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Apple kündigt iPad-Event an

Geschrieben von: Frank.

Das Logo der Einladung zum iPad-EventEs ist wieder einmal so weit. Pünktlich wie ein Uhrwerk platziert Apple auch dieses Jahr das iPad-Event in den Oktober. Am 16.10. um Punkt 19 Uhr startet die Veranstaltung mit der Eröffnungs-Keynote. Wir gehen stark davon aus, dass es wieder einen Livestream über Apple TV und Safari geben wird. Ungeachtet dessen bekommt ihr natürlich wieder alle Infos in der anschließenden Zusammenfassung auf unserem Blog. Die Neuvorstellungen werden wir wie immer auch auf Twitter kommentieren und diskutieren. Hierzu seid ihr herzlich eingeladen.

Wir erwarten, dass mindestens zwei neue iPad-Modelle vorgestellt werden, nämlich das iPad Air der zweiten Generation und das iPad mini der dritten Generation. Vermutlich hat Apple auch noch eine kleinere Überraschung im Ärmel. So wurde beispielsweise das Apple TV schon länger nicht mehr überarbeitet. Aber lassen wir das Event doch einfach auf uns zukommen...

Airframe+ von Kenu: Autohalterung fürs iPhone 6 und 6 Plus

Geschrieben von: Frank.

Das Airframe+ von Kenu ist simpel aufgebaut und tut was es sollWir haben schon einige Autohalterungen auf iGadget-News.de vorgestellt, sind aber privat beim Kenu Airframe hängen geblieben. Die einfach gestaltete Befestigung nimmt nicht nur das iPhone selbst auf, sondern auch daran befestigte Schutzhüllen, egal wie voluminös sie ausfallen mögen. Inzwischen hat Kenu den Nachfolger vorgestellt, der auch mit Phablets umgehen kann. Die neue Halterung nennt sich Airframe+ und wird genauso wie der Vorgänger in eines der Lüftungsgitter eures Wagens geklemmt. Es spielt keine Rolle von welcher Marke euer Fahrzeug ist. Uns ist bisher kein Auto bekannt, das nicht mit dem Kenu Airframe kompatibel wäre.

Das Airframe+ nimmt alle Smartphones mit einer Displaydiagonalen von bis zu 6" auf, also auch das iPhone 6 und 6 Plus. Unser iPhone 5s saß für unseren Geschmack etwas zu locker in der Halterung, hier eignet sich das Airframe (ohne +) besser. Auch das iPhone 6 passt noch samt Schutzhülle in die Vorgängerversion. Besonders gut gefällt uns am Kenu-Produkt, dass das Sichtfeld des Fahrers nicht beeinträchtigt wird. Das Lästige Herumfummeln mit Saugnäpfen entfällt ebenfalls. Gleichzeitig kann man das Airframe(+) sehr leicht wieder entfernen, ohne anschließend nachputzen zu müssen.

Das iPhone kann man mit einer Hand in die Halterung einsetzen, ohne großartige Verrenkungen anstellen zu müssen. Mit geringem Kraftaufwand werden die Beiden Nasen der Kenu-Befestigung auseinander gedrückt, welche auf einer Doppelschiene aus robustem Edelstahl sitzen. Kaputt gehen kann also auch nicht viel. Durch eingebaute Federn zieht sich das Airframe+ von selbst wieder zusammen und hält so das Apple Smartphone fest. Man kann sich das Ganze wie einen Greifer vorstellen.

Im Sommer macht sich die Lüftungsschlitz-Anbringung besonders positiv bemerkbar, da das iPhone über den Luftstrom gekühlt wird. Navi-Apps können das Apple-Telefon so nicht mehr auf Kochtopf-Temperatur bringen. Praktisch ist natürlich auch die Tatsache, dass Kopfhöreranschluss and Lightning-Buchse zugänglich bleiben. Ein Aufladen über den Zigarettenanzünder und das Abspielen der iPhone-Musikbibliothek via Klinkenkabel sind also weiterhin möglich. Eine pfiffige Idee, auf welche wir von allein nicht gekommen wären, gibt Kenu auf seiner Website wieder. Heftet man die rückseitigen Gummifinger des Airframe bzw. Airframe+ an eine Kreditkarte, kann man die Halterung auch als mobilen Ständer einsetzen.

Fazit

Wie sein Vorgänger überzeugt uns auch das Airframe+ auf ganzer Linie. Die Halterung ist universell einsetzbar, einfach in der Handhabung und kostet gerade mal 29,99 Euro. Besitzer älterer iPhones dürfen sich über einen Preissturz beim Schwestermodell freuen.

Was bedeutet das Sonnensymbol in der Kamera-App?

Geschrieben von: Frank.

Das Sonnensymbol dient zur manuellen BelichtungseinstellungVielleicht habt ihr euch auch schon gewundert, was das Sonnensymbol in der Kamera-App bedeutet? Seit iOS 8 taucht es genau dann auf, wenn man die Kamera per Fingertipp auf den Touchscreen manuell fokussiert. Die kleine Sonne befindet sich rechts vom Fokus-Quadrat. Hält man sie gedrückt, lässt sie sich nach oben und unten verschieben. So könnt ihr die Belichtung des aktuellen Bildes manuell anpassen. Nach oben wird das Bild heller, nach unten umgekehrt. Eure Einstellung überlebt so lange, bis ihr den Touchscreen erneut antippt.

iPhone-6-Videospaß: Zeitraffer und Zeitlupe

Geschrieben von: Frank.

Wir haben den Feiertag genutzt um die Zeitraffer- und Zeitlupenfunktion unseres iPhone 6 auszuprobieren. Die Resultate könnt ihr unten sehen.

Zeitraffer-Aufnahme mit Gegenlicht:

 Zeitlupe 240 fps:

  Zeitlupe 240 fps:

Verleumdung und Sachbeschädigung: Bendgate läuft aus dem Ruder

Geschrieben von: Frank.

Eines sollte inzwischen jedem klar sein: Ohne Schock-Meldung kommt kein iPhone-Verkaufsstart aus. Doch das Ausmaß der Apple-Hetze, welche derzeit von News-Portalen, Youtubern und Blogs betrieben wird, ist bisher beispiellos. Der vorläufige Gipfel des als "Bendgate" durch die Medien geisternden Möchtegern-Skandals ist ein Youtube-Video von zwei Jugendlichen. Die Teenager haben sich dabei gefilmt wie sie im örtlichen Apple Store mutwillig einige iPhone 6 Plus verbiegen und so einen Schaden von mehreren tausend Euro verursachen. Die Sachbeschädigung tarnen die Rowdys als Beweisführung im Sinne der journalistischen Aufklärung. Eine Erklärung warum die Aussagekraft bisheriger Biege-Videos nicht genügte, bleiben die Kids schuldig. Der Spaßfaktor scheint hier also eher die Motivation gewesen zu sein. Lange dürfte die Schadenfreude jedoch nicht anhalten, denn die Gesichter des Vandalismus-Duos sind deutlich zu erkennen. Neben einem Hausverbot im Apple Store dürfte den beiden Jungs eine Strafanzeige drohen.

Auch der Online-Ableger des IT-Käseblättchens Computer Bild hat letzte Woche nicht gerade durch knallhart recherchierte Fakten von sich reden gemacht. Anstatt das iPhone 6 Plus ins hauseigene Testlabor zu geben und seriöse Messergebnisse abzuliefern, gab man sich vor der Kamera lieber dem üblichen Biege-Ritual hin. Der 5-Minuten-Clip ist durchaus sehenswert und könnte als Paradebeispiel für Axel-Springer-Journalismus durchgehen. O-Ton von Volontär Christian Blum (ehemaliger Redaktionsleiter Apfeltalk): "Das Teil verbiegt sich ganz leicht wenn man sich mal kurz draufsetzt."

Wer jetzt denkt die Computer-Bild-Mitarbeiter würden nun die Probe aufs Exempel machen, und sich mit ihrem Sitzfleisch über Apples Smartphone wälzen, der irrt. Stattdessen beweist Chefredakteur Axel Telzerow durch seinen sichtlich verzerrten Gesichtsausruck, wie einfach es doch ist dem iPhone 6 Plus mit bloßen Händen eine neue Form zu verpassen. "Überraschendes" Fazit des Videos: Das iPhone 6 Plus geht kaputt wenn man versucht es mit roher Gewalt kaputt zu machen. Eine triviale Erkenntnis, welche Chefredakteur Telzerow ein erstauntes "oha" entlockt.

Die unseriöse Berichterstattung wurde nun selbst Apple zu bunt. Der Großkonzern hat angekündigt die Computer Bild zukünftig weder zu Presseveranstaltungen einzuladen, noch mit Testgeräten zu versorgen. Ein Absinken des journalistischen Niveaus müssen Computer-Bild-Leser aber dadurch natürlich nicht befürchten. Berechnend suhlt sich Computer Bild nun in der Opferolle und hat einen offenen Brief an Apple-Chef Tim Cook verfasst. Dort fordert das IT-Magazin einen sachlichen Umgang seitens Apple mit den zuvor veröffentlichen Verleumdungen ein und verspielt damit den letzten Rest Glaubwürdigkeit.

Ach ja, das Ausschlachten des vermeintlichen Skandals geht weiter. Heute hat Ex-Apfeltalker Christian Blum bereits die nächste Story am Haken. Angeblich raten inzwischen sogar die Netzbetreiber vom neuen iPhone ab.

iPhone 5s vs. iPhone 6: Der Kameravergleich

Geschrieben von: Frank.

Bei unserer Review zum iPhone 6 haben wir einen Kameravergleich mit dem iPhone 5s bisher ausgespart. Diesen wollen wir nun nachreichen. Wir haben bei den folgenden Vergleichsbildern penibel darauf geachtet, dass Motiv, Lichteinfall und Fokus möglichst identisch sind. Das erste der beiden Bilder wurde jeweils mit dem iPhone 5s geknippst, das zweite mit dem iPhone 6.

Die Ergebnisse haben uns überrascht. Einen so deutlichen Qualitätsunterschied hätten wir nicht erwartet. Die iPhone-6-Bilder sind deutlich heller, zeigen kräftigere Farben und weniger Rauschen. Aber seht selbst. Per Klick könnt ihr die Fotos vergrößern.

Strandfoto iPhone 5s on Twitpic

Strandfoto iPhone 6 on Twitpic

 

Giraffengans iPhone 5s on Twitpic

Giraffengans iPhone 6 on Twitpic

iOS 8.0.2 behebt die gravierendsten Bugs

Geschrieben von: Frank.

iOS 8.0.2 liegt euer iPhone ausnahmsweise nicht lahm

Nachdem Apple den Rollout von iOS 8.0.1 schleunigst wieder stoppen musste, da das Update die Telefonie-Funktion zahlreicher iPhones lahmlegte, sind auch wir vorsichtiger geworden. Spielten wir früher die Software-Aktualisierungen noch so schnell wie möglich und ohne Bedenken ein, entscheiden wir uns inzwischen eher zu einer eintägigen Wartephase, bis die ersten Reaktionen der "Early Adopter" eintreffen. Bei iOS 8.0.2 können wir aber Entwarnung geben. Das Update läuft tadellos, wirkt sich nicht negativ auf die Akkulaufzeit aus und behebt die gröbsten Schnitzer von iOS 8.0:

  • Beseitigt die "kein Netz"-Problematik von iOS 8.0.1
  • HealthKit-Apps sind nun im App Store verfügbar
  • Drittanbieter-Tastaturen werden bei der Passworteingabe nicht mehr deaktiviert
  • Behebt einen Fehler der es verhinderte dass manche Apps auf Fotos zugreifen konnten
  • Verbessert das Verhalten des Reachability-Features von iPhone 6 und 6 Plus
  • Behebt einen Fehler der dazu führte dass beim Empfang und SMS und MMS Daten verbraucht wurden
  • Bessere Unterstützung für In-App-Kauf-Anfragen bei der Familienfreigabe
  • Behebt einen Fehler der dazu führte dass manche Klingeltöne nicht aus iCloud-Backups wiederhergestellt wurden
  • Behebt einen Fehler der dazu führte dass Fotos und Videos nicht aus Safari heraus hochgeladen werden konnten

Kommentar: Offener Brief an alle iPhone-Kritiker

Geschrieben von: Frank.

Liebe iPhone-Kritiker,

Unser iPhone 6: Garantiert kratzerfreiwir Apple-Nutzer sind ja bekanntlich entspannte Menschen und hören uns euer vernichtendes Urteil zur jeweils aktuellen iPhone-Generation geduldig an, jedes Jahr erneut. Zu wenig innovativ, zu klein, zu zerbrechlich, zu akkuschwach, zu wenig erweiterbar, zu teuer seien Apfel-Smartphones. Und überhaupt, die Funktion X habe es doch schon vor Y Jahren beim Hersteller Z gegeben. Das neue iPhone 6 wäre gerade mal auf dem technischen Entwicklungsstand von 2012 angekommen, höhnt ihr. Völlig inakzeptabel sei es außerdem, dass sich ein iPhone 6 Plus tatsächlich verbiegt, wenn man versucht es mit roher Gewalt kaputt zu machen. Und dann erst die Kratzanfälligkeit des Displays...

Ihr ahnt es liebe iPhone-Kritiker, wir sind da anderer Meinung. Und vielleicht versteht ihr nach dem Lesen der folgenden Zeilen, warum wir bereit sind für unsere täglichen Begleiter etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. (...)

iOS 8: Diese Bugs können auftreten

Geschrieben von: Frank.

iOS 8: Einige Bugs nerven derzeit die Apple-Nutzerschaft

Nachdem iOS 8 nun seit einer Woche auf Millionen von iPhones, iPads und iPods läuft, häufen sich im Netz die Berichte über Softwarefehler. Beispielsweise beklagen sich mehrere Nutzer über abbrechende WLAN- und 3G-Verbindungen. Auch ein Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen soll hier nicht weiterhelfen. Mancher muss gar sein WiFi-Passwort regelmäßig neu eingeben. Nicht wenige beschweren sich zudem über einen erhöhten Energiebedarf des neuen Betriebssystems. Folglich nimmt auch die Akkulaufzeit rapide ab. Wieder andere verzeichnen häufige App-Abstürze, vor allem bei Safari. Die ansonsten sehr beliebte Browser-App soll außerdem auf einigen Geräte Videos nur noch stockend wiedergeben. Der wohl kurioseste Fehler wurde uns aber via Twitter gemeldet. Die iPhones von zwei unserer Follower wollen mehrmals am Tag aktiviert werden, vergessen also ihre bereits erfolgte Registrierung bei Apples Servern.

Wir selbst können auf unseren Geräten keines der genannten Phänomene nachstellen. Daher liegt der Verdacht nahe, dass sich alle erwähnten Bugs durch eine sogenannte "Clean Installation" beheben lassen. Hierzu müsst ihr euer iOS-Gerät in den DFU-Modus versetzen und das installierte System via iTunes komplett überschreiben. Eine Anleitung dazu findet ihr hier. Es empfiehlt sich anschließend auf das Einspielen eines Backups (vorerst) zu verzichten. Eine Datensicherung und -wiederherstellung ist so natürlich viel aufwendiger und teilweise auch gar nicht möglich. Eine Alternative zu diesem radikalen Schritt gibt es aber nicht. Es sei denn ihr könnt die Geduld aufbringen und warten bis Apple ein iOS-Update nachschiebt. Eine Garantie dass der hoffentlich bald eintrudelnde Bugfix ausgerechnet die Fehler eures iOS-Gerätes behebt, gibt es aber nicht.

UPDATE: Bend-Gate: Verbogene iPhone 6 Plus sorgen für Ärger

Geschrieben von: Frank.

[UPDATE] Inzwischen hat sich das US-amerikanische Pendant zur deutschen Stiftung Warentest, die sogenannten Consumer Reports, zu Wort gemeldet. Unter wissenschaftlichen Bedingungen, also eben nicht freihändig und mit undefiniertem Kraftaufwand wie so manch anderer Zeitgenosse, testeten die Prüfer die Robustheit einer Reihe von aktuellen Smartphone-Modellen. Das Resultat ist wenig überraschend: Mit ausreichend Kraft lassen sich alle Geräte verbiegen und zerstören. Und auch für das iPhone 6 benötigt man immerhin 35 kg um eine Verformung zu verursachen. Die Gesäßtasche einer Hose ist also der denkbar schlechteste Aufenthaltsort für ein iPhone. Aber dieser Grundsatz ist nicht neu und gilt für alle Smartphones. Apple hat sich inzwischen ebenfalls geäußert und verspricht betroffene Geräte auszutauschen. Nur 9 Fälle weltweit soll es geben. [/UPDATE]

Es scheint so als käme keine neue iPhone-Generation ohne eigenen Skandal aus. Beim iPhone 4 waren es Verbindungsabbrüche durch ein unausgereiftes Antennendesign (Antenna-Gate), beim schwarzen iPhone 5 die sich ablösende Beschichtung (Scuff-Gate) und das iPhone 6 hat anscheinend mit konstruktiven Problemen zu kämpfen, die zum Verbiegen des Gehäuses führen (Bend-Gate).

Übereinstimmend berichten derzeit mehrere Quellen (1, 2) von verzogenen iPhones die zuvor über längere Zeit in der Hosentasche getragen wurden, während die Nutzer saßen. Betroffen ist anscheinend nur das iPhone 6 Plus, was wohl auf die Größe des Gerätes zurückzuführen ist. Auch wir haben festgestellt, dass es nur sehr knapp in eine Hosentasche passt. Die in der Tasche auftretenden Belastungen beim Sitzen übertragen sich direkt auf das Gerät und führen, dies lassen die aufgetauchten Bilder betroffener Geräte vermuten, an der schwächsten Gehäusestelle, also im Bereich des SIM-Schachtes, zu einer Verformung des Alu-Gehäuses.

Die spannende Frage lautet nun: Wie wird Apple mit den betroffenen Geräten umgehen? Tauscht der iPhone-Hersteller die 800-1000 Euro teuren Smartphones anstandslos aus, oder kommt es zu Endlosdiskussionen an der Genius-Bar?