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[GiveAway] Minimalistische Fahrplanapp: Departure

Geschrieben von: Dominik.

Zugegeben, ich bin froh, dass ich nach meinem 18. Geburtstag nicht mehr ganz auf Fahrpläne achten musste, aber man soll ja bekanntlich nie "nie" sagen. Die heutige App, die wir euch heute vorstellen, heißt Departure: zu deutsch Abfahrt. Sie kostet 89 Cent, ruft die Pläne der Deutschen Bahn ab und zeigt euch eure Verbindungen im Nah- als auch im Fernverkehr. In Departure könnt ihr diverse Fahrten hinterlegen, die dann mittels Tippen abgerufen werden. Dabei wird bei dieser App Wert auf ein übersichtliches, fast spartanisches, Design gelegt, sodass nie das Wesentliche in Vergessenheit geraten kann. 

 
Tippt ihr auf die Zeitangabe, so erhaltet ihr detailliertere Informationen, wann ihr in welchen Zug / Bus etc. einsteigen müsst und wann ihr ankommt. Wahlweise könnt ihr auch verschiedene Verkehrsmittel ausblenden lassen, sodass ihr beispielsweise nur die Verkehrsmittel anzeigen lasst, die zum Beispiel für ihre Fahrkarte funktionieren. 
 
Wenn euch der schwarze Hintergrund nicht gefällt, könnt ihr in den Einstellungen auch ein helles Design aktivieren.
 
Ein Tutorial in der App zeigt euch, wie ihr die App am Effektivsten nutzen könnt. So tauscht ein Tipp auf die Haltestellen diese. Gibt es Verspätungen, die auf der Seite der Deutschen Bahn auch angezeigt werden, bekommt ihr diese Infos natürlich auch in Departure.
 
Fazit: Der Weg über die App geht bestimmt schneller, als extra auf die entsprechenden Seiten zu gehen. Ich persönlich fände es schön, wenn man die Zwischenhalte der unterschiedlichen Linien / Strecken anzeigen lassen könnte, aber ansonsten ist die App für 89 Cent sehr gut. 
 

Damit ihr diese App auch mal testen könnt, haben wir von dem Entwickler fünf Promo-Codes zur Verfügung gestellt bekommen. Zwei davon möchten wir gerne hier auf unserer Seite verlosen. Dafür müsst ihr einfach nur einen Kommentar unter diesem Artikel schreiben. Wichtig ist, dass ihr eine eMail-Adresse angebt. Zwei weitere möchten wir gerne bei Twitter verlosen, in dem ihr uns dort folgt und diesen Beitrag retweetet. Der letzte der fünf Codes geht über Facebook heraus, in dem ihr auch dort einen Kommentar unter dem Post hinterlasst. Die Verlosung endet für alle Platformen am kommenden Mittwoch, den 30.10.2013.

 

Review: Das iPhone 5s

Geschrieben von: Frank.

Nachdem wir nun das iPhone 5s einige Zeit im Alltagseinsatz testen konnten, wollen wir nun die Gelegenheit nutzen und euch unsere Praxiserfahrungen mitteilen. Auf dem iPhone lief während des Testzeitraums vorwiegend iOS 7.0.2.

Anders als von Apple beworben ist das Highlight des 5s weder der Fingerabdruckleser noch der neue A7-Prozessor. Es ist die Kamera! Obwohl die Auflösung der Knipse identisch ist mit den beiden Vorgängerversionen, glänzen die geschossenen Bilder mit knackigeren Farben, mehr Details, mehr Helligkeit und weniger Rauschen. Ermöglicht wird der mit bloßem Auge sichtbare Quantensprung vor allem durch eine größere Blende, die mehr Licht auf den Bildsensor treffen lässt. Entsprechend profitieren vor allem Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Die Unterschiede sind aber auch schon bei Tageslichtaufnahmen erkennbar. Die Kamera macht aber nicht nur schönere Bilder, sondern löst auch verdammt flott aus. Bis zu 10 Bilder pro Sekunde schießt das iPhone 5s und speichert diese als Serien ab. Dass diese Fotoflut auch verarbeitet werden kann, ist dem A7-Prozessor zu verdanken. Richtig spannend wird es, wenn der neue Slo-Mo-Modus eingeschaltet wird. Dann schießt das iPhone Videos in 4facher Zeitlupe, was sehr schöne Effekte ermöglicht. Inzwischen hat Apple die iMovie-App angepasst, so dass man auch eine Chance hat die Slow-Motion-Schnappschüsse in längeren Videos zu verarbeiten.

Apples A7-Prozessor bringt aber nicht nur Vorteile mit. Auffällig sind die vergleichsweise häufigen App-Abstürze, die wir seit dem Umstieg auf das iPhone 5s erdulden müssen. Sogar System-Apps wie "Safari", "App Store", "Mail" oder "Einstellungen", schließen sich gelegentlich ohne Vorwarnung. Selbst der iOS-Homescreen ist uns schon abgeschmiert, was sich durch ein plötzliches Verschwinden des Bildschirmhintergrunds bemerkbar macht. Das iPhone zeigt dann das Apfel-Logo auf weißem Untergrund, so als wenn man das Gerät gerade frisch eingeschaltet hätte. Die geschilderten Probleme hatten wir mit dem iPhone 5 nicht, so dass wir allgemeine iOS-7-Bugs also Ursache nahezu ausschließen können. Wir vermuten eher, dass die 64-bit-Anpassung von iOS noch nicht ganz abgeschlossen ist. Die nächsten iOS-Updates werden die Bugs vermutlich beheben. Es macht aber andererseits deutlich, dass auch die App-Entwickler ihre Anwendungen sauber anpassen müssen.

Apples Fingerabdrucksensor haben wir bereits kontrovers diskutiert. Getestet haben wir ihn trotzdem. Die Erkennungsrate ist ok, jedoch keinesfalls gut. Dies liegt daran, dass man den Finger nicht immer auf die gleiche Weise und im gleichen Winkel auf den Home Button legt. Das führt dazu, dass der Fingerabdruck nicht korrekt gelesen wird, und das iPhone folgerichtig die Zusammenarbeit verweigert. Die Trefferquote lässt sich auf etwa 90% steigern, wenn man den selben Fingerabdruck 5x im iPhone hinterlegt und dabei darauf achtet, den Finger aus unterschiedlichen Winkeln zu scannen. Potentielle Diebe haben es dann natürlich noch einfacher einen verwertbaren Fingerabdruck vom iPhone zu isolieren und damit das Gerät zu entsperren. Bequem ist der Verzicht auf die PIN- bzw. Passworteingabe aber allemal. Rätselhaft ist allerdings, warum Apple das als Touch ID bezeichnete Lesegerät nicht auch in den neuen iPads integriert hat.

Wir haben uns die silberne Ausführung des neuen iPhones besorgt, die vom iPhone 5 äußerlich kaum zu unterscheiden ist. Die Farbe Spacegrau hebt sich da schon deutlicher ab und ersetzt die schwarze Beschichtung des Vorgängers, welche vor allem für ihre Kratzempfindlichkeit bekannt war. Das goldene 5s ist derzeit am beliebtesten, was aus unserer Sicht jedoch nicht am Champagner-Farbton selbst liegt, sondern an der Tatsache, dass es sich optisch am stärksten von allen bisherigen iPhone-Modellen abhebt.

Eine spürbare Verbesserung der Akkulaufzeit, im Vergleich zum iPhone 5, konnten wir nicht feststellen. Dies ist aber auch nicht weiter verwunderlich, schließlich steckt im 5s ein leistungstärkerer Prozessor. Unsere Akku-Tipps bringen in der Praxis jedenfalls deutlich mehr als der gut 9% größere Akku des neuen iPhones.

Dass nun sämtliche deutschen LTE-Frequenzen unterstützt werden macht sich nicht nur für Vodafone- und O2-Kunden positiv bemerkbar. Auch die Telekom setzt in ländlichen Gebieten auf das 800-Mhz-Frequenzband, welches erstmals mit dem iPhone 5s genutzt werden kann. Wer abseits von größeren Städten wohnt, kann also mit großer Wahrscheinlichkeit um ein Vielfaches schneller im Netz surfen.

Auf den Leistungszuwachs des neuen A7-Chips wollen wir an dieser Stelle nicht noch einmal eingehen. Den hatten wir bereits im Rahmen eines Geschwindigkeitsvergleiches der letzten 3 iPhone-Generationen beleuchtet. Interessanter ist da Apples Bewegungsprozessor M7, der jeden eurer Schritte überwacht. Abschalten kann man den Chip übrigens nicht, was ein wenig gruselig ist. Als Gegenleistung kann man aber Apps wie M7 Motion nutzen, welche so manchen Schrittzähler überflüssig machen. M7 Motion kann sogar unterscheiden, ob man sich zu Fuß oder mit dem Auto bewegt hat, und wie lange. Die aufgezeichneten Zeiten könnte man z. B. auch für automatische Fahrtenbücher nutzen. Wir sind gespannt welche Anwendungen sich kreative App-Entwickler in den nächsten Monaten noch einfallen lassen. Die anfänglichen Kalibrierungsprobleme des M7 sind inzwischen übrigens per Software-Update behoben worden (ab iOS 7.0.3).

 

Fazit

Wer bereits ein iPhone 5 besitzt, kann das 5s guten Gewissens auslassen und auf das iPhone 6 warten. 4s-Nutzern sei der Umstieg aber definitiv empfohlen. Auch wer viele Fotos und Videos schießt, kann mit dem neuen Apple-Smartphone nichts falsch machen. Vor allem Videoschnitt macht mit dem performanten A7-Prozessor Spaß. Im Alltag, sprich beim Websurfen und E-Mailen, merkt man vom Geschwindigkeitszuwachs aber nicht viel. 64-bit-Apps haken noch und auch der Touch-ID-Sensor ist aus unserer Sicht kein ernstzunehmendes Kaufkriterium. Nichtsdestotrotz ist das iPhone 5s ein solides Gesamtpaket, das mit einem Einstiegspreis von 699 Euro aber aus unserer Sicht etwas zu hochpreisig ist.

[Update] Lass uns surfen gehen: 10.9 Mavericks

Geschrieben von: Dominik.

Gestern (22.10.2013) veröffentlichte Apple das im Sommer vorgestellte Update für Macs: 10.9 Mavericks. Die Tiernamen wurden gestrichen, stattdessen nennt man die neuste Version jetzt Mavericks, der Name für einen Surfspot in Kalifornien. Apple distanziert sich jedoch nicht nur von dem bekannten Tierschema, sondern auch vom Preis und das ist, denke ich, für jeden eine Überraschung gewesen. Mountain Lion kostete damals noch 15,99 EUR. Hier hat Apple (oder das Betriebssystem) schon mal einen dicken Pluspunkt eingefahren.
 

Um auf das neue Betriebssystem aktualisieren zu können, müsst ihr euch erst einmal die gut fünf Gigabyte große Installationsdatei aus dem Mac AppStore herunterladen. Erstaunlicherweise hat der Download bei mir am gestrigen Abend nur gute 55 Minuten gedauert. Meiner Meinung nach eine gute Zeit, wenn man bedenkt, was manchmal los ist, wenn ein iOS – Update veröffentlicht ist (auch, wenn man das vielleicht nicht ganz so vergleichen kann). Nach dem Download startet sich automatisch die Installationsdatei, wo ihr noch einige Klicks machen dürft und dann dauert es noch einmal einige Minuten und fertig ist die Installation. Auf eurem Mac läuft nun 10.9. 
 
Mavericks wird als Betriebssystem angepriesen, dass über 200 neue Features haben soll. Wir möchten uns in unserem Testbericht einmal die wichtigsten Erneuerungen herauspicken (so, wie sie im Store auch beschrieben werden) und einige Wörter darüber verlieren. Beginnen möchten wir dabei mit iBooks. (...)
 

iLife für iOS: Mehr Spaß mit iPhoto, iMovie und GarageBand

Geschrieben von: Frank.

Apples iLife-Paket für iOS wurde grundlegend überarbeitet und glänzt mit neuer Optik, sowie zahlreichen Zusatzfunktionen.

iPhoto

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Professionell gedruckte, gebundene Fotobücher gestalten und bestellen
  • Hochwertige Abzüge in verschiedenen Formaten bestellen, darunter Quadrat und Panorama
  • Eigene Diashows erstellen, die während der Wiedergabe mit Gesten gesteuert werden können
  • Neue Fotoeffekte wie Drama und Kamerafilter und ein verbesserter Schwarzweiß-Effekt
  • Erweiterte Suchoptionen zum Filtern von Fotos mithilfe mehrerer Kriterien wie Favoriten, Tags und Flaggen
  • Fotos mit der Nachrichten App direkt aus iPhoto teilen
  • Nationalflaggen und Währungswidgets zu Layouts für Webtagebücher hinzufügen
  • Verbesserte Unterstützung für Panoramabilder in Webtagebüchern
  • Fotos in den Aufnahmen können jetzt in iPhoto gelöscht werden
  • Steuerungen für den Weißabgleich jetzt mit Option „Unterwasser“
  • Anzeige von Panoramabildern als Breitformat-Miniaturen in der Gitterdarstellung
  • Fotos, Bücher, Webtagebücher und Diashows per AirDrop an andere iOS 7 Geräte übertragen
  • Neues Bildverarbeitungssystem für optimiertes Rendern und bessere Leistung
  • Unterstützung für 64‑Bit

 

iMovie

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Clips, Filme und Trailer über iMovie Theater teilen und überall ansehen
  • Bildschirmfüllendes Browser-Fenster für Videos mit Möglichkeit zum schnellen Teilen von Clips
  • Einfacher Zugriff auf Audio- und Videosteuerungen über die Anpassungsleiste
  • 16 neue Titelstile
  • 3 neue Übergänge – Gleiten, Wischen und Schwarzweiß-Überblenden
  • 2 neue Trailer – Indie und Familie
  • Zeitlupeneffekt
  • Effekte: Zwischenschnitt, Bild in Bild und geteilter Bildschirm
  • Nur den Audioteil von Videoclips zu einem Film hinzufügen
  • Audio von Videomaterial in der Timeline trennen
  • Audio- oder Videoclips duplizieren
  • Musik- und Audioeffekte trimmen, teilen und neu positionieren
  • Anpassbare Ein- und Ausblendeffekte für Audio
  • Videoaufnahme mit hoher Bildrate
  • Über Mail und Nachrichten teilen
  • Videoclips und iMovie Projekte via AirDrop senden
  • Medien über iTunes Dateifreigabe importieren
  • Unterstützung für 64‑Bit

 

 

GarageBand

  • Neues, übersichtlicheres Design
  • Songs mit bis zu 32 Spuren** mit Touch Instruments, Audioaufnahmen und Loops erstellen
  • Kompatible Musikapps anderer Anbieter mit Inter‑App Audio in iOS 7 aufnehmen
  • Audioaufnahmen per Drag&Drop bewegen, um Sampler-Instrumente zu erstellen
  • Unterstützung für AirDrop in iOS 7
  • Unterstützung für 64‑Bit

iWork für iOS: Apple bohrt Pages, Numbers und Keynote auf

Geschrieben von: Frank.

Apples iWork-Apps für iPhone, iPad und iPod touch bekommen nicht nur eine neue Versionsnummer und ein an iOS 7 angepasstes Flat-Design, sondern erhalten zusätzlich viele neue Funktionen.

Pages

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Über 60 von Apple gestaltete Vorlagen
  • Die wichtigsten Formatierungsoptionen sind direkt auf der Tastatur und immer nur einen oder zwei Fingertipps entfernt
  • Ideenaustausch und Feedback von anderen mit Kommentaren und Markierungen
  • Daten mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen veranschaulichen
  • Dokumente mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deinem Dokument per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version des Dokuments und können es gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Pages für iCloud Beta bearbeiten
  • Dokumente als ePub exportieren, um daraus eBooks zu machen
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Dokumente überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe
  • Pages jetzt in Arabisch und Hebräisch verfügbar
  • Verbesserte Unterstützung für Chinesisch, Japanisch und Koreanisch

 

Numbers

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Neue von Apple designte Vorlagen
  • Daten veranschaulichen mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen
  • Schneller arbeiten mit der neuen Engine für Berechnungen
  • Tabellen mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deiner Tabellenkalkulation per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version der Tabellenkalkulation und können sie gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Numbers für iCloud Beta bearbeiten
  • Als CSV exportieren
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Tabellen überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe

 

Keynote

  • Neue, auf iOS 7 abgestimmte Benutzeroberfläche
  • Neue Animationen und Effekte wie verbesserter Effekt „Zauberei“, „Wäscheleine“ und mehr
  • Neue von Apple gestaltete Themen
  • Daten veranschaulichen mit neuen, interaktiven Spalten-, Balken-, Streu- und Blasendiagrammen
  • Präsentationen mit AirDrop an andere in der Nähe senden
  • Schnell und einfach Links zu deiner Präsentation per Mail, Nachrichten, Twitter oder Facebook teilen
  • Alle mit diesem Link haben immer Zugriff auf die neueste Version der Präsentation und können sie gemeinsam mit dir auf iCloud.com mit Keynote für iCloud Beta bearbeiten
  • Neues einheitliches Dateiformat auf Mac, iOS und im Web, damit Präsentationen überall nahtlos zusammenarbeiten
  • Coaching-Tipps für geführte In‑App Hilfe

iOS 7.0.3 ist da und behebt zahlreiche Fehler

Geschrieben von: Frank.

Endlich hat Apple iOS 7.0.3 zum Download freigegeben. Das Update behebt die schwerwiegensten Fehler, mit denen iOS derzeit zu kämpfen hat:

  • Neuer iCloud-Schlüsselbund zum Verwalten Ihrer Accountnamen, Kennwörter und Kreditkartennummern auf allen von Ihnen zugelassenen Geräten
  • Neuer Kennwortgenerator zum Erstellen eindeutiger und schwer zu erratender Kennwörter für Ihre Onlineaccounts in Safari
  • Aktualisierung des Sperrbildschirms, sodass beim Verwenden der Touch ID der Hinweis „Zum Entsperren streichen“ erst später angezeigt wird
  • Erneutes Hinzufügen der Fähigkeit, mit der Spotlight-Suche direkt im Web und in Wikipedia zu suchen
  • Ein Problem beim Senden mit iMessage wurde behoben
  • Ein Problem mit der Aktivierung von iMessage wurde behoben
  • Verbesserte Systemstabilität beim Verwenden von iWork-Apps
  • Ein Problem mit der Kalibrierung des Beschleunigungsmessers wurde behoben
  • Ein Problem mit der Sprachqualität von Siri und VoiceOver wurde behoben
  • Ein Fehler wurde behoben, der es ermöglichte, den Code auf dem Sperrbildschirm zu umgehen
  • Verbesserte Einstellung zum Reduzieren der Bewegung, um sowohl Bewegungen als auch Animationen zu minimieren
  • Ein Problem mit der zu hohen Empfindlichkeit der VoiceOver-Eingabe wurde behoben
  • Die Einstellung „Fetter Text“ wird jetzt auch auf den Text im Ziffernblock (Telefonfunktion) angewandt
  • Ein Problem wurde behoben, sodass die Betreuung von Geräten auch nach dem Aktualisieren der Software fortgesetzt wird

Wie hatten mit dem Problem zu kämpfen, dass iOS 7.0.2 uns das Update nicht angezeigt hat. Falls dies bei euch auch der Fall ist, hilft folgender Lösungsansatz:

  1. WLAN deaktivieren
  2. Einstellungen/Allgemein/Softwareaktualisierung öffnen
  3. Abwarten bis das Update auf iOS 7.0.3 angezeigt wird
  4. WLAN wieder aktivieren und Update durchführen

Das Ganze klappt natürlich nicht auf einem iPod touch oder einem iPad ohne SIM-Karte. In diesem Fall müsst ihr das Update über iTunes einspielen, falls der direkte Weg über das iOS-Gerät nicht klappen sollte.

[Update]: Updates für iLife: Keine Updates für DVD-Käufer ?

Geschrieben von: Dominik.

Die Programmpalette von Apple wurde gestern fast komplett aktualisiert. Leider habe ich die Befürchtung, dass diejenigen Käufer, die iLife und iWork noch damals auf DVD gekauft haben, in die Röhre schauen. Seit alles über den Mac AppStore läuft, kommen von da ja auch die Updates. Die Programme werden bei mir im AppStore angezeigt, dass ich sie kaufen könnte, aber nicht aktualisieren. Auf irgendeiner Art und Weise auch richtig, da ich sie ja nicht über meine Apple-ID gekauft habe, aber trotzdem sind sie ja über die DVD damals auf meinem Mac installiert. Lasse ich manuell nach Updates suchen, bekomme ich Hinweise wie den oben. Die aktuellste Version für iPhoto ist aber die gestern veröffentlichte Version 9.5. Bekomme ich jetzt, da zu der Zeit, als ich mich mit Programmen eingedeckt habe, noch der Mac AppStore lange nicht Programm war, keine Updates mehr und muss mir die ganzen Programme neu kaufen, um in den Genuss von neuen Funktionen zu kommen ?! Ich hoffe, ich kann euch in den nächsten Tagen darauf eine Antwort geben.

[Update]: Via Facebook hat uns ein weiterer Nutzen und zeitgleich Leser von uns darauf aufmerksam gemacht, dass er das selbe Problem habe und hat dabei einige Stunden später auch gleich einen Lösungsweg gesagt. Stellt die Computersprache auf Englisch und startet den Computer neu. Anschließend solltet ihr im AppStore schauen, ob die Updates verfügbar sind. Unserer Leser musste den Neustartvorgang zweimal machen; bei mir ging es mit nur einem Neustart. An dieser Stelle noch einmal "Danke" für diesen Hinweis.

Neue MacBooks, OS X Mavericks kostenlos

Geschrieben von: Frank.

Apples Oktober-Veranstaltung, die in den Medien häufig als iPad-Event bezeichnet wurde, hatte deutlich mehr zu bieten als neue Tablets.

OS X Mavericks

Apples neues Mac-Betriebssystem ist nicht nur ab sofort verfügbar, sondern kann komplett kostenlos bezogen werden. Zwei neue Apps halten Einzug, gute Bekannte von iOS: iBooks und Karten. Insbesondere beim Energieverbrauch will Apple Hand angelegt haben. Ob Mavericks tatsächlich für eine spürbar längere Akkulaufzeit sorgt, wird sich in der Praxis zeigen. Das neue Betriebssystem benötigt mindestens Snow Leopard 10.6.7. um installiert werden zu können.

MacBook Pro 13" und 15"

In Sachen Design hat Apple an seinen MacBooks praktisch nichts verändert. Unter der Haube sieht es anders aus. Das 13" MacBook Pro bekommt einen Core i5 mit 2,4 Ghz aus Intels neuer Haswell-Reihe. Um die Bilddarstellung kümmert sich die integrierte Chipsatz-Grafik Iris. Das 15-zöllige MacBook Pro ist mit Nvidias GeForce GT750M selbst für aktuelle 3D-Spiele gut gerüstet. Ein vierkerniger Core i7-Prozessor (Haswell) mit 2 Ghz Taktrate erledigt anspruchsvollste Berechnungen wie z. B. Videoschnitt im Handumdrehen.

Standardmäßig bekommt das 13" MacBook eine SSD mit 128 GB Speicher die nun um ca. 60% schneller arbeiten soll. Erreicht wird dies über eine bessere Anbindung der Flash-Festplatte. Im 15-Zöller stecken dagegen 256 GB. Die Ausstattung des Arbeitsspeichers bleibt unverändert (4 GB bei 13", 8 GB bei 15"). Schnittstellenseitig punktet das neue Thunderbolt 2 mit einem Datendurchsatz von bis zu 20 Gbit/s.

Das MacBook Pro 13" startet bei 1299 Euro, das 15"-Modell bei 1999 Euro.

 

Apple stellt iPad Air und iPad mini 2 vor

Geschrieben von: Frank.

Wenig überraschend hat Apple beim heutigen Special-Event neue iPads vorgestellt. Das Highlight des Abends ist aus unserer Sicht das neue iPad mini, welches endlich ein Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel erhält. Das kleinformatige Tablet wird um 0,3 mm dicker als sein Vorgänger. Das zeigt sich auch beim Gewicht, das um 23 g zunimmt und nun bei 331 g liegt. Im Inneren werkeln ein A7-Prozessor und ein M7-Bewegungsprozessor, der im iPad jedoch eher wenig Sinn macht. Apple verspricht, dass sich die CPU-Leistung um den Faktor 4 verbessert. Der Grafikkern soll sogar 8x schneller sein als im Vorgängermodell. Angesichts der Tatsache, dass im klassischen iPad mini noch ein A5 schlummert, sind die Angaben als realistisch einzustufen. Die Akkulaufzeit soll unverändert bei bis zu 10 Stunden liegen. Auf Grund des Retina-Displays und des leistungsfähigeren Prozessors, gehen wir aber davon aus, dass sich die Akkulaufzeit leicht verschlechtern wird. Erstmals bietet Apple auch ein iPad mini mit 128 GB Speicher an. Goldene iPads erspart uns Apple erfreulicherweise. Es wird nur spacegrau und silber geben. Den Verkaufsstart gibt Apple unscharf mit "November" an. Vorbestellen kann man das iPad mini 2 derzeit nicht. Die Preise fallen leicht, eine Speicherverdoppelung kostet nun 90 statt 100 Euro:

Wi-Fi-Modelle

  • 16 GB: 389 Euro
  • 32 GB: 479 Euro
  • 64 GB: 569 Euro
  • 128 GB: 659 Euro

LTE-Modelle (alle deutschen LTE-Frequenzen werden unterstützt)

  • 16 GB: 509 Euro
  • 32 GB: 599 Euro
  • 64 GB: 689 Euro
  • 128 GB: 779 Euro

Auch das iPad mini ohne Retina-Display wird es weiterhin geben, jedoch nur mit 16 GB Speicher. Für das Wi-Fi-Modell verlangt Apple 289 Euro, eine klare Kampfansage an die Android-Konkurrenz. Die LTE-Version schlägt mit 409 Euro zu Buche.

Das große iPad benennt Apple nun in iPad Air um. Nochmals wurden Dicke und Gewicht reduziert. Auch die Breite schrumpft von 18,6 auf 17 cm. Dies bedeutet, dass alte Schutzhüllen und Smart Covers nicht mehr passen. Das iPad Air wiegt nur noch knapp 470 g und verschlankt sich auf 7,5 mm. Im Vergleich zum iPad 4 sind das fast 2 mm weniger. Die Akkulaufzeit soll sich nicht verändert haben. Natürlich bekommt auch das iPad Air einen A7 und M7, wird sich nach bisherigem Kenntnisstand aber leistungstechnisch nicht mehr vom iPad mini abheben. Damit entfällt aus unserer Sicht der Kaufgrund für das größere iPad, denn bis auf die Bildschirmdiagonale liegen alle Vorteile beim Zwerg-Tablet (Größe, Gewicht, effektive Auflösung, Preis). Selbst die schnellere WLAN-Anbindung des iPad 5, die durch MIMO-Technik erreicht wird (mehrere Antennen), kann uns hier nicht umstimmen. Das iPad Air startet am 1. November 2013 in den Verkauf. Eine Vorbestellmöglichkeit gibt es derzeit nicht.

Apple hat die folgende Preisstaffelung vorgesehen:

Wi-Fi-Modelle

  • 16 GB: 479 Euro
  • 32 GB: 569 Euro
  • 64 GB: 659 Euro
  • 128 GB: 749 Euro

LTE-Modelle (alle deutschen LTE-Frequenzen werden unterstützt)

  • 16 GB: 599 Euro
  • 32 GB: 689 Euro
  • 64 GB: 779 Euro
  • 128 GB: 869 Euro

Überraschenderweise wird Apple auch weiterhin das iPad 2 als Einstiegsmodell verkaufen. Der betagte Flachmann startet jetzt bei 379 Euro für 16 GB mit Wi-Fi bzw. 499 Euro für 16 GB mit 3G-Anbindung. Auch hier würden wir jederzeit ein iPad mini 2 vorziehen, das jeweils nur 10 Euro mehr kostet, aber ein Retina-Display und eine deutlich schnellere CPU bietet. Aus unserer Sicht ist das iPad 2 jeweils 100 Euro zu teuer.

Mehr Farbe: Die neuen Mophie Juice Packs

Geschrieben von: Frank.

Farbe zeigen liegt im Trend. Das beweist nicht zuletzt das iPhone 5c, welches es in verschiedenen knalligen Tönungen gibt. Auch Mophie folgt der Modewelle und verpasst seinen Helium-Juice-Packs einen neuen Anstrich. Die praktischen Alltagshelfer schützen euer iPhone 5 oder 5s vor Beschädigung und laden es genau dann auf, wenn ihr eine zusätzliche Akkuladung gut gebrauchen könnt. Der zusätzliche Tupfer Farbe steht den Akkuhüllen gut, die es nun in schwarz, grau, lila, grün, pink, rot und blau gibt. Die Farben schimmern im Metallic-Look, was ziemlich edel aussieht.

Wer viele Fotos knipst, Apples Smartphones als Navi nutzt oder gerne Spiele zockt, kann zusehen wie sich die Batterieanzeige der 0% nähert. Da ist es beruhigend im Bedarfsfall Mophies Juice Pack per Schalter aktivieren zu können und sich bei der iPhone-Nutzung nicht einschränken zu müssen, nur um über den Tag zu kommen. Das Helium ist das leichteste und dünnste Juice Pack. Es speichert bis zu 80% der Energie einer iPhone-Ladung und verlängert eure Nutzungsdauer entsprechend. Wer mehr Saft braucht, greift zum Juice Pack Air mit 100% Ladekapazität, bzw. Juice Pack Plus (120%). Für die meisten Anwendungsfälle ist das Helium aber ausreichend und strapaziert mit einem Preis von 79,95 Euro auch nicht allzu sehr den Geldbeutel.