur mit beiden Händen bedient werden musste, sondern dass bereits das Halten mit einer Hand sehr krampfig war. Das Gerät fühlte sich schrecklich unhandlich an und lag unruhig in der Hand. Von der Größe entspricht das 6 Plus etwa einer 100-Gramm-Tafel Schokolade, doch es darf nicht vergessen werden, dass es fast doppelt so viel wiegt (172 Gramm). Es folgte der Hosentaschen-Test. Das iPhone 6 Plus passte zwar in meine Hosentasche, doch ein bequemes Hinsetzen war anschließend nicht mehr möglich. Angesichts dieser für ein mobiles Gerät gravierenden Nachteile, war ich letztlich doch froh versehentlich das 4,7"-iPhone bestellt zu haben.

Dank der abgerundeten Kanten liegt das iPhone 6 (ohne Plus) noch gut in der Hand. Auch eine einhändige Bedienung ist teilweise möglich, je nachdem welche App man nutzt. Wischgesten und in Daumennähe platzierte Menüs bzw. Buttons sind hier sehr hilfreich. Ich vermute, dass alle namenhaften Entwickler ihre Apps entsprechend anpassen werden. Apropos anpassen: Bisherige iPhone-Apps wirken auf den neuen Apple-Smartphones unscharf. Dies gilt sowohl für Grafiken, als auch für die Tastatur (z. B. Tweetbot 3). Ohne optimierte Apps machen das iPhone 6 und 6 Plus daher nur bedingt Spaß.

Die virtuelle Tastatur des iPhone 6Schon während der ersten Benutzung fällt der zusätzliche Platz auf dem Bildschirm positiv auf. Längere Texte lassen sich entspannter lesen und auch das Websurfen ist deutlich bequemer (weniger Zoomen, weniger Scrollen). Die Farbtemperatur des Displays ist etwas wärmer eingestellt als beim iPhone 5s und auch die bessere Blickwinkelstabilität der Farbdarstellung, welche Apple versprochen hat, ist gegeben. Letztere fällt in der Praxis aber nicht ins Gewicht. Die Umgewöhnung auf die größere Bildschirmtastatur fällt leicht, allerdings nur im Hochformat. Hält man das iPhone dagegen quer, irritieren die zusätzlichen Tasten an den Seiten und es kommt zu Vertippern.

Umgewöhnen muss man sich auch was die Position der Standby-Taste angeht. Sie sitzt jetzt an der rechten Geräteseite. Anfangs habe ich oft ins Leere gegriffen und auch eine Verwechslung mit den Lautstärketasten kommt ab und zu vor. In Sachen Verarbeitung gibt es aber wie üblich nichts auszusetzen. Alle Tasten sitzen bombenfest und haben einen klaren Druckpunkt. Selbst wenn man eine von Apples neuen Leder- und Silikon-Cases benutzt, lassen sie sich weiterhin gut ertasten und drücken. Generell ist es ratsam auf eine Schutzhülle zurückzugreifen, damit die rückseitige Kamera nicht mehr aus der Ebene heraus ragt.

Unsere Tests zur Akkulaufzeit laufen noch, aber so wie es bisher aussieht, entsprechen die Angaben von Apple der Wahrheit. Mit einem WLAN verbunden können wir bis zu 11 Stunden im Internet surfen, Twittern und Mails abrufen. Voraussetzung ist aber die Berücksichtigung einiger Batterie-Grundregeln, welche wir hier zusammengetragen haben. Erwartet also während der alltäglichen Benutzung nicht zu viel. Das iPhone 6 hält definitiv länger durch als alle Vorgängermodelle, kann aber auch keine Wunder bewirken. Wer mehr Akkuleistung braucht, kommt daher am iPhone 6 Plus nicht vorbei, muss sich dann aber mit den oben genannten Nachteilen herumschlagen.

In Sachen Rechenleistung macht das iPhone 6 keine großen Sprünge. Der neue A8 soll laut Apple nur +25% schneller Rechnen als sein Vorfahre A7. Der integrierte Grafikchip kommt angeblich auf einen Leistungszuwachs von +50%. Wir haben mit Benchmark-Apps nachgemessen und kommen auf ernüchterndere Ergebnisse:

  • iPhone 5s
    • Geekbench 3 (Single-Core): 1401 Punkte
    • Geekbench 3 (Multi-Core): 2519 Punkte
    • 3DMark (Ice Storm Unlimited): 15.013 Punkte
  • iPhone 6
    • Geekbench 3 (Single-Core): 1634 Punkte (+17%)
    • Geekbench 3 (Multi-Core): 2929 Punkte (+16%)
    • 3DMark (Ice Storm Unlimited): 17.563 Punkte (+17%)

Fazit

Das iPhone 6 ist eine stimmige Weiterentwicklung des iPhone 5s. Ein Umstieg lohnt sich aber eher für Besitzer älterer iPhone-Modelle und natürlich für alle die sich schon immer ein größeres Display gewünscht haben.

iOS 8: Die neuen Funktionen

Geschrieben von: Frank.

iOS 8 bringt zahlreiche neue Funktionen mit, welche euch den Alltag mit eurem iOS-Gerät erleichtern sollen. Damit ihr nicht den Überblick verliert, welche Features euch nach dem Update zur Verfügung stehen, hat Apple eine Sonderseite ins Leben gerufen. Die zweiseitige Zusammenfassung, getrennt nach iPhone, iPad und iPod touch, erschlägt zwar nicht alle neuen Möglichkeiten, ist aber der perfekte Einsteig in die Bedienung des überarbeiteten mobilen Betriebssystems.

Wer anschließend tiefer eintauchen will, findet auf seinem iOS-Gerät die neue App "Tipps".

iOS 8: Unser Tipp für einen zügigen Download

Geschrieben von: Frank.

Heute ist der 17. September und damit steht die Freigabe der finalen Version von iOS 8 kurz bevor! Um die Vorfreude nicht zu zerstören, haben wir uns diesmal beim Testen der Beta-Versionen von Apples neuem mobilen Betriebssystem bewusst eingeschränkt.

Wir erwarten heute Abend einen großen Ansturm auf Apples Server. Wahrscheinlich wird die Infrastruktur auch diesmal wieder in die Knie gehen. Tipp: Ihr solltet euch ab 18:55 Uhr vor eurem Rechner bzw. iOS-Gerät einfinden und im Minutentakt nach Aktualisierungen suchen. Eine schnelle Internetverbindung vorrausgesetzt, wird dies wahrscheinlich die einzige Chance sein den Download noch heute abschließen zu können. Erfahrungsgemäß wird Apple den Download nämlich ziemlich genau gegen 19 Uhr freigeben.

iPhone 6: Apple schämt sich für hervorstehende Kamera

Geschrieben von: Frank.

Nanu, wo ist denn die Kamera hin?Ihr kennt unsere Meinung zum Design des iPhone 6 und 6 Plus. Die Rückseite mit den unschönen Antennenstreifen, sowie die überstehende Kameralinse gefallen uns nicht besonders. Selbst Apple scheint sich für den gestalterischen Fauxpas zu schämen, denn wie der aufmerksame Blogger Ben Brooks anmerkt, retuschierte man in Cupertino offenbar einige Produktfotos des neuen iPhones. Egal ob man sich auf apple.de oder im Apple Online Store umschaut, sobald das iPhone im Profil gezeigt wird, verschwindet auf einmal der charakteristische Kamera-Hubbel wie von Zauberhand.

Solche Tricksereien hatte Apple bisher nicht nötig, und das Bild welches der Elektronikkonzern durch diese unschöne Aktion hinterlässt, passt so gar nicht zum ansonsten vor Selbstbewusstsein nur so strotzendem Marketing-Blabla der Apple-Führungsriege.

[Update] Genervt vom U2-Gratis-Album? So werdet ihr es wieder los!

Geschrieben von: Jasmin.

"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul" heißt ein uraltes Sprichwort. Doch zahlreiche Apple-Nutzer sehen das anders und beschweren sich lautstark über das neue U2-Album "Songs of Innocence", welches Apple am 9. September ungefragt in die Mediatheken von rund 500 Millionen iTunes-Anwendern spülte. Auch wir sind geneigt uns auf die Seite der unfreiwillig beschenkten zu schlagen, denn Apple hätte den Download nicht automatisieren müssen, sondern sich zunächst die Zustimmung seiner User einholen können. Doch ein durch den Endanwender angestoßener Download hätte weder das beabsichtigte Medienecho erzeugt, noch die gigantischen Download-Zahlen generiert. Machen wir uns nichts vor: Apple hat uns für eine PR-Aktion missbraucht und müllt nun unsere akribisch gepflegten Musiksammlungen zu.

Besonders ärgerlich: Auch wenn ihr die heruntergeladenen Songs von euren Geräten löscht, bleiben sie weiterhin in Apples Cloud hängen. Dies ärgert besonders iTunes-Match-Nutzer, denn im Shuffle-Mode werden die U2-Songs nicht nur abgespielt, sondern auch noch heruntergeladen und verbrauchen so ggf. kostbares mobiles Datenvolumen. Jetzt die gute Nachricht: Ihr könnt euch gegen das Zwangsalbum des Möchtegern-Weltverbesserers Bono zur Wehr setzen. Löschen ist zwar nicht möglich, doch dafür dürft ihr das akkustische Ärgernis dauerhaft ausblenden!

Geht hierzu wie folgt vor:

  • Öffnet iTunes auf dem Mac oder PC.
  • Wechselt in den iTunes Store.
  • Sucht auf der rechten Bildschirmseite nach dem Menü "Alles auf einen Klick" und klickt dort auf "Gekaufte Artikel".

Alles auf einen Klick - Das verspricht zumindest Apple

  • Gebt auf Nachfrage eure Apple-ID und das dazugehörige Passwort ein.
  • Sucht nun im Menü "Gekaufte Artikel" unter der Kategorie "Musik" nach U2.
  • Jetzt solltet ihr das Album gefunden haben. Klickt nun auf das kleine X in der linken oberen Ecke des Album-Covers.

Ein Klick aufs Kreuzchen blendet den unerwünschten Artikel aus

  • Nun fragt euch iTunes ob ihr den Artikel wirklich ausblenden wollt. Klickt nun auf "ausblenden". Fertig.

 

Falls ihr das Album eines Tages (wider jeden guten Musikgeschmacks) wieder einblenden wollt, klickt in iTunes in der Menüleiste auf "Store" und anschließend auf "Account". Loggt euch anschließend mit eurer Apple-ID ein. Es erscheint ein Übersichtsmenü für eure Apple-ID. Klickt nun unter "iTunes in der Cloud" und dort bei "ausgeblendete gekaufte Artikel" auf "verwalten". Wählt das betreffende Album aus und klickt auf "einblenden". Fertig.

Rückwärtsgang: Ausgeblendete Artikel lassen sich auch wieder einblenden

[UPDATE] Auch Apple hat inzwischen erkannt, dass die Zwangsbeschenkung nicht bei allen Nutzern gut angekommen ist und bietet auf einer eigens eingerichteten Website die Entfernung des Albums an. [/UPDATE]

 

iPhone 6: Auswertung unserer Umfrage

Geschrieben von: Jasmin.

Erst einmal möchten wir uns bei euch für die zahlreiche Teilnahme an unserer iPhone-6-Umfrage bedanken! Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig ausgefallen und gibt auch einen Hinweis darauf, welche iPhone-Modelle am 19.9. zuerst in den Apple Stores vergriffen sein werden. Der bisherige Run auf die neuen iPhones im Vorverkauf, lässt leider vermuten, dass sich zahlreiche Apple-Fans am kommenden Freitag umsonst in die Warteschlangen einreihen werden.

Nur wenige von euch haben sich fürs iPhone 6 Plus entschieden64 GB Speicher genügen den meisten iPhone-VorbestellernSpacegrau liegt bei den Farben auf Platz 1

Doch nun zur Auswertung. Das mit großem Abstand beliebteste iPhone-6-Modell hat eine Bildschirmdiagonale von 4,7 Zoll. Zwei Drittel von euch haben das "normale" iPhone 6 vorbestellt. 33% entschieden sich dagegen für das iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll. Wenig überraschend haben sich nur 14% von euch für die kleinste Speicherbestückung (16 GB) entschieden. Zu schnell füllt sich das iPhone mit Musik, Apps und anderen Daten. 58% wählten daher lieber 64 GB, während 28% mit dem Top-Modell (128 GB) Vorlieb nahmen. Bei den Farben fällt das Resultat noch eindeutiger aus. Ganze 72% von euch bevorzugen spacegrau. Silber (23%) und gold (5%) landen abgeschlagen auf den Plätzen 2 und 3.

Gemäß unserer Umfrage ist also das iPhone 6 mit 4,7", in spacegrau und mit 64 GB Speicher am beliebtesten. Wir gehen davon aus, dass es am Freitag den 19.9. sehr schnell ausverkauft sein wird.

Umfrage: Welches iPhone habt ihr vorbestellt?

Geschrieben von: Jasmin.

Pünktlich war Apple diesmal nicht. Erst ca. 30 Minuten nach dem mutmaßlichen Vorverkaufsstart (9 Uhr) war der Apple Online Store erreichbar und gewährte den Zugriff auf die 8. iPhone-Generation. Auch wir haben unser iPhone 6 Plus auf Apples Website vorbestellt und hoffen auf eine Lieferung am 19.09.2014. Die Lagerbestände schwanden zusehends und schon nach 25 Minuten waren fast alle Modelle vergriffen. Wir rechnen daher auch für den offiziellen Verkaufsstart mit langen Gesichtern vor den Apple Retail Stores.

Wir hoffen dass ihr euer Wunsch-iPhone rechtzeitig bestellen konntet und würden gerne wissen für welche Variante ihr euch entschieden habt. Da Apple erstmals zwei Bildschirmgrößen anbietet, sind wir gespannt welche Version am beliebtesten ist. Die bisherigen Antworten könnt ihr hier einsehen.

iPhone 6: So steigert ihr eure Chancen bei der Vorbestellung nicht leer auszugehen

Geschrieben von: Jasmin.

Das iPhone 6 in weißAm 12. September startet in Apples Online Store die Vorbestellungsphase für die iPhones 6 und 6 Plus. Eine Konkrete Uhrzeit hat der Konzern mit dem Obst-Logo jedoch bisher nicht bekanntgegeben. Dieser Umstand treibt so manchem Technik-Fan die Schweißperlen auf die Stirn, denn erfahrungsgemäß ist die erste Bestellcharge innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Das Resultat: Die Lieferzeit für die nächsten Besteller verzögert sich um 1-2 Wochen. Wer erst Stunden später Apples Online Store aufsucht, muss sogar mit 3-4 Wochen Lieferverzug rechnen.

Wann startet der Vorverkauf?

Da eine offizielle Angabe zum Verkaufsbeginn fehlt, bleibt uns nur der Blick in die Vergangenheit. So konnte beispielsweise das iPhone 5s am 20.09.2013 ab 1:00 Uhr bestellt werden, allerdings handelte es sich damals nicht um eine Vorbestellung, sondern um den ganz normalen Verkaufsstart parallel zu den Apple Retail Stores. Sowohl das iPhone 5, als auch das iPad mini konnten dagegen erst ab 9 Uhr MEZ vorbestellt werden. Dies entspricht 0 Uhr in Apples Heimatort Cupertino. Da es sich diesmal wieder um eine gewöhnliche Vorbestellung handelt, tippen wir ganz stark auf 9 Uhr, können dafür aber natürlich keine Gewähr übernehmen.

Laut Erfahrungsberichten schaltet Apple die Bestellmöglichkeit in der Apple-Store-App schon einige Minuten früher frei. Wir hatten noch keine Gelegenheit dies zu überprüfen, wollen es aber morgen einfach mal ausprobieren.

Vorbereitungen

Die verbleibende Zeit solltet ihr nutzen um euch auf die Bestellung vorzubereiten. Sind die in eurer Apple-ID hinterlegten Zahlungsdaten aktuell? Als Zahlungsmittel solltet ihr am besten eine Kreditkarte hinterlegt haben. Zahlt man nämlich per Überweisung, löst Apple die Order erst aus, wenn das Geld tatsächlich eingegangen ist, und das kann bekanntlich 2 Tage dauern. Tätigt im Apple Online Store auch ruhig einen Testkauf, um zu sehen ob alles reibungslos funktioniert. (Keine Sorge, die Bestellung könnt ihr sofort im Anschluss wieder stornieren.)

Bestellt Zubehör am besten separat und nicht zusammen mit dem iPhone, vor allem wenn es eine längere Lieferzeit hat als das iPhone selbst. Ansonsten kann es nämlich passieren, dass Apple abwartet bis alle Artikel lieferbar sind, um die Order gebündelt an euch zu versenden. Ist die Ware unterwegs, werdet ihr per E-Mail und SMS benachrichtigt, sofern ihr diese Informationen in euren Apple-Store-Account-Daten hinterlegt habt.

Die Versandoptionen im Apple Online StoreApple liefert seine Produkte in der Regel per UPS aus. Die Fahrer haben die klare Anweisung das Paket nicht bei Nachbarn zu hinterlegen. Ruft man sich den Wert der Pakete ins Gedächtnis, kann man sich vorstellen warum. Wenn ihr also am voraussichtlichen Lieferdatum, Freitag den 19. September, nicht zu Hause seid, wird der Zusteller das Paket wieder ins Fahrzeug packen und zum nächsten UPS-Depot bringen. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass diese Paketsammelstellen nicht gerade verkehrsgünstig gelegen sind und außerdem den Samstag nicht als Werktag betrachten. Clevere iPhone-Vorbesteller hinterlegen daher in ihrer Apple-ID eine Lieferadresse, an welcher der Fahrer das Paket garantiert abgeben kann. Denkbar wäre zum Beispiel der Arbeitsplatz. Alternativ kann man dem Fahrer eine Abstellgenehmigung hinterlegen. Diese berechtigt UPS das Paket einfach vor eurer Haustür abzulegen. Aber Vorsicht! Kommt das Paket dann abhanden, bleibt ihr auf dem Schaden sitzen.

Sowohl Apples Store-Website, als auch die Apple-Store-App bietet euch die Auswahlmöglichkeit die Sendung abends liefern zu lassen (17-21 Uhr). Im Browser erscheinen die Versand- und Lieferoptionen erst nach einem Klick auf "Bezahlen". In der App ebenso, nur muss man hier zusätzlich auf "schneller liefern" klicken, um das entsprechende Menü aufzurufen. Der Service kostet stolze 23,80 Euro Aufpreis.

Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Vorbestellung!