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Strike Force Heroes: Extraction

Geschrieben von: Dominik.

 

Strike Force Heroes könnte vielleicht einigen Leuten bereits bekannt sein, die gerne mal ein paar Spielchen im Internet absolvieren. Laut Beschreibung im AppStore habe die Browser – Version bereits über 100 Million Spiele verzeichnet.
 
Für alle, die das Spiel nicht kennen – und auch ich zähle mich zu dieser Gruppe – gibt es jetzt einen kleinen Input, was der Sinn des Spiels ist: Eine militärische Organisation, die jedoch keine positiven Absichten zu verbuchen hat, plant eine Attacke und eure Aufgabe ist es jetzt mit den diversen im Spiel verfügbaren Charakteren und PowerUps, diese Attacke zu verhindern.
 
Das Spiel erinnert beim Spielen ein wenig an das früher mal öfter gespielte Canabalt. Allerdings ist Strike Force Heroes im Kampagnen-Modus kein Endlosspiel, sondern ihr müsst quasi die „Story“ hinter dem Spiel durchspielen. Rennen, springen, schießen: Das sind die Aktionen, die ihr ausführen musst, um am Ende das Level erfolgreich abzuschließen.
 

Patentkrieg? Nein Danke!

Geschrieben von: Frank.

Wer den Patentkrieg auf dem Smartphone-Markt begann, kann niemand mehr so genau sagen. Fest steht aber, dass Apple mit zu den Unternehmen zählte, die kräftig gegen die Konkurrenz austeilten. In den Jahren 2009-2011 verging kaum ein Monat ohne eine neu eingereichte Patentklage. Inzwischen ist es sehr ruhig geworden auf dem Schlachtfeld der technischen Konzepte und Geschmacksmuster. Gut so! Nicht nur die Berichterstattung rund um den Schlagabtausch zwischen Apple, Samsung, Nokia, Microsoft, Google, Motorola und Co. nervte. Die negativen Konsequenzen trafen vor allem die Anwender, die bestimmte Produkte wie etwa Samsungs Galaxy Tab 10.1 nicht mehr erwerben konnten, oder in der Nutzung der gekauften Hardware eingeschränkt wurden (Apple musste die Push-Mails für MobileMe- bzw. iClound-Konten auf Grund eines Motorola-Patents abschalten). Der ganze Patent-Zirkus könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Auch der vom Streitwert her größte Patentprozess neigt sich dem Ende zu. Gestritten wird nur noch über die Summe die Samsung an Apple zahlen soll. Fest steht aber schon, dass die Koreaner die X Millionen aus der Portokasse begleichen können.

Die Claims sind abgesteckt und der Markt ist aufgeteilt. Während Microsofts Zukunft im Smartphone- und Tablet-Geschäft noch offen ist, stehen die restlichen Sieger fest: Samsung, Apple und Google. Alle anderen werden nach und nach in der Bedeutungslosigkeit versinken. Smartphone-Vorreiter Blackberry machte bereits den Anfang und ist nun pleite. Den Großkonzernen ist klar, dass mit weiteren Klagen weder der eigene Marktanteil ausgebaut, noch die Konkurrenz ernsthaft blockiert werden kann. Patentprozesse werden nun als das betrachtet was sie sind: Kostenverursacher. Es bleibt zu hoffen, dass sich die IT-Riesen nun wieder verstärkt auf Innovationen konzentrieren. Davon gab es in den letzten 2 Jahren nämlich auch recht wenige.

Kingston MobileLite: Media Server, Akkupack und Kartenleser in einem Gerät

Geschrieben von: Frank.

Zwei der Hauptargumente, die immer wieder gegen iOS-Geräte vorgebracht werden, sind der fehlende USB-Port und der nicht vorhandene Steckplatz für Speicherkarten. Wer aber denkt man könnte weder den Speicher seines iPhones bzw. iPads erweitern, noch SD-Karten mit Apples Kult-Gadgets lesen und beschreiben, der irrt sich gewaltig. Der Speicherspezialist Kingston hat nämlich ein Gerät auf den Markt gebracht, das genau diese Funktionen bietet. MobileLite Wireless nennen die Amerikaner ihre graue Box, die nicht nur mit SD-Karten (SD, SDHC, SDXC, MicroSD) gefüttert werden kann, sondern auch USB-Sticks ausliest, bzw. füllt. Zusätzlich verbirgt sich im Allround-Gadget ein 1810 mAh starker Akku, der euer iPhone aufladen kann. (...)

Des Teufels Advokat

Geschrieben von: Frank.

Diejenigen App Store-Games, welche ich in einem Rutsch durchgespielt habe, lassen sich an einer Hand abzählen. Devil's Attorney gehört dazu. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines windigen Rechtsanwaltes, der nicht weniger windige Gestalten vor dem drohenden Knast bewahren muss. Im Gerichtssaal geht es richtig zur Sache. Zeugen und Beweise der Staatsanwaltschaft müssen systematisch ausgeschaltet werden. Hierzu müsst ihr sogenannte Action Points investieren, von denen aber nur eine begrenzte Stückzahl zur Verfügung steht. Man muss daher nicht nur sparsam mit ihnen umgehen, sondern sie auch taktisch klug einsetzen.

Je nachdem auf welchen Staatsanwalt ihr trefft, werdet ihr mit unterschiedlichen Spezialfähigkeiten der Gegenseite konfrontiert. Aber keine Panik, eure eigenen Skills können gut dagegen halten. Das Geld, welches ihr durch gewonnene Fälle kassiert, sollte schleunigst in die Ausstattung eurer Anwaltswohnung, in eure Kleidung bzw. in euren Fuhrpark fließen. Als Mehrwert winken Boni auf eure Anwaltsfähigkeiten.

Die Fälle werden zunehmend kniffliger, sind aber im Schwierigkeitsgrad "normal" problemlos zu meistern. Der Unterhaltungswert des Spiels steigt durch die bissigen Dialoge, welche sich zwischen Verteidigung und Staatsanwaltschaft abspielen. Auch die Beschreibungen der Fälle sorgen für so manches Schmunzeln. Mit Persiflagen zur realen und zur Film-Welt wird nicht gespart. Beispielsweise wird ein Unbekannter angeklagt, der Arnold Schwarzenegger im Film "Terminator" sehr ähnlich sieht, und nackt aufgegriffen wurde. Die einzige Information, die man dem Muskelprotz entlocken konnte: Er ist auf der Suche nach einer gewissen Sarah.

Fazit

Gute Englischkenntnisse vorausgesetzt, bietet Devil's Attorney ca. 4 Stunden großartige Unterhaltung. Auf In-App-Käufe verzichten die Entwickler und bieten das Spiel für 2,69 Euro an.

Dungeon Village: Knuffiges Aufbauspiel im Pixel-Look

Geschrieben von: Frank.

Dass auch einfach gestrickte Spiele Spaß machen können, beweist Dungeon Village. Ziel des in bunter Retro-Optik gehaltenen Games ist es, ein Dorf aufzubauen und dabei Abenteurer anzulocken, die in den nahe gelegenen Wäldern und Höhlen nach Schätzen Ausschau halten. Die Glücksritter wollen natürlich mit Waffen, Rüstungen, Speisen und Nachtlagern versorgt werden, was gleichzeitig die ökonomische Grundlage eures Dorfes ist. Auch Unterhaltung darf nicht fehlen, und so sind es neben den zahlreichen Gebäuden und Geschäften, mit denen ihr euer Dorf verschönern könnt, vor allem auch Veranstaltungen und Feste, die neue Abenteurer anlocken

Gefällt einem Glücksritter eure Ortschaft besonders gut, lässt er sich dauerhaft nieder, was Steuereinnahmen und andere Vorteile bringt. Bis es so weit kommt, will der Wagehals aber mit reichlich Geschenken bestochen werden. Das können Waffen, Rüstungen und edles Geschmeide sein. Dass die Präsente ordentlich ins Geld gehen, ist klar. Alles andere als kostenlos ist auch der weitere Ausbau des Dorfes. Verbesserte Gebäude erhöhen aber auch eure Einnahmen, so dass sich die Investitionen schnell rentieren. Eine stetige Einnahmequelle sind Quests, die von euren Abenteurern erledigt werden können. Hier finden sich auch immer wieder nützliche Gegenstände an, die ihr an eure Getreuen vergeben, oder zum Ausbau des Dorfes verwenden könnt. Aber Vorsicht! Manche Aufgaben können nur dann erfolgreich erledigt werden, wenn sich alle eure Glücksritter ins Geschehen stürzen. Ein paar Goldstücke helfen die notwendige Motivation zu erzeugen.

 Fazit

Dungeon Village ist ein hübsch anzusehender und kurzweiliger Zeitvertreib mit jeder Menge witziger Rollenspiel-Klischees. Das Spiel kommt ohne In-App-Käufe aus und kostet faire 3,59 Euro. iPhone und iPad werden gleichermaßen unterstützt. Etwas nervig sind aber die schwarzen Ränder am oberen und unteren Bildschirmrand.

Was darf eine App kosten?

Geschrieben von: Frank.

Wie viel ist eine App wert? Wann dürfen Entwickler ihre Kunden erneut zu Kasse bitten? Eine pauschale Antwort auf diese Fragen kann es nicht geben. Klar ist aber, dass Apps nur weiterentwickelt werden können, wenn es sich auch finanziell für die Software-Schmieden lohnt. Doch wie sieht ein faires Bezahlmodell aus?

Unsere Antwort lautet: Transparenz! Wer im Vorfeld weiß, was er für sein Geld bekommt, muss hinterher nicht meckern. Das Gefühl übers Ohr gehauen worden zu sein, kann so gar nicht erst aufkommen. Immer wieder haben wir daher in der Vergangenheit das Freemium-Bezahlmodell kritisiert. Die Verschleierung der wahren Kosten gehört hier zum Geschäftsmodell. Fast immer trifft man auf eigene Währungen in Freemium-Spielen, zum Beispiel in Form von Sternen und Münzen. Wie viel man am Ende des Tages gezahlt haben wird, ist völlig offen.

Aus unserer Sicht ist es aber in Ordnung für eine App erneut zu zahlen, wenn diese viele neue Funktionen erhalten hat und somit kräftig aufgewertet wurde. Selbst dann muss es aber dem Anwender freigestellt sein, die alte App-Version weiterhin zu nutzen, und zwar ohne künstliche Einschränkungen. Dass dieses Prinzip funktioniert, beweisen Apps wie Tweetbot 3, die von einer zufriedenen Stammkundschaft leben.

iCloud - Zwang, die Zweite

Geschrieben von: Dominik.

 

OS X Mavericks kam letzte Woche heraus und ich gehöre zu denjenigen Menschen, die gerne neue Updates gleich auf ihrem Computer etc. haben. Das wurde mir allerdings bei diesem Update ein wenig zum Verhängnis. Bereits beim Update auf 10.8 kritisierte ich in diesem Beitrag den beginnenden iCloud – Zwang, denn mit dem angesprochenen Update konnten Notizen nur noch über iCloud synchronisiert werden und nicht mehr wie früher gewohnt per USB-Kabel. Diese Tatsache nervte mich damals schon sehr, allerdings habe ich mich daran gewöhnt und finde diese Art und Weise der Synchronisation für die Notizen ganz passabel. Die nächste Schrecksekunde bekam ich, als der Kalender meines iPhones auf unbekannten Gründen nicht mehr mit meinem Mac synchronisiert wurde. Erst einmal habe ich mir nichts dabei gedacht; frei nach dem Motto: „Morgen geht das wieder“. Morgen ging es aber nicht mehr wieder. Wie mein Freund Google mit später mitteilte, hat Apple die USB-Synchronisation für den Kalender heimlich, still und leise mit einem Update von iTunes, welches iTunes an Mavericks anpassen solle, und natürlich Mavericks selber gestrichen.
 
Was gibt es in so einer Situation nun für Alternativen ? Wenn wir ehrlich sind, gibt es fast gar keine Alternativen. Richtige Kalender für den Mac, die auch gleichzeitig eine iPhone-Version besitzen, welche man auch immer synchronisieren kann, gibt es eigentlich gar nicht. Es bleibt einem eigentlich nur übrig, die Kalendersynchronisation über iCloud abzuwickeln; ob man es will, oder nicht. Ich wollte und will es nicht, aber ansonsten hat man Mac bald keinen Kalender mehr.
 
Gesagt, getan. Einstellungen aufgerufen, Haken in entsprechenden Kästchen gesetzt und das Theater ging in der zweiten Runde weiter. Dieses Theater geht nun seit mittlerweile seit 92 Stunden so. Fortschritte sind nur wenige zu erkennen. Zwar füllt sich mein iCloud-Kalender, sofern ich ihn via Internet aufrufe, allerdings finde ich die Geschwindigkeit, in der dieses geschieht, etwas, gelinde gesagt, lächerlich. Man muss zwar dazu sagen, dass der Kalender bis ins Jahr 2009 zurückgeht, aber trotzdem kann es meiner Meinung nach nicht so lange dauern, bis das Prozedere abgeschlossen ist. Schlimmer finde ich es noch, dass der Mac dafür die ganze Zeit an sein muss. (...)
 

iPad Air: Alter Wein in neuen Schläuchen

Geschrieben von: Frank.

Selten hat das in der Überschrift zitierte Sprichwort so gut auf ein Apple-Produkt gepasst wie auf das iPad Air. Bereits in unserer Keynote-Zusammenfassung standen wir Apples neuem 9,7-Zöller skeptisch gegenüber. Trotz Gewichtsreduktion sprachen fast alle Argumente für das iPad mini 2, das nicht nur deutlich günstiger ist, sondern auch mit der identischen Rechenleistung punkten kann. Dank Retina-Auflösung auf kleinerer Fläche ist der Bildschirm des Mini-Tablets sogar noch etwas schärfer als beim großen Bruder, was man aber in der Praxis kaum bemerken wird.

Inzwischen ist auch klar wie Apple es geschafft hat das große iPad um 180 Gramm abspecken zu lassen. Der Akku ist nämlich merklich geschrumpft, und zwar um fast ein Viertel. Statt 42,5 Wattstunden (iPad 3, iPad 4) speichert der Akku im Air nur noch 32,4 Wh. Apple behauptet zwar, dass das iPad Air die gleiche Batterielaufzeit wie seine Vorgänger bietet, doch das bezweifeln wir stark. Erklärung: Im Grunde steckt im iPad bekannte iPhone-Technik. Der A7-Chip ist zwar sehr leistungsfähig, aber nach derzeitiger Praxiserfahrung nicht sparsamer beim Energiebedarf als der A6. Beispiel: Trotz größerem Akku bietet das iPhone 5s in der Praxis keine längere Batterielaufzeit als das iPhone 5. Lässt man das Display außen vor, sitzen im A7 die stärksten Verbraucher des iPads, nämlich der Prozessor und der Grafikkern. Da aber selbst die Display-Technik weitgehend identisch ist mit den iPad-Vorgängermodellen, fragen wir uns welche Komponenten die notwendigen Energieeinsparungen ermöglichen sollen, damit das iPad Air trotz deutlich kleinerem Akku auf seine 10 h Batterielaufzeit kommt.

Auch die RAM-Bestückung ist beim iPad Air als eher mager zu bezeichnen. Während das iPhone 5s mit seinen 1 GB gut auskommen dürfte, sehen wir beim iPad, das sich durchaus auch für Speicherlastiges wie etwa Spiele, Videoschnitt und Bildbearbeitung eignet, ein Performance-Nadelöhr. Das Tablet ist nämlich mit der identischen Menge RAM bestückt. Nach unserer Ansicht ist das zu wenig für leistungshungrige Apps, erst recht wenn man bedenkt, dass das iPad Air noch volle 12 Monate mit dem knappen Speicher auskommen muss. Häufige App-Abstürze sind die unweigerliche Folge. Für uns ist nicht nachvollziehbar warum Apple derart mit dem Speicher knausert.

Lifeproof nüüd: iPhone-Schutz gegen Wasser und Staub

Geschrieben von: Frank.

Lifeproof hat ein neues wasser- und staubdichtes iPhone-Case vorgestellt. Es trägt den ungewöhnlichen Namen nüüd und passt für das iPhone 5 und 5s. Im Vergleich zum Schwestermodell "Fre", welches wir für euch bereits getestet haben, gibt es einige Unterschiede. Das iPhone-Display bleibt beim nüüd "nackig", wird also nicht von einer Folie bedeckt. Damit Wasser und Schmutzpartikel trotzdem keine Chance haben, dichtet das Case direkt auf dem Display-Glas. Dies hat den Vorteil, dass keine zusätzliche Barriere eure Touch-Eingaben stören kann. Der Stöpsel für den Kopfhöreranschluss ist nun direkt am Case befestigt und kann so nicht mehr verloren gehen. Auch die neue transparente Rückseite der Schutzhülle gefällt uns sehr gut. Sie lässt nicht nur erkennen welche Farbe das iPhone hat, sondern wirkt auch hochwertiger und stabiler als beim Lifeproof Fre. Letzteres gilt auch für die Frontpartie.

Keine Sorge, den berühmten Dichtigkeitstest könnt ihr auch beim nüüd durchführen, ohne Angst um euer iPhone haben zu müssen. Lifeproof legt der Packung einen Dummy bei, der die Rolle des iPhones übernimmt. Der Dichtigkeitstest ist vor allem aus psychologischen Gründen sehr wichtig. Als Nutzer bleibt man nämlich bis zuletzt skeptisch, ob das Case tatsächlich so dicht ist, wie der Hersteller behauptet. Um euch zu beweisen, dass dem so ist, haben wir unser nagelneues iPhone 5s in einer Wasserschale baden geschickt. Das Ergebnis könnt ihr im unten eingebetteten Video begutachten.

Am Grundaufbau der Lifeproof-Hülle hat sich im Vergleich zum Schwestermodell wenig verändert. Die Hauptaufgabe, nämlich das lückenlose Abdichten, übernimmt ein O-Ring, der zwischen Ober- und Unterschale sitzt. Drückt man beide gehäusehälften zusammen, kommt kein Tröpfchen Wasser mehr durch. Alle Bedienelemente bleiben zugänglich. Selbst der Stummschalter kann weiterhin betätigt werden. Die Aussparung für die Kamera und die Durchreichung der Buttons (Standby, Home, Lautstärke) ist obligatorisch. Dass man selbst an den Lightning-Anschluss heran kommt ist ein großes Plus der Lifeproof-Cases gegenüber der Konkurrenz. Gleiches gilt für den Kopfhöreranschluss, der über ein einschraubbares Adapterkabel seine Funktion behält. Musikhören in der Badewanne ist also kein Problem.

Und damit wären wir auch schon bei einer der Hauptanwendungen des Lifeproof nüüd in der kalten Jahreszeit. Wer auch während eines wohltuenden Vollbades nicht auf sein iPhone verzichten möchte, kommt um eine wasserdichte Schutzhülle nicht herum. Zu hoch ist das Risiko, dass einem das wertvolle Smartphone versehentlich aus der Hand gleitet und mit einem lauten "Platsch" sein kurzes Leben aushaucht. Auch Outdoor-Fans und alle die beruflich mit Wasser und Schmutz in Berührung kommen, können mit dem Lifeproof nüüd alle Sorgen ums iPhone vom Tisch wischen.

Fazit

Nach wie vor gehören die wasser- und staubdichten Cases von Lifeproof zur Grundausrüstung eines jeden iPhone-Nutzers. Während das nüüd für ca. 90 Euro zu haben ist, gibt es da Fre bereits um die 70-80 Euro. Derzeit bekommt ihr das nüüd beispielsweise bei MediaMarkt und Notebooksbilliger.de. Wir haben die praktischen Schutzschilde auch bei Amazon entdeckt, allerdings scheinen sich dort einige windige Händler zu tummeln, die minderwertige Plagiate verkaufen.

Wer ein iPad oder iPad mini besitzt, kann das Tablet übrigens ebenfalls mit einem Lifeproof Case schützen. Für die neuesten Apple-Geräte wird es ebenfalls Schutzhüllen geben. Lifeproof hat hierzu einen E-Mail-Benachrichtigungsservice eingerichtet.

 

iOS: Keine Zeitumstellung ohne Bugs

Geschrieben von: Frank.

In auffälliger Regelmäßigkeit hatte iOS in der Vergangenheit Probleme mit der Zeitumstellung. Auch dieses Jahr hakt es im System. Der iOS-Kalender zeigt eine um eine Stunde versetzte Zeit an, was sich beim Anlegen von Terminen allerdings nicht negativ bemerkbar macht.