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Olloclip 4-in-1: Jede Menge Spaß mit den neuen Aufstecklinsen

Geschrieben von: Frank.

Olloclip auf dem iPhone 5sSeid ihr auch passionierte iPhone-Fotografen? Dann haben wir heute genau das richtige Gadget für euch! Olloclip hat sein Aufstecklinsen-System überarbeitet und nennt die neue Variante "4-in-1". Wenig überraschend bringt der neue Aufsatz dann auch vier unterschiedliche Linsen mit: Weitwinkel, Fisheye, 10x Makro und 15x Makro.

Die Weitwinkel- und Fisheye-Linse sind in hochwertigem Aluminium eingefasst. Sie können bei Bedarf abgeschraubt werden und legen so die Makro-Gläser frei. Apropos Glas: Im Gegensatz zu billigen Nachbauten bestehen alle Olloclip-Linsen aus Siliciumdioxid und nicht aus Kunststoff. Letzterer zerkratzt nicht nur leicht, sondern macht auch deutlich schlechtere Bilder. Wir können daher von den im Internet kursierenden Plagiaten nur abraten.

Der 4-in-1 passt aufs iPhone 5 und 5s. Außerdem liegt ein Adapter für den iPod touch der 5. Generation bei. 5c-Nutzer greifen dagegen zum Olloclip 3-in-1, der in knalligen Farben daher kommt. Den 4-in-1 gibt es übrigens auch als Variante fürs iPhone 4 und 4s. Als Farben stehen rot, weiß, spacegrau und gold zur Verfügung. Der mitgelieferte Tragebeutel erfüllt gleicht zwei Funktionen. Er schützt das Linsensystem beim Transport und funktioniert auch prima als Putztuch, falls man mal Fingerabdrücke auf den Gläsern hinterlassen hat.

Unser ganz persönlicher Favorit sind die beiden Makro-Linsen, welche großartige Bilder von kleinsten Objekten, wie zum Beispiel Blüten und Insekten, aufs iPhone-Display zaubern. Die 15x-Makro-Linse macht selbst winzigste Strukturen wie einzelne Sandkörner sichtbar. Die 10x-Linse vergrößert nicht ganz so stark, fängt dafür aber das komplette Motiv ein. Eine ruhige Hand vorausgesetzt, entstehen faszinierende Bilder die nicht nur verblüffende Details offenbaren, sondern auch das Spiel mit Schärfe und Unschärfe integrieren.

Makro-Aufnahmen mit dem Olloclip

Fazit

Der neue Olloclip ist das perfekte Accessoire für alle iPhone-Knipser. Klein wie er ist, passt er problemlos in jede Hosentasche und eignet sich deshalb auch perfekt für den Urlaub. Das Gadget kostet 69,99 Euro. Nicht wenig, aber für die gebotene Qualität angemessen.

smoost: Gutes tun per App

Geschrieben von: Frank.

smoost App-Logo

smoost StartseiteSpendet ihr regelmäßig für Hilfsprojekte oder seid ihr in einem gemeinnützigen Verein tätig? Dann wollt ihr die Welt ein bisschen besser machen und gehört somit automatisch zur Zielgruppe der App smoost.

Smoost ist eine Anwendung die Spenden für diverse wohltätige Projekte sammelt. Aktuell kann man sich beispielsweise für den Tierschutz in Bosnien und Rumänien stark machen, die Demokratisierung der Ukraine unterstützen, oder Obdachlosen ein gesundes Frühstück spendieren. Diese und weitere Projekte werden in der smoost-App ausführlich beschrieben und erscheinen uns durchaus unterstützenswert. Die Anwendung will von euch aber kein Geld sehen, sondern fordert euch auf ein Werbebanner anzuklicken oder die App eines Werbepartners herunterzuladen. Pro Klick sollen angeblich 30-50 Cent an die jeweilige gemeinnützige Organisation fließen, die ihr unterstützen möchtet.

Überprüfbar sind diese Angaben jedoch nicht und hier setzt auch einer von zwei Kritikpunkten an, die wir im Zusammenhang mit dem Startup aus Bamberg loswerden müssen. Die Verwendung der Gelder ist völlig intransparent. Auch ist nicht einsehbar welches Projekt bereits häufig unterstützt wurde und welches eure Hilfe besonders dringend benötigt. Des Weiteren ist oft nicht klar ob die gemeinnützigen Organisationen, die auf smoost ihre Projekte präsentieren, seriös sind oder nicht. Die bestmögliche Verwendung der Werbegelder muss für den smoost-Nutzer aber schon allein deswegen von höchster Wichtigkeit sein, weil er pro Tag nur eines der zahlreichen Engagements per Banner-Klick unterstützen kann.

Unser zweiter Kritikpunkt betrifft die Werbetreibenden. Es ist völlig offen welche Daten sie von smoost über den Anwender erhalten und welche persönlichen Informationen direkt vom Endgerät des Benutzers ausgelesen werden. Transparenz? Fehlanzeige. Dabei kann heutzutage schon ein achtloser Klick auf ein Werbebanner ausreichen um ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen. Wir hoffen daher, dass sich die smoost-Erfinder ihre Werbepartner mit großer Sorgfalt ausgesucht haben.

Nachdem wir unseren ersten Banner geklickt hatten, öffneten sich in Safari erst einmal diverse kryptische URLs, die im Hintergrund mitlauschende Tracking-Tools vermuten lassen. Ein gutes Bauchgefühl mag sich da nicht wirklich einstellen.

MobileFamilyTree: Ahnenforschung und Familienstammbaum im 21. Jahrhundert

Geschrieben von: Frank.

MobileFamilyTree App-Logo

MobileFamilyTree auf dem iPadWo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Diese Fragen beschäftigen die Menschheit seit Urzeiten und dennoch kennen die meisten von uns nicht einmal den Namen ihrer eigenen Urgroßeltern. Wer sich ernsthaft mit der Geschichte seiner Sippe beschäftigen möchte, findet in der App MobileFamilyTree 7 ein mächtiges Werkzeug. Die Anwendung ist nicht nur in der Lage innerhalb weniger Minuten einen beachtlichen Stammbaum aufs Display zu zaubern, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten die Rechercheergebnisse der eigenen Familienforschung abzulegen und sogar systematisch auszuwerten.

Grundsätzlich ist die Anzahl der anlegbaren Stammbäume nicht begrenzt, ihr könnt also auch für Freunde und Freundesfreude aktiv werden. Mit welcher Person ihr startet ist dabei völlig egal. Die interaktive Stammbaum-Ansicht von MobileFamilyTree erleichtert das sukzessive Eingeben von Datensätzen ungemein. Mit wenigen Klicks sind eure Eltern, Geschwister und Großeltern angelegt. Sind die Grundverknüpfungen erst einmal geschaffen, gilt es die "Karteikarten" der einzelnen Personen mit Leben zu füllen. Wichtige Eckdaten wie Geburts- und Todestage bilden lediglich das Grundgerüst. Die Anwendung verarbeitet nämlich auch Fotos, wichtige Ereignisse, Quellenverweise und Notizen. Wer besonders gewissenhaft arbeitet, kann unvollständige Datensätze mit Etiketten versehen.

Großen Spaß machen vor allem die zahlreichen Auswertefunktionen von MobileFamilyTree. Neben diversen Darstellungsformen des Familienstammbaums beherrscht die App auch eine Art erzählerischen Bericht-Modus. Letzterer verknüpft die historischen Ereignisse eurer Sippe zu einer lesenswerten Geschichte.

Fazit

MobileFamilyTree ist genau das richtige Programm für dröge Familienfeiern. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Universal-App komplett auf Deutsch übersetzt. Damit ihr die Datensätze nicht auf mehreren iOS-Geräten eingeben müsst, ist ein iCloud-Sync mit an Bord. Achtung! Die praktische Anwendung für Hobby-Ahnenforscher ist noch bis zum 31. März 2014 um 50% reduziert. Interessenten schlagen also am besten beherzt zu.

Apple macht ernst: Das iPhone 5c mit 8 GB

Geschrieben von: Frank.

Im Apple Online Store: Das iPhone 5C mit nur 8 GBDas iPhone 5c ist und bleibt ein Ladenhüter. Wir selbst haben nie an den Erfolg des Plastik-Smartphones geglaubt, wollten dem kleinen Bruders des 5s aber nicht jede Chance absprechen. Auch Apple scheint nun erkannt zu haben, dass es so nicht weiter geht. Der US-Konzern hat heute eine 8-GB-Version des iPhone 5c auf den Markt gebracht. iPhones mit abgespecktem Festspeicher sind zwar nicht neu, doch turnusgemäß hätte es das 5c mit 8 GB erst zum Verkaufsstart des iPhone 6 geben dürfen, also in ca. 6-7 Monaten.

Statt des üblichen Preisunterschieds von 100 zur Ausstattungsvariante mit 16 GB Speicher, können Interessenten diesmal jedoch nur mickrige 50 Euro sparen. Richtig: Trotz der äußerst kundenunfreundlichen Speicherkastration kostet das Low-End-iPhone immer noch stolze 549 Euro! Das ist aus unserer Sicht ein völlig absurder und überzogener Preis. Apple scheint die Problematik für die Absatzschwierigkeiten beim 5c also immer noch nicht verstanden zu haben. Nur wenige Leute sind bereit für iPhone-Technik aus dem Jahre 2012 zwischen 550 und 700 Euro auf den Tisch zu legen.

Wir können von 8-GB-iPhones jedenfalls nur abraten. Frust ist bei derart knapp bemessenem Speicherplatz nämlich vorprogrammiert. Von den theoretischen 8 GB sind nämlich nur 5,4 GB effektiv nutzbar, den Rest frisst iOS 7 auf. Wollt ihr ein iOS-Update installieren, verlangt das iPhone weitere 2 GB freien Speicher. Von den theoretischen 8 GB bleiben euch also nur 3,4 GB übrig, die ihr nach Herzenslust mit Fotos, Musik und Apps füllen könnt. Bedenkt man, dass grafisch aufwendige Spiele schnell mal die 1-GB-Grenze knacken, könnt ihr euch ausmalen, wie gut sich so ein 8-GB-iPhone im Alltag nutzen lässt.

iOS 7.1: So reagieren iPhone und iPad noch schneller

Geschrieben von: Frank.

In den Bedienungshilfen versteckt: Die Option Bewegung reduziereniOS 7.1 fühlt sich deutlich flotter an als iOS 7.0.x. Nüchtern betrachtet ist euer iOS-Gerät jedoch nicht wirklich schneller geworden. Apple hat lediglich die Animationen zusammengestrichen. Was anfangs noch hübsch anzusehen war, entpuppte sich langfristig als enervierende Bedienungsverzögerung, ja geradezu als Design-Fluch des detailverliebten Jony Ive, der Apples Mobilplattform ein zeitgenössisches Antlitz verpassen wollte. Aus unserer Sicht hat es Ive schlicht übertrieben, auf Kosten der Ergonomie und Bedienbarkeit. Nun rudert Apple Schritt für Schritt zurück.

Wer sein iOS-Gerät noch schneller machen will, setzt unter "Einstellungen/Allgemein/Bedienungshilfen/Bewegung reduzieren" den Schalter auf ein. Diese Option entfernt auch die verbliebenen Animationen. Netter Nebeneffekt: Euer Akku hält etwas länger durch.

iOS 7.1: Die wichtigsten Neuerungen im Video

Geschrieben von: Frank.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Wir haben daher die wichtigsten Neuerungen von iOS 7.1 in einem kurzen Video-Clip zusammengefasst und zeigen euch gleichzeitig wo ihr die dazugehörigen Optionen in den Einstellungen des Apple-Betriebssystems findet. Viel Spaß beim Anschauen und Ausprobieren!

Akkuprobleme unter iOS 7 und iOS 8 lösen

Geschrieben von: Frank.

Kurze Akkulaufzeit? Ein Bug könnte die Ursache sein.

Mit den richtigen Einstellungen sind wir bisher mit dem iPhone 5s auf eine aktive Nutzungsdauer von bis zu 10 Stunden gekommen (Websurfen im WLAN). Damit kamen wir locker über den Tag und waren somit zufrieden. Letztens hatte uns aber ein gemeiner Akku-Bug erwischt. Unsere Akkulaufzeit hatte sich dramatisch verschlechtert, um ca. 33%! Die Ursachen sind unklar. Geofencing und Ortungsdienste kommen jedenfalls nicht in Frage. Auf einem baugleichen iPhone im Bekanntenkreis traten die Probleme dagegen nicht auf.

Diese nicht nachvollziehabren Akkuprobleme können sowohl unter iOS 7 als auch unter iOS 8 auftreten, und lassen sich nur durch eine komplette Neuinstallation lösen. Hierzu müsst ihr das iPhone in den DFU-Modus versetzen und mit iTunes das Betriebssystem wiederherstellen. Vergesst aber nicht vorher ein Backup zu machen, damit ihr eure Daten nach dem Zurücksetzen wieder einspielen könnt.

Wer auf Nummer sicher gehen will, verzichtet gar auf das abschließende Aufspielen des Backups. Aus eigener Erfahrung können wir berichten, dass sich Bugs manchmal durch eine Datenwiederherstellung erneut auf das iOS-Gerät schleichen können.

iOS 7.1 - Die Neuerungen im Detail

Geschrieben von: Frank.

iOS 7.1: Neuerungen für Alles iPhone-Betriebssystem

iOS 7.1 ist da. Wir haben das Update schon sehnsüchtig erwartet, verspricht es doch die lästigen Homescreen-Neustarts zu beheben. Doch auch einige Neuerungen sind mit an Bord:

  • CarPlay
    • iOS-Erlebnis speziell fürs Auto entwickelt.
    • Schließen Sie Ihr iPhone einfach in einem Fahrzeug an, in dem CarPlay aktiviert ist.
    • Unterstützung für Telefon, Musik, Karten, Nachrichten sowie Audio-Apps von Drittanbietern.
    • Bedienung über Siri sowie den Touchscreen und die Knöpfe und Schalter des Autos.
  • Siri
    • Manuelle Steuerung von Siri, indem Sie während des Sprechens die Home-Taste gedrückt halten und sie loslassen, wenn Sie fertig sind. Alternativ kann Siri auch weiterhin automatisch erkennen, wenn die Spracheingabe beendet wurde.
    • Neue, natürlicher klingende männliche und weibliche Stimmen für Chinesisch (Mandarin), britisches Englisch, australisches Englisch und Japanisch.
  • iTunes Radio
    • Mit dem Suchfeld über „Empfohlene Sender“ können mühelos neue Sender erstellt werden, indem Sie einfach den Namen Ihres Lieblingsinterpreten oder Ihren Lieblingstitel eingeben.
    • Kaufen Sie Alben, indem Sie im Modus „Sie hören" einfach nur auf eine Taste tippen.
    • Abonnieren Sie iTunes Match auf Ihrem iPad, iPhone oder iPod touch, um iTunes Radio werbefrei zu hören.
  • Kalender
    • Zeigen Sie Ereignisse wahlweise in der Monatsansicht an.
    • Länderspezifische Feiertage werden für viele Länder automatisch hinzugefügt.
  • Bedienungshilfen
    • Die Option „Fettschrift“ ist jetzt für die Tastatur, den Rechner und für viele Symbolglyphen verfügbar.
    • Die Option zum Reduzieren der Bewegung ist jetzt für Wetter, Nachrichten sowie Multitasking-UI-Animationen verfügbar.
    • Neue Optionen ermöglichen das Anzeigen von Tastenformen, Verdunkeln von App-Farben und Reduzieren der Farbtemperatur.
  • Neue Kameraeinstellung zum automatischen Aktivieren von HDR für iPhone 5s.
  • Unterstützung für den iCloud-Schlüsselbund in weiteren Ländern.
  • FaceTime-Anrufbenachrichtungen werden automatisch gelöscht, wenn der Anruf auf einem anderen Gerät angenommen wurde.
  • Beheben eines Fehlers, der gelegentlich zum Abstürzen des Home-Bildschirms führte.
  • Verbesserungen bei der Touch ID-Fingerabdruckerkennung.
  • Verbesserte Leistung beim iPhone 4.
  • Verbesserte Anzeige des Symbols für ungelesene E-Mails, wenn die Anzahl 10.000 übersteigt.
  • Weitere Optimierungen der Benutzeroberfläche.

OtterBox Preserver: Wasserdichter Schutz fürs iPhone

Geschrieben von: Frank.

OtterBox Preserver: Sicherer Schutz vor Wasser und SchmutzDer Frühling ist da! Hier an der Ostsee ist das Wetter fantastisch und so wird es Zeit dem Meer mal wieder einen Besuch abzustatten. Nachdem uns die bloße Anwesenheit am Strand schon einmal Sand auf dem Kamera-Sensor beschert hat, gehen wir kein Risiko mehr ein. Die neue Otterbox Preserver Serie kommt daher genau zum richtigen Zeitpunkt.

OtterBox wird den meisten von euch bereits bekannt sein. Seit mehr als 20 Jahren stellen die Amerikaner wasser-, staub- und stoßresistente Schutzhüllen her. Die Robustheit und Qualität der Spezial-Cases ist inzwischen legendär. Wir haben den Ruf des Schutzhüllen-Produzenten auf die Probe gestellt und uns ein Preserver Case organisiert.

Nimmt man das Case zum ersten Mal in die Hand, fällt sofort der stabile Rahmen aus Hartgummi auf. Stürze können eurem iPhone so nichts anhaben. Auch die Rückenschale des zweiteiligen Etuis macht einen äußerst strapazierfähigen Eindruck. Sie wird beim Einsetzen leicht gespannt und sorgt so für zusätzliche Widerstandsfähigkeit. Millimetergenau sind die Aussparungen für Frontkamera, Umgebungslicht-Sensor, Hauptkamera und LED-Blitz platziert. Hier wird nichts verdeckt was nicht verdeckt werden darf. Kopfhörerbuchse und Lightning-Port werden durch voneinander getrennte Gummilaschen vor eindringendem Wasser geschützt. Die Laschen können bei Bedarf aufgeklappt werden, damit man an die Anschlüsse herankommt. Sogar gewinkelte Kopfhörerstecker passen ohne Adapter, ein dicker Pluspunkt!

Obwohl das iPhone-Display vom OtterBox-Case mit einer Schutzfolie abgedeckt wird, bildete sich nicht eine einzige störende Luftblase. Wir hatten sogar den Eindruck, dass sich die Folie nach einigen Minuten immer besser an den Bildschirm anschmiegte. So ließ sich das iPhone wie gewohnt bedienen. Auch der Fingerabdrucksensor des iPhone 5s wird mit einer speziellen Folie geschützt und bleibt doch weiterhin benutzbar. Für gute Verständlichkeit beim Telefonieren ist ebenfalls gesorgt. Wasserundurchlässige Membranen über Lautsprechern und Mikro lassen zwar Schallwellen aber keine Flüssigkeiten passieren.

Fazit

Die neue OtterBox Preserver hat uns sehr gut gefallen. Die Schutzhülle bietet ein großes Maß an Sicherheit, ohne dass man auf Komfort verzichten müsste. Ein Spagat der nur selten gelingt. Die Preserver gibt es in schwarz, pink, grün und weiß. Das Case ist für Internet-Shopper bereits für unter 50 Euro zu haben und damit überraschend günstig. Wir rechnen damit, dass der Preis im Sommer wieder anzieht. Schlagt also besser jetzt zu.

Korrodierte Lightning-Stecker aufgetaucht

Geschrieben von: Frank.

Lightning-Stecker: Von Rost bedroht?Wieder einmal ist die Qualität von Apple-Produkten in die Kritik geraten. Einige Nutzer berichten in Apples Support-Forum von korrodierten ("verrosteten") Lightning-Steckern. Die Korrosion führt zunächst zu Kontakt-Aussetzern, bis sich das Kabel schließlich gar nicht mehr zum Aufladen und Synchronisieren des iOS-Gerätes verwenden lässt. Der ZDNet-Journalist Jason D. O'Grady ist von dem Problem gleich zweifach betroffen und hat Fotos zusammengetragen, welche die beschädigten Kabel zeigen.

Laut Nutzerberichten sollen die Lightning-Strippen nicht einmal besonders alt gewesen sein. Die Angaben variieren zwischen einigen Tagen und wenigen Wochen. Anstatt das Problem unbürokratisch zu lösen, soll sich Apple nicht immer kundenfreundlich verhalten haben. Ein Anwender berichtet, dass der Apple-Support ihm vorgeworfen habe das Kabel Feuchtigkeit ausgesetzt zu haben, was dieser bestreitet. Angesichts der Tatsache, dass ein Lightning-Kabel in der Herstellung praktisch nichts kostet und für stolze 19 Euro verkauft wird, ist dies ein aus unserer Sicht unverständliches Gebaren seitens des Apfel-Konzerns.