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Datenskandal: FBI verliert 12 Mio. UDIDs an Hacker

Geschrieben von: Frank.

Das was viele Datenschützer befürchtet haben, nämlich die Verknüpfung der einmaligen Identifikationsnummer von iOS-Geräten, der sogenannten UDID, mit personenbezogenen Daten, ist nun eingetreten. Die Hackergruppe AntiSec hat einen Datensatz mit einer Million UDIDs veröffentlicht, die per aktueller Java-Lücke von einem FBI-Laptop gestohlen worden sein sollen. 11 Millionen weitere UDIDs, samt Gerätenamen und Push-Token sollen sich noch in Hackerhand befinden.

Der eigentliche Skandal ist aber nicht der Datenverlust an sich. Laut AntiSec enthalten viele der Datensätze auch Mobilfunknummern und Adressen, die aber vor der Veröffentlichung entfernt worden sein sollen. Die Nutzer wären damit also eindeutig identifizierbar, wenn sie mit ihren iPhones, iPads und iPods im Netz surfen. Doch wie kam die Verknüpfung der persönlichen Daten mit der UDID zustande? Wieder einmal stellt sich die unangenehme Frage in welchem Umfang Apple mit dem FBI kooperiert und was die US-amerikanische Bundesbehörde noch über uns weiß.

Mac: Time Sink

Geschrieben von: Dominik.

Wäre es nicht interessant zu wissen, wie lange man welches Programm benutzt bzw. mit welchem Programm man am längsten arbeitet ? Mit dem 3,99 EUR teuren Programm Time Sink aus dem Hause Many Tricks könnt ihr euch diese Fragen beantworten. Das Programm stoppt einmal generell die Zeit, wie lange euer Computer schon an ist. Sollte Time Sink nicht beim Starten des Macs geöffnet werden, müsst ihr dies manuell nachholen, weil sonst die Zeit nicht gemessen wird. Zum Anderen stoppt das Programm die Zeit, sobald ihr ein Programm in den Vordergrund holt und beispielsweise damit arbeitet. (...)
 

WhatsApp Update: Es geht privater zu

Geschrieben von: Dominik.

Es wird eine Nachricht via WhatsApp verschickt, man sieht, dass diese Nachricht auch erfolgreich zugestellt wurde, aber es trudelt keine Antwort ein. Das mag zum einen viele Gründe haben, doch einige von diesen kann man sofort ausschließen, nachdem man gelesen hat, dass der Kontakt zuletzt dann und dann online war. Diese Funktion wurde durch das heute veröffentlichten Update entschärft. Durch die neue Version 2.8.3 könnt ihr selbst aussuchen, ob eure Kontakte sehen können, wann ihr zuletzt online gewesen seid. Eine weitere sehr wichtige Erneuerung ist die Verschlüsselung, auf die die User sehr lange warten mussten. Die weiteren Änderungen lauten wie folgt:

  • Profilnamen von unbekannten Nummern werden nun in Gruppenchats angezeigt
  • verbesserte Weiterleitung von Nachrichten
  • Farbe der Aktivitätsanzeige wurde auf Grau umgestellt
  • Auto-Download von Bildern (kann in den Einstellungen deaktiviert werden)
  • neue Sprachen

WhatsApp ist im Moment wieder für 79 Cent im AppStore zu haben.

Apple Store in Köln eröffnet seine Pforten

Geschrieben von: Dominik.

Am kommenden Samstag, den 01. September 2012 um 10 Uhr öffnet der neunte Apple Store auf deutschem Boden seine Türen. Der Store befindet sich im Rhein Center in der Aachener Straße 1253 und hat Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Kreditkarte im iTunes-Konto: Die sicherste Zahlungsmethode

Geschrieben von: Frank.

"So ein Quatsch" werdet ihr bestimmt nach dem Lesen der Überschrift denken. Und "so ein Quatsch" würden wohl auch die Kollegen von iFun behaupten, denn laut ihrer Aussage, sind Guthabenkarten ein sicheres Zahlungsmittel für iTunes-Einkäufe. "So ein Quatsch" sage ich, denn kein iTunes-Zahlungsmittel hat Apple so gut gegen unauthorisierte Zugriffe geschützt, wie die Kreditkarte.

Wird das iTunes-Konto durch Fremde geknackt, ist das durch Guthabenkarten aufgeladene Vermögen definitiv futsch. Seid mal ehrlich zu euch selbst: Wenn ihr von eurer Schnäppchen-Tour mit um 20% rabattierten iTunes-Karten im Schlepptau nach Hause kommt, übertragt ihr das Guthaben zunächst vollständig auf euren iTunes-Account, oder legt ihr dir Karten ungenutzt in den Schrank? Ich habe es bisher immer auf die erste (unsichere) Weise gehandhabt. Außerdem gibt es manchmal nur auf 50-Euro-Guthabenkarten einen Nachlass. Das ist ein ganz schön großer Batzen Geld, der dann auf eurem iTunes-Konto schlummert.

Zahlt man dagegen per Click & Buy, sind dem potentiellen Hacker-Einkaufsbummel keine Grenzen gesetzt. Zudem muss man sich im Schadensfall direkt an den deutschen Zahlungsdienstleister wenden und ist auf dessen Gutmütigkeit/Kulanz angewiesen.

Wer dagegen eine Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegt hat, muss keine unauthorisierten Abbuchungen fürchten. Apple hat nämlich bereits im Sommer 2010 eine zusätzliche Sicherheitshürde eingebaut. Will Mann/Frau von einem bisher nicht mit dem eigenen iTunes-Account verbundenen Gerät einkaufen (ob Mac, PC, oder iOS-Gerät spielt keine Rolle), fragt Apple den dreistelligen Sicherheitscode ab, der sich auf der Rückseite der Kreditkarte befindet. Habt ihre eure Kreditkartendaten also nicht an Dritte weitergegeben, haben Hacker keine Chance auf eure Kosten im iTunes-Store einkaufen zu gehen.

Patentstreit: 1:0 für Apple - 0:1 für den Verbraucher

Geschrieben von: Frank.

Patentstreitigkeiten sind für uns Endverbraucher immer schlecht. Dies kann man als Binsenweisheit so stehen lassen. Erste Auswirkungen der Prozessiererei bekommen Apple-Kunden schon länger zu spüren: Auf Grund einer erfolgreichen Klage durch Motorola bekommen iCloud-Nutzer ihre @me.com-E-Mails nicht mehr per Push. Statt in Echtzeit landen die Nachrichten also nur noch mit 15minütiger Verzögerung auf iOS-Geräten, denn kürzere Intervalle lassen sich für den automatisierten E-Mail-Abruf nicht einstellen. Diese Einschränkung trifft uns sogar im Redaktionsalltag und verzögert die interne Kommunikation.

Zurück zur aktuellen Nachrichtenlage: Apples Patentklage gegen Samsung war in erster Instanz erfolgreich. Samsung soll 1,05 Milliarden Dollar Schadenersatz an Apple zahlen. Wie zu erwarten war, kündigten die Koreaner heute an in Berufung zu gehen, der Patentstreit ist also noch nicht zu Ende und wird neben der eigentlichen Schadenersatzsumme noch reichlich Prozesskosten für Apple und Samsung produzieren. Egal wer den Rechtsstreit also für sich entscheiden wird, ein Verlierer steht jetzt schon fest: Der Endkunde, also wir alle. Denn wir werden es sein, die den Patentstreit letztendlich bezahlen und ausbaden müssen, über steigende Gerätepreise, schwache iPhone-Konkurrenten und eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten.

Gamelofts Order & Chaos enthält Glücksspiel für Kinder

Geschrieben von: Frank.

Das beliebte Online-Rollenspiel Order & Chaos ist seit dem letzten Update auch ohne Abo-Gebühr spielbar. Der französische Publisher Gameloft scheint festgestellt zu haben, dass die In-App-Käufe deutlich mehr Geld in die Kasse spülen. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da es die besten Waffen und Rüstungen im Spiel nur dann gibt, wenn der Spieler bereit ist echtes Geld in Form von sogenannten Runen zu investieren. Wer also in den schwereren PVE-Dungeons bestehen will, oder im PVP nicht ständig verlieren möchte, wird zwangsläufig die Geldbörse öffnen müssen, um mit den anderen Mitspieler konkurrieren zu können.

So weit gibt es nichts an Gamelofts Geschäftsmodell auszusetzen, da der Betrieb der Server und die Weiterentwicklung des Spiels Geld kostet. Obwohl es sich bei Order & Chaos eher mehr als weniger um einen World-of-Warcraft-Klon handelt, so ist dieser doch gut gelungen und macht großen Spaß.

Inzwischen treibt es Gameloft mit dem Geschäftssinn aber meiner Ansicht nach zu weit. Der Software-Hersteller hat ein Glücksspiel, die sogenannte Lotterie, ins Spiel integriert. Die Gratis-Variante der Zockerei scheint perfekt zu sein um die Gamer anzufixen. Einmal täglich kann man kostenlos einen Gegenstand von niedrigem Wert über die Lotterie beziehen. Wer bessere Gegenstände möchte (Und wer will das nicht?), muss wieder einmal Runen, sprich echtes Geld investieren. Die Lotterie macht dabei ihrem Namen alle Ehre. Der Spieler weiß nicht, welchen Wert der erspielte Gegenstand haben wird. In der Regel handelt es sich um Materialien wie zum Beispiel Essenzen, die zum Herstellen von Rüstungen benötigt werden. Die Lotterie verspricht aber auch die Chance wertvolle Waffen zu erhalten, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit so gering, dass der Spieler erst einige hundert Euro investieren muss, bevor er solch ein wertvolles Item erhält. Da echtes Geld investiert werden muss, hat Gameloft ein Glücksspiel erschaffen, auf das auch Kinder und Jugendliche Zugriff haben. Die Gefahr der Spielsucht sollte dabei nicht unterschätzt werden, zumal Kinder oft kein Gefühl für den Wert von Geld haben. Aber auch Erwachsene werden sich leicht in der Lotterie verlieren, falls sie für Glücksspiele anfällig sind. Da die Lotterie kein Limit kennt, kann man innerhalb weniger Minuten hunderte Euro per In-App-Kauf ausgeben.

Gameloft operiert nach meiner Ansicht in einer rechtlichen Grauzone. Auch wenn kein reales Geld gewonnen werden kann, muss echtes Geld ausgegeben werden, um an der Lotterie teilzunehmen. Diese Form der Geldmacherei stößt mich persönlich ab, zumal sich auch ganz klar, und mit voller Absicht, Kinder im Visier der geschäftstüchtigen Franzosen befinden. Ich kann daher nur jeden Spieler und alle Eltern vor der In-Game-Lotterie warnen. Schade dass ein ansonsten gutes Spiel mal wieder durch die Geldgier eines Konzerns zerstört wird. Ich persönlich kaufe jedenfalls schon länger keine Gameloft-Titel mehr, aber das muss ich ja auch nicht, erscheinen doch fast nur noch Freemium-Spiele, die anfangs gratis sind, aber über immer wieder ähnliche Methoden versuchen dem Spieler per In-App-Kauf das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Kommentar: Da hat sich MamboJumbo ein Eigentor geschossen

Geschrieben von: Dominik.

Am Freitag der vergangenen Woche aktualisierte MamboJumbo die App Luxor. Der offizielle Changelog verspricht folgende Änderungen: Beide Landscape-Orientierungen werden fortan unterstützt, einige verschiedene Fehler wurden behoben und Verbesserungen vorgenommen. Als kleinen Zusatz gibt es noch den Hinweis, dass alle vorherigen Spiele gelöscht werden und Luxor nicht auf Geräten mit iOS 3.1.3 laufen würde. So sieht die Theorie aus. Die Praxis sieht aber diesmal ziemlich anders aus. Bevor wir an dieser Stelle weiter machen, möchte ich noch ein paar Sätze zur Vergangenheit der 2,39 EUR teuren App sagen. Sollte man ungefähr drei Jahre in die Vergangenheit zurück reisen, werden sich manche eventuell noch an ein sehr ähnliches Spiel namens StoneLoobs! of Jurassica erinnern. Einen kleinen Denkanstoß haben wir hier für euch. Zwischenzeitlich befanden sich beide Spiele im AppStore. Ich persönlich fand die Version Luxors des Konkurrenten besser. Doch auf einmal verschwand die Konkurrenz aus dem AppStore. Begründung: Die Entwickler hätten den Code von Luxor geklaut.

Kommen wir zurück auf die aktuelle Situation. Anstelle der Verbesserungen und den Fehlerbehebungen wurde das Spiel in einigen Hinsichten sehr verändert und das nicht gerade positiv. Die vorhandenen Schwierigkeitsstufen wurden komplett herausgenommen. Ferner werdet ihr beim Spiel ein wenig von Werbung unterhalten - jedenfalls hatte ich das Vergnügen und laut Bewertungen im AppStore auch andere. Meiner Ansicht nach ist das bei einer kostenpflichtigen App ein Unding. Die Geschwindigkeit, die fortan im Spiel gefahren wird, ist sehr langsam und nicht zu vergleichen mit der vorherigen Version des Spiels. Die User belohnen dieses grandiose Update mit "guten" Rezensionen: 12 Bewertungen, wovon zehn Stück mit einem Stern abgegeben worden sind. Immerhin waren zwei Leute so nett und haben zwei Sterne vergeben. Dort ist die Rede davon, dass man dachte, "es würde schwieriger werden und nun sei es ein Spiel für Kleinkinder". Der Begriff Kleinkinder wird von vielen verwendet.

So wie die aktuelle Lage aussieht, hat sich MamboJumbo mit diesem Update offensichtlich ein Eigentor geschossen, denn durch die aktuellen Rezensionen wird sich wohl keiner dafür entscheiden, diese Variante von Luxor zu erwerben. Bei der Schwester-App Luxor HD schreibt dagegen jemand in einer Rezension, dass die Schwierigkeit sogar erheblich gesteigert wurde. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen aus diesem Hause beim nächsten Mal besser überlegen, was genau sie in die Updates packen. Aber einen positiven Aspekt hatte das Update von Luxor doch noch: Multitasking wird jetzt auch unterstützt. Juhu.

Mac OS X 10.8.1 ist verfügbar

Geschrieben von: Dominik.

Einen Monat nach der Veröffentlichung von Mountain Lion wird das Betriebssystem zum ersten Mal aktualisiert. Mit der Version 10.8.1 werden einige "allgemeine Systemprobleme behoben und die Stabilität verbessert.". Diese sind die folgenden:

  • Der Migrationsassistent wird nicht mehr unerwartet beendet.
  • Die Kompatibilität beim Verbinden mit einem Microsoft Exchange-Server in Mail wurde verbessert.
  • Audiosignale werden jetzt korrekt über ein Thunderbolt-Monitor wiedergegeben.
  • iMessages werden jetzt korrekt versendet.
  • Der Verbindungsaufbau zu SMB-Svern mit langen Namen erfolgt jetzt korrekt.
  • Die Eingabe von Pinyin-Zeichen wurde verbessert.

Die Aktualisierung könnt ihr euch über den Mac AppStore herunterladen.

Leuchtendes iPhone / iPod Lade- und Datenkabel

Geschrieben von: Dominik.

Sollte man einmal einen genaueren Blick auf die ganzen Kabel aus dem Hause Apple werfen, fällt einem auf, dass alles komplett weiß gehalten ist. iPhone Ladekabel, Mac Netzstecker oder auch das Mac Ladekabel: Alle sind sie in weiß. Alternativen diesbezüglich gibt es wie Sand am Meer. Doch uns ist im Internet ein etwas anderes Kabel aufgefallen: ein leuchtendes USB Lade Datenkabel – so die offizielle Schreibweise – in schwarz. Wahlweise gibt es dieses Kabel auch noch in weiß. Unserer Review-Exemplar haben wir von dem med-Onlinehandel bekommen. (...)