Banner

i-FlashDrive EVO: Schnell, chic, schwarz

Geschrieben von: Frank.

Das i-FlashDrive EVO sieht chic aus und ist 6x schneller als sein VorgängerEin Accessoire für iPhone und iPad, auf welches ich nicht verzichten könnte, ist das i-FlashDrive von Photofast. Der praktische Speicherstift, den ich seit über zwei Jahren inzwischen sowohl privat als auch beruflich nutze, gestaltet den Datenaustausch zwischen der PC-, Mac- und iOS-Welt komfortabler als jede drahtlose Übertragungstechnik. Dies schließt Apples AirDrop mit ein, denn spätestens wenn ein Windows-Rechner ins Spiel kommt, wird Zusatzsoftware benötigt. Vor allem im Arbeitsumfeld ist letzteres ein No-Go. Wer in der von Steve Jobs ausgerufenen Post-PC-Ära angekommen ist, wird daher sicher schon das eine oder andere Mal an eigentlich einfachen Aufgaben, wie zum Beispiel der Übertragung einer PowerPoint-Präsentation vom Desktop-Rechner aufs iPad, verzweifelt sein. Auch heute noch trifft man immer wieder auf Menschen, die E-Mails an sich selbst schicken, um den Dateianhang von einem Gerät auf das andere zu bugsieren. Solche Notlösungen verstopfen aber nicht nur das E-Mail-Postfach, sondern scheitern auch häufig an der Speichergrößenlimitierung elektronischer Briefe, die nicht selten im Bereich von 10 MB angesiedelt ist.

Mit einem i-FlashDrive kann man sich zahlreiche dieser typischen iOS-Workarounds sparen. Man steckt den externen Speicher wie einen handelsüblichen USB-Stick an den Rechner, schiebt die benötigten Dateien drauf und verbindet anschließend das gegenüberliegende Ende, welches mit einem Lightning-Stecker versehen ist, mit dem iPhone, iPad oder iPod touch. Eine spezielle App nimmt die Daten entgegen und gibt sie bei Bedarf über das bekannte "Öffnen in..."-Menü an andere Anwendungen weiter. Natürlich kann so ein i-FlashDrive auch wunderbar als externe "Festplatte" eingesetzt werden. Wer mit Speicher knapsen muss, freut sich über jedes Gigabyte, das ausgelagert werden kann und sich so nicht direkt auf den teuer bezahlten iOS-Speicher niederschlägt. Musik- und Filme-Sammlungen können ganz ohne lästige iTunes-Synchronisation wiedergegeben werden. Das Ganze funktioniert natürlich auch in die andere Richtung. Speicherfressende HD-Videoaufnahmen landen mit wenigen Klicks auf dem Speicherstick und lassen genügend Luft für iOS-Updates und App-Downloads.

Den einzigen Kritikpunkt, welchen ich bisher bei jeder i-FlashDrive-Generation zu bemängeln hatte, war die niedrige Lese- und Schreibrate, sobald das Gadget ans iOS-Gerät angesteckt wurde. Die im letzten Test am Desktop und Laptop erzielten 26,9 MB/s (Lesen) schrumpften am iPhone auf mickrige 0,9 MB/s. Inzwischen hat Photofast aber reagiert und das i-FlashDrive komplett überarbeitet. Die neue Generation trägt den Beinamen EVO und hebt sich bereits bei der Farbgebung von den Vorgängerversionen ab. Das pechschwarze Gehäuse passt zur ebenfalls in schwarz gehaltenen und völlig neu gestalteten App. Letztere ist nicht mehr mit den bisherigen i-FlashDrives kompatibel, aber keine Sorge, auch die klassische App soll demnächst eine Generalüberholung erhalten.

Wir haben das i-FlashDrive EVO natürlich ausgiebig getestet und die Datenraten bestimmt. Am PC (USB 2.0) erzielte der mattschwarze Speicherstick ausgezeichnete 34,3 MB/s (Lesen) bzw. 4,54 MB/s (Schreiben). Leider hatten wir keine USB-3.0-Schnittstelle zur Verfügung und konnten so die maximal mögliche Geschwindigkeit nicht ausreizen. Die ungewöhnlich hohe Leserate spricht aber zumindest dafür, dass hier noch Luft nach oben ist. Noch größer war die Leistungssteigerung am Lightning-Anschluss unseres iPhone 6. Hier konnten wir eine Leserate von 4,75 MB/s ermitteln, was im Vergleich zur Vorgängergeneration einer Geschwindigkeitssteigerung von über 420% entspricht. Beim Schreiben erreichte unser i-FlashDrive EVO 3,8 MB/s und toppte damit das Vorjahresmodell um satte 850%.

Fazit

Mit der deutlich gesteigerten Lese- und Schreibgeschwindigkeit macht das i-FlashDrive EVO entwicklungstechnisch einen großen Satz nach vorn. Auch die neue App des Crossplattform-Speichers kann sich sehen lassen. Vor allem Neueinsteiger werden sich dank der Symbol-geführten Bedienung sofort zurechtfinden. Bei den Speichergrößen hat man die Qual der Wahl. 8, 16, 32, 64 und 128 GB stehen zur Verfügung. Preislich geht es bei 64,95 Euro los, oberhalb der 32 GB (99,95 Euro) zieht der Marktwert aber deutlich an.

Apples iPad-Event: Die Zusammenfassung

Geschrieben von: Frank.

Die neuen Bretter

Das iPad Air der 2. Generation rechnet schneller und bekommt Touch IDGroße Überraschungen hatten Apple-CEO Tim Cook und seine Kollegen heute nicht im Gepäck, zumindest was die hauseigenen Tablets angeht. Wie erwartet stellte der Elektronikkonzern ein iPad Air der 2. Generation und ein iPad mini der 3. Generation vor, beide mit Touch ID. Die Vorstellung des kleinen iPads geriet sogar so kurz, dass man meinen könnte es würde in Apples Umsätzen keine Rolle mehr spielen. Dem ist mit Sicherheit nicht so, doch hier fielen die Neuerungen noch spärlicher aus. Wie schon beim iPhone, ist auch bei der Tablet-Entwicklung mit keinen großen Entwicklungssprüngen mehr zu rechnen. Stattdessen arbeitet Apple am Feinschliff, vor allem was das Design angeht. Noch dünner ist das iPad Air 2, im Vergleich zu seinem Vorgänger. Mit seinen 6,1 mm unterbietet es sogar das iPhone 6. Das iPad mini 3 bleibt dagegen bei 7,5 mm.

Natürlich darf auch ein neuer Chip nicht fehlen. Einen um 40% schnelleren Prozessor verspricht Apple. Die Grafikeinheit soll sogar satte 250% flotter sein. Beide Rechenkerne stecken in Apples neuem A8X-SoC. Bei der RAM-Bestückung schweigt sich Apple wie üblich aus, wir glauben aber fest an 1 GB, wie beim iPhone 6. Damit das iPad-Display weniger stark spiegelt, hat Apple es speziell beschichtet. Die Frage ist nur wie langlebig das Coating ist. Einen NFC-Chip hat das Premium-Tablet übrigens nicht bekommen. Apples Bezahldienst wird daher nun innerhalb von Apps funktionieren.

Das iPad Air 2 ist mit einer verbesserten Kamera ausgestattet. Wie beim iPhone 6 sind Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen möglich. Die Auflösung klettert von 5 Megapixel auf 8 Megapixel. Albern aussehen wird das Fotografieren mit dem iPad aber weiterhin. Die Funkverbindungen (LTE und WLAN) sind etwas schneller geworden, was sich aber in der Praxis kaum auswirken wird. Neben spacegrau und silber ist das iPad nun erstmals in Gold erhältlich. Am Preis hat Cupertino nicht geschraubt. Die einfachste Ausführung mit 16 GB und ohne LTE-Modul kostet 489 Euro. Wie üblich kostet eine Speicher-Vergrößerung je Stufe 100 Euro zusätzlich (64 GB, 128 GB). Der Aufpreis für mobiles Internet via LTE beträgt 120 Euro. Die Top-Ausstattung liegt somit bei 809 Euro.

Das neue iPad mini muss weiter mit dem A7 Vorlieb nehmen und bekommt als einzige Neuerung Touch ID. Damit verliert es deutlich an Attraktivität, zumal das Vorgängermodell satte 100 Euro günstiger ist. Damit das neue mini trotzdem gekauft wird, beschneidet Apple das iPad mini 2 auf maximal 32 GB, das iPad mini 1 auf 16 GB. Der Einstiegspreis für ein Apple-Tablet sinkt erneut. Nur noch 239 Euro will Cupertino für das immer noch empfehlenswerte iPad mini ohne Retina Display haben. Das iPad Air der 1. Generation startet nun bei 389 Euro, fürs iPad mini 2 (mit Retina Display) werden 289 Euro fällig.

Beide neuen iPad-Modelle können ab Freitag den 17. Oktober vorbestellt werden.

Das Pixel-Monster

Der Star des Abends war klar der neue iMac mit 5K-Display. Satte 5120 x 2880 Pixel bringt Apple auf den 27"-Bildschirm des Desktop-Macs und stellt damit einen Branchenrekord auf. Die restliche Hardwareausstattung ist nicht spektakulär und entspricht im Grunde einer leichten Aufwertung des bisherigen Modells.

Der Nebenschauplatz

Den Mac mini hatte Apple schon länger nicht mehr angefasst. Damit ist nun Schluss. Die Hardware wurde grundlegend erneuert und wird von einem Intel i5- oder i7-Prozessor unterstützt (Haswell-Architektur). Als RAM-Bestückung stehen 4, 8 oder 16 GB zur Verfügung. Der Grafikchip ist integriert, leistet aber trotzdem genug um ein 4K-Display anzusteuern. Sogar die recht junge Thunderbolt-2-Schnittstelle hat ihren Weg in den Zwergen-Mac gefunden. Der günstigste Mac mini kommt mit einer 500-GB-Festplatte und kostet 519 Euro. Die Kleinst-Macs können ab sofort bestellt werden.

Die Software

Schon am Montag den 20. Oktober soll iOS 8.1 erscheinen. Erfrischend ehrlich gab Apples Software-Verantwortlicher Craig Federighi während der Keynote zu, dass noch nicht alles rund laufe, versprach aber Abhilfe. Zu den Neuerungen des iOS-Updates zählt unter anderem der Bezahldienst Apple Pay, welcher bereits auf der iPhone-Keynote im September angekündigt wurde. Der Service startet zunächst in den USA, soll aber nach und nach auch in anderen Ländern ausgerollt werden. An eine flächendeckende Verbreitung in Mitteleuropa wollen wir noch nicht so ganz glauben.

Auch zur Apple Watch gab es Neuigkeiten. Entwickler dürfen sich auf ein SDK namens WatchKit freuen, welches bereits im November veröffentlicht werden soll. Damit will Apple sicherstellen, dass zum Start der smarten Uhr (Anfang 2015) auch eine nennenswerte Anzahl Apps bereitsteht.

Apples neues Mac-Betriebssystem Yosemite steht nun kostenlos im Mac App Store zum Download bereit. Dank der öffentlichen Betaphase sind hier alle Neuerungen aber schon weitestgehend bekannt.

Germanmade. iPhone 6/6 Plus Dock

Geschrieben von: Dominik.

Aufmerksame Leser von uns haben bereits einige Testbericht zu Produkten von Germandemade. gelesen. Da wäre zum einen das iPad 3 Sleeve, das g.4 Sleeve sowie das Dock für das iPhone 5. Das eben erwähnte Dock war zwei Jahre lang das Gadget, in dem ich mein iPhone am Schreibtisch platziert habe. Durch den Umstieg auf das iPhone 6 musste ich dieses Accessoire leider zur Seite legen.

Heute möchten wir euch den Nachfolger vorstellen: das iPhone 6 / 6 Plus Dock. Der Preis für das mit weißer oder schwarzer HPL - Beschichtung erhältliche Dock liegt bei 44,95 EUR. Wie bei Germanmade. üblich, könnt ihr noch euren Namen hineinprägen lassen. Dies kostet weitere zehn Euro.
 

Bluetooth Tastastur von kwmobile

Geschrieben von: Dominik.

Auch, wenn das Schreiben am iPad und iPhone mit der digitalen Tastatur doch meines Erachtens ganz gut geht, schreibe ich allerdings längere Texte ungern komplett am iPad über die virtuelle Tastatur. Abhilfe schafft hier bekanntlich eine Bluetooth – Tastatur, von welchem wir bis dato immer Varianten getestet, die speziell für iOS – Geräte ausgelegt waren, da sie beispielsweise eine Halterung mit integriert hatten. 

Die heute von uns getestete Tastatur stammt aus dem Hause kwmobile und ist in zwei Farben erhältlich: schwarz und weiß. Für 18,90 EUR bekommt ihr hier eine mit zwei im Lieferumfang beiliegenden AAA-Batterien betriebene Bluetooth – Tastatur, die sich im Vergleich zur Apple Tastatur für den Mac nur dahingehend unterscheidet, dass der Name des Unternehmens sowie eine Batterieanzeige auf der Tastatur zu sehen ist.
 
Schaut man noch einmal genauer hin, sieht man, dass die F-Tasten, wie bei einer Tastatur für iDevice üblich, besonders belegt sind. Homescreen, Helligkeit, Lautstärke, Spotlight, Musik, Lautstärke und die Tastatur kann mit den F-Tasten gesteuert werden. Beim Mac funktionieren leider nur die Tasten für Musik und Lautstärke. Komischerweise hat die Tastatur noch, so interpretiere ich sie jedenfalls, eine Taste, um die alte Bilderrahmen-Funktion am iPad zu starten. Das hingegen funktioniert aber bekanntlich nicht mehr.
 
Das Gefühl beim Schreiben ist meiner Meinung nach sehr gut und fühlt sich fast genau so an wie bei der Apple Tastatur. Leider ist schon nach ein paar Sätze die CMD – Taste herausgefallen. Mit ein wenig Drücken konnte man diese aber wieder in den Rahmen verfrachten.
 
Fazit: Für knapp 20 EUR eine recht günstige Tastatur für den Gebrauch am iPad, iPhone und auch an sonstigen Geräten, an denen Bluetooth – Geräten verbunden werden können. Ich hätte im Fazit fast von einer „sehr guten Qualität und einem guten Schreibgefühl“ geschrieben, aber dann war ja da noch die CMD – Taste. 
 

Apple kündigt iPad-Event an

Geschrieben von: Frank.

Das Logo der Einladung zum iPad-EventEs ist wieder einmal so weit. Pünktlich wie ein Uhrwerk platziert Apple auch dieses Jahr das iPad-Event in den Oktober. Am 16.10. um Punkt 19 Uhr startet die Veranstaltung mit der Eröffnungs-Keynote. Wir gehen stark davon aus, dass es wieder einen Livestream über Apple TV und Safari geben wird. Ungeachtet dessen bekommt ihr natürlich wieder alle Infos in der anschließenden Zusammenfassung auf unserem Blog. Die Neuvorstellungen werden wir wie immer auch auf Twitter kommentieren und diskutieren. Hierzu seid ihr herzlich eingeladen.

Wir erwarten, dass mindestens zwei neue iPad-Modelle vorgestellt werden, nämlich das iPad Air der zweiten Generation und das iPad mini der dritten Generation. Vermutlich hat Apple auch noch eine kleinere Überraschung im Ärmel. So wurde beispielsweise das Apple TV schon länger nicht mehr überarbeitet. Aber lassen wir das Event doch einfach auf uns zukommen...

Airframe+ von Kenu: Autohalterung fürs iPhone 6 und 6 Plus

Geschrieben von: Frank.

Das Airframe+ von Kenu ist simpel aufgebaut und tut was es sollWir haben schon einige Autohalterungen auf iGadget-News.de vorgestellt, sind aber privat beim Kenu Airframe hängen geblieben. Die einfach gestaltete Befestigung nimmt nicht nur das iPhone selbst auf, sondern auch daran befestigte Schutzhüllen, egal wie voluminös sie ausfallen mögen. Inzwischen hat Kenu den Nachfolger vorgestellt, der auch mit Phablets umgehen kann. Die neue Halterung nennt sich Airframe+ und wird genauso wie der Vorgänger in eines der Lüftungsgitter eures Wagens geklemmt. Es spielt keine Rolle von welcher Marke euer Fahrzeug ist. Uns ist bisher kein Auto bekannt, das nicht mit dem Kenu Airframe kompatibel wäre.

Das Airframe+ nimmt alle Smartphones mit einer Displaydiagonalen von bis zu 6" auf, also auch das iPhone 6 und 6 Plus. Unser iPhone 5s saß für unseren Geschmack etwas zu locker in der Halterung, hier eignet sich das Airframe (ohne +) besser. Auch das iPhone 6 passt noch samt Schutzhülle in die Vorgängerversion. Besonders gut gefällt uns am Kenu-Produkt, dass das Sichtfeld des Fahrers nicht beeinträchtigt wird. Das Lästige Herumfummeln mit Saugnäpfen entfällt ebenfalls. Gleichzeitig kann man das Airframe(+) sehr leicht wieder entfernen, ohne anschließend nachputzen zu müssen.

Das iPhone kann man mit einer Hand in die Halterung einsetzen, ohne großartige Verrenkungen anstellen zu müssen. Mit geringem Kraftaufwand werden die Beiden Nasen der Kenu-Befestigung auseinander gedrückt, welche auf einer Doppelschiene aus robustem Edelstahl sitzen. Kaputt gehen kann also auch nicht viel. Durch eingebaute Federn zieht sich das Airframe+ von selbst wieder zusammen und hält so das Apple Smartphone fest. Man kann sich das Ganze wie einen Greifer vorstellen.

Im Sommer macht sich die Lüftungsschlitz-Anbringung besonders positiv bemerkbar, da das iPhone über den Luftstrom gekühlt wird. Navi-Apps können das Apple-Telefon so nicht mehr auf Kochtopf-Temperatur bringen. Praktisch ist natürlich auch die Tatsache, dass Kopfhöreranschluss and Lightning-Buchse zugänglich bleiben. Ein Aufladen über den Zigarettenanzünder und das Abspielen der iPhone-Musikbibliothek via Klinkenkabel sind also weiterhin möglich. Eine pfiffige Idee, auf welche wir von allein nicht gekommen wären, gibt Kenu auf seiner Website wieder. Heftet man die rückseitigen Gummifinger des Airframe bzw. Airframe+ an eine Kreditkarte, kann man die Halterung auch als mobilen Ständer einsetzen.

Fazit

Wie sein Vorgänger überzeugt uns auch das Airframe+ auf ganzer Linie. Die Halterung ist universell einsetzbar, einfach in der Handhabung und kostet gerade mal 29,99 Euro. Besitzer älterer iPhones dürfen sich über einen Preissturz beim Schwestermodell freuen.

Was bedeutet das Sonnensymbol in der Kamera-App?

Geschrieben von: Frank.

Das Sonnensymbol dient zur manuellen BelichtungseinstellungVielleicht habt ihr euch auch schon gewundert, was das Sonnensymbol in der Kamera-App bedeutet? Seit iOS 8 taucht es genau dann auf, wenn man die Kamera per Fingertipp auf den Touchscreen manuell fokussiert. Die kleine Sonne befindet sich rechts vom Fokus-Quadrat. Hält man sie gedrückt, lässt sie sich nach oben und unten verschieben. So könnt ihr die Belichtung des aktuellen Bildes manuell anpassen. Nach oben wird das Bild heller, nach unten umgekehrt. Eure Einstellung überlebt so lange, bis ihr den Touchscreen erneut antippt.

iPhone-6-Videospaß: Zeitraffer und Zeitlupe

Geschrieben von: Frank.

Wir haben den Feiertag genutzt um die Zeitraffer- und Zeitlupenfunktion unseres iPhone 6 auszuprobieren. Die Resultate könnt ihr unten sehen.

Zeitraffer-Aufnahme mit Gegenlicht:

 Zeitlupe 240 fps:

  Zeitlupe 240 fps:

Verleumdung und Sachbeschädigung: Bendgate läuft aus dem Ruder

Geschrieben von: Frank.

Eines sollte inzwischen jedem klar sein: Ohne Schock-Meldung kommt kein iPhone-Verkaufsstart aus. Doch das Ausmaß der Apple-Hetze, welche derzeit von News-Portalen, Youtubern und Blogs betrieben wird, ist bisher beispiellos. Der vorläufige Gipfel des als "Bendgate" durch die Medien geisternden Möchtegern-Skandals ist ein Youtube-Video von zwei Jugendlichen. Die Teenager haben sich dabei gefilmt wie sie im örtlichen Apple Store mutwillig einige iPhone 6 Plus verbiegen und so einen Schaden von mehreren tausend Euro verursachen. Die Sachbeschädigung tarnen die Rowdys als Beweisführung im Sinne der journalistischen Aufklärung. Eine Erklärung warum die Aussagekraft bisheriger Biege-Videos nicht genügte, bleiben die Kids schuldig. Der Spaßfaktor scheint hier also eher die Motivation gewesen zu sein. Lange dürfte die Schadenfreude jedoch nicht anhalten, denn die Gesichter des Vandalismus-Duos sind deutlich zu erkennen. Neben einem Hausverbot im Apple Store dürfte den beiden Jungs eine Strafanzeige drohen.

Auch der Online-Ableger des IT-Käseblättchens Computer Bild hat letzte Woche nicht gerade durch knallhart recherchierte Fakten von sich reden gemacht. Anstatt das iPhone 6 Plus ins hauseigene Testlabor zu geben und seriöse Messergebnisse abzuliefern, gab man sich vor der Kamera lieber dem üblichen Biege-Ritual hin. Der 5-Minuten-Clip ist durchaus sehenswert und könnte als Paradebeispiel für Axel-Springer-Journalismus durchgehen. O-Ton von Volontär Christian Blum (ehemaliger Redaktionsleiter Apfeltalk): "Das Teil verbiegt sich ganz leicht wenn man sich mal kurz draufsetzt."

Wer jetzt denkt die Computer-Bild-Mitarbeiter würden nun die Probe aufs Exempel machen, und sich mit ihrem Sitzfleisch über Apples Smartphone wälzen, der irrt. Stattdessen beweist Chefredakteur Axel Telzerow durch seinen sichtlich verzerrten Gesichtsausruck, wie einfach es doch ist dem iPhone 6 Plus mit bloßen Händen eine neue Form zu verpassen. "Überraschendes" Fazit des Videos: Das iPhone 6 Plus geht kaputt wenn man versucht es mit roher Gewalt kaputt zu machen. Eine triviale Erkenntnis, welche Chefredakteur Telzerow ein erstauntes "oha" entlockt.

Die unseriöse Berichterstattung wurde nun selbst Apple zu bunt. Der Großkonzern hat angekündigt die Computer Bild zukünftig weder zu Presseveranstaltungen einzuladen, noch mit Testgeräten zu versorgen. Ein Absinken des journalistischen Niveaus müssen Computer-Bild-Leser aber dadurch natürlich nicht befürchten. Berechnend suhlt sich Computer Bild nun in der Opferolle und hat einen offenen Brief an Apple-Chef Tim Cook verfasst. Dort fordert das IT-Magazin einen sachlichen Umgang seitens Apple mit den zuvor veröffentlichen Verleumdungen ein und verspielt damit den letzten Rest Glaubwürdigkeit.

Ach ja, das Ausschlachten des vermeintlichen Skandals geht weiter. Heute hat Ex-Apfeltalker Christian Blum bereits die nächste Story am Haken. Angeblich raten inzwischen sogar die Netzbetreiber vom neuen iPhone ab.

iPhone 5s vs. iPhone 6: Der Kameravergleich

Geschrieben von: Frank.

Bei unserer Review zum iPhone 6 haben wir einen Kameravergleich mit dem iPhone 5s bisher ausgespart. Diesen wollen wir nun nachreichen. Wir haben bei den folgenden Vergleichsbildern penibel darauf geachtet, dass Motiv, Lichteinfall und Fokus möglichst identisch sind. Das erste der beiden Bilder wurde jeweils mit dem iPhone 5s geknippst, das zweite mit dem iPhone 6.

Die Ergebnisse haben uns überrascht. Einen so deutlichen Qualitätsunterschied hätten wir nicht erwartet. Die iPhone-6-Bilder sind deutlich heller, zeigen kräftigere Farben und weniger Rauschen. Aber seht selbst. Per Klick könnt ihr die Fotos vergrößern.

Strandfoto iPhone 5s on Twitpic

Strandfoto iPhone 6 on Twitpic

 

Giraffengans iPhone 5s on Twitpic

Giraffengans iPhone 6 on Twitpic