| Gabentisch: iPhone, iPad oder iPod touch? |
| Geschrieben von: Frank | |||
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Weihnachten steht vor der Tür und damit rückt auch der Termin näher, an dem zahlreiche iOS-Geräte auf dem Gabentisch landen. Doch welches der Gadgets eignet sich eigentlich für wen? Wir erläutern die Vor- und Nachteile der einzelnen Geräte. (...) Jedes Apple-Produkt könnte man einer bestimmten Zielgruppe zuordnen. Dies liegt daran, dass die Geräte ganz unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Um dies zu verdeutlichen, haben wir uns (etwas klischeehaft) typische Nutzungsprofile ausgedacht und ihnen jeweils ein iOS-Device zugeordnet.
Der Schüler Da der Schüler oft nur über ein begrenztes Budget verfügt, eignet sich Apples iPod touch perfekt als Einstiegsgerät in die iOS-Welt. Für 229 Euro ist das kleinste Modell mit 8 GB Speicher erhältlich. Retina-Display, HD-Videoaufnahme und FaceTime-Telefonie, machen aus dem Alleskönner-iPod fast ein iPhone. Zahlreiche Apps unterstützen den Schülern beim Lernen. Duden, Englisch-Wörterbuch und Vokabeltrainer sind immer dabei. Mathe-Apps trainieren Kopfrechnen oder spucken wichtige Formeln aus.
Der Student Einige Studenten greifen ebenfalls auf einen iPod touch zurück, da zahlreiche Unis und Fachhochschulen auf dem Campus WLAN-Netze aufgespannt haben. Termine und Vorlesungen lassen sich perfekt per Kalender-App organisieren und sogar mit einem PC oder Mac synchronisieren. Manche Hochschulen bieten auch E-Mail-Konten mit Exchange-Unterstützung an. Dies hat den Vorteil, dass E-Mails per Push auf dem Gerät landen. Wer lieber drahtlos synchronisiert und keinen Exchange-Server zur Verfügung hat, kann auf einen Google- oder MobileMe-Account ausweichen. Wer etwas mehr Geld zur Verfügung hat, greift zum iPhone und ist damit auch unterwegs immer auf dem neusten Stand. Instant Messaging und E-Mails sind dank UMTS/HSDPA immer zugänglich und sparen SMS- und Gesprächskosten. Die Mehrkosten für Gerät und Tarif, lassen sich damit zumindest teilweise wieder kompensieren.
Der Leser Digitale Magazine und Bücher sind die Leidenschaft des Lesers. Nebenbei informiert er sich auf Websites über tagesaktuelle Geschehnisse. Am liebsten lümmelt er sich mit seinem iPad auf die Couch. Nur selten verlässt das Gerät mit ihm das Haus. Die Bildschirme von iPhone und iPod touch sind dem Leser viel zu klein.
Die Mutter Für die Details technischer Geräte interessiert sich die Mutter kaum. Für sie muss ein Gerät einfach funktionieren und gut zu bedienen sein. Wie schon der Leser, genießt sie gerne mal ein Buch oder informiert sich im Internet zu Themen die sie interessieren. Gern schaut sie sich Familienfotos an, oder tauscht E-Mails mit Freundinnen aus. An den PC setzt sie sich nur ungern. Daher nutzt sie ihr iPad gerne auch für offizielle Briefe an Ämter und Behörden. Als geselliger Familienmensch, spielt die Mutter gern virtuelle Brettspiele mit ihren Liebsten. Ein breites Angebot von Brettspielklassikern, holt sie sich aus dem App Store.
Der Workaholic Der Workaholic ist ständig unterwegs. Er navigiert mit seinem iPhone zu Kunden, ruft Fahrpläne per App ab und kauft auch gleich die passende virtuelle Fahrkarte. Eine Push-Benachrichtigung erinnert ihn an den nächsten Termin. Bis dahin entspannt er sich beim Hören seiner Lieblingsmusik. Letztens wurde dem Workaholic das iPhone am Flughafen gestohlen. Von seinem Laptop löschte er das Gerät aus der Ferne um die Geschäftsgeheimnisse der Firma nicht in falsche Hände geraten zu lassen.
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