Den Computerspielern unter euch dürfte der Name TeamSpeak bereits ein Begriff sein. Der Dienst ist seit Jahren DIE Referenz in Sachen Spieler-Voice-Chat, findet jedoch auch abseits von Egoshootern und Online-Fantasy-Welten Verwendung. Neben iOS unterstützt die Kommunikationsplattform Windows, OS X, Linux und Android. Die TeamSpeak-App funktioniert nur in Zusammenarbeit mit einem TeamSpeak Server der Version 3 oder höher und kostet 3,99 Euro.
Das Fernwartungsprogramm TeamViewer ist schon eine ganze Weile für iPhone, iPad und iPod touch erhältlich und wird von uns mindestens einmal wöchentlich eingesetzt. Das nun veröffentlichte Update erweitert den Funktionsumfang der zuverlässigen Mac- und PC-Fernsteuerung um eine Dateiübertragungsoption. Habt ihr euch über den Reiter "Dateien" auf dem Zielrechner eingeloggt, könnt ihr auf sämtliche Festplatten und Files zugreifen. Sind die jeweiligen Wunschdateien ausgewählt, lassen sie sich auf euer iOS-Gerät kopieren. Einschränkungen beim Dateiformat gibt es nicht. TeamViewer umgeht nämlich geschickt das Öffnen der Files und fragt stattdessen per "Öffnen mit..."-Dialog nach, mit welcher App die jeweilige Datei gestartet werden soll.
Brettspiele erleben auf dem iPad eine Renaissance. Monopoly, Risiko und Catan können nämlich auch dann gespielt werden, wenn gerade kein menschlicher Mitspieler greifbar ist. Zudem entfällt der lästige Auf- und Abbau des Spielfeldes. Heute stellen wir euch den neuesten Star am digitalen Brettspielhimmel vor. Die Rede ist von Puerto Rico HD aus dem Hause Ravensburger. (...)
Die iPhone-App des Kölner Musikdienstes Simfy erreicht die Versionsnummer 2.1 und bringt ein paar kleine aber feine Neuerungen mit. Wie zuvor angekündigt zeigt die Streaming-Anwendung nun Alben-Cover an, die jedoch für unseren Geschmack etwas zu klein ausfallen. Geschwindigkeitsverbesserungen soll es bei der Suche und beim Anzeigen der Künstleransichten geben. Unserem persönlichen Empfinden nach ist dies auch tatsächlich der Fall, denn selbst mit Latenz-lastiger 3G-Anbindung reagiert die Simfy-App angenehm flott.
Verbesserungen gibt es auch bei der Verbindungsverwaltung, der nach unserer Auffassung wichtigsten Funktion einer mobilen Streaming-Anwendung, denn im Mobilfunknetz schwankt die Verbindungsqualität- und -geschwindigkeit enorm. Probleme zeigten sich bei einem Kurztest allerdings immer noch bei den Übergängen von Songs, wenn die Simfy-App im Hintergrund läuft. Spielt der Nutzer beispielsweise ein Album ab, kommt es vor, dass nach dem Ende von Song 1 der nachfolgende Song 2 nicht startet und die Wiedergabe so unterbrochen wird. Damit es weiter geht, muss die Anwendung wieder in den Vordergrund geholt werden.
Simfys iPhone-App ist also noch nicht perfekt, aber auf dem richtigen Weg. Mit Spannung erwarten wir auch das nächste Update der iPad-Anwendung, denn hier gibt es deutlich mehr Baustellen. Laut Simfy bietet der Dienst inzwischen Zugriff auf rund 11 Millionen Songs. Es wird also weiter am Ausbau des Musikkatalogs gearbeitet.
Wer Simfy noch nicht kennt, kann den Dienst für sieben Tage kostenlos testen, ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Für eine dauerhafte Nutzung am iOS-Gerät werden dagegen knapp 10 Euro pro Monat fällig.
Nachdem uns das Blutdruckmessgerät von Withings überzeugen konnte, haben wir uns nach weiteren medizintechnischen Accessoires für iPhone und iPad umgesehen. Dabei sind wir auf Medisana gestoßen, eine Firma die sich mit gesundheitsbezogenen Produkten bereits einen Namen gemacht hat und nun auch Module für iOS-Geräte anbietet. VitaDock nennt sich die neueste Schöpfung des Unternehmens. Sie kombiniert die kostenlose gleichnamige Universal-App mit unterschiedlichen Messgeräten, die bereits Blutzucker, Körpertemperatur und Blutdruck erfassen können. (...)
PDF-Drucker kennt man normalerweise als Miniprogramme, die man sich auf seinem Mac oder PC installieren kann. Die kleinen Helfer richten einen virtuellen Drucker ein, der empfangene Aufträge in PDF-Dateien umwandelt, egal aus welchem Programm sie aufgegeben wurden. Erstmals gibt es nun auch einen PDF-Drucker für iOS. Das Print to PDF getaufte Tool von Enrique Rodriguez gibt sich als AirPrint-Drucker aus und kann daher aus unzähligen Apps heraus genutzt werden.
Zunächst startet man Print to PDF, damit sich die Anwendung im Hintergrund als AirPrint-Drucker einnisten kann. Anschließend wechselt man in diejenige Anwendung, aus welcher der eigentliche Druckauftrag gestartet werden soll, also zum Beispiel Pages. Nun aktiviert man die Druckfunktion der jeweiligen App und der AirPrint-Dialog erscheint. Als Drucker ist nun bereits Print to PDF voreingestellt. Jetzt nur noch auf "Drucken" tippen, fertig! Das PDF-Dokument landet anschließend in der Print-to-PDF-App und kann von dort z. B. per E-Mail verschickt oder per "Open in..."-Dialog in einer anderen Anwendung geöffnet werden.
Nachteil: Der virtuelle Print-to-PDF-Drucker bleibt nur ein paar Minuten aktiv, danach verschwindet er aus dem AirPrint-Dialog und muss neu initialisiert werden, indem man die App nochmals startet. Print to PDF kostet 2,99 Euro und läuft auf allen iOS-Geräten.
Die Updates des Tages: Verbotene Fotos, Fragger, Doodle Jump
Geschrieben von: Dominik
Das umfangreichste Update an diesem weniger sonnigen Dienstag bekam die App Verbotene Fotos (Review gibts hier). Die neue Version 1.2 bietet den Usern folgende Erneuerungen: Neben zwei neuen Tarnbildschirmen wurde eine deutsche Anleitung beigefügt und einige Fehler behoben. Darüber hinaus hat der User nun die Möglichkeit, selber Tarnbildschirme zu erstellen. Dazu muss er nur auf einen freien Tarnbildschirm gehen, auf den Display tippen und ein Foto aus seinen Fotos auswählen. Der Preis für diese Universal-App liegt weiterhin bei 79 Cent. Ein Klick auf das App-Icon bringt euch in den AppStore.
Die zwei Suchtspiele Fragger und Doodle Jump erhielten ebenfalls ein Update. Bei Fraggers neusten Version 1.10.1 wurden lediglich einige Bugs behoben und kleinere Anpassungen vorgenommen. Bei Doodle Jump wurden mit der Version 2.5.2 ein Bug behoben, der die Anmeldung bei Facebook verschwerte.
Die Entwickler von Emo Media haben nun nach einigen Apps mit dem Präfix „Sex“ eine Sprüche-App entwickelt. Für insgesamt 79 Cent erhaltet ihr hier 10000 Sprüche. Zwischenzeitlich war die App auch in den Top 10 der meist gekauften Apps zu finden; zur Zeit ist dies hingegen nicht der Fall. Ende Juli bekam die App ein Update auf die bis dato aktuellste Version 1.1.1, die wir in unserem heutigen Review auch testen werden. Die Rezensionen sind erstaunlicherweise sehr positiv, denn die App hat eine Durchschnittsbewertung von 4 ½ Sternen. (...)
Die Softwareschmiede G5 Entertainment bietet die Vollversion des Puzzlespiels Treasure Seekers: Visions of Gold derzeit kostenlos an. Das mit Wimmelbildrätseln und Minispielen gespickte Abenteuer glänzt mit liebevoll gestalteten Grafiken. Wer also gerne knobelt und auch dem Adventure-Genre etwas abgewinnen kann, sollte sich den Gratis-Download nicht entgehen lassen.
Treasure Seekers: Visions of Gold gibt es für iPhone und iPad.
Update für Apple TV & HandyEtat, iCloud wurde geöffnet
Geschrieben von: Dominik
Wie ihr ja vielleicht wisst, posten wir auf unserem Facebook-Account immer aktuelle Kurznachrichten, die ihr auch auf der rechten Seite durch das Facebook-Modul lesen könnt. In diesem Artikel werden wir die Kurznachrichten der letzten Tage noch einmal kurz aufgreifen und in einem Artikel zusammenfassen. Wie ihr es vielleicht schon am Icon erkennen könnt, geht es zuerst um die App HandyEtat (Review einer früheren Version), mit der ihr die Kosten euer T-Mobile - Verträge überwachen könnt. Gestern erschien das letzte Update der 2.x - Reihe, die Version 2.6.3. Bei dieser Version wurden lediglich ein paar Bugs behoben.
Ebenfalls gestern erschien das Firmware-Update auf die Version 4.3 für den Apple TV. Einen offiziellen Changelog seitens Apple gibt es hingegen nicht. Nach der Installation des Updates wird lediglich darauf hingewiesen, dass der Onlinedienst Vimeo nun im System integriert ist.
Laut Apple soll iCloud erst im Herbst "kommen", doch bereits seit gestern kann man sich auf der iCloud-Seite mit seiner Apple-ID einloggen. Die Funktionen lassen sich als normaler Nutzer hingegen noch nicht optimal bis gar nicht nutzen. Bei Entwicklern sieht der ganze Spaß schon ganz anders aus.