Banner
Banner

Follow us on:

Facebook Page Twitter YouTube

RSS Feeds

  • RSS Feed - Bitte klicken  Atom Feed - Bitte klicken

Partnerseiten

Apptests.de - everything about Apps In Your Face - der innovative iPhone/iPod Touch Halter iPod-Forum.de - Das Forum rund um den Kultplayer

Login



Nach dem iPad, das iPhone und jetzt der Mac: djay
Geschrieben von: Dominik   

Mit diesem Review machen wir die Dreierreihe komplett. Naja, zumindest wenn es um die djay-Programme aus dem Hause algoriddim geht. Zuerst haben wir uns hier die iPad-App genauer angesehen. Gefolgt wurde diese App durch die iPhone-Version, die wir hier näher beschrieben haben. Heute stellen wir euch die letzte Version aus der Reihe vor, djay für Mac OS X. Das Programm kostet zur Zeit 19,99 EUR und ist, dank dem Update auf die Version 3.1.3, nun „Lion fähig“. (...)

Gleich beim ersten Programmstart werdet ihr von dem sehr übersichtlichen User-Interface begrüßt und findet auf Anhieb alles, was ihr braucht.

 



Im Prinzip könnt ihr jetzt schon gleich loslegen. Ihr zieht einfach ein Lied aus eurer iTunes-Mediathek auf eine Platte und schon kann es losgehen. Doch nur um ein bisschen Musik nacheinander abzuspielen, brauch man kein Programm dieser Art. Gehen wir also ein wenig mehr ins Detail:

Wie man schon um unteren Rand des Bildes sehen könnt, habt ihr den Equalizer für beide Decks auf einem Blick und könnt mit der Maus kinderleicht die Regler verschieben. Alle wichtigen Regler habt ihr somit auf einem Blick und könnt diese sofort einsetzen. Alle weiteren Bedienelemente verbergen sich hinter den fünf kleinen Knöpfen, die in den unteren, grauen Bereich zu finden sind. Hinter diesen Knöpfen verbergen sich folgende Funktionen:

• Looping
• Cue Points
• Transition
• Skipping
• Audio FX

Im Gegensatz zu der iPad-Version hat die Mac-Version einen Button, um das Lied zurück zu spulen. Bereiten wir nun mal unser Programm für zwei Lieder vor. So könnte es anschließend bei euch aussehen:



Nach dem ihr ein Lied auf ein Deck gelegt habt, wird gemessen, wie viele BMP das Lied hat und dieses wird in der Auswahlliste rechts gespeichert. Wie man auf dem Screenshot ebenfalls sieht, werden die Cover, sofern sie in iTunes vorhanden sind, geladen und auf der Schaltplatte angezeigt. Wer das nicht möchte, kann es in den Einstellungen ausstellen.

Gehen wir zu den weiteren Zusatzfunktionen: Solltet ihr ein Headset mit Mikrofon besitzen, könnte das für die nächste Funktion ganz nützlich sein, denn in den Einstellungen könnt ihr dieses Headset beispielsweise zum Vorhören und für das Mikrofon nutzen. Ein Klick auf die zwei Buttons (mitte und rechts) unter dem „Automix“-Knopf öffnen die dazugehörigen Fenster, damit ihr die Funktion nutzen könnt. Der linke Button öffnet das Sampler-Fenster.

Wer am Ende oder zwischendurch sehen will, welche Lieder er schon gespielt hat, schaut einfach in der Auswahlliste, ob links von dem Lied schon ein Haken ist. Wenn ja, wurde das Lied bereits gespielt. Wer jedoch schauen will, in welcher Reihenfolge er die Lieder gespielt will, kann sich die Historie öffnen lassen, die man anschließend als PDF-Datei sichern kann oder die Lieder so als Wiedergabeliste in iTunes einfügen lassen kann:

Keine Lust, selber die Lieder auszuwählen ? Kein Problem! Denn mit der Automix-Funktion könnt ihr euch entspannt zurücklehnen und den Mac die Arbeit verrichten lassen. Wer hingegen seine „Mixe“ aufnehmen will und sie sich später noch einmal anhören möchte, kann diese mit der eingebauten Aufnahmefunktion erledigen.

Noch ein kleiner Schmaus fürs Auge: Wenn ihr in den Einstellungen die passende Option aktiviert habt, wird das Deck, das gerade nicht von euch benutzt wird und von dem Crossfader deaktiviert wird, abgedunkelt. So kann man schnell sehen, welches Deck gerade hörbar ist. Wer anstatt der schwarzen Schaltplatte lieber ein eigenes Foto auswählen möchte, kann dies in den Einstellungen problemlos erledigen.

Als ich mir letztes Jahr ein DJ-Pult gekauft habe, lieferte der Hersteller ein Programm mit, das jedoch vom Design her Windows 95 ähnelt. Daher war ich die ganze Zeit auf der Suche nach einer Alternative, wo ich allerdings auch mein Pult mit verwenden kann. Mit djay ist das kein Problem. Schon als ich das Pult via USB mit dem Mac verbunden habe, kam das Firmenlogo auf mich zugeflogen und konnte die Knöpfe des Pults individuell einstellen. Einige waren schon voreingestellt, andere hingegen musste man neu belegen.

Fazit: Es ist viel Geld, das stimmt, aber so lange der Preis noch bei 20 EUR liegt, sollte man hier zuschlagen, denn an Umfang kann das Programm fast nicht überboten werden. Man sollte hingegen erwähnen, dass das Programm für kleine Partys oder Feste optimal ist. Mehr oder weniger brauch man nicht.

Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:):(:0:shock::confused:8):lol::x:P:oops::cry:
:evil::twisted::roll::wink::!::?::idea::arrow:
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.