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Geschrieben von: Dominik
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Heute kommen wir zu einem weiteren Interview. Diemal mit dem Entwickler von Drantos, Herr Peter Schade. Über beide seiner Apps, MatheKönig und Bilderrahmen, haben wir bereits ein Review geschrieben und heute ist der Entwickler an der Reihe :) Viel Spaß bei dem Interview:
iGadget-News: Wie lange entwickeln Sie schon Apps?
Peter Schade: Seit September 2008 beschäftige ich mich mit der App-Programmierung.
iGadget-News: Wie sind Sie auf die Idee gekommen iPhone / iPod Touch Apps zu entwickeln?
Peter Schade: Es ist ein interessanter Markt mit entsprechend neuen und ungenutzten Potenzialen. Apple hat hier mit den AppStore viele Möglichkeiten für Programmierer geschaffen. Erstmalig können Apps direkt auf einem Telefon installiert werden und haben sogar (fast) immer eine Internetverbindung.
Als zweites reizte mich die Herausforderung einer neuen Programmiersprache. Mal etwas komplett anderes versuchen.
iGadget-News: Wie sammeln sie die Ideen für neue Apps?
Peter Schade: Die besten Ideen kommen aus dem Alltag heraus, an den Stellen wo man merkt, hier ist was nicht optimal und könnte z.B. durch einen App optimiert werden.
Oft auch in offener Runde, dass Ideen diskutiert werden
iGadget-News: Wie viele Stunden stecken Sie wöchentlich in das Entwickeln von Apps?
Peter Schade: Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem, wie die Ideen „sprühen“ oder Anpassungsbedarf bei bestehenden Apps vorliegt.
iGadget-News: Was genau macht ihnen am Entwickeln von Apps am meisten Spaß?
Peter Schade: Das Ergebnis der Umsetzung zu sehen und der einfachen Anwendung über das iPhone. Ein echter Fortschritt in der „Technik“, wozu das iPhone alles in der Lage ist.
iGadget-News: Welches App war von der Entwicklung am aufwendigsten und wieso?
Peter Schade: Die erste App „Mathe König“, da zu der Zeit noch keine Programmiererfahrung vorlag und unterstützende Dokumentationen durch die untersagte Veröffentlichung nicht zu Hilfe genommen werden konnten.
iGadget-News: Welchen Aspekt finden Sie beim Entwickeln von Apps am unbequemsten?
Peter Schade: Auf die schnelle fällt mir eigentlich kein Kritikpunkt ein. Die Xcode Oberfläche ist übersichtlich und leicht verständlich. Schwieriger ist es da schon für das nötige Amrketing für die Apps zu sorgen. Zwar bin ich mit dem „Mathe König“ auf Platz 1 im Bereich Bildung und auch schon in der Top 25 in Deutschland vertrteten gewesen, doch dies war ein langer Weg.
iGadget-News: Machen Sie dies haupt- oder nebenberuflich?
Peter Schade: Ich bin seit meinem 19 Lebensjahr selbstständiger Programmierer. Die App-Programmierungen mache ich genauso wie Web-Projekte hauptberuflich.
iGadget-News: Wie viele Leute helfen Ihnen die Apps zu entwickeln?
Peter Schade: Bei der Ideenfindung bin ich meist nicht allein. Die Umsetzung/Programmierung an sich bewältige ich meist im Alleingang.
iGadget-News: Wie kommen Sie auf den Namen für die Apps?
Peter Schade: Phantasie mit etwas Realitätsbezug, so dass es sich zwar toll anhört, sich jeder aber auch etwas darunter vorstellen kann.
iGadget-News: Wie lange existiert ihre Firma bereits?
Peter Schade: Seit 1998 bin ich als Programmierer tätig. Schwerpunktmäßig in der Erstellung von Datenbanken und der PHP-Programmierung. Auch in der Programmierung von Softwareanwendungen, wie beispielsweise ein Homepagebaukasten oder einer Kundenverwaltung habe ich Erfahrungen. Eine lange Zeit war ich zudem Geschäftsführer eines IT Unternehmens.Seit Oktober 2008 bin ich jetzt wieder als Entwickler unterwegs, um neue Projekte zu probieren und für Kunden einen Mehrwert mit meinen langjährigen Erfahrungen zu schaffen.
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