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Kensington PowerBolt 3.1

Geschrieben von: Dominik.

 


 
Bei mir persönlich ist das iPad eigentlich immer „an Board“, wenn eine längere Tour ansteht und ich nicht als Fahrer fungieren muss. Spielen, eMails verschicken, ein wenig surfen oder auch nur Musik hören. Und wer ist da meistens der größte Feind ? Der Akku. Ein passendes Ladegerät für das Auto muss also her und natürlich auch immer mit. Wichtig: Der Akku sollte auch in akzeptabler Geschwindigkeit geladen werden. Aus diesem Grunde testen wir heute ein Autoladekabel aus dem Hause Kensington, eine Marke, die euch vielleicht schon durch die von uns getesteten Produkte bekannt ist. PowerBolt 3.1 nennt sich das Ladekabel, das 39,99 EUR kostet. (...)
 

Im Test: Mikroskop fürs iPhone 5

Geschrieben von: Frank.

Es gibt Gadgets, die einen staunen lassen zu welch einem vielseitigen Gerät sich das iPhone in nur 5 Jahren entwickelt hat. Nicht nur dass es aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken ist, die Erweiterungsmöglichkeiten sind schier unendlich. Kein anderes Gerät als das ProScope Micro Mobile verdeutlicht diese Evolution besser. Das ProScope ist ein professionelles Handmikroskop für iOS-Devices. Neben der iPhone-5-Version, die wir euch hier vorstellen werden, gibt es auch Varianten für das iPad 2/3/4, iPad mini, iPhone 4/4S, und den iPod touch der 4. Generation. Das jeweilige Mikroskop wird einfach über ein Gehäuse am Apple-Gerät befestigt. Euch fällt kein praktischer Nutzen für ein Handmikroskop ein? Wenn ihr euch da mal nicht täuscht! Welchen praktischeren Nutzen könnte es denn geben als dem eigenen Forscherdrang nachzugehen? Zudem kann man dem ProScope einen gewissen Nerd-Faktor nicht absprechen, ein prima Geschenk für Leute die ansonsten schon alles haben.

Das ProScope Micro Mobile selbst vergrößert um den Faktor 20. Mit Hilfe des 4x Digitalzooms von iPhone & Co. ist also eine maximale Vergrößerung um den Faktor 80 möglich (4 x 20 = 80). Im Test stellte sich jedoch heraus, dass man den Digitalzoom nicht vollkommen ausreizen sollte, da das Bild dann sichtbar unscharf wird. Ich empfehle eine maximale Vergrößerung von etwa 60x. Da das Bild live auf dem iPhone-Bildschirm landet, stört es ansonsten nicht weiter, dass nur digital und nicht optisch gezoomt wird. Auch Fotos des untersuchten Objektes sehen trotz digitaler Vergrößerung gut aus. Noch mehr kann man mit iOS 7 aus dem Handmikroskop herausholen, denn iOS 7 erlaubt auch das digitale Zoomen von Videos. Mit iOS 6 ist dies nicht möglich.

Natürlich gibt es Mikroskope die sehr viel leistungsfähiger sind als das ProScope. Aber je höher die maximale Vergrößerung eines Mikroskops ist, desto aufwendiger ist die Vorbereitung der Probe, desto unflexibler ist das Mikroskop selbst und desto schwieriger ist es das Ganze auch noch zu transportieren. Das ProScope Micro Mobile dagegen passt in die Hosentasche und liefert eindrucksvolle Bilder und Videos egal wo man sich gerade befindet. Auch entfällt jegliche Art der Probenvorbereitung. Nur halbwegs eben sollte das Objekt sein. Schaltet einfach die LEDs des ProScope ein und drückt das Objektiv auf den zu untersuchenden Gegenstand. Eine spezielle App wird nicht benötigt. Jede Foto- und Video-App kann verwendet werden. Kleiner Tipp am Rande: Mikroskopiert nicht eure Haut, es sei denn ihr wollt euch mal so richtig ekeln :-)

Neben zwei unterschiedlichen LED-Modi bietet das ProScope verschiedene Helligkeitsstufen. Bei Licht gilt aber in der Regel: Viel hilft viel. Am unteren Ende des Mikroskop-Gehäuses befindet sich ein Mini-USB-Anschluss zum Aufladen des integrierten Akkus, der die Lichtquelle mit Strom versorgt. Ein Ständer sorgt dafür, dass das Objektiv eben aufliegt und nicht kippelt.

Fazit

Das ProScope Micro Mobile ist genau das Richtige für alle die Neugierig geblieben sind. Man muss kein Nerd sein um Spaß am Mikroskopieren zu haben, aber es schadet auch nicht. Zweifelsohne sind die Handmikroskope für iOS-Geräte auch für alle nützlich, die beruflich viel unterwegs sind und Dinge "unter die Lupe nehmen" müssen. Der professionelle Anspruch der vom US-Unternehmen Bodelin Technologies entwickelten Geräte lässt sich auch am Preis ablesen. 149 Euro kosten die Geräte, die in Deutschland von Science Services vertrieben werden. Schau euch am besten unser Video unten an. Unsere Beispiele belegen die erstaunliche Leistungsfähigkeit des ProScope.

Spieletipp: Tiny Thief

Geschrieben von: Frank.

Wenn die Macher von Angry Birds ein neues Spiel in den App Store werfen, dann lohnt es sich den Titel mal testen. Tiny Thief heißt das brandneue Game aus dem Hause Rovio und es hat das Potential für einen echten Hit. Ihr nehmt die Geschicke eines kleinen Diebes in eure Hand, der in mittelalterlicher Umgebung nach Robin-Hood-Manier für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Der Kapuzenträger trickst Wachen und andere Rüpel aus um an begehrte Nahrungsmittel und andere Gegenstände zu kommen.

Jeder Level ist anders und muss auch anders gelöst werden. So gilt es z. B. Verstecke wie Fässer zu nutzen um von Wachen nicht entdeckt zu werden, oder Kettenreaktionen auszulösen um Wächter abzulenken. Im Vergleich zu Angry Birds bietet Tiny Thief sehr viel mehr Abwechslung, Überraschungen und Humor. Auch die Spielfiguren sind äußerst putzig und gewinnen sofort das Herz des Spielers. 2,69 Euro kostet der Pausenfüller, der als Universal-App auf iPhone und iPad läuft.

Germanmade. g.4 Sleeve für das iPhone 5

Geschrieben von: Dominik.

 

Sucht man nach handgefertigten Hüllen, die in Deutschland produziert worden sind, ist man bei Germanmade. genau an der richtigen Adresse. Bis dato haben wir bereits ein iPhone 5 Dock und einige Hüllen für diverse iOS – Geräte getestet wie zum Beispiel das iPad 3 / 4 Sleeve oder das g.2 Case für das iPad 3. Vor kurzem hat Germanmade. neue iPhone 5 Sleeves in ihr Sortiment aufgenommen. Wir testen heute das g.4 Sleeve für euch im Wert von 44,95 EUR zzgl. Versand. Für einen roten Schein mehr könnt ihr euch noch eine maximal zehn Zeichen lange Namensprägung auf die Rückseite des Sleeves machen lassen. Unser Exemplar hat die Farbe „night“. Alternativ gibt es noch „earth“ und „vintage“. (...)
 

AluFrame: Der Edel-Bumper aus Metall

Geschrieben von: Frank.

Von der Idee her haben uns Bumper für das iPhone schon immer ganz gut gefallen, problematisch war bisher eher die Umsetzung. Selbst Apples eigene Bumper, die zeitgleich mit dem iPhone 4 eingeführt wurden, konnten in Sachen Qualität nicht überzeugen. Laut Nutzerberichten verlieren sie nach wenigen Wochen an Farbe und zerkratzen sogar den iPhone-Rahmen, den sie doch eigentlich vor Schaden schützen sollen.

Diese Probleme können mit dem AluFrame von Just Mobile nicht auftreten. Der Bumper besteht, wie der Name bereits andeutet, aus Aluminium und umschließt das iPhone auffallend passgenau. Zwischen AluFrame und iPhone sitzt eine Gummischicht, welche Stöße abfängt und dafür sorgt, dass der Bumper fest anliegt. Da kein Spiel vorhanden ist, hat Schmutz, der hinter den Bumper gelangt, keine Chance auf dem iPhone-Rahmen herumzukratzen. Neben dem äußert eleganten Look schützt der AluFrame auch Vorder- und Rückseite von Apples Smartphone. Legt man das iPhone nämlich auf einer Unterlage ab, berührt nur der Bumper die Ablagefläche, da er etwas dicker ist als das iOS-Gerät.

Ganz besonders gut gefällt uns der Verschluss des AluFrame, der das Abnehmen und Anlegen des Bumpers erheblich vereinfacht. Ein kleiner Haken schnappt wie von selbst in die gegenüberliegende Öse und sichert so den passgenauen Sitz des Aluminium-Rahmens. Per Knopfdruck löst sich der Haken wieder und das iPhone lässt sich im Handumdrehen befreien. An der gegenüberliegenden Seite besitzt der AluFrame ein Scharnier, welches es ermöglicht den Bumper vollständig aufzuklappen. Eine nahezu perfekte Lösung. Natürlich haben wir auch getestet ob der AluFrame den Empfang des iPhones beeinflusst. Tatsächlich verschlechterte sich das Mobilfunksignal um etwa 5 dB. Das ist aber nicht die Welt und wird sich in der Praxis kaum bemerkbar machen.

Fazit

Der AluFrame von Just Mobile, den es in den Farben Schwarz und Silber gibt, überzeugt auf ganzer Linie. Design, Passgenauigkeit und Verarbeitungsqualität stimmen. Das lässt sich Just Mobile natürlich auch bezahlen. 69,95 Euro kostet der Edel-Bumper. Wir haben aber eine gute Nachricht für euch. Mit dem Gutscheincode "igadget-news0813" bekommt ihr bis zum 31.08.2013 15% Rabatt im Online-Shop von Just Mobile.

Kensington KeyCover im Test

Geschrieben von: Dominik.

Ein neues Produkt aus dem Hause Kensington ist das KeyCover, eine vollwertige Tastatur, das gleichzeitig als Cover für den Display genutzt werden kann. Als kleines Schmankerl befindet sich noch eine Display-Schutzfolie für das iPad im Lieferumfang. Der Preis für diese „Kombo“ liegt bei 79,99 EUR. Genutzt werden kann das KeyCover mit iPads der 2. Generation oder neuer. Das iPad der ersten Generation ist für den Gebrauch mit dieser Tastatur schlicht gesagt zu dick. Sollte man nur die Tastatur verwenden möchten, ist das technsich natürlich möglich. (...)
 

Die vielbeschworene Zufriedenheit von Smartphone-Nutzern

Geschrieben von: Frank.

Seit Jahren müssen wir sie ertragen. Dabei gibt es kaum eine Info-Quelle mit weniger Aussagekraft. Die Rede ist von Umfragen, welche die Zufriedenheit von Smartphone-Nutzern abbilden sollen. Problematisch bei solchen Umfragen ist die Tatsache, dass der zugrundeliegende Fragenkatalog und die Kriterien für die Auswertung in der Regel nicht mit veröffentlicht werden. Am Ende werden also Prozentzahlen bekanntgegeben, die niemand auf Richtigkeit überprüfen oder überhaupt nur nachvollziehen kann. Besonders irreführend wird es, wenn solche Umfragen auch noch als "Studie" bezeichnet werden.

 

Wie bekloppt und sinnlos Zufriedenheitsumfragen sind, wird deutlich wenn man zwei voneinander unabhängige Umfrageergebnisse miteinander vergleicht. Das wollen wir einfach mal spaßeshalber anhand von zwei aktuellen Beispielen demonstrieren.

 

Umfrage A wurde in Südkorea durchgeführt. Es wurden 44.000 Smartphone-Nutzer befragt, die gerade nichts besseres zu tun hatten. Umfrage B wurde in den USA durchgeführt und zählt 70.000 Teilnehmer. Was fällt auf? Richtig! US-Bürger wissen offenbar noch weniger mit ihrer Freizeit anzufangen als die Bewohner der koreanischen Halbinsel. Zwischen beiden Umfragen liegt eine Zeitspanne von knapp einem Monat, zumindest wenn man nach dem Datum der Veröffentlichung geht. Während laut Umfrage A 52% der iPhone-Nutzer mit ihrem Smartphone zufrieden sind, sind es in Umfrage B 81%. In Beiden Umfragen lag das iPhone in Sachen Zufriedenheit auf Platz 1. Was kann man aus diesem Ergebnisvergleich schließen? Nun, entweder sind Koreaner eine generell sehr unzufriedenes Völkchen, oder aber Zufriedenheitsumfragen sind das Papier nicht wert auf das sie gedruckt werden. Ich tendiere zu letzterem Fazit.

 

Selbst wenn man solche Umfrageergebnisse ernst nehmen könnte, welchen Wert hätten sie dann für den Leser? Würde man den eigenen Zufriedenheitslevel demokratisch der Mehrheitsmeinung anpassen? Wohl kaum. Das Einzige was zählt sind logischerweise die eigenen Erfahrungswerte.

FaceTime Audio: Apples nächster Flop

Geschrieben von: Frank.

Mit iOS 7 wird Apple "FaceTime Audio" einführen. Schon der Name des neuen Features ist irreführend, denn im Gegensatz zum klassischen FACEtime gibt es bei FaceTime Audio keine frohen Gesichter eurer Gesprächspartner zu sehen. Der Dienst beschränkt sich nämlich auf die Ton-Übertragung per Voice over IP.

Voice over IP (VoIP) ist nichts anderes als Internettelefonie, also das Übertragen von Telefongesprächen in Form von Internet-Datenpaketen. Während sich VoIP vor allem im Bereich Festnetz-Telefonie auf Grund des Kostendrucks immer weiter ausbreitet und den analogen Telefonanschluss verdrängt, bleibt der Siegeszug auf Smartphones bisher aus. Aber woran liegt das? Hier sind vor allem die großen Mobilfunkprovider schuld, die durch VoIP ihr Geschäftsmodell gefährdet sehen. VoIP-Dienste wurden daher von Telekom und Co. in den letzten Jahren entweder komplett gesperrt, oder nur gegen einen monatlichen Aufpreis zugelassen. Inzwischen ist VoIP aber bei vielen Smartphone-Tarifen wieder inklusive. Dafür sind aber die Datenvolumina in den einzelnen Tarifen deutlich geschrumpft, bzw. haben sich verteuert. Das liegt daran, dass der immer größer werdende Bedarf an schnellen mobilen Datenverbindungen hohe Kosten beim Netzausbau verursacht. Diese Kosten wollen die Mobilfunkprovider natürlich wieder reinholen und lassen sich großzügige Datentarife daher gut bezahlen. SMS und normales Telefonieren sind dagegen billig wie nie. Telefon-Flatrates bekommt man heutzutage hinterher geschmissen. Oft sind in Mobilfunktarifen eine Festnetz-Flat und eine Flat ins eigene Mobilfunknetz bereits inklusive. Auch monatliche SMS-Kontingente oder Minutenpakete zum Abtelefonieren sind seit langem Bestandteil vieler Mobilfunkverträge.

Wozu also noch FaceTime Audio? Zumal der neue Apple-Dienst eben nicht nur am teuer bezahlten Datentarif nagt, sondern auch nur von Apple-Gerät zu Apple-Gerät funktioniert. FaceTime (Video) nicht zum offenen Standard zu machen war schon bei der Einführung des Dienstes im Jahre 2010 eine blöde Idee. Entsprechend selten wird FaceTime (Video) bisher genutzt. Selbst bei Freunden die ein FaceTime-fähiges iOS-Gerät besitzen, verzichte ich auf den Daten-Anruf. Dies ist auch einfach eine Frage der Gewohnheit. Während ich mit der Telefon-App 100% meiner Kontakte erreichen kann, sind es mit FaceTime nur etwa 2%. Hinzu kommt, dass der VoIP-Markt bereits fest in der Hand von Skype und Co. ist. Eine Skype-App gibt es für alle gängigen Computer- und Smartphone-Betriebssysteme. Wo soll da also noch Luft sein für FaceTime Audio? Zumal iOS 7 ohnehin nur auf neueren iOS-Geräten landen wird.

Aus unserer Sicht macht Facetime Audio nur dann Sinn, wenn man sich im Ausland befindet und Zugriff auf ein WLAN hat. Dann kann man sich nämlich die teuren Roaming-Gebüren für Telefonie und SMS sparen. Aber selbst in einem solchen Spezialfall würden wir eher Dienste nutzen, die auf vielen Betriebssystemen funktionieren und daher eine gewisse Nutzerbasis vorzuweisen haben. FaceTime Audio kann daher nur floppen, das muss auch Apple klar sein.

Interview: Raphael Wichmann

Geschrieben von: Dominik.

Im November 2009 starteten wir unsere Serie mit Interviews, die wir mit Entwicklern von Apps, die wir bereits mit kritischen Augen betrachtet haben. Bis dato gibt es 30 Ausgaben dieser Reihe (z.T. auch Entwicklertagebücher), die zusammen auf eine sechsstellige Zugriffszahl kommen. Im Durchschnitt wird ein Interview mit einem Entwickler ungefähr 6.000 Mal aufgerufen. Diese doch attraktive Zahl hat uns dazu gebracht, wieder mal ein Interview durchzuführen. Am gestrigen Tage habe wir euch bereits eine App vorgestellt, mit der ihr eure angefallenen Ausgaben bei diversen Ereignissen besser und übersichtlicher verteilen könnt: Splittr. Der dahintersteckende Entwickler heißt Raphael Wichmann, dessen Arbeit als Entwickler wir euch gerne in diesem Interview näher vorstellen möchten. (...)
 

Splittr - Kosten teilen einfach gemacht

Geschrieben von: Dominik.

Sommer. Rein kalendarisch haben wir den ja bereits. Wie dieser praktisch wieder mal aussieht, ist allerdings eine andere Sache. Gerade deshalb sind wahrscheinlich Tagestouren die spontanen Aktionen, die während den jetzt kommenden und zum Teil schon laufenden Sommerferien (oder in den generellen freien Tagen) geplant werden. Touren mit Freunden sind meistens mit Ausgaben verbunden. Mindestens einer darf sich immer als Fahrer betitelt, während andere sich im die Einkäufe kümmern. Manch einer setzt sich vielleicht auch nur ins Auto und wartet, bis es los geht. Die Ausgaben werden anschließend gerecht aufgeteilt. Die heutige App, die wir euch gerne vorstellen möchten, heißt Splittr – Kosten teilen einfach gemacht. Ihr könnt also schon ahnen, warum es heute geht. Stichwort Kosten: 89 Cent kostet die App des in Hamburg wohnenden Entwicklers Raphael Wichmann. (...)