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Spam per iMessage

Geschrieben von: Frank.

Spam nervt, und das nicht nur im E-Mail-Postfach. Etwa 9 von 10 Mails sind heutzutage unerwünschte Werbenachrichten über angeblich günstige Viagra-Bezugsquellen, Penisvergrößerungen und anderen Mist. Scheinbar gerät auch Apples Sofortnachrichtendienst iMessage mit zunehmender Verbreitung ins Visier von Spammern. So erklären wir uns zumindest die Existenz des Support-Dokuments HT5821, welches beschreibt wir ihr iMessage-Spam melden könnt.

Euren Spam-Report könnt ihr per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. richten. Die Nachricht soll einen Screenshot der Spam-Message enthalten, Angaben zum Absender (Telefonnummer oder E-Mail-Adresse), sowie Datum und Uhrzeit der Belästigung.

Evtl. wird Apples Plattform mit iOS 7 für Spammer uninteressant. Dann nämlich können einzelne Absender gezielt blockiert werden.

Westone 4R: Spitzenklang im Mini-Format

Geschrieben von: Frank.

Im Fernsehen läuft derzeit ein Werbespot (Youtube-Link) von Apple rauf und runter, der das Thema Musikgenuss mit dem iPhone aufgreift. Alle Protagonisten in der Reklame tragen Apples EarPods, die zur Grundausstattung eines jeden iPhone-5-Besitzers gehören. Die weißen Stöpsel liefern einen durchaus brauchbaren Klang, sind aber nicht zu verwechseln mit den älteren Earphones, die einen grauenhaft schlechten Sound abliefern. Wenn man Musik nicht nur konsumieren, sondern tatsächlich genießen möchte, kommt man um hochwertigere Ohrhörer nicht herum.

Die Nachfolgerversion im Test: djay 2

Geschrieben von: Dominik.

Die in München ansässige algoriddim GmbH ist bekannt für ihre DJ – Apps erschienen für Mac, iPhone und auch auf dem iPad. Letzte Woche ist der Nachfolger dieser Apps im AppStore veröffentlicht worden: djay 2. Der Einführungspreis der iPad – Version liegt bei 4,99 EUR, während die iPhone – Version 99 Cent kosten. Laut Beschreibung steigen die Preise aber nach einer Woche. Einige Dinge hat algoriddim bei dieser neuen DJ – App verbessert, was wir uns in unserem heutigen Testbericht einmal genauer ansehen werden. (...)
 

In eigener Sache: iGadget-News wird mobiler

Geschrieben von: Frank.

Als Blogger hat man es heutzutage nicht leicht den verschiedenen Anforderungen der Leser in Sachen Layout gerecht zu werden. Wer unsere Seite am Desktop oder Laptop aufruft, will links und rechts keinen riesigen Rand sehen. Wer übers Smartphone surft, ist auf gute Lesbarkeit angewiesen, die durch schmale Textspalten erreicht wird. Um den Spagat zwischen beiden Anforderungen zu meistern, setzen wir daher seit längerem auf unsere mobile Website, die iPhone-Nutzern automatisch eingeblendet wird. Sollte euch wider Erwarten die Desktop-Version unserer Website angezeigt werden, scrollt nach ganz unten und klickt einfach auf "Switch to Mobile Version". Das klappt natürlich auch umgekehrt:

So richtig zufrieden waren wir mit unserer mobilen Website aber noch nicht, so dass wir nun eine Überarbeitung vorgenommen haben. Unsere neue mobile Seite macht aber nicht nur optisch mehr her, sondern punktet auch mit einem ausklappbaren Menü, das auf der Startseite mehr Platz lässt als zuvor. Außerdem haben wir die Suchfunktion nun auch ins mobile Layout integriert. Um euren Datentarif zu schonen, sind die meisten Bilder kleiner als im Original. Wer die volle Auflösung sehen möchte, muss zur Desktop-Ansicht wechseln. Wir hoffen, dass euch das neue mobile Design genauso gut gefällt wie uns.

Urlaubsgrüße mit dem iPhone verschicken

Geschrieben von: Frank.

Ihr seid gerade im Urlaub und wollt Freunden und Familie einen Gruß senden? Dann lasst die altmodischen Postkarten wo sie sind und schnappt euch euer iPhone. Apples Smartphone bietet viele Möglichkeiten Urlaubsgrüße zu verschicken. Im Gegensatz zur klassischen Postkarte lassen sich die Motive personalisieren. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Zustellung, denn nicht selten braucht ein Salut aus dem Ausland länger als der eigentliche Urlaub währt.

Die wohl nobelste Methode um eure Liebsten zu überraschen bietet Apples "Cards". Die Universal-App bietet einige Vorlagen für hübsch gestaltete Grußkarten und berücksichtigt dabei verschiedene Themen, unter anderem "Reise". Die Karten werden von einem Dienstleister in Tschechien ausgedruckt und von dort verschickt. Je nach gewählter Vorlage bekommen sie auch noch eine Prägung, die man mit der Hand erfühlen kann. Insgesamt sind die Grußkarten sehr hochwertig und meiner Ansicht nach ihre 4,46 Euro (früher 4,49 Euro) wert. Schaut euch am besten unseren Video-Testbericht hierzu an. 6-7 Tage dauert es übrigens bis die Karte beim Empfänger eintrifft. Der App Store hält zwar zahlreiche alternative Karten-Apps bereit, jedoch ist uns bisher kein Dienst untergekommen, der qualitativ mit Apples Grußkarten mithalten konnte. Dafür sind die Wettbewerber oft deutlich günstiger.

Eine gute Möglichkeit um gleich mehrere Fotos im Freundeskreis zu verteilen ist Apples Fotostream. Man stellt sich einfach einen Fotostream aus den besten Urlaubsfotos zusammen und lädt anschließend Freunde und Verwandte in die virtuelle Dia-Show ein. Auch Personen ohne iCloud-Account können sich die Bilder ansehen, jedoch nur dann, wenn der Fotostream als "öffentliche Website" geteilt wird.

Klar, auch soziale Netzwerke wie Facebook können genutzt werden um Grüße an die Daheimgebliebenen zu verschicken. Allerdings solltet ihr bedenken, dass die Rechte eines jeden bei Facebook hochgeladenen Bildes auf Facebook übergehen. Wenn man damit leben kann, ist die Facebook-App ein einfacher Weg regelmäßige Urlaubs-Updates zu teilen.

Auch die gute alte E-Mail soll an dieser Stelle nicht vergessen werden. Im App Store tummeln sich unzählige Anwendungen, mit denen sich Collagen erstellen lassen, die selbst in E-Mails eine gute Figur machen. Ein bisschen Text drumherum und fertig ist die elektronische Postkarte.

Natürlich kann man Text und Bilder auch per Messenger verschicken, doch richtiges Postkarten-Feeling kommt dann nicht auf. Wie so oft gilt: Je mehr Arbeit man reinsteckt, desto besser wird das Ergebnis. Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluß: Vergesst nicht, dass euer normaler Datentarif nicht fürs Ausland gilt. Erkundigt euch vor der Abfahrt bei eurem Mobilfunkanbieter nach speziellen Datentarifen für euer Reiseziel, sonst wird es richtig teuer. Oft kann ein Zusatzpaket gebucht werden, das jedoch nach dem Versand von ein paar Fotos aufgebraucht ist. Am besten ihr schaut euch also nach frei zugänglichen WLANs um, zum Beispiel im Hotel. Bedenkt dann aber auch, dass jegliche nicht verschlüsselte Kommunikation von Dritten "mitgelesen" werden kann. Aktiviert also für eure Mails die SSL-Verschlüsselung.

 

Apple Store Berlin: Wir waren da

Geschrieben von: Frank.

Apples jüngster Apple Store am Kurfürstendamm in Berlin ist das Aushängeschild des US-Konzerns in Sachen Offline-Vertrieb. Die einzigartige Architektur des Gebäudes, das im Jahr 1912 erbaut wurde und ein wenig an einen Tempel erinnert, passt gut zum Ästhetik-Verständnis von Apple.

Vor dem Gebäude stehen Glaskästen mit übergroßen Apple-Produkten aus Pappe. Innen trifft man auf eine gewaltige Halle mit hoher Decke und viel Platz für iPhones, iPads, iPods und Macs. Im hinteren Bereich, seitlich gelegen, in einer dunklen Ecke ohne Tageslicht, befindet sich auf engstem Raum der Zubehörbereich. Hier werden auch regional bezogene iPhone-Cases verkauft, mit für Berlin typischen Motiven. Eine zweite Etage mit ausgestellten Produkten hat der größte Apple Store Deutschlands nicht. Stattdessen befinden sich im 1. Stock ein Saal für Veranstaltungen und ein Besprechungsraum für Geschäftskunden. Bilder findet ihr unter diesem Artikel.

Wo bleiben Apples Innovationen?

Geschrieben von: Frank.

Der Apple-Konkurrent Nokia meldet sich lautstark zurück. Während diverse Medien in den letzten Jahren bereits den Abgesang auf den einstigen Smartphone-Platzhirsch anstimmten, und neuerdings immer wieder Übernahmegerüchte verbreitet werden, lässt Nokia noch einmal die Muskeln spielen und präsentiert das Lumia 1020. Die Neuvorstellung allein wäre angesichts der Tatsache, dass fast täglich ein neues Smartphone auf den Markt kommt, nichts besonderes. Doch das Lumia 1020 bringt eine Kamera mit, die grandiose Bilder abliefern soll. Eine Kamera mit der sich die nächste iPhone-Generation messen lassen muss.

Wenn Apple seiner bisherigen Produktpolitik treu bleibt, erwartet uns im September ein iPhone 5S, und damit nur ein leicht verbessertes iPhone 5 mit schnellerem Prozessor und einer etwas besseren Kamera. Angesichts des zunehmenden Drucks auf dem Smartphone-Markt wird das nicht ausreichen um der Konkurrenz Paroli zu bieten. Es fehlen echte Innovationen und vor allem ein Alleinstellungsmerkmal! Der neue Look von iOS 7 ist zwar hipp und zeitgemäß minimalistisch, doch eine echte Innovation ist die nächste Version des iPhone- und iPad-Betriebssystems nicht. Ein Großteil der neuen Funktionen, wie zum Beispiel das Control Center, sind schließlich von der Konkurrenz abgekupfert.

Was Apple braucht um weiterhin Preise zwischen 679 und 899 Euro für ein iPhone verlangen zu können, ist ein Paukenschlag à la Nokia Lumia 1020. Wir sind gespannt ob Apple uns im September noch einmal überraschen kann.

Weniger überraschend sind dagegen die Quartalszahlen die Apple kürzlich präsentiert hat. Zwar kletterte der Umsatz leicht von 35 auf 35,3 Milliarden US-Dollar, doch dafür brach der Gewinn um knapp 22% ein und liegt jetzt bei 6,9 statt 8,8 Milliarden US-Dollar. Das sind immer noch hervorragende Zahlen, doch sie zeigen einen Abwärtstrend auf, den Apple nur noch mit neuen Produkten durchbrechen kann.

iPhone 5: Akkulaufzeit mehr als verdoppeln mit dem Juice Pack Plus

Geschrieben von: Frank.

Bestimmt habt ihr bereits von den Mophie Juice Packs gehört. Die praktischen Kombis aus Schutzhülle und Zusatzakku sind auch bei uns bereits Thema gewesen. Zuletzt haben wir euch das Juice Pack Helium vorgestellt, das die Batterielaufzeit des iPhone 5 um 80% verlängert (79,95 Euro). Wer eine exakte Laufzeitverdoppelung braucht (100%), greift zum Juice Pack Air (99,95 Euro).

Nun hat Mophie noch einen drauf gesetzt und bietet mit dem Juice Pack Plus einen externen Zusatzakku an, der die Batterielaufzeit um satte 120% verlängert, also mehr als verdoppelt. Leider ist das Battery Case mit seinem 2100 mAh-Akku und einem Preis von 119,95 Euro auch die teuerste der drei Alternativen. Ob sich die Investition lohnt, werden wir in unserer heutigen Review klären.

Im direkten Vergleich zum Helium, welches das dünnste und leichteste Juice Pack ist, fällt auf, dass beim Plus sämtliche Knöpfe (Lautstärke, Stummschalter, Standby) durch Bedientasten erreichbar sind. Das Helium dagegen setzt auf großzügige Aussparungen. Auch der stoßdämpfende Gummirand, der das Plus leicht in die Breite wachsen lässt, fehlt bei Helium gänzlich. Insgesamt aber fallen die Unterschiede bei Größe, Dicke und Gewicht kaum auf. Wenn es also gilt zwischen Akku-Kapazität und Mobilität abzuwägen, würde ich mich stets für das Juice Pack Plus entscheiden, vorausgesetzt der Mehrpreis passt ins Budget.

Wir kennen die Mophie Juice Packs seit der ersten Gerätegeneration, die damals für das iPhone 3G/3GS erschien. Erfreulicherweise stellen wir fest, dass sich die Verarbeitungsqualität und vor allem die Passgenauigkeit seitdem erheblich verbessert haben. Dass im Vergleich zu den Varianten fürs iPhone 4/4S auch die Preise angezogen haben, rechnen wir Apples Lightning-Anschluss und der aufwendigen Zertifizierung zu.

Da der Kopfhöreranschluss beim iPhone 5 auf die Geräteunterseite gewandert ist, ergeben sich bei den neuen Juice Packs konstruktive Besonderheiten. Kopfhörer mit abgewinkeltem 3,5-mm-Klinkenstecker passen mit angelegtem Juice Pack nicht mehr. Apples Ear Pods aber schon. Mophie löst das Problem durch ein mitgeliefertes Verlängerungskabel, das nur wenige Zentimeter misst. Aufgeladen werden alle Juice Packs per Mikro-USB. Juice Packs für ältere iPhones brauchen die "Verlängerungsschnur" aber nicht.

Fazit

Das Mophie Juice Pack Plus ist das High-End-Akkupack für alle, die möglichst lange ohne Steckdose auskommen wollen oder müssen. Verarbeitungsqualität und Passgenauigkeit überzeugen selbst pingelige Nutzer. Nur der Preis bleibt als Wermutstropfen.

Apples Entwickler-Portal gehack

Geschrieben von: Frank.

Wie soeben bekannt wurde, haben Unbekannte Apples Software-Developer-Portal gehackt. Dies ist auch der Grund warum die Plattform seit Tagen nicht erreichbar war. Welche Daten in fremde Hände gelangt sind, ist bisher unklar. Es muss aber davon ausgegangen werden, dass E-Mail-Adressen und andere persönliche Daten in kriminelle Kreise abgeflossen sind. Möglicherweise sind auch Passwörter betroffen. Da Apple erst jetzt über den Angriff informierte, hatten die Hacker bereits 3 Tage Zeit die gestohlenen Daten für ihre Zwecke zu nutzen.

Auto, Stereoanlage, Kopfhörer: Bluetooth nachrüsten leicht gemacht

Geschrieben von: Frank.

Das Schöne an Bluetooth ist, dass der Nahbereichsfunk ausgereift ist und in der Regel problemlos funktioniert. Auch iOS-Geräte unterstützen die drahtlose Allzweck-Schnittstelle seit Jahren, insbesondere für die Übertragung von Audio-Signalen per A2DP-Protokoll. Noch schöner ist, dass man Bluetooth nun auch nachrüsten kann. Alles was ihr dazu braucht ist der BT 02 Stereo Bluetooth Audio Adapter von Raikko. Der Winzling ist gerade mal so groß wie eine 2-Euro-Münze und macht aus nahezu allen Geräten, die Musik wiedergeben können, einen Bluetooth-Empfänger.

Der rote Zwerg bringt nämlich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse mit, an die ihr beispielsweise eure Apple-Kopfhörer, eine Stereoanlage oder euer Autoradio anschließen könnt. Das Resultat: Nie wieder Gefummel mit Kabeln! Und da der BT 02 so klein ist, könnt ihr ihn auch problemlos immer dabei haben und so mehrere Geräte mit Drahtlos-Sound versorgen. Dank A2DP geht auch die Klangqualität in Ordnung.

Als wäre der BT 02 extra für den Anschluss von Apples Ear Pods erfunden worden, befindet sich auf der Rückseite ein Clip, der es euch ermöglich den kleinen Bluetooth-Empfänger an der Kleidung zu befestigen. Bedienelemente auf der Vorderseite ersparen es euch euer iOS-Gerät während der Wiedergabe aus der Tasche zu friemeln. Ihr habt also stets auch eine Fernbedienung griffbereit. Ihr könnt sogar mit dem BT 02 telefonieren. Hierzu befindet sich an der Seite des Winzlings ein kleines Mikro und mit der mittleren Taste könnt ihr Anrufe entgegennehmen oder Siri aufrufen. Bis zu 7 Stunden hält Raikkos Bluetooth-Receiver durch wenn es darum geht Musik zu übertragen. Im Standby sind bis zu 150 Stunden drin. Aufgeladen wird der BT 02 über ein mitgeliefertes USB-Kabel.

Fazit

Egal welches Gerät ihr um eine Bluetooth-Schnittstelle erweitern wollt, der Raikko BT 02 Stereo Bluetooth Audio Adapter erledigt den Job zuverlässig und vor allem preisgünstig. Nur 19,95 Euro kostet euch der Verzicht auf nervige Kabel. Einen Wertmutstropfen gibt es dann aber doch: Gleichzeitiges Aufladen und Abspielen ist leider nicht möglich.