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Eröffnung: Berlin bekommt seinen Apple Store

Geschrieben von: Frank.

Darauf musste die Hauptstadt lange warten. Am 3. Mai um 17 Uhr ist es nun endlich soweit, Apple eröffnet den ersten Apple Store in Berlin. Schon seit vielen Monaten war durch Stellenanzeigen bekannt, dass sich in Deutschlands größter Metropole etwas tut, nur das Eröffnungsdatum fehlte noch.

WWDC 2013: Der Termin für neue iPhones steht

Geschrieben von: Frank.

Apple hat den Termin für die WWDC 2013 bekanntgegeben. Wie jedes Jahr findet die Entwicklerkonferenz für iOS und OS X in San Francisco statt. Am 10. Juni wird Apple die Veranstaltung pflichtgemäß mit einer Keynote eröffnen. Wir erwarten, dass Apple ein neues iPhone präsentieren wird, denn angesichts der erstarkenden Android-Konkurrenz muss Apple dringend nachlegen. Sollte dies nicht der Fall sein, dürfen wir uns zumindest auf spannende Einblicke in iOS 7 freuen. Bis zur Fertigstellung des neuen Betriebssystems für iPhones, iPads und iPod touches dürften aber noch einige Monate vergehen. Apropos iPads: Auch hier könnte es neue Produktvorstellungen geben. Das iPad 5 ist überfällig und auch dem iPad mini würde eine Überarbeitung gut stehen, insbesondere ein hochauflösender Bildschirm.

SD-Kartenleser und USB-Port für iOS-Geräte

Geschrieben von: Frank.

Eine von Kritikern immer wieder angeführte Schwachstelle von iOS-Geräten ist die fehlende Möglichkeit Speicherplatz nachzurüsten, zum Beispiel in Form von SD-Karten. Auch wird oft bemängelt, dass Apples beliebte Smartphones und Tablets keinen USB-Anschluss mitbringen, über welchen ein einfacher Datenaustausch mit Speichersticks möglich wäre. Beide Kritikpunkte lösen sich mit dem Hama Wi-Fi-Datenleser SD/USB in Luft auf, denn die kleine schwarze Box erweitert iOS-Geräte um einen SD-Kartenleser und eine USB-Schnittstelle.

Die Verbindung zum Apple-Produkt wird per WLAN hergestellt. Eine eigene App, namens Wi-Reader, liest die Daten auf den externen Datenträgern (USB-Stick/USB-Festplatte oder SD-Karte) und stellt gleichzeitig eine umfangreiche Dateiverwaltung zur Verfügung. Die App beherrscht die folgenden Funktionen:

  • Daten auf externem Datenträger lesen
  • Daten von externem Datenträger auf iOS-Gerät kopieren
  • Daten in eine andere App exportieren (z. B. eine PDF-Datei an iBooks übergeben)
  • Daten von anderen Apps entgegennehmen (z. B. ein Word-Dokument von GoodReader)
  • Hochladen von Fotos und Videos aus der Fotos-App auf externen Datenträger
  • Übertragung von Fotos und Videos von externem Datenträger in die Fotos-App
  • Order anlegen, Dateien umbenennen, Dateien löschen
  • Dateien sortieren nach Name, Typ oder Datum
  • Bilder, Videos, Musik-Dateien und Dokumente öffnen, bzw. abspielen

Damit hat man praktisch alle Datei-Verwaltungs- und Datei-Übertragungsmöglichkeiten, die man auch von einem vollwertigen Computer kennt. Apropos Computer: Ist der Wi-Fi-Datenleser drahtlos mit eurem Mac, PC oder Laptop verbunden, könnt ihr per Browser auf die Box zugreifen. Noch einfacher geht es über das mitgelieferte Mini-USB-Kabel. Schließt man den schwarzen Winzling nämlich per Kabel an, funktioniert er wie ein ganz normaler SD-Kartenleser. Über das Kabel wird auch der interne Akku geladen, der etwa 3 Stunden durchhält. Schließt man jedoch eine externe 2,5"-Festplatte an, die ihren Strom bekanntlich über den USB-Port deckt, an den sie angeschlossen ist, halbiert sich die Akkulaufzeit. Für längere Daten-Sessions empfiehlt es sich also das Mini-USB-Kabel mitzunehmen und so die Energieversorgung des Datenlesers sicherzustellen.

Die Bezeichnung Datenleser passt zur Hama-Box eigentlich nicht so richtig, denn das Gerät kann ja auch Daten schreiben, also vom iOS-Gerät auf eine SD-Karte, oder einen USB-Speicher hochladen. Damit übernimmt der schwarze Quader auch die Funktion einer externen Speichererweiterung. Da selbst SDHC- und SDXC-Karten gelesen werden, kann man seinem iOS-Gerät satte 64 GB zusätzlichen Speicherplatz für unter 50 Euro spendieren.

Hamas Daten-Box hat aber noch mehr drauf. Sie kann eine kabelgebundene Internetverbindung (LAN) in eine drahtlose umwandeln, indem sie als WLAN-Router fungiert. Hierfür wird der LAN-Port genutzt, der sich neben dem Mini-USB-Anschluss des Datenlesers befindet. Außerdem beherrscht das Gerät einen sogenannten Bridge-Modus, der dazu dient sowohl aufs Internet als auch auf die Box zuzugreifen, ohne ständig mit dem Apple-Device das WLAN wechseln zu müssen. Der Datenleser wird einfach mit den Zugangsdaten des heimischen WLAN-Netzes gefüttert und leitet die Internet-Zugriffe dann entsprechend weiter.

Fazit

Der Wi-Fi-Datenleser überrascht mit seinen zahlreichen praktischen Funktionen, die man der Box auf Grund ihrer geringen Größe (ca. 1/2 Zigarettenschachtel) gar nicht zutrauen würde. Standardmäßig ist die WLAN-Verbindung zum schwarzen Hama-Quader nicht verschlüsselt. Diese Nachlässigkeit sollte man also nach dem ersten Einschalten in den Geräteeinstellungen beheben. Auch preislich macht der SD- und USB-Leser eine gute Figur. Ab ca. 60 Euro kann er in verschiedenen Online-Shops bestellt werden.

Mit Traffic Racer über die Straßen fegen

Geschrieben von: Dominik.

Wirft man einen Blick in die aktuellen App-Store-Charts, sind eigentlich immer die selben Apps in den Top-Listen vertreten. Umso mehr fällt es auf, wenn sich dort auf einmal eine bis dato unbekannte App eingenistet hat. Dieses – nennen wir es mal so – Schicksal erfährt das Spiel Traffic Racer von Soner Kara gerade. In dem 89 Cent teuren Spiel geht es darum, mit möglichst hoher Geschwindigkeit über eine Straße zu fegen und dabei Autos zu überholen und dadurch Geld zu verdienen. Die Meinungen zu diesem Spiel gehen bis dato teils auseinander, trotzdem gibt es eine sehr starke Tendenz in Richtung „Gut“. So schreibt zum Beispiel ein User: „Was ist an diesem Spiel gut ? Da gibt es ein besseres Asphalt 7 (...)“, während ein anderer meint, dass es sich hierbei um ein richtig gutes Spiel handle. Auch wir bilden uns heute eine Meinung zu diesem Spiel und lassen euch daran gerne teilhaben. (...)

ChargeCard: Ladekabel im Kreditkarten-Format

Geschrieben von: Frank.

Wer kennt nicht die folgende Situation? Ihr seid bei Freunden/Bekannten/Verwandten und die Akku-Anzeige eures iOS-Gerätes nähert sich unerbittlich der 0. Da wir immer mehr Dinge des Alltags mit unseren elektronischen Helfern erledigen, werden wir auch immer abhängiger von Ihnen. Beispielsweise kaufe ich Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel nur noch mit dem iPhone. Das geht deutlich schneller als am Automaten und man ist nicht auf Bargeld angewiesen. In Hamburg sind elektronische Tickets sogar 3% günstiger, zumindest wenn man die richtige App nutzt. Einen leeren Akku kann man sich dann aber nicht mehr leisten, denn wenn das Display bei einer Fahrkartenkontrolle schwarz bleibt, wird es peinlich.

Sicher hat fast jeder von uns eine Hand voll Apps, auf die er unterwegs nicht verzichten möchte. Die Frage ist also: Wie stellt man sicher, dass der Akku stets genug Saft hat? Klar, man könnte immer ein Ladekabel mit sich herumschleppen, schließlich sind heutzutage Desktop- und Laptop-Computer allgegenwärtig und spenden per USB Strom. Doch wirklich praktikabel ist diese Lösung nicht, denn jedes herkömmliche Ladekabel macht weder in der Hosentasche, noch im Portemonnaie eine gute Figur.

Hier kommt die ChargeCard ins Spiel. Übersetzt bedeutet ChargeCard "Lade-Karte", und genau das umschreibt die Funktion des Gadgets perfekt. In Größe und Form einer Kreditkarte sehr ähnlich, ist die ChargeCard nichts anderes als ein extrem flaches Lade- und Datenkabel. Sie passt perfekt in die für Plastikgeld und Kundenkarten gedachten Fächer in Brieftaschen und kann daher problemlos dauerhaft in der Geldbörse verbleiben.

Die ChargeCard gibt es in mehreren Varianten. Die von uns getestete Version eignet sich für alle iOS-Geräte mit dem guten alten 30-Pin-Anschluss (Dock Connector). Aber auch Besitzer von iPhone 5, iPad 4 und iPad mini müssen nicht in die Röhre schauen, denn eine Lade-Karte mit Lightning-Anschluss soll ab Mai 2013 auf chargecardproject.com erhältlich sein. Das über Kickstarter finanzierte Flachkabel ist nicht so flexibel wie eine echte Kreditkarte, oder Apples Original-Ladekabel. Nichtsdestotrotz trauen wir dem praktischen Gadget zu einige Torturen zu überstehen.

Natürlich kann die USB-Seite der ChargeCard auch in Kombination mit Apples Netzteilen verwendet werden. obwohl das eingebaute Kabel sehr flach ist, soll es laut Hersteller bis zu 3,1 Ampere aushalten. Die Lade-Karte kann also auch an leistungsstarke iPad-Netzteile angeschlossen werden (2,1 bzw. 2,4 Ampere).

Fazit

Für alle die viel unterwegs sind, ist die ChargeCard schon fast ein Must-Have-Accessoire. Mit nur 2,54 Millimeter Dicke verschwindet das Gadget unauffällig in allen denkbaren Taschen und Aufbewahrungsfächern. Die Möglichkeit auch Daten zu übertragen soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden. Wer öfters Tethering betreibt, oder gelegentlich andere Daten per Kabel synchronisiert, wird von der ChargeCard genauso begeistert sein, wie jemand der nur hin und wieder Strom zapfen möchte. Der flache Apple-Kabel-Ersatz kann für 25 $ auf chargecardproject.com bestellt werden (Paypal-Zahlung möglich). Die Zustellung aus den USA erfolgt dabei versandkostenfrei.

BigBrotherAward 2013 geht an Apple

Geschrieben von: Frank.

Wieder einmal hat das Saubermann-Image von Apple deutliche Kratzer bekommen. Wieder einmal geht es um menschenunwürdige Arbeitsbedingungen, diesmal jedoch nicht in Fernost, sondern direkt vor unserer Haustür. Die Apple Retail Germany GmbH, Betreiber der hiesigen Apple Stores, hat den BigBrotherAward 2013 in der Kategorie Arbeitswelt "gewonnen". Der Negativpreis geht jährlich an Unternehmen und Institutionen, die sich durch eine besonders skrupellose Form der Überwachung hervorgetan haben.

In den Apple Stores schaut der große Bruder den Angestellten ganz besonders genau über die Schulter. Sogar Pausenräume, Manager-Büros und Zugänge zu den Toiletten sollen angeblich per Video überwacht werden. Dies ist nach deutschen Recht schlicht unzulässig. Doch das ist offenbar nur die Spitze des Eisbergs, denn die Videoaufnahmen sollen zwecks Auswertung an eine Überwachungszentrale in England übertragen werden. Die vollständige Begründung für die Verleihung des Überwachungs-Awards könnt ihr hier nachlesen.

Kommentar: Baustellen-Magie

Geschrieben von: Frank.

Dass Berlin demnächst einen Apple Store bekommt, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. Die verräterischen Bauarbeiten am Kurfürstendamm 26 sind kaum zu übersehen, inklusive der obligatorischen schwarzen Verkleidung. Die ganze Geheimniskrämerei wirkt etwas albern, zumal bereits Ende 2011 die Stellenanzeigen für die Berliner Filiale veröffentlicht wurden, und zwar von Apple höchstselbst.

Dass es noch alberner geht beweist ein aktuelles Video auf Youtube, das angeblich die Baustelle des Berliner Apple Stores zeigen soll. Überraschenderweise sieht sie genauso aus wie andere Baustellen auch. Dies erkennt man trotz der Hochformat-Affinität des unter die Schmalspur-Regisseure gegangenen Bauarbeiters. So richtig will der magische Funke der Baustelle aber noch nicht bei mir überspringen. Merkwürdig.

iPhone: WLAN-Empfang verbessern mit dem Linkase

Geschrieben von: Frank.

Immer wieder klagen iPhone-Nutzer über schlechten WLAN-Empfang. Die Ursachen könnten kaum vielfältiger sein und unterscheiden sich von Ort zu Ort. Beispielsweise können sich mehrere WLANs gegenseitig stören, indem sie auf dem selben Kanal funken. Solche Situationen entstehen vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten. Auch Rigips-Wände und Stahlbeton können das WiFi-Signal massiv stören. Nicht selten ist auch einfach der Anwender selbst die Störquelle, denn die Hand befindet sich beim iPhone stets in der Nähe der WLAN-Antenne. Vor allem bei einem ohnehin schwachen Signal gibt der Faktor Mensch den Ausschlag und die Verbindung reißt immer wieder ab.

Für Abhilfe sorgt nun eine neue iPhone-Hülle namens Linkase, die über ein sogenanntes EMW-Element die Empfangs- und Sendeleistung drastisch verbessert. EMW steht für "electro magnetic waveguide". Übersetzt bedeutet das etwa so viel wie "elektromagnetischer Wellenleiter". Das EMW-Element wird bei schlechtem WLAN-Empfang etwa 4 cm aus dem Case heraus geschoben, verlängert damit die WLAN-Antenne des iPhones und entfernt sie so von der Störquelle namens Hand. Laut Hersteller Absolute Technology soll sich so der WLAN-Empfang um bis zu 50% verbessern. Wer mehr über das Funktionsprinzip wissen möchte, besucht am besten die Website von Absolute Technology.

Tatsächlich konnten wir in mehreren Tests eine deutliche Verbesserung des WiFi-Signals feststellen. Es war jedoch auf Grund der Beschränkungen seitens Apple nicht möglich das Ergebnis in vergleichbare Zahlen zu fassen. Leider hat Cupertino nämlich sämtliche Apps aus dem App Store entfernt, welche die Signalstärke eines WLANs messen konnten. Für den Test blieb daher nur die aus 3 Balken bestehende WLAN-Anzeige des iPhones, die aber auf Grund ihrer Ungenauigkeit schlicht unbrauchbar ist. Das für den Test benutzte WLAN stand in einem Mehrfamilienwohnhaus im 3. Stock. Normalerweise ist auf der Straße der Empfang nicht mehr ausreichend um Daten zu übertragen. Daran änderte sich auch mit angelegtem Linkase nichts. Als ich aber das EMW-Element in die dafür vorgesehene Position schob, ließen sich prompt Websites mit dem iPhone aufrufen. Das Prinzip funktioniert also. Ob aber die beworbenen +50% Signalstärke erreicht werden, konnte ich nicht prüfen.

Das Linkase selbst macht einen stabilen Eindruck und dürfte daher Apples Smartphone auch bei Stürzen ausreichend schützen. Die Passgenauigkeit ist exzellent und dank der rauen Oberfläche liegt es gut in der Hand. Das EMW-Element wirkt dagegen (wie jede Antenne) zerbrechlich, da es sehr dünn ist und relativ weit aus dem Case heraus geschoben werden muss. Absolute Technology hat daher vorgesorgt und legt der Verpackung daher gleich zwei EMW-Elemente bei. Weitere können nachgekauft werden.

Fazit

Leider gibt es das Linkase bisher nur fürs iPhone 5. Der Hersteller hat aber weitere Produkte angekündigt, unter anderem für das iPad und den iPod touch. Kaufen kann man das Linkase bisher nur in den USA, Japan, Singapur, und Amazon.com. Wir halten euch aber auf dem Laufenden und geben euch via Twitter die Info, sobald das Case nach Europa kommt. Angepeilt ist May/Juni 2013.

Medieval Merchants: Handelssimulation auf dem iPad

Geschrieben von: Frank.

In Medieval Merchants schlüpft ihr in die Rolle eines mittelalterlichen Kaufmanns zu Zeiten der Hanse. Das Spiel muss daher ins Genre Handelssimulation einsortiert werden, einer bisher sträflich vernachlässigten Spielekategorie im App Store. Ziel von Medieval Merchants ist der Aufstieg zum Bürgermeister von Lübeck. Die historisch bedeutsame Hansestadt ist auch gleichzeitig euer Heimathafen.

Um die Anerkennung der Lübecker Bürger zu gewinnen, müsst ihr großzügig für den Ausbau wichtiger Gebäude spenden, wie zum Beispiel der Marienkirche. Noch wichtiger ist es Aufträge der Gilde und des Herzogs von Holstein zu erfüllen. Während die Kaufmannsgilde euch beauftragt eine bestimmte Menge einer Handelsware in eine der Hansestädte zu befördern und dort zu verkaufen, muss der Herzog beim Ausrichten von Feierlichkeiten und der Vorbereitung von Kriegen mit Waren unterstützt werden. Als Belohnung winkt jeweils Prestige, das für den Aufstieg in höhere Ränge innerhalb der Gilde und natürlich für eine erfolgreiche Wahl zum Bürgermeister von Lübeck essentiell ist.

Den Großteil der Spielzeit verbringt ihr damit gewinnbringende Handelsfahrten zu organisieren. Güter werden in Stadt A günstig gekauft und einige Runden später in Stadt B teuer verkauft. Der Gewinn fließt anschließen in den Ausbau eurer Flotte, eures Kontors, oder wird prestigeträchtig gespendet. Piraten, das Wetter und andere zufällige Ereignisse beeinflussen zusätzlich das Spielgeschehen.

Die Grafik von Medieval Merchants ist zum Großteil einfach gehalten. Das wahrt die Übersicht und erleichtert den Einstieg. Die Stadtansicht von Lübeck ist besonders gut gelungen und gibt das Aussehen der historischen Gebäude (Rathaus, Holstentor, Marienkirche) korrekt wieder. Ein gutes Tutorial erklärt fast alle wissenswerten Punkte des Spiels in nur fünf Minuten. Lediglich zwei Hinweise haben wir vermisst, nämlich dass laufende Aufträge über das Prestige-Menü eingesehen werden können, und dass Waren für den Herzog im eigenen Lübecker Kontor gelagert werden müssen. Obwohl Medieval Merchants viel ungenutztes Potential besitzt, beispielsweise hätte man bei Piratenüberfällen noch taktische Elemente integrieren können anstatt sie nur durch eine Status-Nachricht in Erscheinung treten zu lassen, fesselt die Handelssimulation den Spieler über mehrere Stunden. Der Preis von 2,69 Euro geht daher voll in Ordnung, soll aber demnächst auf 4,49 Euro klettern. Das Spiel litt in Version 1.0 unter einem unschönen Bug, der die App zum Absturz brachte. Der Fehler ist aber inzwischen behoben.

Verlosung: iPhone-Dock aus Lego-Steinen (Brixx Dock)

Geschrieben von: Frank.

[Update:] Die Gewinner stehen fest. Die weiße Dock geht an Sonja Honsberg, die schwarze Dock an Hagenuck1. Herzlichen Glückwunsch!

Passend zu unserer Review der Brixx Dock könnt ihr nun ein Exemplar der originellen Docking Station gewinnen! Der Hersteller SmallBrixx hat uns eine schwarze und eine weiße Version des iPhone-Throns zur Verfügung gestellt. Wir suchen diesmal also gleich zwei Gewinner. Viel Glück!

Das müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen

  1. Abonniert unseren Youtube-Kanal
  2. Hinterlasst unter der Video-Review zur Brixx Dock einen kurzen Kommentar ob ihr, solltet ihr gewinnen, lieber die schwarze oder die weiße Brixx Dock haben wollt und was euch an der Dock gefällt.

(Wir freuen uns natürlich auch über jeden Daumen nach oben, sollte euch das Video gefallen. Eine Voraussetzung um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist dies jedoch nicht!)

 

Die Bedingungen für das Gewinnspiel

 

  • Wohnsitz in Deutschland
  • Eine Teilnahme pro Person
  • Das Gewinnspiel läuft bis Dienstag den 16.04.2013 21 Uhr


Rechtliche Hinweise

 

  1. Eine Barauszahlung, Auszahlung in anderen Sachwerten oder Tausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Preise sind nicht übertragbar.
  2. Die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.
  3. Es werden keine Daten der Teilnehmer an Dritte weitergegeben.
  4. Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Mitarbeiter von iGadget-News.de und andere an der Konzeption und Umsetzung dieses Gewinnspiels beteiligte Personen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer des Gewinnspiels ist diejenige Person, welche die oben genannten Teilnahmebedingungen erfüllt hat. Es ist pro Person nur eine Teilnahme möglich. iGadget-News.de behält sich das Recht vor Gewinnspielteilnehmer von der Verlosung auszuschließen, die gegen die hier aufgeführten Bedingungen verstoßen.
  5. Der Gewinner des Preises wird zeitnah nach der Verlosung benachrichtigt.
  6. Der Preis wird auf dem Postweg an den Gewinner zugestellt.
  7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  8. Sollte ein Gewinner auf seinen Preis verzichten, oder uns innerhalb von 14 Tagen keine Adresse für den Versand des Gewinns mitteilen, rückt der nächste Teilnehmer nach.
  9. Die Ermittlung des Gewinners erfolgt per Zufallszahlengenerator. Zuvor wird jedem Teilnehmer eine Ziffer, entsprechend der Reihenfolge der Teilnahme, zugeordnet.