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Test: Baldur's Gate Enhanced Edition

Geschrieben von: Frank.

Da ist er also, der lang ersehnte Rollenspiel-Klassiker Baldur's Gate, der bereits Ende der 90er Jahre Millionen von Spielern in seinen Bann zog. Die Portierung aufs iPad hat lange gedauert. Den Erscheinungstermin verschob man mehrfach und selbst die bei Apple eingereichte Version musste in letzter Sekunde auf Grund eines schweren Bugs zurückgezogen werden.

Man ahnt es fast: Baldur's Gate Enhanced Edition ist ein Schnellschuss der kräftig in die Hose gegangen ist. Das geht bereits bei der Sprache los, denn das Game erfordert sehr gute Englischkenntnisse um die linguistisch verschnörkelten und langatmigen Texte zu verstehen und dabei nicht die Lust am Spielen zu verlieren. Baldur's Gate lebt von der Musik, der Spielatmosphäre und vor allem der guten Story, die man ohne deutsche Texte leider nur zur Hälfte genießen kann. Die Entwickler haben ein Sprach-Update versprochen, doch bis das kommt, können noch Monate ins Land gehen. Bis dato lasse ich das 1,7 GB große Baldur's Gate auf meinem iPad liegen.

Mit dem Sprach-Update wird hoffentlich auch die grauenhafte Steuerung verbessert. In Massenkämpfen wird es nicht nur verdammt schwer den richtigen Gegner anzuklicken, die Spielfiguren führen die Befehle zudem auch nicht immer zuverlässig aus. Treppenaufgänge trifft man nur nach vielen nervigen Klicks ins Leere, das gleiche gilt für Türen und anderen Zugänge zu abgetrennten Level-Bereichen. Grafische Verbesserungen sucht man vergebens. Gerade Retina Display-verwöhnte Augen werden sich am alten Pixel-Look stören, auf dem iPad mini und iPad 2 stört es nicht sonderlich. iPad 1-Nutzer müssen sich noch gedulden bis ihr Gerät überhaupt unterstützt wird.

Fazit

Im derzeitigen Zustand kann Baldur's Gate Enhanced Edition bestenfalls als Beta-Version bezeichnet werden. Die verlangten 8,99 Euro ist das Spiel nicht wert. Wir raten euch mit dem Kauf noch zu warten, zumindest bis das Spiel in Deutsch verfügbar ist.

 

 

Mobiler Mini-Lautsprecher mit Bluetooth

Geschrieben von: Frank.

Raikko hat einen neuen Lautsprecher vorgestellt, der problemlos in jede Hosen- und Jackentasche passt. Das Gerät hört auf den sperrigen Namen Nano Bluetooth Vacuum Speaker und ist eine Weiterentwicklung des Nano Vacuum Speaker, der ohne Drahtlosfunk auskommen musste.

Das für mich wichtigste Merkmal eines Lautsprechers, der Klang, beeindruckt mich bei Raikkos Brüllzwergen immer wieder. Trotz der geringen Abmessungen ist das Gerät mit seinen >80 dB nicht nur überraschend laut (im Arbeitsleben muss ab 80 dB ein Gehörschutz getragen werden), sondern bringt auch einen Bass mit, den man normalerweise in dieser Preis- und Größenklasse nicht antrifft. Selbst bei voller Lautstärke kommt es zudem kaum zu Klangverzerrungen. Der ungewöhnlich volle Sound wird durch einen Trick erreicht. Per Schraubbewegung entfaltet man einen Hohlraum, der schließlich als Resonanzkörper fungiert und dem Nano Vacuum Speaker seinen Namen gibt. Ziehharmonika-ähnlich klappt die 40 mm-Membran nach oben und bildet so unter sich den Klangverstärker aus (siehe Video).

Mit einer Leistung von 3 W übertrifft die Bluetooth-Version sogar noch den ebenfalls kräftig klingenden Vorgänger um 20%. Der verbaute Lithium-Ionen-Akku hält 5-8 Stunden durch und wird über einen Mini-USB-Anschluss aufgeladen. Geräte ohne Bluetooth können am unter dem Lautsprecher versteckten 3,5 mm-Klinkenkabel angeschlossen werden. Wer bereits andere Raikko-Speaker besitzt, kann sie per BuddyPlug in Reihe schalten und so noch mehr Leistung erzeugen. Praktisch: Der Nano BT Vacuum Speaker verfügt über ein Mikro und kann daher auch als Freisprecheinrichtung, zum Beispiel beim Telefonieren im Auto, genutzt werden.

Fazit

Natürlich darf man generell bei keinem Lautsprecherwinzling klangliche Wunder erwarten, doch der knackige Sound der Vacuum Speaker-Reihe ist immer wieder verblüffend. Außerdem stimmt das Preisleistungsverhältnis auf Grund der Vielseitigkeit des Gerätes und der guten Verarbeitung. Der Mini-Lautsprecher kostet im Raikko Store 39,95 Euro und kommt in einer umweltfreundlichen Verpackung samt Tragebeutel und Ladekabel.

iTunes 12 Tage auch dieses Jahr

Geschrieben von: Dominik.

Auch dieses Jahr bietet euch Apple ab dem 2. Weihnachtsfeiertag jeden Tag ein digitalen Geschenk an. Die passende App wurde dafür heute aktualisiert. Eien Übersicht der Geschenke aus den letzten drei Jahren könnt ihr euch hier ansehen.

Die Cards-Saison naht

Geschrieben von: Frank.

In drei Wochen ist Weihnachten! Wer Freunden und Verwandten in der Ferne eine Freude machen möchte, schickt ihnen eine kleine Aufmerksamkeit. Das muss nicht immer ein teures Geschenk sein. Oft erfüllt auch eine schöne Grußkarte ihren Zweck.

Das iPhone wäre nicht das iPhone, wenn es nicht mindestens eine App für diese Aufgabe geben würde. Apple hat meiner Ansicht nach die gelungenste Lösung im Angebot. Die Gratis-App Cards bringt eine 47 Varianten starke Auswahl an Grußkarten für verschiedenste Anlässe mit. Auch weihnachtstaugliche Motive sind natürlich dabei.

Schon letztes Jahr habe ich eine ganze Reihe der hübschen Karten mit Prägedruck verschickt. Die Muster und Formen, die man mit der Hand fühlen kann, kombiniert mit selbst gemachten Fotos, kamen ausnahmslos gut an. Die positive Resonanz ist allerdings nicht ganz preiswert erkauft. Apples Karten kommen in einem Umschlag und werden auf hochwertigem Papier gedruckt. Das lässt sich der Konzern aus Cupertino mit stolzen 4,49 Euro pro Karte bezahlen. Für den Kauf ist ein iTunes-Account mit hinterlegter Kreditkarte erforderlich. iTunes-Guthaben kann für den Kauf nämlich leider nicht verwendet werden. Plant auch unbedingt 5-6 Werktage Vorlaufzeit für eure Karte ein, da diese aus dem Ausland eintrudelt.

 

 

Piel Frama: Brieftasche und iPhone-Case in einem

Geschrieben von: Frank.

Zugegeben, ich habe eine Schwäche für multifunktionale iPhone-Hüllen. Ich finde es ziemlich praktisch, wenn man aus dem Haus geht und neben dem iPhone, zu dem der Griff als erstes geht, nicht noch extra ein Portemonnaie mitnehmen muss. Das iPhone Wallet von Piel Frama erfüllt genau diesen Zweck.

Piel Frama ist ein Lederwarenhersteller aus Spanien, der seit 25 Jahren Schutzhüllen für mobile Geräte fertigt. Das heute vorgestellte iPhone Wallet gibt es in Ausführungen für alle bisher erschienenen Apple-Smartphones. Auch iPad-, iPad mini- und iPod touch-Besitzer werden auf der Hersteller-Website fündig, wenn es um hochwertige "Geräte-Kleidung" geht. Ich habe mir die iPhone 5-Variante in weiß bestellt, die es noch in acht weiteren Farben, darunter grün, blau, braun, pink und schwarz gibt. Das Wallet Case besteht zu 100% aus Leder und verzichtet komplett auf Plastikkomponenten. Die Einzelteile werden in Handarbeit zusammengenäht und weisen dennoch eine sehr hohe Präzision auf. Dies fällt vor allem bei der Halterung für das iPhone selbst auf, die passgenau Aussparungen für Kopfhöreranschluss, Lightning-Connector und Helligkeitssensor lässt. Hat man Apples Smartphone in die Hülle geschoben, wird es mit einer zusätzlichen Lederlasche am oberen Ende fixiert, damit es nicht herausfallen kann. Das scheint mir aber ohnehin ein eher unrealistisches Szenario zu sein, da der Sitz verblüffend passgenau ist. So verdecken die Ränder der iPhone-Halterung auch keine Bereiche des Bildschirms und bilden gerade Kanten und Linien. Der hochwertige Eindruck wird durch die ausnahmslos gleichmäßigen Nähte unterstützt, die sich über das Case verteilen.

Natürlich ist in einer derart aufwendig gearbeiteten Hülle nicht nur Platz für ein Apple-Smartphone. Neben drei Taschen für Plastikkarten (Kreditkarte, EC-Karte, Führerschein, etc.), gibt es ein Fach für Bargeld (nur Scheine, keine Münzen) und eine Tasche mit Sichtfenster, in der man Dokumente unterbringen kann, die man öfter vorzeigen muss, wie zum Beispiel eine Busfahrkarte oder einen Werksausweis. Da sich das Sichtfenster neben den drei Fächern für Plastikkarten befindet, könnten fremde Blicke theoretisch sehen welche bargeldlosen Zahlungsmittel euch zur Verfügung stehen. Damit dies nicht passiert, verfügt das Piel Frama Case noch über einen zusätzlichen Sichtschutz, der über die Karten geklappt wird. Im oberen Bild seht ihr den aufgeklappten Zustand.

Verschlossen wird das Case mit einer weiteren Lasche, die ohne Druckknopf oder Magnete auskommt. Anfangs schließt sie etwas schwergängig, doch da es sich um anpassungsfähiges Leder handelt, sollte das Verschließen mit der Zeit leichter von der Hand gehen. Im Gegensatz zu vielen anderen Wallet Cases muss das iPhone zum Fotografieren nicht aus der Hülle geschoben werden, da sich auf der Rückseite eine Aussparung für Kamera und LED-Blitz befindet.

Fazit

Wie immer hat Handarbeit auch in diesem Fall ihren Preis. Stolze 85 Euro kostet die hier vorgestellte Hülle, die euer iPhone allerdings auf ganz besonders elegante Weise schützt. Ein gleichwertig verarbeitetes Leder-Case findet man nur selten, erst recht wenn es auf Multifunktionalität ankommt. Schaut euch am besten noch das unten eingebettete Video an. Bilder sagen bekanntlich mehr als 1000 Worte.

iTunes 11 ist veröffentlicht

Geschrieben von: Dominik.

Lange haben wir darauf gewartet und eigentlich sollte es ja bereits letzten Monat erscheinen: iTunes 11. Innerhalb der letzten Stunden hat Apple die neuste Version des Musikprogramms veröffentlicht und sie kann nun heruntergeladen und aktualisiert werden. Hier könnt ihr euch iTunes 11 direkt herunterladen. Zu den Neuerungen gehören neben des komplett neuen Designs für iTunes selbst und für den iTunes Store auch zum Beispiel die bessere Integration von iCloud. Alle Erneuerungen hat Apple auf dieser Seite zusammengefasst.

[Update 3] Lightning Zubehör: Original vs. Replica

Geschrieben von: Dominik.

Ein Lightning auf USB Kabel kostet, wenn man es aus dem Hause Apple bezieht, 19 Euro. Mich hat es interessiert, ob ein nachgemachtes Kabel dieser Art an das Originalprodukt herankommt und ob das Kabel den vollen Funktionsumfang abdeckt. Kurzer Rückblick: Vor einigen Monaten haben wir hier ein Kabel für euch getestet, mit dem ihr euer iDevice mit damals noch einem 30Pin Connector synchronisieren konntet, aber nicht über eine Steckdose laden konntet. Das nachgemachte Kabel haben wir im Onlineauktionshaus eBay für 8,80 Euro inklusiv Versand und zwei Schutzfolien gekauft. In der Beschreibung ist die Rede von „Premium-Qualität“ und einem Produkt, das zum Synchronisieren und Laden geeignet ist.

Einen Lightning auf 30-polig Adapter haben wir uns auch gegönnt. In der originalen Version von Apple kostet dieses kleine Gerät 29 EUR. Auch dieses nachgemachte Produkt haben wir bei eBay konstengünstig erstanden. Der Preis für dieses Gerät lag mit 9,90 EUR inklusiv Versand ungefähr 66 % untem dem des Originalen. Wir sind gespannt, wie sich die nachgemachten Kabel und Adapter im Test schlagen werden. (...)
 

iPhone 5 Cases von Kensington im Test

Geschrieben von: Dominik.

Einige Produkte des in Kalifornien ansässigen Unternehmens Kensington haben wir bereits genauer unter die Lupe genommen, wie zum Beispiel den KeyStand,, eine über Bluetooth mit dem iPad verbundene Tastatur. Auch für das iPhone 5 hat Kensington einige neue Cases auf den Markt gebracht. Aus diesem Grund testen wir heute drei unterschiedliche Hüllen für die aktuellste Generation des iPhones. Das Vesto- sowie das Aluminium Case kosten jeweils 24,99 EUR, während man beim Soft Case mit 14,99 EUR zur Kasse gebeten wird. Alles Weitere in unserem Artikel. (...)
 

Werdet Pilot eines Space Shuttles: F-Sim Space Shuttle

Geschrieben von: Dominik.

Ihr befindet euch im Landeanflug auf das John F. Kennedy Space Center in Merritt Island, Florida und müsst den optimalen Kurs einhalten, um perfekt landen zu können. Euer Co-Pilot hält euch bezüglich Resthöhe etc. immer auf dem Neusten und ihr gleitet langsam aber sicher mit eurem Space Shuttle Richtung Boden und landet schlussendlich. Dieses Szenario könnt ihr mit dem 3,59 EUR teuren Spiel F-Sim Space Shuttle der Ledinsky Software GmbH durchspielen.
 

Printer Pro: Der iOS-Drucker

Geschrieben von: Frank.

Das Entwicklerstudio Readdle ist uns in der Vergangenheit schon öfter durch hervorragende Anwendungen wie PDF Expert und Scanner Pro aufgefallen. Printer Pro ist da keine Ausnahme und rundet den Office-Ordner auf meinen iOS-Geräten ab. Die Anwendung ist dazu in der Lage Bilder, Dokumente, Kontakte, Mail-Anhänge und Websites zu drucken. Die Ausgabe erfolgt als PDF-Datei, kann aber auch von einem AirPrint-fähigen Drucker übernommen werden. Der eigentliche Clou ist aber, dass auch Drucker ohne AirPrint angesprochen werden können. Printer Pro kann nämlich mit einer Reihe von Netzwerk-Druckern kommunizieren und spricht über den entsprechenden Mac- oder PC-Client auch mit USB-Druckern. Eine iPad-Version von Printer Pro gibt es natürlich auch.